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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 21. November

Einzug der Gottesmutter Maria in den Tempel

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 1. ( nach: O des unfassbaren Wunders )
Tanzen lasst uns heut, ihr Gläubigen, * und singen dem Herren * in Psalmen und Hymnen. * Lasst uns ehren sein geheiligtes Zelt, * sie, die beseelte Lade, * die umfasst den unfassbaren Logos. * denn sie wird wunderbar zu Gott gebracht, * wiewohl ein Kind noch dem Fleische nach. * Und es nimmt sie voll Freude auf * der Hohepriester, * der große Zacharias, * als Gottes Wohnstatt.
In den Tempel des Gesetzes * wird heute hineingeführt * der beseelte Tempel * der heiligen Herrlichkeit Christi, unseres Gottes, * die allein unter den Frauen * gebenedeite Reine, * um zu wohnen im Heiligtum. * Mit ihr freuen sich Ioachim und Anna im Geiste. * Jungfräuliche Chöre * singen dem Herren * im Schalle von Psalmen * und ehren seine Mutter.
Du bist der Propheten Kunde, * der Apostel Ehre, * der Martyrer Rühmen * und aller Erstgeborenen Erneuerung, * Jungfrau, Mutter Gottes. * Denn durch dich wurden wir mit Gott versöhnt. * So ehren wir deinen Einzug in den Tempel des Herrn * und rufen alle mit den Engeln * im Psalmenschall das "Sei gegrüßt", * dir, der Allerhabenen, * die Rettung wir finden * auf deine Fürbitte.
Ton 4. ( nach: Als Edlen unter den Martyrern )
Ins Allerheiligste hält Einzug * im Heiligen Geiste * die Heilige ohne Tadel * und sie wird durch einen Engel genährt, * sie, der heiligste Tempel * unseres Heiligen Gottes in Wahrheit, * der alles durch ihre Einwohnung hat geheiligt * und die Natur der Sterblichen * hat vergöttlicht, die war gestrauchelt.
Heute freuen sich die Mädchen, * nehmen Fackeln in die Hände * und schreiten voran der geistigen Fackel, * geleiten sie fromm in das Allerheiligste * und geben kund im vorhinein, * dass der künftige unaussprechliche Glanz * aus ihr wird aufscheinen und leuchten * im Geiste denen, * die sitzen im Dunkel der Unwissenheit.
Voll Freude rief die allgerühmte Anna: * Nimm sie entgegen, Zacharias, * die verkündet haben Gottes Propheten im Geiste, * und führe sie ein in den heiligen Tempel, * damit sie auf heilige Weise * werde aufgezogen, auf dass sie werde * zum göttlichen Thron des Gebieters über alles, * sein Palast und sein Lager * und seine Wohnstatt, die leuchtet von Licht.
Ton 8.
Jetzt, Theotokion: Nachdem du geboren warst, Gottesbraut Gebieterin, * stelltest du dich ein im Tempel des Herrn, * um aufgezogen zu werden * im Allerheiligsten als Geheiligte. * Da ward Gabriel entsandt * zu dir, die ganz ihne Tadel, * um Nahrung dir zu bringen. * Die Himmlischen alle gerieten außer sich, * als sie sahen den Heiligen Geist, * da er in dir Wohnung nahm. * Deshalb, o Tadellose Unbefleckte, * die gepriesen ist im Himmel und auf Erden, * rette, Mutter Gottes, unser Geschlecht.
Parimien
Lesung aus dem Buch Exodus
Es sprach der Herr zu Moses und sagte: Am ersten Tag des ersten Monats sollst du aufstellen das Zelt des Zeugnisses. Und du sollst hineinstellen die Lade des Zeugnisses und sie abdecken mit dem Vorhang. Und du sollst hineinbringen den Tisch und den Leuchter und aufstellen den Opferaltar aus Gold zum Rauchopfer vor der Lade des Zeugnisses. Hänge auch den Vorhang auf an der Türe des Zeltes des Zeugnisses. Nimm das Öl der Salbung und salbe das Zelt und alles, was darin ist, und heilige es und all sein Gerät, und es wird heilig sein. Heilige auch den Opferaltar und es wird sein der Opferaltar das Heilige des Heiligen.
Und es tat Moses alles, was der Herr ihm aufgetragen hatte. So tat er es. Und es verhüllte die Wolke das Zelt des Zeugnisses, und das Zelt wurde erfüllt von der Herrlichkeit des Herrn. Moses aber konnte nicht eintreten in das Zelt des Zeugnisses, denn die Wolke beschattete es, und es ward erfüllt das Zelt von der Herrlichkeit des Herrn. (Ex 40, 1-5; 9-10; 16; 34-35)
Lesung aus dem ersten Buch Samuel
Es geschah, als Salomon den Bau des Hauses des Herrn vollendet hatte, da rief er zusammen alle Ältesten Israels in Sion, um hinaufzubringen die Lade des Bundes des Herrn aus der Davids-Stadt; das ist Son. Die Priester trugen die Lade und das Zelt des Zeugnisses und alles heilige Gerät im Zelte des Zeugnisses. Der König aber und ganz Israel waren vor der Lade. Die Priester trugen die Lade des Bundes des Herrn hinein an ihren Ort, in die Gotteswohnung des Hauses, ins Allerheiligste, unter die Flügel der Cherubim. Denn die Cherubim breiteten ihre Flügel über den Ort der Lade und die heiligen Dinge auf ihr.
Es war aber nichts in der Lade außer den beiden Steintafeln, den Tafeln des Bundes, die hineingelegt hatte Moses am Choreb, welche ihm gegeben hatte der Herr. und es geschah, als die Priester herausgingen aus dem Heiligtum, da erfüllte die Wolke das Haus des Herrn. Die Priester aber konnten nicht stehen bleiben, um ihren Dienst zu verrichten angesichts der Wolke, denn es erfüllte die Herrlichkeit des Herrn das Haus des Herrn. (1 Sam 7, 51 - 8, 1; 3-7; 9-11)
Lesung aus der Prophetie des Ezechiel
Es wird sein vom achten Tage an und fürderhin, da werden die Priester auf dem Opferaltar eure Ganzopfer bereiten und eure Friedopfer. Und ich werde euch annehmen, spricht der Herr. Und er brachte mich zurück auf den Weg des äußeren Tores des Heiligtums, das Richtung Osten schaut, und es war geschlossen. Da sprach der Herr zu mir: Dieses Tor wird geschlossen sein, nicht wird es geöffnet werden, und niemand wird es durchschreiten, denn der Herr, der Gott Israels, ist durch es eingegangen, und es wird geschlossen sein. Deshalb lässt sich jener Anführer an ihm nieder, um Brot zu essen. Auf dem Weg der Vorhalle des Tores wird er eingehen und auf dem Wege desselben heraustreten. Und er führte mich hinein auf dem Wege des Tores nach Norden, gegenüber dem Hause. Ich schaute, und siehe, voll der Herrlichkeit war das Haus des Herrn. (Ez 43, 27 - 44, 4)
Stichiren zur Litia
Ton 1. ( von Georgios von Nikomedien )
Jubeln soll heute der Himmel von oben * und Freude mö-gen regnen lassen die Wolken * ob der so unfassbaren Großtaten Gottes. * Denn siehe, die Pforte, die schaut nach Osten, * die aus der Unfruchtbaren ward geboren * nach der Verheißung und Gott ward zur Wohnstatt geweiht, * heute ward sie in den Tempel gebracht * als Opfergabe ohne Makel. * Jubeln soll David und schlagen die Harfe. * Zugeführt werden, so sagt es, * dem König Jungfrauen hinter ihr drein: * die ihr nahestehn, werden zugeführt * in Gottes Zelt hinein zu seinem Gnadenthron, * um aufgezogen zu werden * zur Wohnstatt dessen, der vor den Äonen * ward unsagbar gezeugt aus dem Vater, * zur Rettung unserer Seelen.
Ton 4.
Heute wird dargebracht in des Herren Tempel * der gottumfassende Tempel, die Gottesgebärerin, * und Zacharias nimmt sie entgegen. * Heute prangt im Schmuck das Allerheiligste, * und der Chor der Engel feiert auf geheimnishafte Weise. * Mit ihnen halten heut auch wir ein Fest * und rufen aus mit Gabriel: * Sei gegrüßt, du Begnadete, * der Herr ist mit dir, er, der bereithält das große Erbarmen.
Kommet, all ihr Völker, * die einzig Tadellose lasset uns rühmen, * die von den Propheten ward vorherverkündet * und in den Tempel eingeführt, * die vor den Äonen vorherbestimmte Mutter * und in den letzten Zeiten erzeigte Gottesgebärerin. * O Herr, auf ihre Bitten, * gewähre uns deinen Frieden * und das große Erbarmen.
Ton 5. ( von Leon Maistor )
Jetzt, Theotokion: Aufgeleuchtet ist ein Tag der Freude * und ein Fest würdig allen Ruhmes. * Denn heute wird in den heiligen Tempel gebracht * die Jungfrau vor dem Gebären, * die auch nach dem Gebären ist Jungfrau geblieben. * Es freut sich der greise Zacharias, * der Vater des Vorläufers, und ruft voll Freude: * Genaht hat sich die Hilfe der Betrübten * dem heiligen Tempel als die Heilige, * um sich weihen zu lassen zur Behausung des Allherrschers. * Es freue sich der Vorvater Ioachim, und Anna juble, * denn sie haben Gott dargebracht als dreijährige Färse * die Gebieterin ganz ohne Tadel. * Ihr Mütter, tanzet. * Denn geöffnet hat uns das Reich der Himmel * die vorherbestimmte Fürstin über alles. * Freut euch, ihr Völker, und jubelt.
Stichiren zur Stichovna
Ton 5. ( nach: Sei gegrüßt )
Es freuen sich Himmel und Erde, * da den geistigen Himmel sie schauen, * wie er kommt zum Hause des Herren, * um erhaben aufzuwachsen, * die Untadelige und Jungfrau allein. * Über sie geriet außer sich und rief Zacharias: * Du Pforte des Herrn, dir öffne ich die Pforten * des Tempels; in ihm tanze voll Freude. * Denn ich erkenne und ich glaube, * dass nunmehr die Erlösung * Israels wird kommen * offenbar und geboren werden * aus dir wird Gott, der Logos, * der da schenkt der Welt das große Erbarmen.
Es werden zugeführt werden dem König Jungfrauen hinter ihr drein; * die ihr nahestehn, werden dir zugeführt werden. (Ps 44,15)
Anna, der gotterfüllte Liebreiz fürwahr, * trägt die stete Jungfrau voll der Gnade, * die reine, unter Freuden * hinein in den Tempel Gottes, * und sie ruft zu sich die Mädchen, * dass voraus sie gehen mit Lampen in Händen * und spricht: Geh hin, o Kind, zum Geber und werde * zum Weihgeschenk und wohlduftenden Weihrauch. * In das Unzugängliche gehe ein * und erkenne die Mysterien. * Bereite dich, zu werden * zur Wohnstätte Jesu, * der genehmen voll Anmut dessen, * der gewährt der Welt das große Erbarmen.
Sie werden zugeführt werden in Freude und Frohlocken, * sie werden zugeführt werden in den Tempel des Königs. (Ps 44,16)
Hinein in den Tempel Gottes * wird getragen der gottfassende Tempel, * die Jungfrau, die allheilige. * Voraus nunmehr die Mädchen * ihr schreiten mit Lampen in Händen. * Das Paar, es hüpft hochedel der Eltern * Joachim und Anna im Tanze. * Denn hervorgebracht haben sie jene, die den Schöpfer soll gebären. * Und im Tanzschritt sie sich selber bewegt * in den göttlichen Gezelten, * und sie, die Allmakellose, * wird genährt von der Hand eines Engels * und wird offenbar als Mutter Christi, * der gewährt der Welt das große Erbarmen.
Ton 6. ( von Sergios Agiopolites )
Jetzt, Theotokion: Heute wollen wir uns versammeln, * ihr Scharen der Gläubigen, * und feiern ein Fest im Geiste. * Die Gottesmagd wollen fromm wir preisen, * die Jungfrau und Gottesgebärerin, * die eingeführt wird in den Tempel des Herrn. * Denn im voraus ward sie erkoren * aus allen Geschlechtern * als Wohnstatt Christi, des Herrschers und Gottes über alles. * ihr Jungfrauen schreitet voran * mit Lampen in den Händen * und ehret das heilige Kommen der steten Jungfrau. * Ihr Mütter, legt ab alle Trauer, * folget auch ihr mit Jubel * und besingt sie, die Gottes Mutter ist geworden * und geboren hat die Freude der Welt. * Alle lasst uns nun ausrufen in Freude * das "Sei gegrüßt" mit dem Engel * ihr, der Begnadeten, die allzeit bittet * für unsere Seelen.
Tropar
Ton 4.
Heute ist das Vorspiel des göttlichen Wohlgefallens * und die Ankündigung der Rettung der Menschen. * Im Tempel Gottes tritt offen auf die Jungfrau * und kündet allen Christus voraus. * So wollen auch wir mit lauter Stimme rufen * Sei gegrüßt, du Erfüllung * der Heilsordnung des Schöpfers.
Hochpreisung
Wir hochpreisen dich, / allheilige Jungfrau, / von Gott erwählte Magd, // und verehren deine Einführung in den Tempel des Herren.
Evangelium des Orthros
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Maria aber stand auf in diesen Tagen und ging eilends in das Bergland, in eine Stadt Judas; und sie kam in das Haus des Zacharias und grüßte Elisabet. Und es geschah, sowie Elisabet den Gruß der Maria hörte, hüpfte das Kindlein in ihrem Schoße; und Elisabet ward mit dem Heiligen Geist erfüllt, sie rief mit lauter Stimme und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Schoßes. Und woher wird mir dies zuteil, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, sowie die Stimme deines Grußes in meine Ohren drang, hüpfte das Kindlein mit Frohlocken in meinem Schoße. Und selig, die geglaubt hat, dass zur Erfüllung kommen wird, was ihr vom Herrn gesagt ward. Und Maria sprach: Hochpreiset meine Seele den Herrn, und mein Geist frohlocket über Gott, meinen Erretter. Denn hingeblickt hat er auf die Niedrigkeit seiner Magd; siehe nämlich, von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter. Denn Großtaten hat an mir gewirkt der Mächtige, und heilig ist sein Name;
Maria blieb aber ungefähr drei Monate bei ihr und kehrte in ihr Haus zurück.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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