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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 29. Oktober

Hl. Avramios der Klausner

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 8. ( nach: O des unfassbaren Wunders )
Vater, gottsinnender Avrámios, * zum Nachahmer des Abraham * bist du geworden im Geiste * und bist ausgezogen aus der Heimat, o Seliger. * Des Fleisches Trachten hast du verleugnet * und deinen Leib in einem winzigen Gehäuse * eingeschlossen, o Seliger, dich im Sinn aber emporgeschwungen * zum Himmel, wo das Bürgerrecht * du hast wahrlich erworben.
Frommer Vater Avrámios, * eine Seele gleich der des Abraham, * dessen Namen du trägst, besitzest du * und bestandest so die Versuchungen, gestärkt durch den göttlichen Glauben. * Und mit Gott geeint durch die Liebe * bist du zum Erben des Landes der Verheißung geworden, * blühend im Glanze der Tugenden. * Darum feiern wir im Feste * dein Gedächtnis voll Freude.
Frommer Vater Avrámios, * jene, die durch den Trug der Schlange * in harte Bedrängnis war geraten * und war abgeglitten in den Abgrund des Verderbens, * hast du emporgezogen durch göttliche Einsicht * und sie gerettet Gott übergeben. * Ob ihrer Bekehrung gerieten alle in Erstaunen * und sie gaben fromm dem Herrn die Ehre, * dem überaus Guten.
( nach: O des unfassbaren Wunders )
Jetzt, Theotokion: Wie soll ich deine Gnade besingen * und dein vieles Sorgen an jedem Tage * für mich, deinen unwürdigen Diener, * das du mir so deutlich lässt angedeihen? * Was soll ich sagen zu deiner Güte * und zu deiner Führung auf mannigfache Weise? * Sei mir Schutz auch jetzt auf immer * und entreiß mich allem Übel, du Hehre, * im Leben und Sterben.
( Avtomelon, nach eigener Gesangsweise )
Jetzt, Stavrotheotokion: O des unfassbaren Wunders! * O des unerhörten Mysteriums! * O des furchtbaren Beginnens! So sprach die Jungfrau, * als sie dich am Kreuze erblickte, * wie du inmitten zweier Räuber hingest, * du, den sie schmerzenlos wunderbar hatte geboren. * Und sie rief weinend: Weh mir, liebstes Kind! * Wie hat dich das Volk, schlimm und ohne Dank, * ans Kreuz genagelt.
Tropar
Ton 8.
In dir, o Vater, wurde die Ebenbildlichkeit sorgsam bewahrt. * Du nahmst das Kreuz und folgtest Christus nach. * Durch dein Tun hast du gelehrt, das Fleisch nicht zu beachten, denn es vergeht, * sich vielmehr der Seele zu widmen, der unsterblichen Schöpfung. * So freut sich dein Geist mit den Engeln, frommer Avrámios.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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