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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 1. Juni

Frommer Vater Symeon von Trier, der Sinait

Dieser Gottesdienst wurde vom Erzpriester Peter Plank zur Verehrung lokaler deutscher Heiliger gedichtet und wurde bisher nicht in die offiziellen Menäen der Orthodoxen Kirche aufgenommen.

Verstorben 1035.
Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 8. ( nach: O des unfassbaren Wunders )
O des staunenswerten Geschenkes, / das uns durch Gottes Gnade / unverdient ist geworden: / ein Teilchen vom heiligen Leibe des frommen Symeon, / der da harrt der Auferstehung des Fleisches / am Jüngsten Tage zum seligen Leben / als voller Mensch bestehend aus Leib und Seele / wie sein Herr und Meister schon nach drei Tagen // als Gott und Mensch auf ewig. (2x)
Ehrfürchtig stehen wir versammelt / rings um deine Reliquie / im Gedenken deines Lebens, / das du geführt auf Erden, o Symeon, wie es frommte / vor Gott in demütigem Dienst an den Menschen / und in einsamer Versenkung des Gebetes. / So sind groß geworden die Taten deines Glaubens, / in welchen du die Großtaten Gottes // verkündest zu aller Zeit. (2x)
Einem heiligen Mann, der lebte / in einem Turm am Jordan, / dientest du und wolltest folgen / ihm auf seinem Wege zu Gott in Vollkommenheit. / Doch andere Pfade der Herr dich führte / bis in gallische und germanische Lande. / Dort am Ende deiner irdischen Wanderung / Gott selber dir zeigte den Turm, den du suchtest, // um ihn dort zu finden. (2x)
Im Lande, in dem der Sohn Gottes / einst wandelte im Fleische, / führtest du viele Menschen / an die heiligen Stätten, an denen das Heil er wirkte. / Auch der Hierarch aus der alten Kaiserstadt / seine Pilgerreise dir anvertraute. / Gar sein Grab wollte er finden neben dem deinen. / Auch uns deine Fürbitte nicht versage // im Leben und Sterben. (2x)
Ton 1. ( Idiomelon )
Ehre: Einstens war Symeon, dem frommen unter den Diakonen, / als er abgeschieden lebte / auf dem Gottesberge Sinai, / als verlange Gott selber von ihm, / dass er darbringe das heilige Opfer. / Und da er schon begann sich zu bekleiden / nach Art der Priester, / da erkannte er die List des Teufels, / wehrte ihn ab in der Kraft des Geistes, / der ihn lehrte, dass ein jeglicher / erlangt das Vollmaß Christi in dem Stande, // den er besitzt nach Gottes Willen.
Jetzt, Theotokion: Sie, die schmuckvolle Zier, die stammt aus den Menschen / und hat geboren den Gebieter, / die himmlische Pforte, lasst sie uns besingen, / Maria, die Jungfrau, das Lied der Körperlosen / und die Zierde der Gläubigen. / Sie hat sich erwiesen als Himmel / und als Tempel der Gottheit. / Sie hat niedergerissen die Scheidewand der Feindschaft, / stattdessen eingeleitet den Frieden / und das Königreich geöffnet. / Da wir nun als Anker des Glaubens sie besitzen, / haben wir zum Verteidiger den Herrn, der ward aus ihr geboren. / Es sei getrost, ja getrost das Volk Gottes. / Denn er selbst wird kämpfen gegen die Feinde // als der Allmächtige.
Parimien
Lesung aus dem Buch Genesis
Gen 12, 1-9 ( Stelle lesen: Gen 12, 1-9 )

3 Kön 19, 1-8 ( Stelle lesen: 3 Kön 19, 1-8 )

4 Kön 13, 14, 20-21 ( Stelle lesen: 4 Kön 13, 14, 20-21 )
Stichiren zur Stichovna
Ton 8. ( Idiomelon )
Ehre: Mit den Scharen der Mönche / ehren wir dich als Lehrer, Symeon; / denn durch dich haben wir gelernt, / den wahrhaftig geraden Weg zu gehn. / Selig bist du, der du Christus gedient / und über die Gewalt des Feindes hast triumphiert, / du Gefährte der Engel, / du Hausgenosse der Frommen und Gerechten. / Mit ihnen bitte den Herrn, // dass unsere Seelen Erbarmen finden.
Jetzt, Theotokion: Unvermählte Jungfrau, / die du Gott unsagbar hast empfangen im Fleische. / Mutter Gottes, des Höchsten, / nimm an, du ganz ohne Tadel, / die Bitten deiner Diener. / Allen erwirkest du Reinigung / von den Vergehen. / Nimm jetzt unser Flehen an und bitte, // dass wir alle Errettung finden.
Tropar
Ton 8.
In dir, o Vạter, wurde die Ẹbenbildlichkeit sorgsam bewahrt. / Du nahmst das Krẹuz und fọlgtest Christus nach. / Durch dein Tun hast du gelẹhrt, das Flẹisch nicht zu beachten, denn es vergeht, / sich vielmehr der Sẹele zu wịdmen, der unsterblichen Schöpfung. // So freut sich dein Gẹist mit den Ẹngeln, frommer Symeion.
Jetzt, Theotokion: Der du für ụns gebọren aus der Jungfrau / und die Kreuzigung erdụldẹt, o Guter, / der du im Tọde dem Tọd entrissen die Beute / und als Gott die Ạufẹrstehung gezeigt: / Verachte nịcht, die du gebịldet mit eigener Hand. / Erweise dẹine Mẹnschenliebe, Barmhẹrziger. / Nimm an die Gọttesgebạ̈rerin, die dich gebar, da sie für uns bittet! // Und rette, ụnser Errẹtter, das Volk, das der Verzweiflung ist anheimgefallen!


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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