Oktoich
Ton 8. Mittwoch.
- Zur Vesper -
Geistliche im Altar: Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten / und denen in den Gräbern das Leben geschenkt. Zweimal.
Das dritte Mal bis zur Hälfte:
Geistliche: Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten.
Ch: Und denen in den Gräbern das Leben geschenkt.
Stichiren zu "Herr ich schrie"
Wort Gottes, Überguter, du hängst um uns am Kreuz wie ein Verdammter. Der Glut, die droht, dem schreckensvollen Urteil und aller Strafe uns entreiße auf der Gottesmutter Bitten. Denn dich, Menschenfreund, erzürnen Tag um Tag, Christus, dich, den Überguten, freiwillig alle wir.
Als die Sonne sah, wie auf dem Kreuz du, Jesus, freiwillig ausgebreitet wardst, erstarrte sie, und die Erde bebte, und die Felsen barsten, und die Grüfte taten sich vor Schrecken auf, und alle Mächte sich entsetzten. Wie dich sah die Jungfrau, Herr, am Kreuz, weh mir, rief sie da, was ist das, was ich schaue?
O der ungemessenen Güte dessen, der aus dir, o Gottesmutter, in Hymnen Allgefeierte, im Fleisch erschien Denn Kreuz und Tod erlitt freiwillig er, damit die Welt er rette, die er schuf. Zu ihm flehe, dass auch ich, der Arme, Leiderfüllte, bewahrt vor Strafe werde und dort, wo strahlt dein abendloses Licht, ich wohne.
Ton 8.
Jetzt, Dogmatikon: O des unbegreiflichen Wunders. O des neuen Geheimnisses. O der grausigen Tat. So sagte die Jungfrau. Als sie am Kreuz dich erblickte, inmitten zweier Räuber da hängend, dich, den sie ohne Wehen in Wundern geboren, rief weinend sie: Wehe mir, geliebtestes Kind, wie konnte das furchtbare, undankbare Volk dich nageln ans Kreuz?
Stichiren zur Stichovna
Erhöhet wardst du am Kreuze, Christus, o Gott, und hast gerettet das Menschengeschlecht. Deinen Leiden sagen wir Preis.
Aufgerichtet wardst du am Kreuze, Christus, o Gott, und hast des Paradieses Pforten geöffnet. Dir, unser Heiland, sagen wir Preis.
Jetzt, Theotokion: Als dich ans Kreuz sah genagelt, die dich geboren, einzig Langmütiger, da weinend ließ wie ein Quell Tränen sie rinnen. Und ob des Übermaßes der Güte und des übermenschlichen Mitleids gar sehr bestürzt, pries in Hymnen sie deine Macht.
Ch: Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten / und denen in den Gräbern das Leben geschenkt. Dreimal.
Sedalen 1
Da der Räuber den Fürsten des Lebens am Kreuz hängen sah, sprach er: Wenn der mit uns gekreuzigte Mensch nicht wäre Gott, so hätte nicht die Sonne ihre Strahlen verhüllt, und nicht hätte erschüttert die Erde gebebt. Wohlan, du, der alles erträgt, erbarme, o Herr, in deinem Reiche dich meiner.
Inmitten zweier Räuber ward als Waage der Gerechtigkeit gefunden dein Kreuz. Der eine wird hinabgedrückt in den Hades durch seiner Lästerung Last. Der andere wird von seinen Sünden zur Höhe der Gotteserkenntnis erhoben. Christus, Gott, Ehre sei dir.
Als das Lamm und den Hirten und Erlöser am Kreuz sah die Mutter des Lammes, da wehklagte weinend sie und bitterlich rief sie: Zwar freut sich die Welt, da sie die Erlösung empfängt. Doch mein Inneres brennt, da ich deine Kreuzigung schaue, die du erduldest, aus tiefstem Erbarmen, übergütiger Gott, langmütiger Herr. Zu ihr lasset gläubig uns rufen: Zeig Erbarmen, Jungfrau, an uns und schenke denen der Sünden Vergebung, die gläubig seine Leiden verehren.
Sedalen 2
In der Mitte von Eden ließ ein Baum keimen den Tod. Doch in der Mitte der Erde ließ ein Baum sprossen das Leben. Denn wir, die von jenem genossen, sind, da doch unsterblich wir waren, sterblich geworden. Und wir, die von diesem genommen, erhielten der Unsterblichkeit Wonnen. Denn am Kreuze errettete Christus das Menschengeschlecht.
Im Paradies hat einst entblößt mich der Baum. Ob des Kostens von ihm führte den Tod ein der Feind. Doch der Baum des Kreuzes ward, des Lebens Kleid bringend den Menschen, errichtet auf Erden. Und alle Welt ward mit aller Freude erfüllt. Indem wir schauen, wie er erhöht wird, lasset im Glauben, ihr Völker, einstimmig uns rufen zu Gott: Voll von Herrlichkeit ist dein Haus.
Stehend neben dem Kreuze, rief die Gottesmutter, jammervoll weinend: Unfasslich fürwahr, o Sohn, ist dein Leid. Nicht ertrage ich das mein Inneres durchschneidende Schwert. Nicht halte aus ich es, dich zu schauen am Kreuz. Verachte nicht deine Magd. Von den Toten erstehe, verherrlichend mich, die da ruft: Reicher Erbarmer, Ehre sei dir.
Sedalen 3
Der Baum in Eden brachte Bitterkeit einst. Doch der Baum des Kreuzes ließ süßes Leben erblühen. Als Adam gekostet, sank er in Verwesung hinab. Doch wenn wir vom Fleische Christi genießen erlangen Leben und mystische Vergöttlichung wir, indem wir empfangen Gottes ewiges Reich. Darum auch rufen wir gläubig: Preis sei, Wort, deinem Leiden.
Als die reine Mutter des Lammes das Lamm und den Hirten am Kreuz hängen sah, rief sie: Was ist dies jetzt für ein fremdartiges, unerwartetes Schauspiel. Wie bist du, das Leben des Alls, Sterblichen ähnlich verurteilt? Wohlan, erstehe, Wort, am dritten Tag von den Toten, wie du gesagt.
Ode 1
Kreuz-Kanon des Joseph, Ton 8.
Irmos: Den Wagenkämpfer Pharao versenkte einst des Moses Wunderstab. Mit des Kreuzes Zeichen peitschte, teilte er das Heer. Doch Israel, das zog zu Lande, hat er errettet auf der Flucht, dass es ein Lied ihm sang.
Mich, der ob der ergötzlichen Speise vom Baum ward getötet, hast du, Wort, am Kreuze getötet, lebendig gemacht und mit Ehre geziert. Ich verehre deine Macht, besinge deine Leiden in Hymnen und dein unermesslich Erbarmen.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Als er ausgespannt ward am Holz, ließ der unbestellte Weinstock uns träufeln den Wein der göttlichen Gnade, der die Herzen erfreut und den Rausch des Irrwahns vollständig tilgt und abwäscht die Sünde.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Stehend an deinem Kreuze, o Herr, und deine Wunden betrachtend, Gebieter, sprach verwundet die Jungfrau: Wehe mir, Kind, den Wehen entging ich bei deinem Gebären. Jetzt aber werde ich von Wehen entkräftet.
Ode 3
Irmos: Der du im Anbeginn die Himmel in Einsicht befestigt und auf Wasser gegründet die Erde, befestige mich, Christus, am Felsen deiner Gebote. Denn keiner ist heilig, einziger Menschenfreund, außer du.
Der du befestigt den Himmel und gegründet die Erde und durch dein Wort hast gefesselt das Meer, du wardst gefesselt um mich und erhöhet am Kreuz, damit du von den Fesseln der Sünde mich, Menschenfreund, löstest.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Sich stoßend am Holze des Kreuzes, ward samt seinen bösen Dämonen getötet der Feind. Und der ob bösen Genusses Verdammte hat Erbarmen gefunden. Und auf den Grund der Gottesfurcht wird gegründet die Schöpfung.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Da die in Hymnen allgefeierte Mutter des Lamms sieht, wie das Lamm zum freiwilligen Leiden geschleppt und gekreuzigt im Fleisch wird, wehklagt sie weinend, singt Hymnen und preist seine Langmut.
Ode 4
Irmos: Du bist meine Stärke, Herr, bist meine Kraft, du mein Gott, mein Frohlocken. Du hast nicht den Schoß des Vaters verlassen und doch unsere Armut geschaut. Darum rufe zu dir ich mit Habakuk, dem Propheten: Ehre, o Menschenfreund, sei deiner Macht.
Das Geschlecht der Sterblichen ist zurückgerufen vom Fall, den der Erstgeschaffene einstens erlitt. Denn der Schöpfer des Alls ward erhoben aufs Holz mit blutenden Fingern und mit freiwillig mit Nägeln angenagelten Händen. Und die Seite ward mit der Lanze durchbohrt. Feststand das Kreuz, und es sank in Staub aller Trug.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Entblößt ward, Retter, der Feind, als du wardst entblößt. Und Adam kleidete sich in göttlicher Unsterblichkeit Kleid. Die Schöpfung ward licht, während dunkel wurde die Sonne, als du, o Christus, gekreuzigt wurdest am Holz.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Als die untadlige Färse sah, wie ihr Junges erhoben aufs Holz ward, rief wehklagend sie: O Kind, wie hatte doch der Ruchlosen Volk gar kein Erbarmen mit dir, der sich seiner erbarmte. Nein, in listigem Sinnen nahm es sich vor, ungerecht dich zu töten.
Ode 5
Irmos: Warum verstießest du mich von deinem Angesichte, nie versinkendes Licht? Und warum bedeckte des Feindes Dunkel mich Armen? Wohlan, bekehre mich und lenke meine Wege, ich bitte, zum Lichte deiner Gebote.
Damit du mich von dem ergötzlichen Kosten erlöstest, hast du freiwillig, Langmütiger, Galle gekostet. Und um mich des Leids des Tods zu entkleiden, o Jesus, nahmst du es auf dich, in Blöße geheftet zu werden ans Holz. Deinem Erbarmen sage in Hymnen ich Preis.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Meine geschändete Seele erneuend, o Wort, durch dein Leiden, übergabst du deine Seele dem Vater, hangend am Holz. Und nicht erträgt die leblose Erde es, dieses zu schauen. Nein, vor Schrecken erbebt sie, dich preisend.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Ein seltsam Schauspiel ich schaue, riefst, in Hymnen Allgefeierte, du. Der du durch deinen Blick die ganze Erde lässest erbeben, wie entschliefest du, am Holze erhöht, um die seit alters Entschlafenen aufzuwecken vom Schlaf? Ich bete an, o Sohn, deine Langmut.
Ode 6
Irmos: Der Abgrund der Sünden und der Sturm der Vergehen umtost mich und stößt mich mit Macht in den Schlund der Verzweiflung hinab. Wohlan, strecke mir entgegen deine mächtige Hand wie dem Petrus, o Steurer, und sei mein Erretter.
Es sangen dir Hymnen alle Mächte der Himmel und sie entsetzten sich, da sie dich, Wort, hängen sahen am Kreuz. Und der verwundete Adam, Erretter, wird geheilt durch dein Kreuz. Und der Fluch ist gebannt.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Gelöst aus den Fesseln ward, Langmütiger, der Menschen Geschlecht, als du gefesselt wurdest im Fleisch. Und gefesselt wird der Tyrann, von allen Gläubigen verhöhnt wie ein Sperling. Ehre, o Christus, sei deiner Macht.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Dich, den Gebieter des Lebens, den Herrlichen, der schöner ist als die Söhne der Menschen, habe ich geboren, rief die Jungfräuliche. Und wie stirbst du jetzt bei der Kreuzigung, Sohn, ohne Schönheit, du, der durch einen Wink mit Schönheit zieret das All?
Ode 7
Irmos: Die Herablassung Gottes ward vom Feuer gefürchtet in Babylon einst. Darum tanzten im Ofen mit jauchzendem Fuße die Jünglinge wie auf einer Wiese und sangen: Gepriesen bist du, Gott unserer Väter.
Verwundet an deinen Händen wardst du, mit denen, o Christus, die Wunder du wirktest. Und Wunden ertrugst du, indem alle meine Wunden du heiltest. Ich preise in Hymnen dich, Wort, Langmütiger rufend: Gepriesen bist du, Gott unserer Väter.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Bei deiner Kreuzigung wurden deine Hände und Füße mit Nägeln, Christus, durchbohrt, und durchstoßen von einer Lanze ward deine Seite. Ströme der Vergebung ließest quellen du allen, die ohne Ende singen und sprechen: Gepriesen bist du, Gott unserer Väter.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Nie versinkende Sonne, wie entsankest, Wort, ausgespannt du am Holz, rief die Jungfrau. Und da sie es sah, stand still in ihrem Laufe die Sonne und konnte nicht scheinen, während du littest, Gebieter. Ich besinge in Hymnen und bete an deine göttliche Macht.
Ode 8
Irmos: Siebenfach entfachte den Gottesverehrern die Glut in Wut der Tyrann der Chaldäer. Doch von stärkerer Macht die sehend errettet, rief er: Den Werker und Erretter, Jünglinge, preiset, Priester, singet ihm Hymnen, Volk, erhebe ihn über alles in alle Äonen.
Der Wurzel Jesse entsprosstest du, Christus, in Leibesgestalt und entwurzelst den aus Adams Fehltritt erwachsenen Dornstrauch, tragend eine Krone aus Dornen. Doch geheftet ans Holz, hast den aus dem Holze erwachsenen Fluch du geheilt und rettest, die singen: Volk, über alles Christus erhebe in die Äonen.
Wir segnen den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Um zum Gott zu machen den Menschen, wardst, Menschenfreund, ein Sterblicher du und hast dem Kreuz dich vermählt, in deiner Seite durchbohrt und mit Essig getränkt. Darum rufen wir, Wort, die durch deine Leiden Erlösten, dankbar: Preiset ihn, Priester, Volk, Christus über alles erhebe in die Äonen.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Vor Leiden seufzend, mütterlich klagend, nicht ertragend des Herzens Beklemmung, schautest zum Kreuze du auf. Zu dem, der aus deinem Schoße geboren, riefst du: O Kind, was für ein Schauspiel ist dies? Wie leidest du, der von Natur leidlos du bist, da um jeden Preis befreien du willst vom Verderben der Menschen Geschlecht?
Wir loben, segnen und beten an den Herrn; wir besingen ihn in Hymnen und hocherheben ihn in Ewigkeit.
Ode 9
Irmos: Es entsetzte sich darüber der Himmel, und die Enden der Erde erschraken, dass Gott im Leib den Menschen erschienen und dein Schoß weiträumiger ward als die Himmel. Darum, Gottesgebärerin, erheben dich die Heere der Engel, der Menschen.
Du hast, o Herr, meine Wunden geheilt, indem verwundet wurden, gerötet von Blut deine Hände. Und zu schreiten auf den Wogen des Heiles, hast als Gütiger du mich gelenkt, Herr, indem durchbohrt waren deine Füße am Kreuz. Als diese einst wandeln die Stammeltern sahen, verbargen sie sich.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Als du aufgerichtet wurdest am Kreuz, ward aufgerichtet der Erstgeschaffene, der tief Gefallene. Doch alle Kraft des Feinds kam zu Fall. Und geheiligt ist alle Erde durch das Blut und Wasser, das deiner Seite entströmte. Darum, Allerbarmender, unaufhörlich preisen wir dich.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Nachdem ich den Wehen zur Zeit des Gebärens entronnen, Langmütiger, empfinde, da jetzt du dich dem Leiden freiwillig vermählst und Schmerzen erträgst, in meinem Innern und in meiner Seele ich Schmerzen und werde von Wehen erfüllt, rief die Allreine. Geziemend erheben wir sie.
- Zur Liturgie -
D: Segne, Gebieter.
P: Gesegnet das Königtum des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit.
Ch: Amen.
Beginn der Liturgie in der Osterzeit
Die Königlichen Türen werden geöffnet. Die Geistlichen singen im Altar:
Geistliche, laut: Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten / und denen in den Gräbern das Leben geschenkt. Zweimal.
Das dritte Mal bis zur Hälfte:
P: Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten.
Ch: Und denen in den Gräbern das Leben geschenkt.
Die Königlichen Türen werden geschlossen und der Diakon beginnt die Große Ektenie. Nach einer anderen Tradition wird zur Sonntagsliturgie der Osterbeginn so zelebriert, wie in der Lichten Woche, also mit Weihrauch, Dreileuchter und den Versen „Gott stehe auf“.
Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten / und denen in den Gräbern das Leben geschenkt. Einmal, langsam.
ENDE, UND GOTT DIE EHRE.
Die aufgeführten Texte wurden von: Pater Kilian Kirchhoff, Erpriester Peter Plank und evt. anderen, hier nicht aufgeführten Übersetzern ins Deutsche übertragen.
*Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
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