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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 26. September

Entschlafen des Hl. Apostels und Evangelisten Johannes des Theologen

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 1. ( nach: Der himmlischen Ordnungen )
Der Seher der unsagbaren Offenbarungen * und Erklärer der Mysterien Gottes oben, * der Sohn des Zebedäus, * hat uns aufgezeichnet das Evangelium Christi * und uns gelehrt, als Gott zu bekennen * den Vater und den Sohn und den Geist.
Die gottbewegte Harfe der himmlischen Gesänge, * er, der das Mysterium hat aufgezeichnet, * der Mund vom Gottesgeist ergriffen, * er singt das Lied der Lieder, bewegt die Lippen wie Saiten, * setzt in Schwingung die Zunge wie ein Plektron * und bittet, dass wir werden errettet.
Mit donnerschallender Zunge kündest du * das verborgene Wort der Weisheit Gottes * und rufst allezeit, von Gott Geliebter, * machtvoll mit geöffneten Lippen: * Im Anfang war der Logos! und leuchtest gleich einer Fackel * jedem Menschen hin zur Erkenntnis Gottes.
Ton 2. ( von Germanos, nach anderen von Byzantios )
Ehre: Den Donnersohn, den Grundstein göttlicher Reden, * den Begründer der Theologie, * den allerersten Künder * der wahren Weisheit der Gotteslehren, * den geliebten Ioannes, den Jungfräulichen, * lasst uns rühmen nach Gebühr, ihr Geschlecht der Sterblichen; * denn er trug das Göttliche beständig in sich * und so sagte er vom Logos, dass er im Anfang war, * und wiederum, dass er ungetrennt ist vom Vater, * und danach, dass er gleich ist im Wesen dem Vater, * und so zeigte er uns den rechten Glauben an die Dreiheit. * Als Bildner, der ist mit dem Vater, * als Lebensträger und wahres Licht, * so hat er ihn uns gezeigt. * O des Wunders, das versetzt in Erstaunen, * und des Verhaltes voller Weisheit! * Denn er, der ist erfüllt von Liebe, * ward auch erfüllt von der Gotteskunde. * Durch Herrlichkeit, Ehre und Glauben * ist er ein Fundament unseres unversehrten Glaubens, * durch welchen wir erlangen mögen die ewigen Güter * am Tage des Gerichtes.
Jetzt, Theotokion: Es verging der Schatten des Gesetzes, * als da kam die Gnade. * Denn wie der Dornbusch in Flammen stand * ohne zu verbrennen, * so gebar die Jungfrau * und ist doch Jungfrau geblieben. * Anstelle der Feuersäule * ist aufgegangen die Sonne der Gerechtigkeit, * anstelle des Moses Christus, das Heil unserer Seelen.
Parimien
Lesung aus dem ersten ökumenischen Brief des heiligen Apostels Johannes
1 Joh 3, 21 - 4, 6 ( Stelle lesen: 1 Joh 3, 21 bis 1 Joh 4, 6 )
Lesung aus dem ersten ökumenischen Brief des heiligen Apostels Johannes
1 Joh 4, 11-16 ( Stelle lesen: 1 Joh 4, 11-16 )
Lesung aus dem ersten ökumenischen Brief des heiligen Apostels Johannes
1 Joh 4, 20 - 5, 5 ( Stelle lesen: 1 Joh 4, 20 bis 1 Joh 5, 5 )
Stichiren zur Litia
Ton 1. ( von Germanos )
Ströme der Gotteslehre entflossen * deinem ehrwürdigen Munde, Apostel. * Getränkt aus ihnen betet an die Kirche Gottes * rechtgläubig die wesensgleiche Dreiheit. * Diese bitte auch jetzt, Ioannes, du Theologe, * dass werden gefestigt * und gerettet unsere Seelen.
( von Andreas Pyrrhos )
Der Spross der Reinheit, das Salböl des Wohlgeruchs * ist wiederum uns aufgegangen * am gegenwärtigen Feste. * Wir aber rufen zu ihm: * Der du hast zu Tische gelegen an der Brust des Gebieters * und hast der Welt herabregnen lassen das Wort * und hast behütet, Apostel Ioannes, * wie den Augapfel die Jungfrau, * erbitte uns von Christus * das große Erbarmen.
Du Jünger des Erretters, jungfräulicher Theologe, * dir als dem Jungfräulichen * hat Christus Gott übergeben * die Jungfrau und Gottesgebärerin, * als er war gekreuzigt, * und du hast wie den Augapfel sie behütet. * So bitte, dass gerettet werden unsere Seelen.
Als Augenzeuge unsagbarer Mysterien * hast laut du ausgerufen, * dass der vorewige Logos ist im Anfang bei Gott, * und er selbst ist Gott, Apostel Ioannes, * Christi echter Freund, der an seiner Brust gelegen, * du süßes Ergötzen der Dreiheit, * du fester Halt, der unerschütterlich, * von Ephesos und von Patmos * und unsere Hilfe: * Bitte, Theologe, allseligster, * dass erlöst werde von gottlosen Feinden, * den wahrnehmbaren wie den geistigen * das Volk, das da feiert * dein Gedächtnis allzeit voll Vertrauen.
Ton 2. ( von Theophanes )
Den Gipfel der Apostel, * die Posaune der Gotteslehre, * den geistigen Feldherrn, * der da Gott unterworfen hat den Erdkreis, * kommet, ihr Gläubigen, * wir wollen selig ihn preisen, * Ioannes, den Besungenen, * der schied von der Erde * und doch von der Erde sich nicht trennte, * sondern lebt und bleibt * bis zur zweiten furchtbaren Ankunft des Herrn. * Dass wir diese unverurteilt überstehen, * bitte, mystischer Freund Christi, * der an seiner Brust gelegen, * wir, die dein Gedächtnis aus Liebe begehn.
Ton 4. ( von Byzantios )
Ehre: Du hattest gelegen * an der Brust Christi, des Meisters, * beim Abendmahl des Herren, * du geliebter Jünger. * Daher kanntest du das unsagbare Geheimnis * und machtest allen bekannt mit deiner Donnerstimme * den himmlischen Ausspruch: * Im Anfang war der Logos, * und der Logos war bei Gott * und Gott war der Logos, * das wahre Licht, das erleuchtet jeden Menschen, * der in die Welt kommt, * Christus Gott, der Retter unserer Seelen.
Jetzt, Theotokion: Der Sohn, verherrlicht mit dem Vater und dem Geiste * von den Cherubim in den Höhen, * wollte wiederherstellen den Erstgebildeten * und entäußerte deshalb völlig sich selbst * auf unsagbare Weise * in deinem Mutterschoße, * Gottesgebärerin, du Allbesungene. * Er ging auf aus dir * und erleuchtete die ganze Welt durch die Gottheit, * da er sie befreite vom Götzenwahn. * Er vergottete in sich selbst das Menschliche * und nahm es mit in die Himmel, * Christus Gott, der Retter unserer Seelen.
Stichiren zur Stichovna
Ton 4. ( nach: Der du vom Höchsten )
Den Sohn des Höchsten * als Gott du hast verkündet, * mitewig und gleichen Wesens mit dem Vater, * Licht vom Lichte unvergänglich, * den Abdruck der Person des Vaters, * der zeitlos und leidlos aus ihm hervorgestrahlt. * Als Bildner und Herrn aller Äonen * hast du ihn verkündet, * der als Licht herausführt, o Geliebter, * aus dem Dunkel, ihn, Christus, unsern Gott. * Ihn bitte, dass Errettung finden * und Erleuchtung unsere Seelen.
Über die ganze Erde ging aus sein Schall, * bis an die Enden des Erdkreises seine Worte. (Ps 18,5)
Das Licht des Trösters * hast du empfangen und, durch es erleuchtet, * ihn als Gott erkannt, der hervorgeht aus dem Vater * und durch den Sohn der Menschheit ist offenbar geworden, * und hast ihn, Geliebter, allen verkündet * als gleicher Ehre, selben Thrones und gleichen Wesens * dem ursprungslosen Vater * und dem göttlichen Logos. * Deshalb ehren wir dich in Hymnen * als gotterfülltes Fundament des Glaubens, * den du bewahren wolltest unerschüttert * durch dein Flehen zum Herren.
Die Himmel erzählen von der Herrlichkeit Gottes; * vom Werk seiner Hände kündet das Firmament. (Ps 18,2)
Emporgestiegen * zu hoher Gotteserkenntnis * wardst du eingeweiht in Gottes unsagbare Mysterien, * in das eine Wesen der Gottheit, * die eine Herrlichkeit, das eine Reich, die eine Herrschaft, * unterschieden in drei Personen, * doch ungeschieden dem Wesen nach * und geeint in der untrennbaren göttlichen Einheit. * So hast du verherrlicht, o Theologe, * und verkündet die unteilbare Dreiheit. * Sie bitte, dass Errettung finden * und Erleuchtung unsere Seelen.
Ton 6. ( von Ioannes Monachos )
Ehre: Apostel Christi, * Evangelist und Theologe, * eingeweiht ins Unaussprechliche, * die unsagbaren Lehren der Weisheit * hast du mit Donnergewalt uns kundgetan, * das "Im Anfang war" den Gläubigen erläutert, * das "nicht war" aber verworfen, * die Reden der Häretiker zurückgewiesen, * hast an der Brust des Herrn gelegen * und bist sein geliebter Freund geworden * wie der lauttönende Isaïas * und der Gottesseher Moses. * Da du freien Zugang zu Gott besitzest, * bitte inständig für unsere Seelen.
Jetzt, Theotokion: Mein Schöpfer und Erlöser, * Christus der Herr, * der hervorging, Allreine, aus deinem Schoße, * bekleidet mit meiner Natur, * er hat befreit den Adam * vom Fluche der Vorzeit. * So rufen wir dir, Allreine, * als der Mutter Gottes und wahrhaften Jungfrau * ohne zu verstummen * das "Sei gegrüßt" des Engels: * Sei gegrüßt, Gebieterin, * Schutz, Schirm und Errettung * unserer Seelen.
Tropar
Ton 2.
Apostel, von Christus Gott Geliebter, * eile zu befreien * ein Volk, das unentschuldbar. * Dich nimmt an, wenn du vor ihm niederfällst, * der dich angenommen, * als an seiner Brust du ruhtest. * Ihn bitte, o Theologe, * zu zerstreuen den lastenden Nebel der Heiden, * uns aber erflehe Frieden und das große Erbarmen.
Jetzt, Theotokion: Deine Mysterien, Gottesgebärerin, * sind alle über dem Verstehn * und alle hochgepriesen. * Durch die Reinheit versiegelt * und durch die Jungfräulichkeit bewahrt * wirst du erkannt als Mutter, der fremd ist alle Lüge, * da du geboren den wahren Gott. * Ihn bitte, dass gerettet werden unsere Seelen.
Hochpreisung
Wir hochpreisen dich, / heiliger Apostel und Evangelist Johannes der Theologe, // und wir ehren deine Krankheiten und Mühen, / mit denen du dich gemüht hast, / in der Verkündigung Christi.
Evangelium des Orthros
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Als sie nun gefrühstückt hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: „Simon, Sohn des Jonas, liebst du mich mehr als diese?“ Er sagt zu ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.“ Spricht er zu ihm: „Hege meine Lämmer.“ Wiederum spricht er zu ihm zum zweiten Mal: „Simon, Sohn des Jonas, liebst du mich?“ Er sagt zu ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.“ Spricht er zu ihm: „Weide meine Schafe.“ Er spricht zu ihm zum dritten Mal: „Simon, Sohn des Jonas, hast du mich lieb?“ Petrus wurde traurig, weil er zu ihm zum dritten Mal sprach: „Hast du mich lieb?“, und sagt zu ihm: „Herr, du weißt alles; du erkennst, dass ich dich lieb habe.“ Jesus spricht zu ihm: „Hege meine Schafe. Amen, amen, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingest umher, wohin du wolltest. Wann du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und hinbringen, wohin du nicht willst.“ Dies aber sagte er, um zu bezeichnen, mit welchem Tod er Gott verherrlichen werde. Und als er dies gesagt hatte, spricht er zu ihm: „Folge mir nach.“
Petrus wandte sich um und sieht den Jünger nachfolgen, den Jesus liebte, der sich auch beim Abendessen an seine Brust gelehnt und gesagt hatte: „Herr, wer ist es, der dich überliefert?“ Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: „Herr, dieser aber – was ist mit ihm?“ Jesus spricht zu ihm: „Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Du folge mir nach.“ Dieses Wort nun ging aus unter die Brüder, dass jener Jünger nicht sterbe. Doch Jesus sprach nicht zu ihm, dass er nicht sterbe, sondern: „Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an?“
Dieser ist der Jünger, der davon zeugt und dies geschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es gibt aber auch vieles andere, was Jesus getan hat; wenn dies alles einzeln niedergeschrieben würde, so könnte – meine ich – selbst die Welt die Bücher, die zu schreiben wären, nicht fassen. Amen.
Apostellesung zur Liturgie
1 Joh 4, 12-19
Evangeliumslesung zur Liturgie
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Die Soldaten nun haben dies getan. Es standen aber bei dem Kreuze Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalene. Als nun Jesus die Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er liebte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn. Dann spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter. Und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich.
Dieser ist der Jünger, der davon zeugt und dies geschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es gibt aber auch vieles andere, was Jesus getan hat; wenn dies alles einzeln niedergeschrieben würde, so könnte – meine ich – selbst die Welt die Bücher, die zu schreiben wären, nicht fassen. Amen.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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