Orthodoxe Gottesdienste
Übersetzer Priorisierung:

Triodion. Samstag der Butterentsagung. Samstag.

- Zur Vesper -

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 8. ( Prosomoion )
Wohlan, all ihr Gläubigen. Der seligen Väter Chöre lasst uns rühmen in Hymnen. Als Ersten Antonios, Euthymios, den leuchtenden, und jeden einzelnen und alle zumal. Und wie ein anderes Paradies der Wonne wollen wir im Geiste der Reihe nach ihr Leben betrachten, freudig wollen wir singen: Dies sind die Bäume, die unser Gott gepflanzt hat. Sie, die des Lebens unvergängliche Früchte getragen, haben sie Christus gebracht, unseren Seelen zur Speise. Zu ihnen lasst uns rufen: Gottesträger, Glückselige ihr, fleht um unserer Seelen Errettung.
( Prosomoion )
Wohlan, all ihr Gläubigen. Der seligen Väter Chöre lasst uns rühmen in Hymnen. Als Ersten Antonios, Euthymios, den leuchtenden, und jeden einzelnen und alle zumal. Und wie ein anderes Paradies der Wonne wollen wir im Geiste der Reihe nach ihr Leben betrachten, freudig wollen wir singen: Dies sind die Bäume, die unser Gott gepflanzt hat. Sie, die des Lebens unvergängliche Früchte getragen, haben sie Christus gebracht, unseren Seelen zur Speise. Zu ihnen lasst uns rufen: Gottesträger, Glückselige ihr, fleht um unserer Seelen Errettung.
( Prosomoion )
Sei gegrüßt, gläubiges Ägypten. Gegrüßt sei, heiliges Libyen. Gegrüßt, Thebais, erkoren. Gegrüßt, jeglicher Ort, jede Stadt, jedes Land, die ihr die Bürger des Himmelreiches genährt, in Enthaltung und Mühen ihren Ruhm vermehrt und sie als vollendete Männer der Liebe Gott geweiht habt. Als unserer Seelen Gestirne sind sie erschienen. Sie haben durch den Glanz ihrer Wunder und ihrer Werke Zeichen geistig alle Grenzen erleuchtet. Zu ihnen lasst uns rufen: Väter, Glückselige ihr, fleht um unserer Seelen Errettung.
( Prosomoion )
Sei gegrüßt, gläubiges Ägypten. Gegrüßt sei, heiliges Libyen. Gegrüßt, Thebais, erkoren. Gegrüßt, jeglicher Ort, jede Stadt, jedes Land, die ihr die Bürger des Himmelreiches genährt, in Enthaltung und Mühen ihren Ruhm vermehrt und sie als vollendete Männer der Liebe Gott geweiht habt. Als unserer Seelen Gestirne sind sie erschienen. Sie haben durch den Glanz ihrer Wunder und ihrer Werke Zeichen geistig alle Grenzen erleuchtet. Zu ihnen lasst uns rufen: Väter, Glückselige ihr, fleht um unserer Seelen Errettung.
( Prosomoion )
Wer mag von den Erdgeborenen künden euer wunderbar Leben, ihr Väter, über alles geehrt? Welche Zunge mag lallen von euren heiligen Mühen im Geist, eurem Schweiß, eurer Tugenden Kämpfe, eurer Körper Ertötung, eurer Leidenschaften Beherrschung, in Nachtwachen, in Gebeten und Tränen? Ihr seid in der Welt in Wahrheit wie Engel erschienen. Ihr habt die Macht der Dämonen gänzlich vernichtet, erstaunliche, ungewöhnliche Wunder habt ihr vollbracht. Darum fleht mit uns, Glückselige ihr, dass wir der ewigen Wonne teilhaft werden.
( Prosomoion )
Wer mag von den Erdgeborenen künden euer wunderbar Leben, ihr Väter, über alles geehrt? Welche Zunge mag lallen von euren heiligen Mühen im Geist, eurem Schweiß, eurer Tugenden Kämpfe, eurer Körper Ertötung, eurer Leidenschaften Beherrschung, in Nachtwachen, in Gebeten und Tränen? Ihr seid in der Welt in Wahrheit wie Engel erschienen. Ihr habt die Macht der Dämonen gänzlich vernichtet, erstaunliche, ungewöhnliche Wunder habt ihr vollbracht. Darum fleht mit uns, Glückselige ihr, dass wir der ewigen Wonne teilhaft werden.
Ton 6.
Ehre: Das Ebenbild habt ihr ohne Entweihung bewahrt. Als Asketen habt ihr den Geist wie einen Herzog den verderbenbringenden Leidenschaften entgegengestellt. So seid ihr, soweit es nur möglich, emporgestiegen zum Urbild. Denn mannhaft habt ihr die Natur bezwungen, habt euch gemüht, das Schlechte dem Rechten zu unterwerfen, das Fleisch zu unterjochen dem Geist. So habt ihr der Einsiedler höchste Höhe erklommen, Bewohner der Wüste, Meister im Wettlauf, der Tugend zuverlässigstes Vorbild. Und nun, nachdem die Spiegel zerbrochen, schaut ihr in den Himmeln, Allselige, unverfälscht die Heilige Dreiheit, ohne Vermittler flehend für die, die euch im Glauben, in Liebe verehren.
Stichiren zur Stichovna
Ton 2. ( Idiomelon )
Reinigen wir uns, Brüder, von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes. Entzünden wir unserer Seelen Lichter, liebend die Armen. Und verkleinern wir einander nicht durch Verleumdung. Denn nah ist die Zeit, da der Bräutigam kommt, allen zu vergelten nach ihren Werken. Treten wir ein mit Christus im Verein mit den klugen Jungfrauen und rufen zu ihm empor jenes Wort des Räubers: Gedenke unser, o Herr, wenn du in dein Reich kommst.
Zu dir habe ich erhoben meine Augen, der du wohnest im Himmel...
( Idiomelon )
Reinigen wir uns, Brüder, von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes. Entzünden wir unserer Seelen Lichter, liebend die Armen. Und verkleinern wir einander nicht durch Verleumdung. Denn nah ist die Zeit, da der Bräutigam kommt, allen zu vergelten nach ihren Werken. Treten wir ein mit Christus im Verein mit den klugen Jungfrauen und rufen zu ihm empor jenes Wort des Räubers: Gedenke unser, o Herr, wenn du in dein Reich kommst.
Erbarme dich unser, Herr, erbarme dich unser...
( Martyrikon )
Wenn die heiligen Märtyrer für uns flehen und Christus besingen, dann ist es vorbei mit jeglichem Trug. Und der Menschen Geschlecht wird durch den Glauben errettet.
Ton 8.
Ehre: Der Mönche Heere lasst uns jetzt als Lehrer verehren, selige Väter. Denn durch euch haben wir den Weg, den wahrhaft geraden, zu gehen gelernt. Selig seid ihr, die ihr Christus gedient, über des Feindes Macht triumphiert habt. Gefährten der Engel seid ihr, Zeitgenossen der Gerechten und Heiligen. Mit ihnen bittet den Herrn, er möge sich unsrer Seelen erbarmen.
( Theotokion, nach dem Modell „O des unfassbaren Wunders!“ )
Jetzt, Theotokion: Gegrüßt sei, der Reinheit Kleinod. Gegrüßt, des geistigen Lichtes reiner Palast. Gegrüßt, unseres Heiles Inbegriff. Gegrüßt, du Heroldsruf der Apostel. Der Märtyrer Ruhm, sei gegrüßt. Sei gegrüßt, der Propheten Verlangen, ganz Reine, der Asketen, der Mönche Zier, der Gläubigen Heil.
Sedalen 1
Ton 8. ( Nach dem Modell „Ein geheimer Befehl…“ )
Durch der Väter Lichtglanz erleuchtet, lasst uns jetzt eintreten wie in ein Freudenparadies und kosten vom Strome der Wonne. Lasst ihre Heldentaten uns staunend betrachten und lasst uns im Wettstreit um die Tugenden ringen, lasst uns rufen zum Heiland: Auf ihre Bitten, o Gott, mach uns teilhaft deines Reiches der Himmel.
( Nach dem Modell „Ein geheimer Befehl…“ )
Als den Fürsten der Mönche lasst uns einträchtig alle Paulos in Hymnen preisen samt Antonios, dem Weisen, und Euthymios, sowie die übrigen Väter. Lasst uns zu ihnen flehen, dass sie ohne Ende Christus für uns bitten, die wir ihr heilig, leuchtend Gedächtnis begehen, in Gesängen preisend den Heiland und Herrn.
( Nach dem Modell „Ein geheimer Befehl…“ )
Wir danken dir immer, Gottesmutter, und erheben dich, Reine, knien vor dir nieder, in Hymnen preisend dein Kind, o Begnadete, rufend ohne Ende: Errette uns, Allerbarmerin, Jungfrau, du Gute. Und der Dämonen furchtbarer Rute entraff mich in der Stunde des Gerichts, dass wir, deine Knechte, nicht beschämt werden.
Sedalen 2
Ton 4. ( Nach dem Modell „Der Hirtenflöten…“ )
Antonios, zugleich auch Euthymios, lasst uns alle, wie auch alle die übrigen Gott tragenden Väter, besingen in Hymnen, ihr Gedächtnis festlich begehend. Denn sie flehen zu Christus für die ganze Welt, damit wir errettet werden vom alten Fluch, erlöst von der Strafe. Auf der Engel, der Propheten, Apostel, Märtyrer, der erlauchten Hierarchen und aller Seligen Fürbitten, Heiland, sende hernieder allen deine Erbarmung. Den Frieden schenke der Welt, den Gemeinden Ruhe, der du freiwillig aus Liebe zu uns das Fleisch aus der Jungfrau getragen.
Ton 8. ( Nach dem Modell „Das befohlene…“ )
Bei den Gott tragenden Asketen wandeln wir gleichsam auf der Tugenden blumiger Wiese und werden erfüllt von lieblich wehendem Duft. Denn in der Prüfungen Mühen wurden sie stark. Durch Enthaltsamkeit unterjochten sie den Leib, wie es seiner dienenden Stellung geziemt, dem Geist und führten auf Erden ein Leben wie Engel. So wurden sie gewürdigt der Glorie.
( Theotokion )
Auf deiner Engel, Christus, deines Vorläufers, deiner Jünger, Propheten und Märtyrer und aller Heiligen und Seligen Bitten, sowie auch auf deiner jungfräulichen, guten Mutter Gebet verleihe uns, in deinem Lichte zu wandeln. Und würdige uns in deiner erbarmenden Güte, dein Reich zu erlangen.
Ode 1
Kanon des Theodoros Studites, Ton .
Irmos: Einen Sang, ein Siegeslied lasst uns emporsenden, ihr Völker, unserem wunderbaren Gott, der Israel aus der Knechtschaft befreit. Singen lasst uns und rufen: Wir wollen dir singen, dem einzigen Herrn.
Alle lasst uns in geistlichen Liedern unsere heiligen Väter einträchtig besingen, die als Asketen hervorragen, die Ägypten, die die Thebais getragen und Libyen, jeglicher Ort, jede Stadt, jedes Land.
Gegrüßt sei, Fürst du der Mönche, Antonios, vor allen gerühmt, Ammun, du Gottesträger, Nitrias Ruhm, du Engel Arsenios, Kraft in der Ruhe, und du, Ammonas, Träger des Geistes.
Freue dich, Gottes wahrhaftig Gefäß, Agathon, du heilige Seele, Achillas und Amoe, ihr Blüten der Wüste. Anub und Alonios, Amonathas und Anthimos, der Tugenden leuchtende Perlen.
Als Leuchten der Lehre lasst uns in Hymnen heute den Ares besingen, Apollos, den Großen, als des Gehorsams Lichter Athre und Akakios. Mit diesen erstrahlt auch Abbakures gleichwie ein Morgenstern.
Als ein Berg erhabenen Lebens erschien Auxentios, als der Reinheit Streiter Abramios der Große. Mit ihnen wurde berühmt als der Enthaltsamkeit Säule Aphrodisios samt Athenodoros.
Als Gestirn am Himmel erstrahlt unter den Asketen Ammonios und der heilige Aninas. Es leuchtet mit ihnen der große Antiochos. Agapitos erstrahlt wie je einer mit ihnen.
In heiligen Hymnen besingen wir den großen Athanasios, den berühmten Asketen vom Athosgebirge, als der ganzen Welt größtes Gestirn. Durch seine Bitten werden wir alle gerettet.
Durch euer gotterleuchtetes Leben seid ihr in Wahrheit ein Paradies der Kirche Christi geworden, ihr seligen Väter. Fleht alle der Reihe nach für uns unaufhörlich zum Herrn.
Wohlan, ihr Gläubigen, ihr Märtyrerfreunde, lasst uns gläubig alle Jahre die Märtyrer ehren in Liedern und Gesängen. Christus, unserem Gott, lasst uns singen und rufen: Wir wollen dir singen, dem einzigen Herrn.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Triadikon: Als drei Personen, die für sich bestehen, doch einer Natur sind, besinge ich den ungezeugten Vater, den Sohn, den Gezeugten, und den Heiligen Geist, die ursprunglose Herrschaft und Macht, die einzige Gottheit.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Sei gegrüßt, allheiliger Tempel, Vließ, von Gott betaut, gesiegelter Born des unsterblichen Stroms. Deine Stadt, o Herrin, bewache vor mannigfaltigen Feinden, unbesiegt.
Ode 2
Schaut, schaut, ich bin euer Gott, vor den Äonen gezeugt aus dem Vater, und aus der Jungfrau in der Fülle der Zeit in Reinheit geboren. Gesühnt habe ich Adams, des Erzvaters, Sünde als Menschenfreund.
Von Duft werden wir jetzt erfüllt, laufend gleichsam in ein neues Paradies der von Gott gepflanzten Tugenden der Asketen. In Enthaltsamkeit, unter Tränen brachten die Heiligen sie zum Erblühen, in bunter Fülle Früchte tragend dem Gotte des Lebens.
Der große Bessarion, ein anderer Engel, lebend ein engelgleiches Leben. Ein neuer Job weiterhin: der unbeugsame Benjamin. Doch auch Bitalios, eine Fackel, Buhlerinnen rettend für Gott. Der heilige Bytimios und der herrliche Babylas seien mit diesen in Hymnen gepriesen.
Durch die Höhe des Lebens warst du ein Himmel, Benediktos. Und der Weisheit Haus ward Basianos, der Hirte. Doch auch Basileios gewann des Gehorsams Krone. Denn als Lebender in Grabesnacht wohnend, zeigte er uns des Gehorsams Pracht.
Gelasios sei in Hymnen gepriesen. Er wird als der Leidenschaften Beherrscher besungen. Gerasimos sei ein Loblied geweiht. Ihm war das Tier ergeben. Denn es folgt ihm ob seiner Tugend Vollendung. Ruhm sei auch Germanos, dem Vater, samt Gaios, Christi weisem Verehrer.
David aus Thessaloniki Ehre und Preis. Gelobt sei Daniel, der Gottbegeisterte, an Wundern so reiche. Im Werk und im Wort Daniel aus der Sketischen Wüste. Dios und Dalmatos, Fürsten unter den Mönchen, Säulen des Glaubens.
Viel größer als der Gestirne Glanz hat der Gehorsam gemacht Domitianos und Domitios, die Gottbegeisterten, die uns gleich zwei Sternen erleuchten. Die Ungenannten und die ihnen gleich Benannten seien mit diesen in Hymnen gepriesen.
Das unerschöpfliche Glück der Gläubigen erhielt die Gebeine derer, die fromm gekämpft für den Herrn. Wohlan, ihr Gläubigen, lasst uns ihnen als Märtyrern singen. Als Frucht lasst uns ernten die Heilung der Seelen, der Körper im Glauben.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Triadikon: Vollendete Einheit, übergöttliche, dreipersönliche: ungezeugter Vater und eingeborener Sohn, Geist, der ausgeht vom Vater, erscheint durch den Sohn, in Natur und Wesenheit gleich, eine Macht und ein Reich, errette uns alle.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Du allein hast bei der Menschheit eine neue Geburt eingeführt. Du allein unterstandest nicht der Verderbtheit unserer Natur. Die jungfräuliche Geburt hast unversehrt du erwartet. Darum preisen als Gottesmutter, o Reine, wir Gläubigen dich nach Gebühr.
Ode 3
Irmos: Keiner ist heilig wie unser Herr und keiner gerecht wie unser Gott, den jegliche Schöpfung preist. Und niemand ist heilig als du, menschenfreundlicher Herr.
In das neue Paradies der Tugenden der herrlichen Väter lasst uns eintreten. Dann werden wir kosten seine lebendige Wonne, die ewiges Leben gewährt, wenn wir sie gläubig besingen.
Preis sei Euthymios, einem Mann, einer Fackel, und Helladios, dem Morgenstern, Ephraim, dem Gottbegeisterten, samt Eulogios, dem Ausgezeichneten, die durch Werke und Wunder erstrahlten bis an die Enden der Erde.
Zosimas, der Wunderbare, sei in Gesängen gepriesen, auch Zacharias, der Allgeehrte, Zenon und Zoilos auch. Isaias der Große, Elias der Herrliche, seien mit diesen gepriesen im Lied.
Theodoros aus Pherme, ehrwürdig allen, besinge ich in Hymnen. Auch Theodoros von Ennaton, den Allgepriesenen. Mit diesen besinge ich auch Theodulos samt Theonas. Dem wunderbaren und großen Theodosios gilt mein Preisgesang.
Gepriesen sei Theoktistos, der gar treffliche Hirte, und Thalassios, der Hochgesinnte, der große Theodoros, der berühmte Sykeotes. Groß erschien er auf Erden durch Zeichen und Wunder.
Als Gestirne ragen hervor noch andere Leuchten: Johannes, der Verstümmelte, samt den drei Leuchten der Klimax (Leiter) und mehreren anderen, die ruhmvoll erstrahlen.
In geistlichen Gesängen und Liedern lasst uns, die wir in Festesfreude versammelt sind, der Märtyrer allheiliges Jahresgedächtnis feiern. Denn stets flehen sie zu Christus für unser Geschlecht.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Triadikon: Dreiheit gleicher Wesenheit, übergöttliche Einheit, in der Trennung behauptend die Einheit und in den Personen das Wesen, schließ uns zusammen zu dem einen Willen deiner Gebote.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Als ein Zelt, von Gott gemacht, das den Seraphim das Allerheiligste verhüllt, hat Moses dich im Gleichnis dargestellt, vorbildend, Jungfrau, dass du Christus, deinen heiligen Sohn, in deinem Schoße nähren wirst.
Ode 4
Irmos: Von schattigem Berge sollst du in der Zukunft als Mensch geboren werden, o Wort, aus der einzigen Gottesgebärerin. So hat einst der Prophet, von Gott erleuchtet, erkannt. Und in Furcht hat er deine Macht gerühmt.
Eine welterhellende Leuchte ist der heilige Hilarion. Ein Erkenntnisberg der große Justinos. Mit diesen seien Hierax und Ibestion, die hochgerühmten, samt Joseph gepriesen.
Auch Jeremias erstrahlte im Leben. In großer Macht erschien auch Ischyrios. Mit ihnen erstrahlen Karion, Kopres und Kastor, auch Kassianos, in beiden herrlich berühmt.
Ich bewundere des Kallistos herrliche Reden. Rühme des Laurentios treffliche Werke. Des Longinos Großtat verkünde ich. Ich preise in Liedern die Tugend des Lot. Leontios rühme ich, die Tiefe seiner Gotteserkenntnis. Den Maximos feiere ich im Lied, das Meer seiner Lehren. Den Markianos, die Zierde, und Markos, den Folgsamen, der da hörte auf Gott.
Eine Ehrengabe der Tugenden ist Makarios der Große. Und Polytikos der Frömmigkeit Gipfel. Mit ihnen wird der große Markos gepriesen und mit Matoe Moses, der Mohr.
Ich erhebe des Martinianos und Malchos Wettläufe und Mühen für die Reinheit, des Markellos herrliches Leben, des Hortes der Hirten. Ich preise auch Milles, der Tote erweckte.
Märtyrer Christi, ohne Ende bringt euer Flehen dem Bildner und Schöpfer dar für den Frieden der Welt und für die, die euer Gedächtnis in Gesängen ehrend begehen.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Triadikon: Wunderbar ist es, dass eines und drei ist die Gottheit, in drei Personen ganz ungeteilt. Denn der Vater ist heilig, der Sohn und der Geist, sie werden verehrt in einer Natur.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Sei gegrüßt, Gottes weiträumiger Raum. Gegrüßt, des neuen Bundes Arche. Gegrüßt, du Gefäß, aus dem das Himmelsmanna allen Sterblichen geschenkt ward.
Ode 5
Irmos: Von der Leidenschaften Dunkel befreie mich wie aus tiefster Nacht und lass meinen Geist, ich bitte dich, Christus, frühmorgens zu dir gehen, in deiner Satzung Tageslicht.
Wohlan, lasst uns schauen der Väter gottentsprossene Mühen, als des Paradieses in Eden ewiglebende Blumen. Ihres Gartens Bebauer ist einzig der Herr.
Von des Neilos Wortströmen wird bewässert jede vernünftige Seele. Von des Naukratios, Nikon Leben erhält sie das Licht. Zugleich auch sind es Nathanael und Nistheron, die sie erquicken.
Xenophon samt seinen Söhnen, erstrahlend in der Tugenden Scheine, spendet uns Licht. Daneben auch Orsesios der Große. Noch mehr Onuphrios. Doch wer von den Sterblichen wird Poimen gebührend besingen? Pambo ist mit Recht ob seiner Werke und Worte glückselig zu preisen. Denn er steht hoch. Doch auch Puplios, der Berühmte, der die Dämonen einsperrte. Desgleichen sei auch Pinnuphrios, der Herrliche, gepriesen.
Geziemend sei Paphnutios gepriesen, der wahrhaft ringsum Berühmte, Pior, Patermuthios, Paulos der Einfältige, Pityrun der Große, der Führer der Väter.
Herrlich werde gefeiert Pachomios, der Gestirne Gestirn. Palamon, sein Gefährte im Streit, Petronios, der Heilige. Passarion werde mit diesen in heiligen Gesängen gepriesen.
Wie Helden habt ihr in der Rennbahn Christi Gottheit verkündet, ihr unbesiegten Märtyrer. Darum empfingt ihr die Kränze und tanzt im Reigen mit den Chören der Engel.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Triadikon: Aus drei Personen, wenn auch nur aus einer Natur, besteht die Gottheit, auf die wir getauft werden, an welche wir glauben: der Vater, das Wort und der mit ihnen von Natur vereinigte Geist.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Du hast durch das Wort das Wort, unkündbar durch Worte, geboren, Allreine. Wir bitten, flehe zu ihm ohne Ende, dass er stets von Gefahren deine Herde befreien möge.
Ode 6
Irmos: Nimm mich an, o Menschenfreund, der ich von vielen Sünden bedrängt bin, der ich vor deinen Erbarmungen hinsinke. Wie den Propheten, Herr, errette mich.
Bewundert sind unsere allverehrten Väter, ihre heiligen Kämpfe, ihre Wunderwerke und Heilungen. Denn wer außer ihnen hat der Zeichen Kraft erwiesen? Der wunderbare Rabulas und Rufos zugleich, auch Sisoes, der Engelgleiche, seien in Hymnen gepriesen. Mit ihnen der heilige Seridos, auch Silvanos.
Ein vierfach leuchtender Himmel erschien auf der Erde: vier trugen den gleichen Namen Symeon. Drei waren Säulensteher, einer ward geheißen ein Tor.
Mitten unter Gestirnen, deren König er war, erstrahlte als Sonne der heilige Sabbas. Nach ihm leuchtet in Werken Serapion samt dem Silbanos.
Sarmatas und Timotheos, Tithoes zugleich mit Hyperechios und Pharmutios, Phokas, Chariton, Chairemon, Psoes seien in Hymnen gepriesen, auch Or, der Weise.
Der Väter heilige, herrliche Schar, ihr Bekannten, ihr Ungenannten, befreit von Gefahren, die in Liebe euer Gedächtnis begehen.
Wunderbar bist du, Menschenfreund, in deinen Sieggekrönten mit ihren heiligen Kämpfen, mit ihren Wundern und Heilungen. Auf ihre Bitten, Herr, sende uns Rettung.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Triadikon: Dich, Dreiheit, die du stehst über allem Beginne, dich heilige Einheit besinge ich, das Licht und die Lichter, das Leben und die Fülle des Lebens, den Urgrund, das Wort und den Geist, den Heiligen, die Heiligen, den Gott, den Einigen.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Aus der Wurzel, aus der reinen Jungfrau, sproßte auf deine Blume des Lebens - Ahnherr, Isaias, juble auf! - Christus, Gott, der die Welt errettet.
Ode 7
Irmos: Du hast die Jünglinge im Feuer besprengt. Und die dich gebar, hast du nach der Geburt als Jungfrau bewahrt. Gepriesen bist du, o Herr, Gott unserer Väter.
Kommt her, lasst uns Hymnen darbringen, wie es sich ziemt, den Frauen, die heilig gelebt, ähnlich den Engeln. Auf ihre Bitten, so lasst uns rufen, sei, Gott, unser aller Erretter.
Bryaine, die Gottbegeisterte, sei mit der heiligen Pheuronia gepriesen samt Thomais und Hiereia. Auch der Platonis erschalle das Lied. Mit ihnen werde auch Melania treu besungen.
Lob den beiden, die Eupraxia heißen, mit ihrem Engelssinn, samt den beiden Theodora Genannten. Den Seligen, die Anastasia heißen, sei Ruhm und Preis ohne Ende, die so wunderbar ihrem Gotte gedient.
Maria aus Ägypten erschien wie ein Licht in der Welt. Und die Marinos geheißen, erschien der Welt als Gestirn. Euphrosyne als eine Sonne, in Tugenden leuchtend.
Wie eine Fackel erschien Theodula im Leben. In Askese leuchtet Theodota und Julitta. Gleich ihnen erglänzt in Werken Isidora, die Selige.
Die himmlisch gesinnte Marina sei jetzt gepriesen samt der großen Matrona. Synkletika und Sara seien mit Justina als weise Frauen in Gesängen gepriesen.
Pelagia, dem Engel des Herrn, Taisia, einer Leuchte der Reue, erschalle in gleicher Weise das Lied wie auch den anderen Frauen, die in Askese erglänzten.
Der Sieggekrönten Gedächtnis begehend, flehen wir zum alleinigen Spender des Lebens, er wolle denen Erbarmen und Vergebung der Sünden senden, die Hymnen singen.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Triadikon: Mit dem Sohn beten an wir den Vater und den Heiligen Geist, einmütig sie preisend. Lasst gläubig uns rufen: Einige Dreiheit, Gott, Ehre sei dir.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Gottesmutter, Jungfrau, die du den Erretter der Welt und ihren Gebieter geboren, Gepriesene, flehe immer zu ihm, dass er sich unserer Seelen erbarme.
Ode 8
Die Hirten und weisen Lehrer, die Hierarchen der Kirche Christi lasst uns alle mit den Seligen rühmen in Hymnen, besingend den Herrn, ihn erhebend in alle Äonen.
Nach Gebühr werde Basileios der Große und mir ihm der wahrhaft kampferprobte Athanasios in Gesängen gepriesen, samt Gregorios, der durch Gotteserkenntnis vor allen hervorragt.
Johannes den Goldmund lasst mit denen, deren Namen Kyrillos, den Säulen der Gottesweisheit, uns preisen. In gleicher Weise auch Hesychios, einen anderen Theologen, samt Meletios, dem heiligen Künder von Gott. Gregorios von Nyssa sei Preis samt den beiden, den Wundertätern. Auch der in göttlichen Dingen weise Epiphanios sei samt Amphilochios, der Gottesleuchte, in die Äonen gepriesen.
Metrophanes, dessen die Priester sich rühmen, samt Nektarios, Attikos, Gennadios lasst in Hymnen uns preisen. Mit ihnen auch Anatolios, durch ihr Leben erstrahlten sie, zugleich Eusebios und Proklos, an Weisheit so reich.
Nikolaos, dem Herolde göttlicher Dinge, Sophronios, dessen Zunge in Wahrheit von Honig täufelt, ich singe. Dem Eulalios, Diadochos. Zugleich Eustathios, Juve- nalios, den ersten unter den Vätern.
Heilung der Seelen, der Leiber lasst wie aus der Quelle aus der Sieggekrönten überströmenden Lade uns schöpfen, in Hymnen preisend den Herrn, ihn erhebend in alle Äonen.
Wir segnen den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Triadikon: Deine Wesenseinheit preise ich in Hymnen. Der Personen Dreiheit verehre ich in dir, Vater, Sohn und Geist, du Allheiliger. Deines Reiches ursprunglose Macht preise ich in die Äonen.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Du warst Gottes Berg, o Gottesmutter. Christus hat gewohnt in dir. Zu Tempeln Gottes machte er jene, die singen: In Hymnen preist den Herrn und erhebt ihn in alle Äonen.
Wir loben, segnen und beten an den Herrn; wir besingen ihn in Hymnen und hocherheben ihn in Ewigkeit.
Ode 9
Irmos: Ihn, der dem Gesetzgeber auf dem Berge im Feuer und im Dornbusch vorherverkündigt wurde zu unserem, der Gläubigen, Heil, den Sohn der allzeit Jungfräulichen, lasst uns in lauten Hymnen erheben.
Ihn, der auf heiligem Berge verherrlicht wurde, der im brennenden Dornbusch dem Moses der Jungfrau Mysterium kundtat, in Hymnen preiset den Herrn und erhebet ihn in alle Äonen.
Wer wird des Ambrosios Rede nachahmen? Wie soll man des Hierotheos Weisheit verkünden, der Alexander, der gottweisen Väter, Festigkeit zum Schutze des Glaubens?
Der heilige Phaidimos, Spyridon, der Gottbegeisterte, samt Antipatros, Pambos, Palladios und Nonnos, Hieronymos und der allgeehrte Germanos seien als Gottes Leuchten in Hymnen gepriesen.
Ehre sei dem in göttlichen Dingen so reichen Dionysios als dem mit den Geheimnissen des Himmels Vertrauten, Klemens, dem Kampferprobten, Flavianos und Paulos dem Großen, Herolden des Glaubens.
Michael von Synnada sei samt Tarasios gepriesen. Nikephoros auch und der allberühmte Theodoros und Theophanes mit dem wahrhaft heiligen Namen. Sie trugen als Schild die Zeichen des Herrn.
Petros und Ignatios, in Wahrheit gottbegeistert, seien als Christi Apostel und heilige Streiter in Hymnen gepriesen samt Polykarpos und Kyprianos, dem Märtyrer Christi.
Selige Väter, Hierarchen des Herrn, samt den heiligen Märtyrern und heiligen Frauen, alle Namhaften, alle Namenlosen, fleht um unserer Seelen Errettung.
In der Herrenherrlichkeit der himmlischen Wohnungen jubelt ihr in Wonnen im Verein mit der Märtyrer und der Apostel Chor. Für uns, die auf Erden noch wallen, tragt eure Bitten, Märtyrer, hin vor Gott, den Schöpfer.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Triadikon: Du bist ein Gott in der Dreiheit. Dir sei Preis ohne Ende. Denn ist jeder auch Gott, bist du dennoch einer in der Natur, Vater, Sohn und Geist, in dreifach strahlender Eigenart.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Als den Dornbusch, der im Feuer brannte, doch sich nicht verzehrte, schaute einst Moses voraus auf dem Sinaiberge, o Jungfrau, deinen gottaufnehmenden Schoß, der aufnahm das Feuer, das unversehrte.
Stichiren zum Lob
Ton 8. ( Nach dem Modell „Das Paradies von Eden…“ )
Ihr Gläubigen, lasst uns alle in Liedern lobpreisen, der Väter Scharen, die heilig sich in Askese geübt. Christi Hierarchen lasst uns in Gesängen gottbegeistert einmütig rühmen, ihr Brüder. Denn in Nüchternheit glühten sie, in reinem Fasten, machten uns Christi Frohbotschaft licht. Mit ihnen lasst uns besingen in Hymnen die gottbegeisterten, herrlichen Frauen, ihr Leben heilig in der Seele nachahmend, damit wir der Sünden Vergebung dort finden.
( Nach dem Modell „Das Paradies von Eden…“ )
Die in Askese leuchtend erstrahlten, in Heiligkeit lebten, o lasst sie uns herrlich lobpreisen, ihr Brüder. Da ihr Leben so schön war, wurden sie heilig zum ewigen Leben in Wonne versetzt, sind dorthin zu ihrem unvergänglichen, seligen Anteil durch Tugend und Reinheit auf geradem Wege gelaufen, seht, so lasst sie uns würdig verehren, damit wir auf ihr fürbittendes Flehen bei Gott Erbarmen erlangen und ewige Herrlichkeit und Wonne und dort den unerbittlichen Strafen entgehen.
( Nach dem Modell „Das Paradies von Eden…“ )
Du Reigen aller Hierarchen, du Schar der Gerechten, der Asketen und der heiligen Frauen, die gottselig gelebt, o, lasst euch in Liebe erweichen und fleht zum Herrn, dem einzig Guten, dem Allerbarmer, auch unser sich zu erbarmen. O möchten wir dort um jeglichen Preis auf eure Bitten der Verdammung entgehen, ihr Weisen, und kosten auf ewig die kommende Wonne in der Äonen Äonen. O möchten auch wir frohlocken, laut künden in Hymnen ohne Ende den Lobpreis dem Spender des Lebens.
( Nach dem Modell „Das Paradies von Eden…“ )
Eine herrliche Feier, ihr Gläubigen, lasst uns heute festlich begehen zum Gedächtnis der heiligen Hierarchen, Asketen und heiligen Märtyrer, der seligen frommen Frauen. Denn, was vergänglich, was wahrhaft von kurzem Bestand, verschmähten sie und wie eine Spinne erachteten sie es und wie Unrat, um Christus, sein Reich und jene göttlichen Dinge zu gewinnen, die nie ein Auge gesehen, von denen nie ein Ohr vernommen hat. Auf ihre Bitten, o Gott, bewahre unsere Seelen vor dem Verderben.
Ton 6. ( Idiomelon )
Ehre: Selige Väter, über die ganze Erde ging aus der Schall eurer Taten. Durch sie habt ihr in den Himmeln den Lohn eurer Mühen gefunden. Der Dämonen Reihen habt ihr vernichtet. Eingeholt habt ihr die Heere der Engel, herrlich nachahmend ihr Leben. Ihr dürft offen reden zum Herrn. Um Frieden fleht für unsere Seelen.
( Theotokion )
Jetzt, Theotokion: Gottesmutter, du bist die wahre Rebe. Du ließest sprossen des Lebens Frucht. Zu dir flehen wir: leg Fürbitte ein, o Herrin, mit deinen Seligen und allen Heiligen, dass unsere Seelen Erbarmen finden.

- Zur Liturgie -



ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Die aufgeführten Texte wurden von: Pater Kilian Kirchhoff, Erpriester Peter Plank und evt. anderen, hier nicht aufgeführten Übersetzern ins Deutsche übertragen.
*Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
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