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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 40. Oktober

Gedächtnis der Hll. Väter des siebten Ökumenischen Konzils

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 6. ( nach: Die da verworfen war )
Die sieben Synoden der Väter, * die stattfanden zu verschiedenen Zeiten, * hat in ein und demselben Kanón zusammengefasst * auf treffliche Weise * der Patriarch Germanos, der Jüngere, * und beschrieben zugleich und bekräftigt * ihre Lehren. * Auch hat er sie als unermüdliche Fürbitter * vorgestellt für die Errettung beim Herrn * und als gemeinsame Hirten der Herde.
Die Schrift des Gesetzes hat den Kindern der Hebräer * gegeben die kostbare Siebenzahl * im Schatten, um sie einzuhalten und sich nach ihr zu richten. * Die Väter aber, die sich haben versammelt * zur Siebenzahl der Synoden * auf Gottes Befehl, der in der Sechszahl der Tage * dies alles hat vollendet * und den siebenten Tag hat gesegnet, * sie haben der Siebenzahl noch größere Bedeutung verliehen, * indem sie gezogen haben die Richtschnur des Glaubens.
Alle habt ihr belehrt aus den Dingen, * dass die Dreiheit ist die Ursache des Werdens der Welt, * in Klarheit, ihr dreimalglückseligen Väter. * Drei nämlich und noch vier Synoden * habt ihr in geheimnishaftem Sinne * abgehalten und seid als Verteidiger erschienen * der orthodoxen Lehre, * da ihr auf die vier Elemente * und auf die Dreiheit habt hingewiesen, * die sie hat erschaffen und gebildet die Welt.
Es hätte genügt, um Leben einzuhauchen * dem daliegenden Sohn der Frau, die ihm diente, * dass der berühmte Prophet Elisäus sich beugte ein einzigesmal. Doch beugte er sich siebenmal * und legte sich über ihn, * um so in Voraussicht anzukünden * eure Zusammenkünfte. * Auf ihnen habt ihr das Sterben des Logos Gottes * mit Odem erfüllt und den Ários zu Tode gebracht * wie auch seine Helfershelfer.
Den zerrissenen Leibrock Christi, * zerfetzt von kläffenden Hunden, * habt ihr weise zusammengenäht, ihr ehrwürdigen Väter, * da ihr seine Blöße zu sehn * gar nicht konntet ertragen, * so wie Sem und Jáphet * einstens nicht die ihres Vaters, * und habt den Ários zuschanden gemacht, * den Vatermörder samt jenen, die es mit ihm hielten, * ihn, der den Wahn trägt als Namen.
Den Makedónios und Nestórios, * die Evtychís und Dióskoros, * die Apollinários, Savéllios und Sevíros * habt ihr als reißende Wölfe entlarvt * in Pelzen von Schafen * und sie weit fort von der Herde des Erretters * als wahrhafte Hirten * vertrieben, ihrer Felle entblößt, * und habt trefflich den Dreimalunglückseligen widerstanden. * Darum preisen wir euch selig.
Ehre: Die mystischen Posaunen des Geistes, * die gotttragenden Väter, * lasst heute uns lobpreisen, * sie, die sangen inmitten der Kirche * das harmonische Lied der Gotteslehre, * dass die eine Dreiheit * sei ohne jeden Unterschied * dem Wesen nach und der Gottheit, * sie, die Besieger des Ários * und Vorkämpfer der Rechtgläubigen, * sie, die allzeit bitten den Herrn, * dass Erbarmen finden unsere Seelen.
Parimien
Lesung aus dem Buch Genesis
Als Abraham hörte, dass sein Neffe Lot in Gefangenschaft geraten sei, zählte er seine hausgeborenen Leibeigenen – dreihundert-achtzehn waren es – und er jagte hinter ihnen drein bis nach Dan. Und er fiel her über sie in der Nacht, er und seine Knechte mit ihm. Er schlug sie und verfolgte sie bis Chobál zur Linken von Damaskus. Er holte alle Pferde Sodoms zurück. Auch Lot, seinen Neffen, brachte er zurück und dessen ganze Habe wie auch die Frauen und das Volk.
Es zog aber aus der König von Sodom zur Begegnung mit ihm nach seiner Rückkehr von der Schlacht mit Cholodogómor und den Königen mit ihm in das Tal Sabé, das war das Feld der Könige. Melchisedék aber, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus. Er war ein Priester Gottes, des Höchsten. Er segnete Abraham und sprach: Es sei gesegnet Abraham von Gott, dem Höchsten, der geschaffen hat Himmel und Erde. Und gepriesen sei Gott, der Höchste, der überliefert hat deine Feinde deinen Händen. (Gen 14, 14-20)
Lesung aus dem Buch Deuteronomium
Es sprach Moses zu den Söhnen Israels: Seht, ich habe vor euch dies Land übergeben. Zieht hinein und nehmet zum Erbe das Land, von dem zugeschworen hat der Herr euren Vätern, dem Abraham, dem Isaak und dem Jakob, dass er es ihnen geben werde und ihrem Samen nach ihnen. Und ich redete zu euch zu jener Zeit, da ich sprach: Ich kann euch nicht alleine tragen. Gott, der Herr, hat euch vermehrt, und siehe, ihr seid heute so zahlreich wie die Sterne des Himmels. Der Herr, der Gott eurer Väter, möge euch verleihen, dass ihr das Tausendfache seid, und er segne euch, wie er euch gesagt hat.
Und ich nahm aus euch weise, verständige und einsichtsvolle Männer und setzte sie ein, dass sie Anführer bei euch seien, über je Tausend, Hundert, Fünfzig und Zehn, und zu Schriftführern für eure Richter. Und ich gebot euren Richtern zu jener Zeit also: Stellt Verhöre an unter euren Brüdern und richtet gerecht zwischen einem Mann und seinem Bruder und dem Fremdling bei ihm. Schau im Gericht nicht auf die Person. Du sitzest zu Gericht über den Kleinen wie über den Großen. Weiche nicht zurück vor der Person eines Menschen. Denn das Gericht ist Gottes. (Deut 1, 8-11; 15-17)
Lesung aus dem Buch Deuteronomium
Es sprach Moses zu den Söhnen Israels: Siehe, Gottes, des Herrn, ist der Himmel und der Himmel des Himmels, die Erde und alles, was auf ihr ist. Gleichwohl hat er sich eure Väter erwählt, sie zu lieben. Erwählt hat er ihren Samen nach ihnen, nämlich euch vor allen Völkern, an jenem Tage. Beschneidet eure Hartherzigkeit und verhärtet nicht mehr euren Nacken. Denn der Herr, euer Gott, er ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, Gott, groß, stark und furchtbar, der nicht hochhält die Person, der kein Geschenk annimmt, wenn er Gericht hält über den Fremdling, die Waise und die Witwe. Er liebt den Fremdling und gibt ihm Brot und Gewand. Den Herrn, deinen Gott, sollst du fürchten und ihm allein dienen, ihm anhangen und in seinem Namen schwören. Er ist dein Ruhm und er ist dein Gott, der für dich getan hat diese großen und wunderbaren Dinge, die da sahen deine Augen. (Deut 10, 14-21)
Stichiren zur Litia
Ton 8. ( nach: Das Paradies in Eden )
Den im Fleische erschienenen Jesus, * welcher der Gottheit nach * ist unumschreibbar auf immer, * doch ward umschreibbar in unserer Leiblichkeit, * wiewohl in Person ein Einziger aus beidem, * wir stellen ihn dar im Fleische menschlich, nicht göttlich, * und verehren ihn als Einen, nicht als zwei auf den Bildern; * denn einer ist der Herr, * der aus höchster Güte ist erschienen auf Erden, * obwohl er nicht hat verlassen den Vater, * sondern dem Götzentrug hat ein Ende gemacht * und uns hat geboten zu verehren * sein menschengestaltiges Bild.
Christi Natur, welche ist unsichtbar, * nichts ist ihr ähnlich; * denn niemals ward Gott geschaut. * Doch malen wir das Bildnis des sichtbar gewordenen Fleisches; * denn wir haben sein Antlitz gesehn. * Jene aber, die nicht so an seine Menschwerdung glauben, * lehren nichtigen Wahn und schließen dem Bösen sich an. * Wir aber glauben, * dass er sich untrüglich hat gekleidet in unsre Gestalt * und ihre ganze Eigenheit * hat samenlos angenommen, * und verehren im Glauben * sein gottmenschliches Gemälde.
Ihn, der ist an der Brust des Vaters, * als unumschreibbarer Gott, * bekennen als umschreibbar im Leibe der Mutter * wir Gläubigen und stellen fromm im Bilde ihn dar. * Denn in der uns gemäßen Beschaffenheit * ist der mit dem Vater Unfassliche fassbar in der Mutter. * Der dort Gestaltlose, hier in der Gestalt eines Sterblichen! * Alles an ihm zweifach! * Gottes Kennzeichen besitzt er und die des Menschen. * Denn durch die Leugnung des einen * wird auch das ihm Zugehörige geleugnet. * Deswegen wir gestalten * dein Bild und verehren es, o Christus.
( nach: Das Paradies in Eden )
Da wir sehen die Gestalten * eures Leibes, ihr Heiligen, * und sie im Glauben verehren, * bewundern wir eure Kämpfe im Gerichte, * die ihr tapfer habt auf euch genommen * um Christi willen. * Denn was das Wort erzählt in heiligen Büchern, * das legt auch dar die Malerei * in farbigen Bildern, * und so gereichen sie gemeinsam * zum gottgenehmen Nutzen * für unsere Seelen, * die wir Christus lobpreisen, * der euch hat gleichgemacht den Engeln * und verjagen gleich einem Lästerer den Bilderstürmer.
Ton 3.
Ehre: Strenge Wächter seid ihr geworden, * heilige Väter, der Überlieferungen der Apostel! * Denn die Wesensgleichheit der heiligen Dreiheit * habt ihr gelehrt auf orthodoxe Weise, * die Lästerungen aber des Ários * zur Synode vereinigt verworfen. * Nach ihm habt ihr auch widerlegt den Makedónios, * der es wagte, wider den Geist zu kämpfen. * Ihr habt verurteilt den Nestórios, den Evtychís und den Dióskoros, * auch den Savéllios und den kopflosen Sevíros. * So bittet denn, wir flehen euch an, * dass wir vom Irrtum bleiben errettet, * und dass bewahrt werde unser Leben * unversehrt im Glauben.
Jetzt, Theotokion: Gottesgebärerin, du Beistand aller, die dich bitten, * auf dich vertrauen wir, in dir rühmen wir uns. * Auf dir ruht unsere ganze Hoffnung. * Leg Fürbitte ein bei ihm, der aus dir ist geboren * für deine Diener von jeher.
Stichiren zur Stichovna
Ton 4.
Ehre: Heute wollen wir feiern * im Glauben das jährliche Gedächtnis * der gotttragenden Väter, * die sich versammelten vom ganzen Erdkreis her * in der glänzenden Stadt der Nikäer, * und ehren die Versammlungen der Orthodoxen. * Denn die Väter haben vernichtet * in frommer Gesinnung * die gottlose Lehre des schlimmen Ários * und ihn verbannt auf der Synode * aus der katholischen Kirche. * Sie haben alle klar unterwiesen, * den Sohn Gottes zu bekennen * als gleichen Wesens und mitewig, * als seiend vor den Äonen, * und dies genau und rechtgläubig dargelegt * im Symbolum des Glaubens. * So folgen auch wir ihren göttlichen Lehren, * haben festen Glauben * und beten an mit dem Vater * den Sohn und den allheiligen Geist, * in der einen Gottheit * die Dreiheit gleichen Wesens.
Jetzt, Theotokion: Neige dich zu den Bitten * deiner Diener, du ganz ohne Tadel, * setz ein Ende den Erhebungen unsrer Leiden * und befreie uns aus aller Bedrängnis. * Denn dich allein besitzen wir * als sicheren und zuverlässigen Anker, * und wir haben deinen Beistand. * Mögen wir nicht zuschanden werden, Gebieterin, * wenn wir an dich uns wenden: * Eile, für jene zu flehen, * die voll Vertrauen zu dir rufen: * Sei gegrüßt, Gebieterin, * du aller Hilfe, Freude und Schutz * und du Rettung unserer Seelen.
Tropar
Ton 8.
Hochgepriesen bist du, Christus, unser Gott, * der du als Leuchten auf Erden unsere Väter hast gegründet * und durch sie uns alle hast geführt zum wahren Glauben. * Vielbarmherziger, Ehre sei dir.
Jetzt, Theotokion: Der du für uns geboren aus der Jungfrau * und die Kreuzigung erduldet, o Guter, * der du im Tode dem Tod entrissen die Beute * und als Gott die Auferstehung gezeigt: * Verachte nicht, die du gebildet mit eigener Hand. * Erweise deine Menschenliebe, Barmherziger. * Nimm an die Gottesgebärerin, die dich gebar, da sie für uns bittet! * Und rette, unser Erretter, das Volk, das der Verzweiflung ist anheim gefallen.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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