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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Oktoich

Ton 7. sonntag.

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Kommt, lasst uns jubeln dem Herrn, / der gebrochen hat die Macht des Todes / und erleuchtet das Geschlecht der Menschen, / und mit den Körperlosen lasst uns rufen: // „Unser Bildner und Erretter, Ehre sei dir.“
Das Kreuz hast du auf dich genommen, Erretter, / und das Grab um unsertwillen. / Durch den Tod hast du als Gott den Tod getötet. / So verehren wir deine Auferstehung am dritten Tage. // O Herr, Ehre sei dir.
Als die Apostel schauten die Erweckung des Bildners, / da erstaunten sie und riefen aus den Lobpreis der Engel: / „Dies ist der Ruhm der Kirche, / dies ist der Reichtum des Reiches. // Der du für uns gelitten, Herr, Ehre sei dir.“
Wenn auch Hand an dich legten, o Christus, gesetzlose Leute, / so bist du doch mein Gott, und ich schäme mich nicht. / Gegeißelt wurde dir der Rücken, ich leugne es nicht. / Ans Kreuz wurdest du genagelt, ich verhehle es nicht. / In deiner Auferweckung aber rühme ich mich. / Denn dein Tod ist mein Leben. // Allmächtiger und menschenliebender Herr, Ehre sei dir.
Erfüllt hat Christus die Weissagung des David, / da seine Majestät er auf dem Sion den Jüngern enthüllte, / und sich erwiesen als der Gelobte und Verherrlichte / allzeit mit dem Vater und dem Heiligen Geiste, / als der vormals fleischlose Logos, / der aber nachmals Fleisch geworden um unsertwillen, / der als Mensch den Tod hat verkostet, / doch in Macht ist auferstanden // als der Menschenliebende.
Du stiegest hinab in den Hades, o Christus, / wie du es hattest beschlossen. / Du beraubtest den Tod als Gott und Gebieter / und erstandest am dritten Tage. / Du ließest mitauferstehen den Adam / aus den Fesseln des Hades und aus dem Verderben, / ihn, der da rief mit den Worten: / „Ehre sei deiner Auferstehung, // du einzig Menschenliebender.“
Ins Grab wurdest du gelegt, da du schliefest, o Herr, / und du erstandest am dritten Tag in Kraft als der Mächtige. / Du ließest mitauferstehen den Adam / aus dem Verderben des Todes // als der Allmächtige.
Ton 2. ( Gottesmutterstichiren des Paulus von Amorium )
Du bist der Engel Freude, / du bist der Ruhm der Menschen, / du der Gläubigen Hoffnung, / und unser Beistand, Gebieterin ganz ohne Tadel. / Zu dir flüchten wir uns und rufen im Glauben: / O dass doch durch deine Bitten / von den Pfeilen des Feindes, / von der Trauer, die verdirbt die Seele, / und von jeder Bedrängnis / befreit werden mögen alle, // die dich rühmen, du Gottesbraut.
Du bist mir Hoffnung, Gottesgebärerin, / du bist mir Hilfe, Mauer und Zuflucht, / allbesungene Gebieterin, / die du der Welt als Retter / Gott im Fleische hast geboren, / ohne des Mannes kundig zu sein. / Mach uns frei durch deine Bitten / von den Versuchungen, die uns bedrängen, / von Widerwärtigkeiten und Nöten, // du einzige Zuflucht der Christen.
Besänftige das Trachten meines Fleisches, / die Flamen meiner Leidenschaften lösche, / nimm von mir, Gottesgebärerin, / die böse Glut meines Strebens / und meine hartnäckige Neigung wende, / о Jungfrau, weg von aller dämonischen Begierde, / auf daß ich in der Ruhe des Herzens / und in der Leidenschaftslosigkeit meiner Seele // dich in Hymnen lobpreise, du Allbesungene.
Ton 7. ( Dogmatikon )
Jetzt, Dogmatikon: Als Mutter wurdest du erkannt, Gottesgebärerin, / über der natürlichen Ordnung, / und doch bist du Jungfrau geblieben / über Verstand und Einsicht. / Das Wunder deines Gebärens / kann keine Zunge erklären. / Denn unfassbar ist das Empfangen, o Reine, / und unbegreiflich die Weise des Gebärens. / Denn wo Gott will, wird die Ordnung der Natur überwunden. / So flehen inständig wir alle, die erkennen, / dass du bist die Mutter Gottes: // Bitte um die Rettung unserer Seelen.
Stichiren zur Stichovna
Auferstanden bist du aus dem Grabe, / der Welt Erretter, / und hast mitauferweckt die Menschen / mit deinem Fleische. // O Herr, Ehre sei dir.
Ihn, der ist auferstanden von den Toten / und hat alles erleuchtet, / kommt, wir wollen ihn verehren! / Denn er hat uns befreit von der Gewaltherrschaft des Hades / durch seine Auferweckung am dritten Tage / und uns geschenkt das Leben // und das große Erbarmen.
Hinab in den Hades bist du gestiegen / und hast den Tod ausgeplündert, o Christus. / Am dritten Tage bist du auferstanden / und hast uns mitauferstehen lassen, die wir preisen / deine allgewaltige Erweckung, // o Herr, du Menschenliebender.
Furchtbar, o Herr, erschienest du, / als du lagest im Grabe als Schlafender. / Doch bist du erstanden am dritten Tage als der Mächtige / und hast mitauferstehen lassen den Adam, / der da ruft: „Ehre deiner Auferstehung, // du allein Menschenliebender.“
Jetzt, Theotokion: Unter deinen Schutz, o Gebieterin, / fliehen wir Erdgeborenen alle und rufen zu dir: / Gottesgebärerin, du unsere Hoffnung, / erlöse uns alle aus unermesslichen Missetaten // und errette unsere Seelen.
Tropar
Durch dein Kreuz hast du den Tod vernichtet, / dem Schächer das Paradies geöffnet, / der Myrrhenträgerinnen Klagen gewandelt / und deinen Aposteln aufgetragen zu verkünden, / dass du, Christus Gott, bist erstanden / und der Welt erweisest // das große Erbarmen.
Jetzt, Theotokion: Als Hort unsrer Auferstehung / führe herauf aus der Grube und dem Abgrund der Vergehen / jene, die auf dich, Allbesungene, vertrauen, / denn du hast gerettet, die schuldig sind der Sünde, / da du geboren die Rettung, / du Jungfrau vor dem Gebären und im Gebären Jungfrau // und nach dem Gebären wiederum Jungfrau.
Sedalen 1
Das Leben lag im Grabe, / und der Stein war versehen mit dem Siegel. / Wie einen schlafenden König Soldaten Christus bewachten, / und Engel ihn als unsterblichen Gott verehrten. / Die Frauen aber riefen: / Der Herr ist auferstanden // und gewährt der Welt das große Erbarmen.
Steh auf, Herr, mein Gott; es möge sich erheben deine Hand; vergiß nicht deiner Armen bis ans Ende. (Ps 9,33)
Durch dein Grab von drei Tagen hast du den Tod um seine Beute gebracht / und den zugrundegegangenen Menschen, durch deine lebenbringende Erweckung, / o Christus Gott, wieder aufgerichtet // als der Menschenliebende; Ehre sei dir.
Den für uns gekreuzigten und auferstandenen Christus, / der die Kraft des Todes als Gott hat vernichtet, / bestürme ohne Unterlaß, / Gottesgebärerin Jungfrau, // daß er rette unsere Seelen.
Sedalen 2
Wiewohl das Grabmal war versiegelt / gingest du auf, o Christus Gott, als Leben aus dem Grabe. / Und obwohl die Türen waren verschlossen, / tratest du plötzlich ein bei den Jüngern, / du, die Auferstehung aller, / der du uns den rechten Geist durch sie erneuerst // nach deinem großen Erbarmen.
Ich will dich preisen, Herr, aus meinem ganzen Herzen, all deine Wundertaten erzählen. (Ps 9,2)
Zum Grabe liefen die Frauen / unter Tränen und trugen die Myrrhen, / und weil Soldaten dich bewachten, den König über alles, / sprachen sie zueinander: / Wer wird den Stein hinweg uns wälzen? / Da vernahmen sie eine Stimme der Körperlosen: / Erstanden ist des großen Ratschlusses Engel / und hat den Tod zertreten. // Allgewaltiger und unbegreiflicher Herr, dir sei die Ehre.
Sei gegrüßt, o begnadete Gottesgebärerin Jungfrau, / du Hafen und Hilfe des Geschlechtes der Menschen; / denn aus dir ist Fleisch geworden der Erlöser der Welt; / bist du allein doch Mutter und Jungfrau, / allzeit Gepriesene und Verehrte. / Bitte Christus Gott, daß er schenke // den Frieden dem ganzen Erdkreis.
Ipakoi
Der du unsere Gestalt hast angenommen / und dich unterzogen dem Kreuz im Leibe, / rette mich, o Christus Gott, / durch deine Auferstehung // als der Menschenliebende.
Stepenny
1. Antiphon (nach Ps 125)
Die Gefangenschaft Sions hast du aus dem Truge gewendet; so belebe auch mich, o Retter, und der Knechtung durch die Leidenschaften mich entreiße.
Der im Südwind säht der Fasten Mühsale unter Tränen, der wird ernten der Freude Garben, die nähren zum ewigen Leben.
Ehre, Jetzt.
Durch den Heiligen Geist sprudelt die Quelle der göttlichen Schätze; von ihm kommt Weisheit, Einsicht und Furcht; ihm sei Lobpreis, Ruhm, Ehre und Macht.
2. Antiphon (nach Ps 126)
Baut nicht der Herr das Haus der Seele, mühen wir uns vergeblich. Denn ohne ihn wird die Tat nicht vollbracht noch das Wort.
Die väterlichen Lehren von der Frucht des Leibes, das meint von der Sohnschaft, lassen die Heiligen sprießen vom Geiste bewegt.
Ehre, Jetzt.
Durch den Heiligen Geist hat alles das Sein. Denn für alles ist er Gott ist Herrschaft über alles, unzugängliches Licht und aller Leben.

3. Antiphon (nach Ps 127)
Die da fürchten den Herrn, finden die Wege des Lebens; jetzt und auf immer sind sie selig in unbehelligter Ehre.
Rings um deinen Tisch schaust du wie Bäume deine Kinder; so freu dich und frohlocke, du Erzhirte, da du sie hinführst zu Christus.
Ehre, Jetzt.
Dem Heiligen Geist ist eigen der Abgrund der Gnaden, der Reichtum der Herrlichkeit, der Urteile große Tiefe; denn Ehre und Anbetung gebührt ihm mit dem Vater und dem Sohne zugleich.
Verse zum Fest
Ton 6. Verse zum Sonntag.
Ehre dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geiste.
Auf die Fürbitte der Apostel, Erbarmer, tilge die Menge meiner Verfehlungen.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Auf die Fürbitten der Gottesgebärerin, Erbarmer, tilge die Menge meiner Verfehlungen.
Erbarme Dich meiner, o Gott, / nach Deinem großen Erbarmen, / und nach der Fülle Deines Mitleids / tilge mein Vergehen.
Stichire des Fests
Auferstanden aus dem Grabe, / wie Er vorhergesagt, / hat Jesus uns gegeben das ewige Leben / und das große Erbarmen.
Ode 1
Auferstehungskanon, Ton 7.
Irmos: Auf deinen Befehl nahm erdhafte Festigkeit an, die sonst sich ergießende Natur der Wasser. / So schritt Israel trockenen Fußes // durch sie hindurch und sang dir ein Siegeslied.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Es ward gerichtet, o Herr, die Gewaltherrschaft des Todes / durch deiner ungerechten Tod, zu dem du verurteilt wurdest am Holze. / So wurde zurecht der Herrscher der Finsternis, // der dich nicht bezwingen konnte, vertrieben.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Dem Hades, der gegen dich anstürmte, doch mit seinen Zähnen nicht vermochte, / deinen Leib zu zermalmen, wurden die Kiefer zerschmettert. / So hast du gelöst die Schmerzen des Todes // und bist, Erretter, auferstanden am dritten Tage.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Es ward ein Ende gesetzt den Wehen der Urmutter Eva; / denn ohne Wehen hast du jungfräulich geboren. / Darum klar und deutlich als Gottesgebärerin // wir dich, Allreine, erkennen und alle ehren.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 7.
Irmos: Wogen deckte über den Pharao und seine Wagen er, der die Kriege vernichtete mit erhobenem Arm. Lasset uns ihm singen, denn er hat sich verherrlicht!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Zwei lebenspendende Quellen ließ uns auf dem Kreuze hervorströmen der Erlöser aus seiner durchbohrten Seite. Lasset uns ihm singen, denn er hat sich verherrlicht!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Nachdem er im Grabe gewohnt hatte und nach drei Tagen auferstanden war, gab Christos die Hoffnung der Unsterblichkeit den Toten. Lasset uns ihm singen, denn er hat sich verherrlicht!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Du allein hast dich als Jungfrau auch nach dem Gebären erwiesen, denn du hast den Fleisch gewordenen Schöpfer der Welt geboren; deshalb rufen wir dir Alle zu: Freue dich!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 7.
Akrostichon: Das Alphabet.
Irmos: Auf deinen Wink näherte sich der erdigen Beschaffenheit die vordem auseinanderfließende Natur des Wassers, o Herr: Deshalb sang Israel, unbenetzt dahinschreitend, dir das Siegeslied!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Als die, welche den Abgrund der Barmherzigkeit geboren hat, erleuchte, o Jungfrau, meine Seele durch deinen lichtbringenden Glanz, auf dass ich in Liebe besinge den Abgrund deiner Wunder!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Bemerkend uns als von dem Pfeil der Sünde Verwundete, hatte das Wort Mitleid als Wohltäter. Deshalb eint sieh unaussprechlich dem Fleische aus dir, o Allunschuldige, der Hochgöttliche!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Gefangen genommen war vom Tode die verderbte und todgeweihte Natur der Menschen, o Allunschuldige: Du aber hast, das Leben empfangend, diese aus der Verwesung zum Leben emporgeführt!
Ode 3
Auferstehungskanon, Ton 7.
Irmos: Der zu Anfang du die Himmel durch dein allgewaltiges Wort / hast befestigt, o Herr, Erretter, / und durch den alles bewirkenden und göttlichen Geist, all ihre Kraft und ihre Stärke, / auf dem unerschütterlichen Felsen // des Bekenntnisses zu dir mich bestärke.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Du bestiegest das Holz, um für uns zu leiden / aus freiem Willen, barmherziger Erretter, / und trugest die Strieme, die hervorbringt den Frieden / den Gläubigen und die Rettung, / durch die alle wir, Erbarmer, // wurden versöhnt mit deinem Vater.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Du hast mich gereinigt von der Strieme, der in der Seele ich war verwundet / durch den Drachenbiß, o Christus, / und hast mir gezeigt das Licht, der einst im Dunkel / und im Verderben ich wohnte. / Denn durch das Kreuz bist du in den Hades // hinabgestiegen und hast mich mitauferweckt.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Auf die Fürbitten deiner jungfräulichen Mutter schenke / der Welt den Frieden, o Erretter. / Deinem Volke den Sieg gewähre / über böse Mächte, die es bedrohen? / und deiner unsagbaren Herrlichkeit // würdige jene, die dich ehren.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 7.
Irmos: Der du im Anfang die Himmel durch dein allmächtiges Wort festgestellt hast, Herr, Heiland, und durch deinen allerschaffenden und göttlichen Geist all ihre Kraft, stelle mich auf dem unerschütterlichen Felsen deines Bekenntnisses fest!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Der du auf dem Kreuz das Leiden erduldet und dem Räuber das Paradies geöffnet hast, als Wohltäter und Gott, befestige meinen Sinn in deinem Willen, einzig Menschenliebender!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Der du auferstanden bist nach drei Tagen aus dem Grabe und der Welt das Leben aufstrahlen ließest als Lebensspender und Gott, befestige meinen Sinn in deinem Willen, einzig Menschenliebender!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Die du Gott samenlos empfangen und vom Fluche die Eva befreit hast, jungfräuliche Mutter, Mariam, flehe zu dem aus dir Fleisch gewordenen Gott, zu erlösen deine Herde!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 7.
Irmos: Der du im Anfang die Himmel durch dein allmächtiges Wort festgestellt hast, Herr, Heiland, und durch deinen allerschaffenden und göttlichen Geist all ihre Kraft, stelle mich auf dem unerschütterlichen Felsen deines Bekenntnisses fest!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Die aus Edem hervorkriechende Schlange hat mich durch den Wunsch nach Vergöttlichung verlockt und zur Erde gerissen; doch der mitleidige und von Natur barmherzige Gott vergöttlicht mich voll Erbarmen, in deinem Schosse wohnend, und ähnlich geworden mir, o Mutter-Jungfrau!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Es ist gesegnet die Frucht deines Leibes, o Jungfrau, Gottesgebärerin, die Freude Aller! Denn du hast der ganzen Welt die Freude geboren, und Frohlocken in Wahrheit, welches zerstreut die Trauer der Sünde, o Gottesbraut!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Zur Freude hast du ewiges Leben und Licht, o Gottesmutter, Jungfrau, und Frieden uns geboren, welcher stillt den alten Kampf der Menschen gegen den Vater und Gott durch Glauben und Bekenntnis der Gnade!
Ode 4
Auferstehungskanon, Ton 7.
Irmos: Der du ohne den Schoß des Vaters zu verlassen / bist herabgestiegen auf die Erde, o Christus Gott, / das Mysterium deines Heilswerkes hab ich vernommen // und dich gepriesen, o Menschenliebender.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Seinen Rücken hat dargeboten / der aus der Jungfrau Fleischgewordene den Geißeln. / Es ward mißhandelt der Gebieter, ohne Schuld am Falle des Knechtes zu tragen, // und hat so getilgt meine Vergehen.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Stehend als Angeklagter vor dem Tribunale / gesetzloser Richter wurdest du für schuldig befunden / und von einer Hand aus Lehm geschlagen, der du gebildet hast den Menschen // als Gott und richtest gerecht die Erde.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Du bist wahrhaftig die Mutter Gottes. / So bitte inständig deinen Schöpfer und Sohn, / daß ich geleitet werde zum rettenden Hafen, Allmakellose, // seines ruhmreichen Willens.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 7.
Irmos: Indem der Prophet erkannte deine Ankunft, o Christos, in den letzten Zeiten, rief er: Gehört habe ich, o Herr, von deiner Macht, dass du gekommen bist, zu erlösen alle deine Knechte!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Der du nicht kanntest die Sünde, und ihretwegen wurdest, was du nicht warst, du nahmst fremde Gestalt an, um zu erlösen die Welt, und, ihn verlockend, zu töten den Quäler!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Auf das Kreuz wurdest du erhoben, und, des Urvaters Adam Sünde lösend, erfülltest du die Urmutter Eva mit Freude! Um alle deine Gesalbten zu erlösen, kamst du!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Geboren aus der Jungfrau, stirbst du, belebest aber den Adam, den im Gemüte Verirrten; denn es fürchtete der Tod deine Stärke, weil du kamst, alle Verwesten zu erlösen!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 7.
Irmos: Der du den väterlichen Schoss nicht verlassen hast und herabgestiegen bist auf die Erde, Christos, o Gott, das Geheimnis deiner Heilsordnung habe ich vernommen und dich gepriesen, allein Menschenliebender!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Erleuchte, du ganz Auserwählte und Schöne, die du Gott vor der Schöpfung im Lichte erschienen bist, o Allbesungene, durch den Glanz deines Lichtstromes die dich Besingenden!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Teure, Unschuldige, Gott hast du den Menschen geboren, ihn, der Fleisch ward aus deinem unschuldigen Blut, der frei macht von vielen Übertretungen die in Liebe dich Feiernden und Besingenden, o jungfräuliche Mutter!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Immer Besungene, es bringt Weihedienst die vernünftige Natur dem aus dir Aufgestrahlten, indem sie das unaussprechliche Geheimnis deines Gebärens jetzt offenbart, o Allseligste!
Ode 5
Auferstehungskanon, Ton 7.
Irmos: Lichtlose Nacht ist das Los der Ungläubigen, o Christus, / das der Gläubigen aber Erleuchtung durch die Wonne deiner göttlichen Worte. / Darum eile ich zu dir am frühen Morgen // und besinge deine Gottheit.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Für die Knechte läßt du dich verkaufen, o Christus, / erduldest die Backenstreiche, die jenen bringen die Freiheit, / die da singen: Zu dir eile ich am frühen Morgen // und besinge deine Gottheit.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
In deiner göttlichen Macht, o Christus, / hast du niedergeworfen durch die Schwachheit des Fleisches den Starken / und mich als Sieger über der Tod, o Retter, // durch die Auferstehung erwiesen.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Du hast Gott geboren, o reine Mutter, / der ist Fleisch geworden gottwürdig aus dir, Allbesungene. / Denn von eines Mannes Lager du nicht wußtest, // sondern hast empfangen vom Heiligen Geiste.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 7.
Irmos: Herr, mein Gott, aus der Nacht erwachend flehe ich zu dir; gewähre mir Vergebung meiner Fehltritte, und zum Lichte deiner Befehle lenke meine Wege, ich bitte!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Als du, unter die Frevler gerechnet, auf die Schädelstätte erhöht wurdest, verhüllten sich die Lichtsterne, und es erbebte die Erde, und des Tempels Pracht zerriss, offenbarend den Abfall der Hebräer!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Dich, der du zerstörtest alle Macht des Tyrannen durch die Kraft deiner unfassbaren Gottheit, und die Toten durch deine Auferstehung auferwecktest, verherrlichen wir in Liedern!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Mutter des Königs und Gottes, allbesungene Gottesgebärerin, den in Glauben und Liebe dich in Liedern immer Preisenden, sende durch deine Fürbitten Vergebung der Sünden herab!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 7.
Irmos: Lichtlose Nacht (wird zu Teil) den Ungläubigen, o Christos, den Gläubigen aber Erleuchtung in der Wonne deiner göttlichen Worte: Deshalb wende ich mich zu dir in der Frühe und lobsinge deiner Gottheit!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Kund ward dem Jakob, als er die zur Höhe ragende Leiter sah, das Bild deiner Unvermähltheit. Denn durch dich verkehrte Gott mit den Menschen, o allheilige Gebieterin!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Lösung auf ewig durch dich, o Jungfrau, jetzt findend, rufen wir gern dir zu: Freue dich, Gottesbraut! Und in deinem Lichte, o Allbesungene, frohlockend, besingen wir dich in Liedern!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Maria, dich allein, Jungfrau, fand der Bräutigam als Lilie mitten unter den Dornen, strahlend im Glanze der Unschuld und im Lichte der Jungfräulichkeit, und nahm dich, o Allunbefleckte, zur Braut!
Ode 6
Auferstehungskanon, Ton 7.
Irmos: Seekrank vom Sturme der Sorgen des Leben, / ins Meer geschleudert von meinen Schiffsgenossen, den Sünden, / und dem seelenverderbenden Ungeheuer preisgegeben/ ruf ich wie Jonas zu dir, o Christus: // Zieh mich empor aus todbringender Tiefe.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Deiner gedachten die Seelen der Gerechten, / die waren ohnmächtig eingeschlossen im Hades, / und erflehten von dir Errettung. / Und du gewährtest sie durch das Kreuz, o Christus, // denen unter der Erde bei deiner Hinabstieg als Barmherziger.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Dein beseeltes, nicht von Händen errichtetes Haus, / das war abgebrochen durch die Leiden, / nochmals zu sehen der Apostelchor nicht wagte zu hoffen. / Doch fiel er nieder und gab überall davon Kunde, // als es erweckt war wider alle Hoffnung.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Die Weise, Allmakellose, deines unsagbaren Gebärens, / das um unsertwillen, jungfräuliche Gottesbraut, ist geschehen, / wer unter den Menschen wird imstande sein, sie zu erklären? / Denn unbeschreiblich ist Gott dein Logos, // dir geeint, aus dir Fleisch geworden.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 7.
Irmos: Jonas rief aus dem Schosse des Hades: Führe empor aus dem Verderben mein Leben; wir aber rufen zu dir: Allmächtiger Erlöser, erbarme dich unser!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Auf das Kreuz erhoben, o Erlöser, freiwillig, nahmst du die Herrschaft des Feindes gefangen, nagelnd, o Gütiger, an dasselbe den Schuldschein der Sünde!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Von den Toten auferstanden, o Erlöser, mit Macht, erwecktest du mit auf das Menschengeschlecht, Leben und Unverweslichkeit schenkend als Menschenliebender!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Den du gebärest, o Gottesgebärerin, unerklärlich, unsern Gott, lass nicht ab zu bitten, auf dass er errette aus Gefahren diejenigen, welche dich, o unschuldige Immerjungfrau besingen!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 7.
Irmos: Den durch die Flut der Lebenssorgen Schwimmenden, durch die mitschiffenden Sünden in das Meer Geworfenen und dem seelenverderbenden Raubtier Zugeschleuderten, gleich wie Jonas, o Christos, führe, rufe ich zu dir, aus der todbringenden Tiefe mich empor!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Nachdrücklich verkündeten die im Gesetz enthaltenen Vorbilder und die Weissagungen der Propheten dich als die, welche gebären werde, o Unschuldige, den Wohltäter der ganzen Schöpfung, der vielfach und vielartig wohltut denen, die dich besingen!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Den einst durch den Rat des Menschenmörders der göttlichen Wonne des Paradieses entfremdeten Adam, den Erstgeschaffenen, hast du, der Ehe Unkundige, wieder emporgeführt, indem du gebärest den, der uns von der Übertretung erlöst!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
O Unschuldige, er, der nach göttlichem Ratschluss und mit schöpferischer Kraft das All aus dem Nichtsein zusammenstellte, ging aus deinem Schosse hervor, und erleuchtete die im Schatten des Todes Befindlichen mit gottentstammten Strahlen!
Kondak
Nicht mehr vermag die Kraft des Todes / die Sterblichen zurückzuhalten. / Denn Christus ist hinabgestiegen, / hat zerbrochen und vernichtet seine Gewalten. / Gefesselt wird der Hades, / einhellig jubeln die Propheten mit den Worten: / Gekommen ist der Erlöser, / ihr Gläubigen, zu denen im Dunkel. // Gehet hinaus zur Auferstehung.
Ikos
Unten erbebte das Unterirdische heute, der Hades und der Tod, vor dem Einen der Dreiheit. Die Erde geriet in Verwirrung. Die Torwächter des Hades erschraken, als sie dich erblickten. Doch die ganze Schöpfung freut sich mit den Propheten und singt dir das Siegeslied, Gott, unserem Erlöser, der nun hat zunichte gemacht des Todes Gewalt. Jubeln laßt uns und rufen: Dem Adam und jenen aus Adam, dieses Holz hat ihnen Zugang verschafft. Ihr Gläubigen, // gehet hinaus zur Auferstehung.
Ode 7
Auferstehungskanon, Ton 7.
Irmos: Da der feuerflammende Ofen / sich als tauspendend erwies an den Jünglingen, / besangen sie den einen Gott mit den Worten: / Du bist der überaus erhobene // Gott der Väter, der hochgepriesene.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Durch das Holz kam Adam aus eigener Schuld zutode, / da er den Ungehorsam verübte, / durch den Gehorsam Christi aber ward er neugebildet; / denn um meinetwillen läßt sich kreuzigen // der Sohn Gottes, der hochgepriesene.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Dir, o Christus, erstanden aus dem Grabe, / stimmte den Hymnus an die ganze Schöpfung. / Denn Leben ließest du denen im Hades erblühen, / den Toten die Auferstehung, // den im Finstern das Licht, du Hochgepriesener.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Sei gegrüßt, o Tochter des gescheiterten Adam. / Sei gegrüßt, alleinige Gottesbraut. / Sei gegrüßt, durch die verbannt wurde das Verderben, / weil Gott du hast geboren. // Ihn bitte, o Reine, daß errettet werden wir alle.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 7.
Irmos: Preisend riefen die in den Flammenofen geworfenen frommen Jünglinge, das Feuer in Tau verwandelnd: Gepriesen bist du, o Herr, Gott unserer Väter!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Der du auf dem Holz des Kreuzes den Stachel der Sünde stumpf gemacht und den Schuldschein der Übertretung des Adam vernichtet hast durch den Speer deiner Seite, gelobt bist du, o Herr, Gott unserer Väter!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Der du, an der Seite durchbohrt wurdest und mit den Tropfen deines göttlichen Blutes die von dem Blut des Götzenirrwahns besudelte Erde gereinigt hast, gelobt bist du, o Herr, Gott unserer Väter!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Das vor der Sonne seiende Licht strahlst du, o Gottesmutter, hervor, Christum, der von der Finsternis erlöst und erleuchtet durch Gotteskenntnis Alle, welche rufen: Gelobt bist du, o Gott unserer Väter!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 7.
Irmos: Den flammenlodernden Ofen haben einst die Jünglinge als tauträufelnd erwiesen, indem sie, dem Einen Gott lobsingend, sprachen: Hocherhoben ist der Gott unserer Väter und hochverherrlicht!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Prächtig mit buntem goldenem Schmuck gezierte Jungfrau, dich liebte dein Schöpfer und Herr, der hocherhobene und hoch verherrlichte Gott der Väter!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Reines Mägdelein, es staunte Jesaja einst, als er empfing die Kohle, sinnbildlich sehend den von dir Geborenen, den hocherhobenen und hochverherrlichten Gott der Väter!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Sinnbilder einst sehend deines göttlichen Gebärens, sangen die göttlichen Propheten voll Freude und riefen: o hocherhobener und hoch verherrlichter Gott der Väter!
Ode 8
Auferstehungskanon, Ton 7.
Irmos: Unverbrannt vom Feuer, das ihn am Sinai ergriffen, / führte der Dornbusch zur Gotteserkenntnis / den schwerzüngigen und redeungewandten Moses. / Den drei Jünglingen aber, unbehelligt vom Feuer, / gab der Eifer für Gott ein zu singen: / All ihr Werke, preiset den Herren // und erhebt ihn hoch in alle Ewigkeit.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Als das geistige Lamm ohne Fehl ward geschlachtet / für die Welt, da machte es ein Ende / den im Gesetze vorgeschriebenen Opfern / und reinigte sie, selber fern als Gott von Übertretungen, / die zu aller Zeit ruft mit den Worten: / All ihr Werke, preiset den Herren // und erhebt ihn hoch in alle Ewigkeit.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Nicht war unverderbt vor dem Leiden / unser Fleisch, das der Schöpfer hat angenommen. / Nach dem Leiden aber und der Erweckung / ist es unzugänglich geworden der Verderbnis / und schafft neu die Sterblichen, die rufen: / A11 ihr Werke, preiset den Herren // und erhebt ihn hoch in alle Ewigkeit.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Deine Reinheit allmakellos, o Jungfrau, / hat die Unreinheit und Abscheulichkeit / des Erdkreises hinweggespült. / So bist du zur Ursache geworden / unsrer Versöhnung mit Gott, Allreine. / Darum preisen wir dich alle O Jungfrau, // und erheben dich hoch in alle Ewigkeit.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 7.
Irmos: Den einzigen anfanglosen König der Herrlichkeit, den da loben die Kräfte der Himmel und vor dem zittern die Schaaren der Engel, besinget, ihr Priester, Volk, erhebe hoch in alle Ewigkeiten!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Den, welcher freiwillig die Leiden auf sich nahm und mit meiner Einwilligung an das Kreuz geheftet wurde und die Kräfte des Hades vernichtete, besinget, ihr Priester, erhebe hoch, o Volk, in alle Ewigkeiten!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Den, welcher die Herrschaft des Todes verrichtete, und auferstand aus dem Grabe in Herrlichkeit, und das Menschengeschlecht erlöste, besinget, ihr Priester, erhebe hoch, o Volk in alle Ewigkeiten!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Das allein barmherzige und urewige Wort, das in der letzten Zeiten aus der Jungfrau geboren wurde und den alten Fluch tilgte, besinget, ihr Priester, Volk, erhebe hoch in alle Ewigkeiten!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 7.
Irmos: Der unverbrannte, in der Sinaiwüste vom Feuer erfasste Dornbusch offenbarte Gott dem mit schwerer Zunge und undeutlicher Sprache behafteten Mose, und der Eifer um Gott erwies die drei im Feuer gefangenen Jünglinge als lobsingend: Alle Werke des Herrn, lobsinget dem Herrn und erhebet ihn hoch in alle Ewigkeiten!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Tageshell hast du durch den Glanz deines Gebärens, o Gottesmutter, die Welt wunderbar erleuchtet; denn den in Wirklichkeit seienden Gott trägst du auf deinen Armen, ihn, der erleuchtet die Gläubigen, welche immerdar rufen: Alle Werke, besinget den Herrn, und erhebet ihn hoch in alle Ewigkeiten!
Wir segnen den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Überaus Reine, fromm besingen wir deinen Schoss, welcher umfasste den unerklärlich körperlich gewordenen Gott, der das Licht der Gotteserkenntnis gibt allen Gläubigen, welche immerdar rufen: Alle Werke, besinget den Herrn, und erhebet ihn hoch in alle Ewigkeiten!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Fürwahr, durch die Glanzstrahlen deines Lichtes hast du die dich Besingenden lichtgestaltig gemacht, du Mutter des Lichtes, unschuldige Gottesgebärerin; denn du erschienst als Zelt des Lichtes, mit Licht erleuchtend die immerdar Rufenden: Alle Werke, besingt den Herrn, und erhebet ihn hoch in alle Ewigkeiten!
Wir loben, segnen und beten an den Herrn; wir besingen ihn in Hymnen und hocherheben ihn in Ewigkeit.
Ode 9
Auferstehungskanon, Ton 7.
Irmos: Ohne Schaden zu nehmen hast du empfangen / und dem allkundigen Logos Fleisch gegeben, / vom Manne unberührte Mutter, Jungfau-Gottesgebärerin, Gefäß des Unfaßlichen, Wohnstätte des Unumschränkten, // deines Bildners hoch wir dich preisen.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Die der Gottheit ihr zuschreibt die Leiden, / verstummet alle, die Falsches ihr sinnet! / Den Herrn der Herrlichkeit nämlich, der im Fleisch ward gekreuzigt, / doch ungekreuzigt seiner göttlichen Natur nach ist geblieben, // den Einen in zwei Naturen hoch wir preisen.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Die ihr verwerfet die Erweckung der Leiber, / macht euch auf zum Grabe Christi und laßt euch belehren, / daß gestorben ist und wiedererstanden / das Fleisch des Lebenspenders, um zu verbürgen // die Auferstehung am Ende, die wir erhoffen.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Nicht der Gottheiten Dreiheit, sondern die der Hypostasen, / noch die Einheit der Personen, sondern jene der Gottheit, / wir verehren und trennen uns von jenen, die sie zertrennen, / überlassen aber auch jene der Verwirrung, die sich nicht scheuen vor der Vermischung // der Dreiheit, die hoch wir preisen.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 7.
Irmos: Mutter Gottes und Jungfrau, die geboren hat und wieder jungfräulich ist, das ist nicht Werk der Natur, sondern der göttlichen Herablassung! Deshalb preisen wir dich als einzige, die der göttlichen Wunder gewürdigt ward, immerdar hoch!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Das Licht vom Lichte, der Abglanz der väterlichen Herrlichkeit, außerhalb der Zeit hervorstrahlend, Christos, leuchtete wie im Dunkel dem Menschengeschlechte, und verscheuchte das verfolgende Dunkel; ihn preisen wir Gläubigen unablässig hoch!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Die Leiden des Fleisches und die Stärke der Gottheit in Christo sehend, mögen beschämt werden die, welche die Eine zusammengesetzte Natur bekennen; denn derselbe stirbt als ein Mensch, ersteht aber auf als Schöpfer des Alls!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Das Myron den Toten, dem Lebendigen aber Gesang! Die Tränen den Sterbenden, dem Leben des Alls aber bringt, o Frauen, ein Lied, welches als Verkündigung der Auferstehung ertönt, verkündigend die Auferstehung Christi!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Außer dir kenne ich keinen anderen Gott, ruft zu dir die Kirche, der du mich aus den ungläubigen Völkern als deine Braut erwählt hast; gib also, o Wort, den Gläubigen Erlösung auf die Fürbitten derer, die dich geboren hat, als Barmherziger!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 7.
Irmos: Mutter Gottes und Jungfrau, die geboren hat und wieder jungfräulich ist, das ist nicht Werk der Natur, sondern der göttlichen Herablassung! Deshalb preisen wir dich als einzige, die der göttlichen Wunder gewürdigt ward, immerdar hoch!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Christi Mutter, erwiesen hast du dich, o immerjungfräuliches Mägdlein, als der ewigen Freude Spenderin, indem du den Befreier geboren hast, welcher durch Wahrheit und den göttlichen Geist die ihn Ehrenden befreit!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Psalmen singend, nennt David, dein Urahn, dich, o Allunschuldige, die Lade der göttlichen Heiligung, welche übernatürlich in sich enthält den Gott, der im väterlichen Schosse sitzt. Ihn preisen wir Gläubigen unablässig hoch!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
O Mägdlein, in Wahrheit bist du erhaben über die ganze Schöpfung; denn den Schöpfer des Alls hast du körperlich uns geboren! Daher trägst du als Mutter des einzigen Gebieters über Alle naturgemäß den Sieg davon!
Stichiren zum Lob
Auferstanden ist Christus von den Toten / und hat gelöst die Fesseln des Todes. / Verkünde, du Erde, die große Freude; // preiset, ihr Himmel, Gottes Herrlichkeit.
Da wir schauen Christi Auferstehung, / laßt uns niederfallen vor dem heiligen Herrn Jesus, // der allein ist ohne Sünde.
Die Auferstehung Christi / verehren wir ohne Unterlaß. / Denn er selbst hat uns errettet / von unsern Missetaten. / Heilig ist der Herr Jesus, // der hat erzeigt die Auferstehung.
Wie sollen wir dem Herrn vergelten / für alles, was er uns gegeben? / Um unsertwillen ist er erschienen / als Gott unter den Menschen. / Der Natur wegen, die war verdorben, / ist Fleisch geworden der Logos / und hat Wohnung unter uns genommen; / zu den Undankbaren ist der Wohltäter gekommen, / zu den Gefangenen der Befreier, / zu denen, die sitzen in der Finsternis, / die Sonne der Gerechtigkeit, / der Leidlose zum Kreuze, / zum Hades das Licht und zum Tode/ das Leben, die Auferstehung / um der Gefallenen willen; zu ihm laßt uns rufen: // Unser Gott, dir sei Ehre.
Tropar zur Orthros
Ton 1.
„Heute ward Heil der Welt.“ / So lasst uns singen ihm, der erstanden aus dem Grabe, / dem Urheber unseres Lebens. / Denn vernichtet hat er im Tode den Tod, // den Sieg uns gegeben und das große Erbarmen.
Zu den Seligpreisungen
Reif war die Frucht und gut zu essen, * die zu Tode mich brachte. * Christus aber ist der Baum des Lebens, * von dem ich esse und nicht sterbe, * sondern rufe mit dem Räuber: * „Gedenke meiner, o Herr, in deinem Reiche.“
Ans Kreuz erhöht, Barmherziger, * hast du des Adam Schuldschein vernichtet * über die Sünde von alters * und errettet aus dem Irrtum * das ganze Geschlecht der Sterblichen. * So besingen wir dich, Wohltäter, Herr.
Ans Kreuz hast du genagelt * unsere Sünden, o Barmherziger, * durch deinen Tod den Tod getötet * und auferweckt, o Christus, * die Verstorbenen von den Toten. * So verehren wir deine hehre Auferstehung.
Es goss einstens aus die Schlange * ihr Gift in die Ohren der Eva. * Christus aber lässt quellen * der Welt am Holze des Kreuzes * die Süßigkeit des Lebens. * Gedenke meiner, o Herr, in deinem Reiche.
Ins Grabmal wurdest du gelegt, o Christus, * als Toter, du, das Leben aller. * Doch hast du zermalmt die Riegel des Hades * und bist auferstanden in Herrlichkeit als Mächtiger * am dritten Tage und hast alle erleuchtet, * deine Auferstehung zu verehren.
Als der Herr war auferstanden * am dritten Tage von den Toten, * da schenkte er den Jüngern seinen Frieden. * Er erteilte ihnen den Segen * und sandte sie aus mit den Worten: * „Bringet alle in mein Reich.“
( Triadikon )
Ehre: Licht ist der Vater, * Licht ist der Sohn und Logos, Licht der Heilige Geist. * Doch die Drei sind ein einziges Licht. * Denn er ist ein einziger Gott in drei Personen, * einer Natur und Herrschaft, * ungetrennt, unvermischt und seiend vor aller Weltzeit.
Jetzt, Theotokion: Geboren hast du im Fleische auf Erden * den Sohn und Logos des Vaters, * wie er selbst allein es weiß, o Gottesgebärerin. * Deshalb rufen wir dir, Jungfrau-Mutter, * die durch dich wir sind vergöttlicht: * „Sei gegrüßt, du Hoffnung der Christen.“


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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