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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 29. September

Märtyrer Gregor, Bischof von Armenien

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 6. ( nach: Ganz und gar gesetzt )
Im Blute der Martyrer * hast du den heiligen Mantel * purpurn gefärbt und bist so eingetreten ins Allerheiligste, * wo das unsagbare Licht ist, du Staunenswerter, * wo die göttliche Herrlichkeit, * wo der Schall erklingt der Feiernden, * wo du, Martyrer, den Siegespreis deiner Mühen * empfangen hast und den unverwelklichen Kranz, * den Ruhm, der bleibt auf ewig, * und die Wohnung * des Paradieses, weißer Gregorios, * der du in Freimut bittest für unsere Seelen.
Die Brandung der Peinen * hat nicht erschüttert deine Seele, * nicht die lange Gefangenschaft, die dich verborgen hielt * in einer finsteren Grube, du ruhmvoller Kämpfer. * So erstrahltest du denen gleich einem Lichte, * die sich befanden im gefahrvollen Dunkel * der Nichtigkeit; denn du machtest sie zu Kindern * des Tages durch das Bad der Taufe, * der höheren Wiedergeburt, * die da führt zum Heile * und die wahrhaft gottgemäße Führung des Lebens * als gotterkorener Hierarch, allweiser Gregorios.
Dich liebte Rhipsime * als unsterblichen Bräutigam, * den Gebieter über alles, und ließ sich abziehen des Leibes Haut, * nachdem sie der Leidenschaften * finsteres Gewand schon früher * hatte zerrissen durch Enthaltsamkeit. * Mit ihr kämpfte auch Gaĭaná, die Allgerühmte, * und führte herbei der Jungfrauen Schar, * die starkmütig sich stellte * den Kämpfen und warf nieder * den alten Betrüger der Eva. * Gebührlich sie rühmend wir, Christus, dich ehren.
( von Sergios )
Ehre: Wer wird nach Gebühr erzählen * von den Siegen deiner Tugenden, * welcher Mund künden von deiner Beharrlichkeit im Martyrium? * Denn in beidem hast du dich, Gregorios, hervorgetan. * So lass nicht ab, zu bitten, * der du bei Christus hast Wohlgefallen gefunden, * dass unsere Seelen werden errettet, * denn du besitzest, Martyrerbischof, großen Freimut.
( nach: Am dritten Tage )
Jetzt, Theotokion: All meine Hoffnung ich setze * auf dich, o Jungfrau. * Schau nicht vorbei, sondern eile, * dass, o Gute, ich werde bald frei * von den Leidenschaften, welche mich plagen * und die täglich mich bedrängen.
( nach: Am dritten Tage )
Jetzt, Stavrotheotokion: Die Sonne verfinsterte sich, mein Sohn, * als sie dich angenagelt * erblickte, du Spender des Lichtes, * und die Erde erbebte in Furcht. * Doch das Volk der Juden empfand kein Mitleid, * o du Allgeliebtester.
Stichiren zur Stichovna
Ton 6.
Ehre: Ins unzugängliche Dunkel * des unsagbaren Lichtes * drangest du ein im Geiste, * du Martyrer und Hirte, * und wurdest eingeweiht in das Unaussprechliche * der Mysterien Gottes, * weil du als Martyrer wurdest erleuchtet * und als Hirte eingeführt in die Mysterien. * So wurdest du auch umwunden * mit dem zweifachen Kranze * von der Herrlichkeit oben * und bittest allzeit bei Christus * für unsere Seelen.
Jetzt, Theotokion: Gottesgebärerin, * du bist der wahre Weinstock, * der hervorsprießen ließ die Frucht des Lebens. * Dich flehen wir an: Bitte, Gebieterin, * mit den Aposteln und allen Heiligen, * dass Erbarmen finden unsere Seelen.
( nach: Am dritten Tage )
Jetzt, Stavrotheotokion: Einstens stand bei dem Holze * zur Zeit der Kreuzigung * die Jungfrau mit dem jungfräulichen Jünger * und sie rief unter Klagen: * Weh mir! Wie leidest du, Christus, * der du bist aller Leidenslosigkeit.
Tropar
Ton 4.
Der Apostel Gesinnungsgenosse bist du geworden * und Nachfolger auf ihren Thronen, * hast, Gottbegeisterter, den Weg gefunden * zum Aufstieg der Schauung. * So hast das Wort der Wahrheit recht du dargeboten * und im Glauben bis zum Blute gekämpft. * Martyrerbischof Gregorios, * bitte Christus Gott, * dass unsere Seelen Errettung finden.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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