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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 14. September

Erhöhung des kostbaren und lebenschaffendem Kreuz

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 6. ( nach: Ganz und gar gesetzt )
Das Kreuz wird erhoben * und fordert auf die ganze Schöpfung, * das reine Leiden dessen zu besingen, der an ihm ward erhoben. * Denn an ihm hat er jenen getötet, * der uns hatte getötet, * hat den Verstorbenen das Leben erneuert, * ihnen Schönheit verliehen und sie gewürdigt, zu leben * als Himmelsbürger, er, der Barmherzige * in überquellender Güte. * So wollen wir voll Freude * erhöhen seinen Namen * und hochpreisen seinen äußersten Herabstieg.
Vorabgebildet * hat dich Moses, als er streckte die Hände aus * in die Höhe und in die Flucht schlug Amalek, den Tyrannen, * o teures Kreuz, der Gläubigen Rühmen, * du Stütze der Kämpfer, * du Zierde der Apostel, * der Gerechten Bastion und aller Frommen Errettung. * Darum dich schaut erhoben * die Schöpfung in Freude. * Und sie feiert * und gibt Christus die Ehre, welcher durch dich * das Entzweite hat vereint in höchster Güte.
O Kreuz, aller Ehre wert, * das rings umgeben in Freuden * die Ordnungen der Engel, heute auf göttlichen Wink erhoben, * du erhebest alle, * die durch die Täuschung der Speise * waren verstoßen und dem Tode * waren verfallen, weswegen wir dich umfangen * im Glauben mit Herz und Händen * und schöpfen die Heilung * mit dem Rufe: Erhebet * Christus Gott, den überaus Guten * und werfet euch nieder an seinem göttlichen Schemel.
Ton 2.
Jetzt, Theotokion: Kommet, all ihr Völker, * das gepriesene Holz lasst uns verehren, * durch das geworden ist die ewige Gerechtigkeit. * Denn der betört hat am Holze * den Vorvater Adam, * das Kreuz wird ihm zum Köder. * Und er wurde hinabgestürzt durch den Glauben * in ungeheurem Falle, * er, der hatte Macht gewonnen * in Gewaltherrschaft über das königliche Gebilde. * Durch Gottes Blut wird abgewaschen das Gift der Schlange. * Und das Blut der gerechten Verurteilung wird aufgelöst * durch den ungerechten Richterspruch * über den Gerechten, der ward verurteilt. * Denn durch das Holz sollte Heilung werden dem Holze * sollten gelöst werden die Leiden dessen, der war verurteilt. * Wohlan, es sei Ehre, Christus König, * deinem schauererregenden Heilswerk für uns, * durch das du alle hast errettet * als der Gute und Menschenliebende.
Parimien
Lesung aus dem Buch Exodus
Moses ließ aufbrechen die Söhne Israels vom Roten Meer und führte sie in die Wüste Sur. Und sie wanderten drei Tage in der Wüste und fanden kein Wasser zu trinken. Sie kamen nach Merrhá, doch sie konnten das Wasser von Merrhá nicht trinken, denn es war bitter. Deshalb wurde genannt der Name dieses Ortes Bitternis. Das Volk aber murrte gegen Moses und sprach: Was sollen wir trinken? Da rief Moses zum Herrn, und es zeigte ihm der Herr ein Holz, und er warf es in das Wasser. Da wurde das Wasser süß. Dort gab er ihm Rechtssatzungen und Urteile. Er prüfte ihn und sprach: Wenn du hörst mit deinem Ohr auf den Herrn, deinen Gott, und tust, was recht ist vor ihm, und horchst auf seine Gebote und bewahrst all seine Rechtssatzungen, werde ich keine Krankheit, die ich den Ägyptern gesandt habe, zu dir senden. Denn ich bin der Herr, der dich heilt. Und sie kamen nach Älim; dort aber waren zwölf Wasserquellen und Siebzig Palmenstämme, und sie lagerten dort bei den Wassern. Sie brachen wieder auf von Älim, und es kam die ganze Gemeinde der Söhne Israels in die Wüste Sin, die da liegt zwischen Älim und dem Sinai. (Ex 15, 22 - 16, 1)
Lesung aus dem Buch der Sprüche
O Sohn, achte nicht gering die Zucht des Herrn, und verzage nicht, wenn du von ihm geprüft wirst; denn wen der Herr liebt, den züchtigt er. Er schlägt jeden Sohn, den er annimmt. Selig der Mensch, der gefunden hat die Weisheit, und der Sterbliche, der kennt die Einsicht. Denn es ist besser, sie zu erwerben als Schätze von Gold und Silber. Sie ist kostbarer als wertvolle Steine. Nichts Schlechtes kann sich ihr entgegenstellen. Wohlbekannt ist sie allen, die sie lieben. Nichts Kostbares wiegt sie auf. Denn die Länge des Daseins und die Jahre des Lebens liegen in ihrer Rechten. In ihrer Linken liegen Reichtum und Ehre. Aus ihrem Munde tritt Hervor die Gerechtigkeit. Gesetz und Erbarmen trägt sie auf der Zunge. Ihre Wege sind gut und all ihre Pfade sind friedvoll. Holz des Lebens ist sie allen, die sich an ihr festhalten, und sie bietet Sicherheit denen, die sich auf sie stützen wie auf den Herrn. (Spr 3, 11-18)
Lesung aus der Prophetie von Jesaias
So spricht der Herr: Geöffnet sein werden ständig deine Tore, Jerusalem. Bei Tag und bei Nacht werden sie nicht geschlossen werden, auf dass die Macht der Völker in dich hineingetragen werde und ihre K6nige als Gefangene. Denn die Vö1ker und die Könige, die dir nicht dienen werden, gehen unter, und die Völker werden verfallen der Verödung. Die Herrlichkeit des Libanon wird zu dir kommen mit Zypresse, Pinie und Zeder zugleich, dass herrlich werde mein heiliger Ort. Und es werden kommen zu dir voll Furcht die Söhne derer, die dich gedemütigt und erbittert haben. Es werden niederfallen zu den Spuren deiner Füße alle, die ich erbittert haben, und du wirst genannt werden Sion, Stadt des Herrn, des Heiligen Israels, denn verlassen warst du und geschmäht, und da war keiner, der hilft. So werde ich dir schaffen ewigen Jubel und Freude in die Generationen der Generationen. Du wirst saugen die Milch der Völker und dich laben am Reichtum der Könige. Und du wirst erkennen, dass ich der Herr es bin, der dich rettet und dich befreit, ich, der Gott Israels. (Jes 60, 11-16)
Stichiren zur Litia
Ton 1. ( von Andreas von Jerusalem )
Heute hat fürwahr sein Ziel erreicht * der heilig tönende Spruch des David. * Denn siehe, zum Vorschein ist gekommen * der verehrte Schemel deiner Füße. * Wir aber hoffen auf den Schatten * deiner Flügel, Allbarmherziger, und rufen zu dir: * Gezeichnet sei über uns das Licht deines Angesichts. * Erhöhe das Horn deines orthodoxen Volkes * durch die Erhöhung deines kostbaren Kreuzes, * Christus, Vielerbarmer.
Der an der Schädelstätte gepflanzte * wahrhaftige Baum des Lebens, * an dem wirkte der Ewigkeiten König * das Heil mitten auf Erden, * ward heute erhöht und heiligt die Enden der Welt, * und eingeweiht wird das Haus der Auferstehung. * Es jubeln die Engel im Himmel * und freuen sich die Menschen auf Erden, * indem sie mit David rufen und sprechen: * Erhöhet den Herrn, unsern Gott, und fallet nieder * am Schemel seiner Füße, denn heilig ist er, * der da gewährt der Welt das große Erbarmen.
Dein Kreuz bildete voraus, o Christus, * der Patriarch Jakob, als er spendete * seinen Nachkommen den Segen, * indem er kreuzweise die Hände legte auf ihre Häupter. * Wir aber erhöhen es heute und rufen, Erretter: * Schenke den Sieg deinem dich liebenden Volke * wie dem Konstantin das Siegeszeichen.
Ton 2. ( von Theophanes )
Der göttliche Schatz, in der Erde verborgen, * das Kreuz des Lebenspenders, * wurde am Himmel gezeigt dem frommen Kaiser * und bildete ein Vorzeichen des Sieges über die Feinde. * Darüber freute er sich voll Glauben und Liebe, * kehrte zurück nach göttlichem Willen * und brachte es zum Vorschein aus dem Schoß der Erde * zur Erhöhung der Schau mit größtem Eifer * zur Erlösung der Welt und zum Heil unsrer Seelen.
( von Kyprianos )
Das kreuzweise Ausstrecken der Hände * des Patriarchen Jakob * zur Segnung seiner Kinder * hat im Voraus zu erkennen gegeben * die machtvolle Bedeutung deines Kreuzes. * Da wir es als unzerstörbaren Schutz besitzen, * verjagen wir kraftvoll die Schlachtreihe der Dämonen, * werfen nieder den Hochmut des Belíar * und schlagen zurück die alles zerstörende Macht * des feindlichen Amalek. * Nun da wir Gläubige es frommen Sinnes * erhöht herbeitragen zur Verzeihung * der Sünden durch deine Güte, * rufen wir mit lauter Stimme: * Herr, erbarme dich, der du Fleisch geworden aus der Jungfrau. * Hab Mitleid mit dem weisen Werke * deiner Hände, o Guter.
( von Kaiser Leon )
Mein starker Schutz bist du, dreiteiliges Kreuz Christi. * So heilige mich durch deine Macht, * damit ich in Glauben und Verlangen * vor dir niederfalle und dich verehre.
Ton 4.
Wir wollen erschallen lassen heut ein Preislied * und heiteren Angesichts * lasst uns laut rufen mit der Zunge: * Um unsertwillen hast du angenommen * die Verurteilung, o Christus, * auch die Bespeiung und die Geißelung, * hast dir anlegen lassen das Purpurgewand * und das Kreuz bestiegen. * Als dies sahen Sonne und Mond, verbargen sie * ihren Schein und die Erde erbebte in Furcht * und der Tempelvorhang riss mitten entzwei. * Du selbst aber hast nun dein kostbares Kreuz * uns gegeben zum Schutz und zur Wache * und zur Vertreibung der Dämonen, * auf dass wir es alle umfassen und zu ihm rufen: * Rette uns, o Kreuz, durch deine Macht, * heilige uns durch deinen Glanz, du kostbares Kreuz * und gib uns Kraft durch deine Erhöhung. * Denn als Licht wurdest du uns gegeben * und als Rettung unserer Seelen.
( von Anatolios )
Das lichtglänzende Bild der Gestirne * hat dich, o Kreuz, im Voraus erzeigt * als Siegeszeichen dem frommen Fürsten, dem großen. * Und Helena, seine Mutter, * hat dich aufgefunden und der Welt zum Vorschein gebracht. * Wir aber, die Chöre der Gläubigen, * erheben dich heute und rufen: * Erleuchte uns durch dein Erstrahlen, * o Kreuz, das du trägst das Leben. * Heilige uns, allehrwürdiges Kreuz, durch deine Stärke * und gib uns Kraft durch deine Erhöhung, * erhöht zum Kampf gegen die Feinde.
( von Anatolios )
Jetzt, Theotokion: Die Wirkmacht deines kostbaren Kreuzes, o Christus, * hat vorabgebildet Moses, * da er in die Flucht schlug das gegnerische Amalek * in der Wüste Sinai. * Denn als er ausbreitete die Hände * und so machte ein Abbild des Kreuzes, * da erstarkte das Volk. * Nun aber hat sich an uns erfüllt * der Ausgang der Dinge. * Heute wird das Kreuz erhöht * und es werden verjagt die Dämonen. * Heute wird die ganze Schöpfung aus der Verderbnis befreit. * Denn alle Gnadengaben * leuchten durch das Kreuz uns auf. * Deshalb sind wir alle mit Freude erfüllt, * fallen vor dir nieder und rufen: * Wie groß sind deine Werke, Herr, Ehre sei dir.
Stichiren zur Stichovna
Ton 5. ( nach: Sei gegrüßt )
Sei gegrüßt, du lebentragendes Kreuz, * du unüberwindliche Standarte der Frömmigkeit, * du Türe des Paradieses, * du Stütze der Gläubigen, * du Ummauerung der Kirche, * durch welches ward das Verderben zunichte * und entkräftet und verschlungen die Macht des Todes, * durch das erhöht wir wurden von der Erde zum Himmlischen, * du unbekämpfbare Waffe, * du Widersacher der Dämonen, * du Ehre der Martyrer, * du Zierde wahrlich der Frommen, * du Hafen der Errettung, * du schenkst der Welt das große Erbarmen.
Erhebet den Herrn, unsern Gott, * und fallet nieder am Schemel seiner Füße, denn heilig ist er. (Ps 98,5)
Sei gegrüßt, o Kreuz des Herren, * durch das gelöst ward vom Fluche die Menschheit, * du Zeichen wahrlich der Freude, * das zurück du schlägst die Feinde, * du allehrwürdiges, in deiner Erhöhung, * unsere Hilfe, der Gläubigen Stütze, * Kraft der Gerechten, du Zier der Priester, * vorabgebildet hast du befreit von Schrecken, * du Stab der Macht, unter welchem * wir werden geweidet, * du Waffe des Friedens, die umgeben * in Furcht ringsum die Engel, * du göttliche Herrlichkeit Christi, * der gewährt der Welt das große Erbarmen.
Gott ist unser König vor der Weltzeit, * er hat Heil gewirkt mitten auf Erden. (Ps 73,12)
Sei gegrüßt, du Geleiter der Blinden, * du Arzt der Schwachen, du Auferstehung * der Verstorbenen alle, das uns hat erhoben, * die ins Verderben wir waren gefallen, * du kostbares Kreuz, durch das ward dem Verderben ein Ende gesetzt, * durch welches aufblühte die Unvergänglichkeit * und wir Sterblichen wurden vergöttlicht, * der Teufel aber gänzlich hinabgestoßen. * Da wir heute dich erblicken, * wie durch die Hände du wirst erhoben * der Hohenpriester, so erheben wir * den an deiner Mitte Erhöhten. * Vor dir aber fallen wir nieder * und schöpfen reich das große Erbarmen.
Ton 8. ( von Ioannes Monachos )
Jetzt, Theotokion: Dein kostbares Kreuz, o Christus Gott, * bildete in sich selbst einst Moses vor, * als er niederwarf und in die Flucht schlug Amalek, * und David, der Melode, * besang es als deinen Schemel * und ordnete an, es zu verehren. * Heute verehren wir Sünder es mit unwürdigen Lippen * und unter Lobpreis bitten wir dich, * der du dich gewürdigt, dich daran schlagen zu lassen: * Würdige uns, o Herr, mit dem Schächer deines Reiches.
Tropar
Ton 1.
Rette, Herr, dein Volk und segne dein Erbe, * schenk uns Siege über die Feinde * und schütze durch dein Kreuz * deine Gemeinde.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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