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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste
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Minäon vom 14. Juni

Prophet Elischa ohne

- Zur Vesper -

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 8. ( nach: O des unfassbaren Wunders )
Sei gegrüßt, Elisäus, Allweiser; * denn du hast den Sinn gereinigt * von den Lüsten des Leibes, Gepriesener, * hast empfangen das Licht des Geistes, * hast dann allen Anteil daran gegeben * und bist ganz lichtgestaltig erschienen. * So hast du Wohnung genommen beim unzugänglichen Lichte * und bittest für uns allezeit, * die deinen Ruhm wir verkünden.
Dich, Elisäus, o Seliger, * hat zurückgelassen der Eiferer Elias, * erleuchtet durch doppelte Gnadengabe, * da er als ätherischer Wagenlenker wurde erwiesen. * Ihn ahmtest du nach und brachtest zum Stehen * durch Gnade des Flusses Ströme * und gingest hindurch, Gepriesener, * prangend in höchster Freude, * indem du Christus hochpriesest.
Einst hast du der gläubigen Sunamitin * die Gunst erwiesen, ihren Sohn, der war gestorben, * durch dein Gebet aufzuerwecken * heilig als gotterfüllter Prophet im Wunder. * Und Wasser wiederum, die zu Fehlgeburten führten, * hast du durch Salz verwandelt, so dass fruchtbar sie machten. * Zahllose Wunder hast du gewirkt, o Seliger, * durch die Gnade des alles bewirkenden Geistes. * Deshalb wir dich besingen.
Ton 6.
Ehre: Prophet und Künder Christi, * niemals weichst du vom Throne der Herrlichkeit * und stehst immer bei jedem Schwachen. * Du dienest in den Höhen * und segnest den Erdkreis, * du allenthalben Gepriesener. * Erbitte unsern Seelen Versöhnung.
( nach: Am dritten Tage )
Jetzt, Theotokion: Großer Gnadengaben, o Reine, * Jungfrau, Mutter Gottes allein, * wardst du gewürdigt, denn im Fleisch hast du geboren * den Einen der Dreiheit, * Christus, den Spender des Lebens * zur Errettung unserer Seelen.
Parimien
Lesung aus dem ersten Buch der Könige
3 Kön 19,19-21; 4 Kön 2,1-15 ( Stelle lesen: 3 Kön 19,19-21; 4 Kön 2,1-15 ( Stelle lesen: 3 Kön 19,19-21 sowie 4 Kön 2,1-15 ) )
Stichiren zur Stichovna
Ton 8.
Ehre: Die Gipfel der Propheten, * des Erdkreises hell strahlende Leuchten, * lasst uns, ihr Gläubigen, ehren in Hymnen, * Elias und Elisäus, * zu Christus aber rufen im Liede: * Gewähre, barmherziger Herr, deinem Volke * auf das Flehen deiner Propheten * die Vergebung der Sünden * und das große Erbarmen.
Jetzt, Theotokion: Die Himmelswelt singt dir Hymnen, * begnadete, jungfräuliche Mutter, * und wir preisen dein unergründlich Gebären. * Gottesgebärerin, leg Fürbitte ein, * dass unsre Seelen werden errettet.

- Zur Liturgie -

Prokimenon zur Liturgie
Ton 4.
Du bist Priester auf ewig, // nach der Ordnung des Melchisedek.
Vers: ‹Es› sprach der Herr zu meinem Herrn: Sitze zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße.
Apostellesung zur Liturgie

Jak. 5,10-20 ( Stelle lesen: Jak. 5,10-20 )
Alleluïa zur Liturgie
Ton 5.
Moses und Aaron ‹sind› unter seinen Priestern, und Samuel unter denen, die anrufen seinen Namen.
Vers: Ein Licht ging auf dem Gerechten und den Aufrichtigen im Herzen Frohmut.
Evangeliumslesung zur Liturgie
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Und alle gaben ihm Zeugnis und verwunderten sich über die Worte der Gnade, die aus seinem Munde hervorgingen. Und sie sagten: Ist dieser nicht der Sohn Josephs?
Und er sprach zu ihnen: Gewiss werdet ihr dieses Gleichnis zu mir sagen: Arzt, heile dich selbst. Alles, was wir in Kaperna’um geschehen hörten, tue auch hier in deiner Vaterstadt. Und er sprach: Amen, ich sage euch: Kein Prophet ist angenehm in seiner Vaterstadt. Wahrheitsgemäß aber sage ich euch: Viele Witwen waren in den Tagen des Elias in Israël, als der Himmel drei Jahre und sechs Monate verschlossen war, als eine große Hungersnot über das ganze Land kam; und zu keiner von ihnen wurde Elias gesandt außer nach Sarepta von Sidonia zu einer verwitweten Frau. Und viele Aussätzige waren zur Zeit des Propheten Elisä’us in Israël, und keiner von ihnen wurde gereinigt außer Neëman, der Syrer. Und alle in der Synagoge wurden von Wut erfüllt, als sie dies hörten. Und sie standen auf, trieben ihn zur Stadt hinaus und führten ihn bis an den Rand des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, um ihn hinabzustürzen. Er aber schritt durch ihre Mitte hindurch und ging fort. (Lk 4, 22-30)*


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Die aufgeführten Texte wurden von: Pater Kilian Kirchhoff, Erpriester Peter Plank, Hypodiakon Nikolaj Thon, Übersetzungskommission der OBKD und evt. anderen, hier nicht aufgeführten Übersetzern ins Deutsche übertragen.
*Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
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