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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 1. April

Fromme Mutter Maria von Ägypten

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 6. ( nach: Ganz und gar gesetzt )
Zwar ward dir zum Hindernis * für die Schau des Erhabenen * die nachgeschleppte Befleckung * der Beschmutzungen von früher; * doch dein Empfinden, du Gottsinnende, * und das Innewerden dessen, was du hattest getan, * in dir die Wende zum Besseren bewirkte. * Denn als du erblicktest * ein Bild der gepriesenen Gottesmagd, * wurde dir bewusst, allseits Gerühmte, * die Verwerflichkeit all deiner einstigen Verfehlungen * und warfest dich nieder * in Freimut vor dem kostbaren Holze.
Die heiligen Stätten * hast du verehrt in Freuden * und hast daraus empfangen * die heilsamste Wegzehrung der Tugend. * Voll Ungestüm bist du den guten Weg gelaufen, * hast durchschritten den Jordanstrom * und frohen Mutes dort Wohnung genommen, * wo der Täufer sich hatte aufgehalten, * und hast der Leidenschaften Heftigkeit * entkräftet durch den Wandel * und verschwinden lassen des Fleisches Üppigkeit * in Freimut, allzeit denkwürdige Mutter.
Die Wüste hast du bewohnt, * hast deiner Leidenschaften Bilder * weggefegt aus der Seele, * hast als gottgemäßestes Bildnis eingegraben * in der Seele die Urbilder der Tugenden * und bist so sehr erglänzt, o Selige, * dass du leicht schrittest selbst über die Wasser * und von der Erde wurdest erhoben * zu Gott in deinen Gebeten. * Nun aber, da du stehest bei Christus,* allgepriesene Maria, * bitte in Freimut für unsere Seelen.
Ton 2.
Ehre: Das Jagen der Seele * und die Leidenschaften des Fleisches * hast du mit dem Schwerte der Enthaltsamkeit zerschlagen, * hast die Fehlhaltungen der Gesinnung * erstickt durch das Schweigen der Askese, * hast mit den Strömen deiner Tränen * die ganze Wüste benetzt * und uns hervorsprießen lassen die Früchte der Buße. * Deshalb feiern wir dein Gedächtnis, du Fromme.
Ton 6. ( nach: Ganz und gar gesetzt )
Jetzt, Theotokion: Es ward bereitet * die Hochzeit des himmlischen Bräutigams, * und die Herolde rufen: * Was zögerst du mit Absicht, du schwarze Seele? * Schmutzig wind wahrhaftig * durch Ausschweifungen all deine Kleider. * Wie willst du Unglückseliger dir Eintritt verschaffen? * Komm und falle nieder * vor dem Ende von Herzen * vor der steten Jungfrau und rufe: * Mit dem Ysop der Fürbitte mich besprenge * und mach mich rein, du Reine, * und würdige mich des Hochzeitssaales, * auf dass ich hoch dich erhebe.
( nach: Ganz und gar gesetzt )
Jetzt, Stavrotheotokion: Zu todbringendem Gericht * ausgesondert zu werden, * verurteilten dich die Richter Israels * und stellten dich auf die Tribüne, * o Sohn, als Ausgesonderten, * der du richtest, Erretter, * die Lebenden und die Toten. * Sie überstellten dich dem Pilatus * und noch vor dem Spruch des Richters * verurteilten sie dich, o wehe!, * sie, die Verächter des Gesetzes. * Ich sehe es und werde durchbohrt. * Ich werde, Herr, mit dir verurteilt. * Sterben möcht ich lieber als leben! * So schrie die Gottesgebärerin * unter Stöhnen, allein Vielerbarmer.
Tropar
Ton 8.
In dir, o Mutter, wurde die Ebenbildlichkeit sorgsam bewahrt. * Du nahmst das Kreuz und folgtest Christus nach. * Durch dein Tun hast du gelehrt, das Fleisch nicht zu beachten, denn es vergeht, * sich vielmehr der Seele zu widmen, der unsterblichen Schöpfung. * So freut sich dein Geist mit den Engeln, fromme Maria.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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