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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 9. November

Fromme Mutter Matrona von Konstantinopel

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 4. ( Als Edlen unter den Märtyrern )
Die Wallungen des Fleisches * hast du durch die Mühen des Kampfes * nach Philosophenart niedergerungen * und bist Christus nachgefolgt, * hast gewohnt, o Matrona, * unter den frömmsten Asketen und hast ausgelöscht * den Zunder der Lüste durch heilige Ströme von Tränen * und hast flammende Liebe * zum Schöpfer entzündet.
Ein heiliges Kloster * zur Errettung vieler * hast du errichtet für Gott, da du geworden * ein Tempel des Geistes, Allweise * durch die Reinheit der Seele. * Gewiesen hast du den Leuten die mühevollen Wege * der Askese und hast sie dargebracht als Gabe * gerettet dem Gebieter. * Mit ihnen wir gläubig dich preisen.
Die Jungfrauen, sie liebten * den Bräutigam und Herren,* da deiner Lehre Gehorsam sie erzeigten, * und da sie von sich wiesen die Eitelkeit * des Fleisches im Geiste,* beherrschten sie die Leidenschaften frommen Mutes * und wurden eingelassen mit dir in den himmlischen Hochzeitssaal * des Bräutigams, Matrona,* in überaus großer Freude.
( Als Edlen unter den Märtyrern )
Jetzt, Theotokion: Die du dem unfassbaren Gotte * in deinem Leib hast Raum gegeben, * ihm, der ist Mensch geworden aus Men-schenliebe, * der unsern Teig aus dir hat angenommen * und ihn klar hat vergöttlicht, * schau nicht hinweg nunmehr, Allreine, über mich Bedrängten, * sondern erbarme dich schnell und mache mich frei von jeglicher Feindschaft, * von allem Unheil und Bösen.
( Als Edlen unter den Märtyrern )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als am Kreuze dich erblickte, * o Herr, angenagelt, * die Zippe, deine Mutter, geriet sie außer sich. * Welch ein Anblick! , so rief sie aus, * mein Sohn, du geliebtester! * Vergilt dir so das Volk ohne Gehorsam, * das gesetzlose, das hat genossen deine vielen Wundertaten? * Es sei denn Ehre, Gebieter, * deinem Herabstieg so unsagbar.
Tropar
Ton 8.
In dir, o Mutter, wurde die Ebenbildlichkeit sorgsam bewahrt. * Du nahmst das Kreuz und folgtest Christus nach. * Durch dein Tun hast du gelehrt, das Fleisch nicht zu beachten, denn es vergeht, * sich vielmehr der Seele zu widmen, der unsterblichen Schöpfung. * So freut sich dein Geist mit den Engeln, fromme Matrona.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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