Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 9. Mai

Überführung der Reliquien des hl. Nikolaus von Myra nach Bari

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 8.
In die Himmel bist du aufgestiegen durch deine allgepriesenen Tugenden und erschienst als Wundertäter von Myra, Gepriesener. Dein Leib ruht in Bari, doch dein Geist begleitet die Gläubigen in aller Welt. Alle befreist du aus ihren Nöten und empfingst würdig die Ehre: Verherrlicht wirst du unter den Bischöfen. Seliger, an dir fand Christus Wohlgefallen. Zu dir rufen wir nun und flehen: Erzhirte Nikolaos, bitte den Erlöser des Alls, dass er Frieden sende seiner Welt und unsere Seelen erlöse.
Alle, die ihr freudig feiert, lasst uns in flehenden Liedern die wunderbare Übertragung unseres Fürsprechers dankbar verherrlichen. Alle Welt erleuchtet er durch seine Wunder und spendet göttlichen Trost den Leidenden, er befreit die Bedrängten und vermehrt Gottes Barmherzigkeit, so empfängt er nun hundertfältigen Dank. Zu ihm wollen wir alle flehen: Erzhirte Nikolaos, bitte den Erlöser des Alls, dass er Frieden sende seiner Welt und unsere Seelen erlöse.
Ton 6.
Ehre: Alle, die ihr freudig feiert, lasst uns in Lobesliedern preisen die Zierde der Väter, den Edelstein unter den Erzhirten, die Quelle der Wunder, den treuen, machtvollen Hüter der Gläubigen, und sprechen: Freue dich, der du Myra bewahrtest. unerschütterlicher Pfeiler und würdiger Bischof, freue dich, hellstrahlendes Licht, durch deine Wunder erleuchtetest du die Enden der Welt, freue dich, göttliche Freude aller Leidenden und inniger Verteidiger der Bedrängten. Seliger Nikolaos, höre auch jetzt nicht auf, zu Christus, dem Gott, für alle zu beten, die gläubig und mit Liebe dein freudespendendes und feierliches Gedenken begehen.
Parimien
Lesung aus dem Buch der Sprüche
Das Gedenken des Gerechten geschieht unter Lobreden, und der Segen des Herrn kommt über sein Haupt. Selig der Mensch, der gefunden hat die Weisheit, und der Sterbliche, der kennt die Einsicht. Denn es ist besser, sie zu erwerben als Schätze von Gold und Silber. Denn sie ist kostbarer als wertvolle Steine. Nichts Schlechtes kann sich ihr entgegenstellen. Wohl bekannt ist sie allen, die sich ihr nähern. Nichts Kostbares wiegt sie auf. Aus ihrem Munde kommt hervor Gerechtigkeit, Gesetz und Erbarmen trägt sie auf der Zunge. Hört mich also, ihr Kinder, denn Erhabenes künde ich, und selig der Mensch, der achtet auf meine Wege. Denn meine Tore sind Tore des Lebens, und man verschafft sich Wohlgefallen vom Herrn. So rufe ich euch auf und lasse meine Stimme ergehen an die Menschensöhne: Ich, die Weisheit, habe ins Werk gesetzt den Ratschluss; die Erkenntnis und die Einsicht, ich habe sie zu mir gerufen. Mein ist der Ratschluss und die Gewissheit, mein die Einsicht und mein der Starkmut. Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, werden finden die Gnade. Seid bedacht auf Klugheit, ihr ohne Falsch, ihr Einfältigen, fasst euch ein Herz! Höret mich, und wiederum: Erhabenes künde ich, und ich eröffne von meinen Lippen her, was recht ist. Denn um die Wahrheit müht sich meine Kehle, und abscheulich sind vor mir lügnerische Lippen. Gerechtigkeit tragen in sich alle Worte meines Mundes. Nichts an ihnen ist tückisch und nichts gewunden. Alle sind sie recht den Einsichtigen und richtig denen, die finden Erkenntnis. Denn ich lehre euch Wahres, auf dass eure Hoffnung im Herrn sich gründet, und ihr werdet erfüllt sein vom Geiste. (Spr 10, 7 ff)
Lesung aus dem Buch der Sprüche
Der Mund des Gerechten träufelt Weisheit herab, die Lippen der Männer aber kennen die Gnaden. Der Mund der Weisen müht sich um Einsicht, die Gerechtigkeit aber rettet sie vom Tode. Stirbt ein gerechter Mann, so geht nicht unter die Hoffnung. Denn ein gerechter Sohn wird geboren zum Leben. Bei den Guten wird er ernten Seiner Gerechtigkeit Frucht. Das Licht leuchtet den Gerechten allenthalben, und beim Herrn werden sie finden Gnade und Ehre. Die Zunge der Weisen versteht sich auf das Gute, und in ihren Herzen wird ruhen die Weisheit. Es liebt der Herr fromme Herzen; genehm sind ihm alle, die untadelig gehen den Weg. Die Weisheit des Herrn wird aufleuchten lassen das Angesicht des Verständigen. Sie kommt denen zuvor, die nach ihr verlangen, noch bevor sie erkannt wird, und mühelos wird sie geschaut von denen, welche sie lieben. Wer frühmorgens zu ihr hineilt, muss sich nicht abmühen, und wer um ihretwillen wacht, hat bald alle Sorge los. Denn sie selbst geht umher, um nach jenen zu suchen, die ihrer wert sind, und zeigt sich ihnen freundlich auf den Pfaden. Gegen die Wahrheit hat niemals Macht das Böse. Deshalb bin ich auch ein Verehrer ihrer Schönheit geworden. Ich liebte sie und ersehnte sie von meiner Jugend an und suchte sie mir heimzuführen als Braut. Denn der Gebieter über alles hat sie geliebt. Denn sie ist eingeweiht in Gottes Wissen und wählt aus seine Werke. Ihre Mühen sind Tugenden. Sie lehrt Besonnenheit und Klugheit, Gerechtigkeit und Mannhaftigkeit; nichts ist brauchbarer im Leben für die Menschen. Verlangt es aber einen nach reicher Erfahrung, so weiß sie das Anfängliche und das Künftige zu deuten.
Sie versteht sich auf die Wendungen von Aussprüchen und die Lösungen von Rätseln. Zeichen und Wunder kennt sie im voraus sowie den Ausgang von Punkten und Räumen der Zeit. Allen ist sie eine gute Beraterin. Denn Unsterblichkeit ist in ihr, und Ruhm in der Teilnahme an ihren Worten.
Deshalb wandte ich mich an den Herrn und betete zu ihm und sprach zu ihm aus meinem ganzen Herzen: Gott der Väter und Herr des Erbarmens, der du alles durch dein Wort hast geschaffen und durch deine Weisheit hast gebildet den Menschen, auf dass er herrsche über die von dir hervorgebrachten Geschöpfe und leite die Welt in Frömmigkeit und Gerechtigkeit: Gib mir die Weisheit, die Beisitzerin auf deinen Thronen, und Verwirf mich nicht aus der Schar deiner Kinder. Denn ich bin dein Knecht und der Sohn deiner Magd. Entsende sie aus deiner heiligen Wohnstatt und vom Throne deiner Herrlichkeit, dass sie mir zur Seite stehe und mich lehre, was wohlgefällig ist bei dir. Sie wird mich leiten in der Erkenntnis und mich bewahren in ihrem Lichtglanz. Denn die Gedanken der Sterblichen sind elend und ihre Einfalle schwankend. (Spr 10, 31 ff)
Lesung aus dem Buch der Weisheit Salomos
Der Gerechte aber wird, sollte er auch vor der Zeit vom Tode ereilt werden, in der Erquickung sein. Denn ein ehrenvolles Alter ist nicht das hochbetagte und wird nicht nach der Zahl der Jahre bestimmt, sondern graues Haar ist für den Menschen die Einsicht und das wahre Greisenalter ein unbeflecktes Leben. Da er Gott wohlgefällig war, ward er von ihm geliebt, und da er inmitten von Sündern lebte, wurde er entrückt. Er ward hinweggenommen, damit nicht die Bosheit seinen Sinn verkehrte noch Trug seine Seele täuschte. Denn der Zauber der Verwerflichkeit verdunkelt das Gute und die unstete Begierlichkeit verkehrt auch arglosen Sinn. In kurzem vollendet, hat er viele Jahre erreicht; denn seine Seele war Gott wohlgefällig; darum eilte Er, ihn aus der Mitte der Laster hinwegzunehmen; die Völker aber sahen es, ohne zu begreifen und zu Herzen zu nehmen. Dass Gottes Gnade und Barmherzigkeit seinen Heiligen zuteil wird und gnädige Heimsuchung seinen Auserwählten. (Weish 4, 7-15)
Stichiren zur Litia
Ton 2.
Vater Nikolaos, wenn auch das Land um Myra schweigt, so besingt dich doch die ganze Welt, denn durch dich wurde sie erleuchtet, durch dein wohlduftendes Myron und die Vielzahl deiner Wundertaten. Es preisen dich alle von dir Geretteten. So wollen auch wir mit jenen aus Myra zu dir rufen: Bitte, dass errettet werden unsere Seelen.
Ton 8.
Ehrwürdiger Vater, mit der Frucht deines Mutes erleuchtetest du die Herzen der Gläubigen. Wer erstaunte nicht ob deiner grenzenlose Demut und Geduld Den Armen spendetest du geistiges Verstehen, und warst der Trost aller Bedrängten, das All lehrtest du würdig, Bischof Nikolaos. Nun krönt dich die nimmer welkende Krone, bitte für unsere Seelen.
Ton 6.
Ehre: Treuer und guter Knecht, Arbeiter im Weinberg Christi, du trugst die Last des Tages, du ließest wachsen dein dir anvertrautes Talent, und neidetest auch nicht den dir Nachfolgenden. So öffneten sich dir die himmlischen Pforten und du vernahmst: Gehe ein in die Freude deines Herren, heiliger Nikolaos, bete für uns.
Stichiren zur Stichovna
Ton 4.
Preisen wollen wir Nikolaos, den herrlichen Hirten, den nimmer untergehenden Stern der hellstrahlenden Sonne, den beseelten Himmel, der die erlösende Herrlichkeit Gottes kündet, den göttlichen Prediger und Erleuchten der Völker, den Strom, der quellen lässt das Wasser des Verstehens, der tränkt die Herzen der Gläubigen.
Kostbar vor dem Herrn ist der Tod Seiner Gottseligen.
Erzhirte, über das Meer ging deine Fahrt aus Myra in Lykien in die Stadt Bari. Aus der Tiefe ward erhoben dein Schrein und gelangte vom Osten in den Westen. All dieses bestimmte der Gebieter des Alls, gepriesener Nikolaos, den würdigen Mönchen, welche an deinem Grabe dich ehrten und deinem Zuge gläubig folgten.
Ton 6.
Ehre: Mensch Gottes und treuer Knecht, Diener des Herren, von Gott Geliebter, erwähltes Gefäß, Pfeiler und Stütze der Kirche, du erbtest das Reich, verschließ dich nicht unserem Flehen und bitte für uns den Herren.
Tropar
Ton 4.
Es freut sich die Stadt Bari, mit ihr jubelt die ganze Welt in geistlichen Weisen, denn heute begehen wir das Fest der Überführung der ehrwürdigen und wundertätigen Reliquien des Bischofs und Wundertäters Nikolaos. Als nimmer untergehende Sonne erstrahlte er im lichtspendenden Leuchten und vertreibt die Finsternis der Versuchungen und Leiden von allen, die da gläubig rufen: Rette uns, gepriesener Nikolaos.
Hochpreisung
Wir hochpreisen dich, / heiliger Vater Nikolaus / und wir ehren dein heiliges Gedächtnis, / denn du bittest für unsere Seelen / zu Christus, unserem Gott.
Prokimenon des Orthros
Ton 4.
Kostbar vor dem Herrn ist der Tod Seiner Gottseligen.
Vers: Was soll ich dem Herrn vergelten für alles, was Er mir vergolten?
Evangelium des Orthros
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Amen, amen, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in die Hürde der Schafe eingeht, sondern anderswoher hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür eingeht, ist Hirte der Schafe. Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme, und er ruft die eigenen Schafe mit Namen und führt sie heraus. Wenn er die eigenen Schafe alle herausgetrieben hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen. Einem Fremden aber werden sie keineswegs folgen, sondern vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis sprach Jesus zu ihnen; jene aber erkannten nicht, was es war, das er zu ihnen redete. Jesus sprach nun wiederum zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wenn einer durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird eingehen und ausgehen und Weide finden. (Joh 10, 1-9)*
Stichire des Fests
Ton 6.
Heiliger Nikolaos, du folgtest Gottes Geboten und wurdest der Herde Christi zugezählt, du dientest dem Herrn, dein Name kündete den Sieg deines Wirkens: das Strahlen deines Antlitzes bezeugte die Reinheit deiner Seele: Gerühmt wird deine Sanftmut, die Bescheidenheit des Wortes, deines Lebens Strahlen und dein Entschlafen mit den Heiligen: Bete für unsere Seelen.
Kondak
Ton 3.
Einem Sterne gleich erstrahlten deine Reliquien vom Osten nach Westen, heiliger Nikolaos. Das Meer empfing die Weihe durch dein Wandern und die Stadt Bari erfährt große Gnade durch dich, denn um unseretwillen erschienst du als erwählter und herrlicher Wundertäter.
Ikos
Lasset uns nun in Liedern den Erzhirten besingen, den Hirten und Lehrer von Myra, dass auch wir durch sein Flehen erleuchtet werden: In vollkommener Reinheit ist er erschienen, unüberwindlich im Geist. Christum brachte er ein untadliges Opfer dar, Gott wohlgefällig: denn unvergleichlich rein und geläutert an Seele und Leib war er, der Bischof, der Vorsteher und Verteidiger seiner Kirche, der erwählte, herrliche und barmherzige Wundertäter.
nach 9. Ode
Heiliger Nikolaos, Groß sind deine Wunder. Wie du einst im Traumbild dem weisen Konstantinos nahtest, die drei unschuldig Verurteilten vom Tode zu erretten, so rette auch uns vor dem sinnlosen und ewigen Tod, Erzhirte des Herren.
Stichiren zum Lob
Ton 1.
Ohne Unterlass wandtest du dich zur Höhe des Geistes und erblicktest die Tiefe der verborgenen Weisheit. Reichtum schenkten deine Lehren der Welt, о Vater, flehe immerdar zu Christus für uns, heiliger Erzhirte Nikolaos.
Als Regel des Glaubens und Vorbild der Milde, Erzhirte Nikolaos, erwies dich deiner Herde Christus, der Gott: In Myra stieg auf der Duft deines Wirkens, und in aller Welt ertönen deine göttlichen Worte, du Bewahrer der Witwen und Waisen. Bete ohne Unterlass zu erretten unsere Seelen.
Ton 5.
Ehre: Lasst uns laut verkünden in Liedern, lasst uns feiern und jauchzend singen, einzustimmen in die Feier für den gottragenden Vater. Die Fürsten kommen daher und schauen, wie du im drohenden Bilde dem Herrscher befiehlst, die drei unschuldigen Krieger zu entlassen. Die Hirten und Lehrer versammeln sich, den guten Hirten, den Nachfolger Christi, wollen auch wir besingen: Er ist der Arzt aller Leiden, der Befreier aus der Not, der Fürsprecher aller Sünder und der Beschützer den Armen, der Tröster aller Betrübten und der Weggefährte den Wandernden, er geleitet die auf den Meeren Reisenden, er eilt an allen Orten allen voran. So lasst uns den gerühmten Erzhirten besingen und rufen: Allheiliger Nikolaos, eile uns zur Hilfe, befreie uns aus jeglicher Not und errette durch dein Flehen deine Herde.
Prokimenon zur Liturgie
Ton 7.
Rühmen werden sich die Gottseligen in Herrlichkeit, // und sie werden frohlocken auf ihren Lagern.
Vers: Singt dem Herrn ein neues Lied, sein Lob ‹sei› in der Gemeinde der Gottseligen.
Apostellesung zur Liturgie
Lesung aus dem Brief des heiligen Apostels Paulus an die Habräer
Hebr 13, 17-21 ( Stelle lesen: Hebr 13, 17-21 )
Alleluïa zur Liturgie
Ton 2.
Deine Priester werden sich kleiden in Gerechtigkeit, und deine Gottseligen werden frohlocken.
Vers: Selig der Mann, der da fürchtet den Herrn, an seinen Geboten wird er Wohlwollen haben gar sehr.
Evangeliumslesung zur Liturgie
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Und als er mit ihnen hinabgestiegen war, blieb er an einem ebenen Platz stehen, auch eine Schar seiner Jünger und eine große Menge des Volkes von ganz Judäa und Jerusalem und aus dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon, die gekommen waren, um ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden, auch die von unreinen Geistern Geplagten, und sie wurden geheilt. Und die ganze Volksmenge suchte ihn anzurühren, denn eine Kraft ging von ihm aus und heilte alle. Und er erhob seine Augen zu seinen Jüngern und sprach: Selig ihr Armen, denn euer ist das Königtum Gottes. Selig ihr jetzt Hungernden, denn ihr werdet gesättigt werden. Selig ihr jetzt Weinenden, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn die Menschen euch hassen werden, und wenn sie euch ausschließen und schmähen und euren Namen als böse verwerfen werden um des Menschensohnes willen. Freuet euch an jenem Tage und hüpfet; denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel; denn ebenso taten ihre Väter den Propheten. (Lk 6, 17-23)*
Kommunionvers
In ewigem Gedächtnis wird sein der Gerechte; vor böser Kunde wird er sich nicht fürchten.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Sergius Taurit, Berlin.
In den Abflogen können einzelne Textstücke auch von anderer Übersetzern übertragen worden sein.
*Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
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