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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 7. Oktober

Märtyrer Sergius und Bachhus von Syrien

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 1. ( nach: Allgerühmte Martyrer )
Bákchos und Sérgios, * euch hat der Herr der Herrlichkeit geschmückt * mit den Gnadengaben der Heilungen * und hat euch ruhmvoll in der Welt erwiesen * als Bewundernswerte, * da er Kranke durch euch heilt allezeit. * Deswegen flehet, * dass geschenkt werde unsern Seelen * der Friede und das große Erbarmen.
Bákchos und Sérgios, * weil ihr gekämpft habt auf Erden, * dürft im Reigen ihr mittanzen in den Himmeln. * Denn mit den Engeln stehet ihr allezeit * bei der Dreifalt, ihr Heiligen, * und jubelt voll Freude in Herrlichkeit. * Deswegen flehet, * dass geschenkt werde unsern Seelen * der Friede und das große Erbarmen.
Bákchos und Sérgios, * ihr habt des Feindes Widerstand * beide gebrochen auf mannhafte Weise. * Den unheilvollen Trug der Götzen * habt ihr in frommer Gesinnung * von euch gewiesen und Christus als König verkündet. * Zu ihm nun flehet, * dass geschenkt werde unsern Seelen * der Friede und das große Erbarmen.
Ton 4.
Ehre: Sérgios und Bákchos, * der Martyrer Glanz hell und lieblich, * sie haben die Dreistigkeit der Tyrannen niedergeworfen * und den Götzentrug entkräftet. * Das vollkommene Mysterium * der Gotteserkenntnis * haben sie mit klarer Stimme * in erhabener Rede verkündet. * Auf ihre Fürbitten, o Christus, * würdige auch uns, Kraft zu gewinnen * wider die unsichtbaren und sichtbaren Mächte, * du Gesetzgeber und Kampfrichter aller * und Verleiher des Siegeskranzes.
( nach: Gegeben hast du als Zeichen )
Jetzt, Theotokion: Die du geboren hast die Sonne * der Gerechtigkeit, du ganz ohne Tadel, * befreie mich vom Dunkel * der Leidenschaften, die mich bedrängen. * Die Schlange aber, die meine Seele verführt * und mich nun verleitet durch Sucht und Nichtigkeit, * vertreibe weit von meinem armen Herzen * und in der Kalme der Leidenschaftslosigkeit * bewahre deinen Diener.
( nach: Gegeben hast du als Zeichen )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als gekreuzigt die Allreine erblickte * Christus, den Menschenliebenden, * und mit lanzendurchstochener Seite, * da rief sie unter Tränen: * Was ist das, mein Sohn? Wie vergilt dir das undankbare Volk, * was du ihnen hast Gutes getan? * Eilst du, mich kinderlos zu machen, Allgeliebtester? * Bestürzt bin ich, o Barmherziger, * ob deiner freiwilligen Kreuzigung.
Stichiren zur Stichovna
Ton 8.
Ehre: Mit Stärke wider die Feinde * ward ausgestattet * die Schar der Martyrer Christi. * Unter ihnen leuchten hervor gleich Sternen der Welt * Sérgios und Bákchos, * die kraftvollen und trefflichsten Kämpfer. * Ihnen musste beugen den Nacken * die üble Rotte der Dämonen. * Über sie gerieten die Tyrannen außer sich * und die Engel erstaunten, * als sie sahen überwältigt * den Körperlosen vom Fleische. * Die Kirche aber der Gläubigen * begeht ihr allseits gefeiertes Fest * und ruft aus in Freude, die alle Welt ergreift: * Der du gebunden hast den Starken * durch die Schwäche des Fleisches, * auf deiner Heiligen Bitten * rette unsere Seelen.
( nach: O des unfassbaren Wunders )
Jetzt, Theotokion: Wie soll ich deine Gnade besingen * und dein vieles Sorgen an jedem Tage * für mich, deinen unwürdigen Diener, * das du mir so deutlich lässt angedeihen? * Was soll ich sagen zu deiner Güte * und zu deiner Führung auf mannigfache Weise? * Sei mir Schutz auch jetzt auf immer * und entreiß mich allem Übel, du Hehre, * im Leben und Sterben.
( nach: O des unfassbaren Wunders )
Jetzt, Stavrotheotokion: O des unfassbaren Wunders! * O des unerhörten Mysteriums! * O des furchtbaren Beginnens! So sprach die Jungfrau, * als sie dich am Kreuze erblickte, * wie du inmitten zweier Räuber hingest, * du, den sie schmerzenlos wunderbar hatte geboren. * Und sie rief weinend: Weh mir, liebstes Kind! * Wie hat dich das Volk, schlimm und ohne Dank, * ans Kreuz genagelt.
Tropar
Ton 4.
Deine Martyrer, o Herr, * haben durch ihren Kampf die Krone der Unvergänglichkeit von dir, unserm Gott, erworben. * In deiner Kraft haben sie die Tyrannen vernichtet. * Die kraftlose Frechheit der Dämonen haben sie gebrochen. * Auf ihre Fürbitten, Christus Gott, rette unsere Seelen.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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