Orthodoxe Gottesdienste
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Minäon vom 7. März

Märtyrer-Bischöfe Ephräm, Vasilevs, Evgenios, Agathodoros, Kapiton, Ätherios und Elpidios von Cherson ohne

- Zur Vesper -

Geistliche im Altar: Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten / und denen in den Gräbern das Leben geschenkt. Zweimal.
Das dritte Mal bis zur Hälfte:
Geistliche: Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten.
     Ch: Und denen in den Gräbern das Leben geschenkt.
Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 4. ( nach: Gegeben hast du als Zeichen )
Ihr unbesiegten Martyrer, * ihr allgepriesenen Hierarchen * und Gestirne der ganzen Welt, * unerschütterliche Säulen * der Kirche Gottes und Stütze der Lehren, * Geleiter der Frommen und šberwinder des Truges seid ihr geworden, * ihr himmelsinnenden Väter und Erleuchter unserer Seelen, * ihr Hausgenossen der Engel * und Verfechter der Dreifalt.
Ephräm, der Besungene, * Vasilevs, der Gottweise, * und Kapiton, der Vorzüglichste, * der gottgemäße Agathodoros, * sie seien selig gepriesen samt Elpidios, * Ätherios und dem trefflichen Evgenios mit gotterfüllten Worten. * Denn fromm haben sie gelebt und auf heilige Weise gekämpft. * Und so sind sie geworden * zu Bewohnern des Himmelreiches.
Da ertötet hatte das Trachten * des Fleisches in Kämpfen * Vasilevs, der Besungene, * erweckte er Tote * durch die Anrufung Gottes; Kapiton hinwieder, * der heiligste Hirte, stand voll Freude inmitten der Flammen * und blieb doch unverbrannt; auf ihre Bitten uns schenke * Versöhnung, o Menschenliebender, * und dein großes Erbarmen.
( nach: Gegeben hast du als Zeichen )
Jetzt, Theotokion: Sei gegrüßt, du Sonnengestaltige, * der Sonne nicht untergehender Wagen, * die du ließest erstrahlen * die unfassbare Sonne. * Sei gegrüßt, du Geist erglänzend durch göttliche Feuerstrahlen, * du Aufscheinen des Blitzes, das Licht wirft auf die Enden der Erde, * du goldglänzend fürwahr, vollkommen schön und makellos, * die hervorstrahlen ließ den Gläubigen * das Licht ohne Abend.
Ch: Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten / und denen in den Gräbern das Leben geschenkt. Dreimal.

- Zur Liturgie -

D: Segne, Gebieter.
P: Gesegnet das Königtum des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit.
     Ch: Amen.

Beginn der Liturgie in der Osterzeit

Die Königlichen Türen werden geöffnet. Die Geistlichen singen im Altar:
Geistliche, laut: Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten / und denen in den Gräbern das Leben geschenkt. Zweimal.
Das dritte Mal bis zur Hälfte:
P: Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten.
     Ch: Und denen in den Gräbern das Leben geschenkt.
Die Königlichen Türen werden geschlossen und der Diakon beginnt die Große Ektenie. Nach einer anderen Tradition wird zur Sonntagsliturgie der Osterbeginn so zelebriert, wie in der Lichten Woche, also mit Weihrauch, Dreileuchter und den Versen „Gott stehe auf“.
Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten / und denen in den Gräbern das Leben geschenkt. Einmal, langsam.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Die aufgeführten Texte wurden von: Pater Kilian Kirchhoff, Erpriester Peter Plank, Übersetzungskommission der OBKD und evt. anderen, hier nicht aufgeführten Übersetzern ins Deutsche übertragen.
*Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
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