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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 25. März

Verkündigung an unsere allheilige Gebieterin, die Gottesgebärerin und stete Jungfrau Maria

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 6. ( nach: Ganz und gar gesetzt )
Den Ratschluss vor aller Zeit * enthüllte dir Gabriel, * als er, o Jungfrau, sich einstellte, dich grüßte und sprach: * Sei gegrüßt, du unbesäte Erde; * sei gegrüßt, du Dornbusch unverbrannt; * sei gegrüßt, du unauslotbare Tiefe; * sei gegrüßt, du Brücke, die hinüberführt in die Himmel, * du hochaufgerichtete Leiter, * die Jakob einstens schaute. * Sei gegrüßt, du göttliches Gefäß des Manna; * sei gegrüßt, du Lösung vom Fluche. * Sei gegrüßt, du Rückruf des Adam, mit dir ist der Herr.
Du zeigst dich mir wie ein Mensch. * So sagte die unversehrte Jungfrau * zu dem Heerführer. Doch sprichst du Worte, * die Menschenmaß übersteigen. * Mit mir wird Gott, so sagst du, sein * und wird wohnen in meinem Mutterschoß. * Wie soll ich werden, sag mir, zum weiten Raume * und zum Orte des Heiligtumes dessen, * der einherfährt auf den Cherubim? * Berücke mich nicht durch Täuschung! * Denn die Lust hab ich nicht kennen gelernt. * Wie soll ich, der Ehe nicht kundig, gebären ein Kind?
Wenn Gott will, so wird besiegt * die natürliche Ordnung. * So sprach der Körperlose. Und das übermenschliche geschieht. * Schenke nur Glauben * meinen wahren Worten, * du Allheilige überaus makellos. * Da rief sie: mir geschehe nun nach deinem Worte, * und den Unfleischlichen werd ich gebären, * da er Fleisch aus mir sich hat geliehen, * auf dass hinauf er führe * den Menschen als einzig Mächtiger * zu der ursprünglichen Würde durch die Einung.
( von Ioannes Monachos )
Jetzt, Theotokion: Gesandt wurde vom Himmel * der Erzengel Gabriel, * zu verkündigen der Jungfrau die Empfängnis. * Und da er sich begab nach Nazaret, * bedachte er bei sich * fassungslos das Wunder: * Wie soll der Unbegreifliche in den Höhen * geboren werden * aus einer Jungfrau! * Wie soll, der zum Throne den Himmel hat * und zum Schemel die Erde, * in den Mutterschoß einer Frau aufgenommen werden! * Er, den anzuschauen nicht vermögen * die Sechsflügeligen und Vieläugigen * geruhte durch ein Wort aus dieser Fleisch zu werden. * Der da eingeht, er ist der Logos Gottes. * Was stehe ich und sage nicht zur Jungfrau: * Sei gegrüßt voll der Gnade, * der Herr ist mit dir! * Sei gegrüßt, du reine Jungfrau! * Sei gegrüßt, du unvermählte Braut! * Sei gegrüßt, du Mutter des Lebens! * Gebenedeit ist die Frucht deines Leibes.
Parimien
Lesung aus dem Buch Genesis
Es ging weg Jakob vom Brunnen des Schwures und begab sich nach Charán. Er kam an einen Ort und legte sich dort nieder, denn die Sonne war untergegangen. Er nahm einen von den Steinen des Ortes und legte ihn unter sein Haupt. Er schlief ein an jenem Orte und ein Traum kam über ihn. Und siehe, eine Leiter, die feststand auf der Erde, deren Spitze bis in den Himmel reichte. Und die Engel Gottes stiegen auf und nieder an ihr; der Herr aber stützte sich auf sie und sprach: Ich bin der Gott Abrahams, deines Vaters, und der Gott Isaaks. Fürchte dich nicht! Das Land, auf welchem du schläfst, dir werde ich es geben und deinem Samen. Und es wird sein dein Same wie der Staub der Erde und er wird sich verbreiten nach dem Meere hin, nach Süden und Norden, und nach dem Osten. Und es werden gesegnet werden in dir alle Stämme der Erde, und in deinem Samen. Und siehe, ich bin mit dir und behüte dich auf jedem Wege, den du beschreitest. Ich werde dich zurückholen in dieses Land, weil ich dich nicht verlasse, bis ich alles getan habe, was ich zu dir gesprochen. Da erwachte Jakob aus seinem Schlaf und sprach: Der Herr ist an diesem Orte, ich aber wusste es nicht. Und er geriet in Furcht und sprach: Wie furchterregend ist dieser Ort! Nichts anderes ist hier als das Haus Gottes, und dies ist die Pforte des Himmels. (Gen 28, 10-17)
Lesung aus der Prophetie des Ezechiel
Es wird sein vom achten Tage an und fürderhin, da werden die Priester auf dem Opferaltar eure Ganzopfer bereiten und eure Friedopfer. Und ich werde euch annehmen, spricht der Herr. Und er brachte mich zurück auf den Weg des äußeren Tores des Heiligtums, das Richtung Osten schaut, und es war geschlossen. Da sprach der Herr zu mir: Dieses Tor wird geschlossen sein, nicht wird es geöffnet werden, und niemand wird es durchschreiten, denn der Herr, der Gott Israels, ist durch es eingegangen, und es wird geschlossen sein. Deshalb lässt sich jener Anführer an ihm nieder, um Brot zu essen. Auf dem Weg der Vorhalle des Tores wird er eingehen und auf dem Wege desselben heraustreten. Und er führte mich hinein auf dem Wege des Tores nach Norden, gegenüber dem Hause. Ich schaute, und siehe, voll der Herrlichkeit war das Haus des Herrn. (Ez 43, 27 - 44, 4)
Lesung aus dem Buch der Sprüche
Die Weisheit hat sich ein Haus erbaut und es gestützt auf sieben Säulen. Sie hat ihre Opfer geschlachtet und im Mischkrug ihren Wein gemischt und sich ihren Tisch bereitet. Sie sandte aus ihre Diener und rief zusammen mit erhobener Botschaft zum Mischkrug und sprach: Wer unverständig ist, beuge sich zu mir. Und die Bedürftigen unterwies sie und sagte: Kommt, esset mein Brot und trinket den Wein, den ich euch gemischt habe. Lasset ab vom Unverstand und ihr werdet leben. Suchet Verständigkeit, damit ihr lebet, und ihr werdet befestigen die Einsicht in Erkenntnis. Wer die Bösen anleitet, Wird sich selbst Unehre schaffen, und wer den Gottlosen zurechtweist, wird sich selbst schmähen. Denn die Widerlegungen des Gottlosen sind Striemen für ihn. Überführe nicht die Bösen, damit sie dich nicht hassen. Prüfe den Weisen, und er Wird dich lieben. Gib dem Weisen eine Ermahnung, und er wird noch weiser sein. Tue dem Gerechten etwas kund, und er wird herbeieilen, es zu empfangen. Der Ursprung der Weisheit ist die Furcht des Herrn , und der Wille der Heiligen ist Einsicht. Die Kenntnis des Gesetztes ist Sache eines guten Verstandes. Durch diese Gesinnung wirst du leben lange Zeit, und es werden dir zugemessen die Jahre des Lebens. (Spr 9, 1-11)
Stichiren zur Litia
Ton 1. ( von Byzantios )
Entsandt ward der Erzheerführer im sechsten Monat * zu dir, der Jungfrau und Reinen, * um dir zu künden das Wort der Rettung * und um dabei zu dir zu rufen: * Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. * Gebären sollst du den Sohn vor aller Zeit aus dem Vater, * der sein Volk wird retten aus seinen Missetaten.
( von Anatolios )
Im sechsten Monat ward entsandt vom Himmel her * der Erzengel Gabriel * in die Stadt Nazaret in Galiläa, * um der Jungfrau die Freudenbotschaft zu bringen. * Er trat bei ihr ein und sprach zu ihr die Worte: * Sei gegrüßt, du Begnadete; der Herr ist mit dir. * Sei gegrüßt, du Behältnis der unbegrenzten Natur. * Denn dem nicht Raum bieten konnten die Himmel, * ihn hat umfangen dein gesegneter Mutterschoß. * Sei gegrüßt, du Hehre, du Rückrufung des Adam, * du Evas Erlösung, du Freude der Welt * und du Jubel unseres Geschlechtes.
Entsandt ward der Engel Gabriel * durch Gott vom Himmel her zur unbefleckten Jungfrau * in die Stadt Nazaret in Galiläa, * um ihr zu künden die unerhörte Weise der Empfängnis. * Entsandt ward der körperlose Diener * zur beseelten Stadt und geistigen Pforte, * um die Herablassung anzuzeigen * der Ankunft des Gebieters. * Entsandt ward der himmlische Streiter * zu dem beseelten Palaste der Herrlichkeit, * um dem Schöpfer vorzubereiten eine bleibende Wohnstatt. * Und er trat bei ihr ein mit dem Rufe: * Sei gegrüßt, du feuergestaltiger Thron, * höher erachtet als die viergestaltigen Wesen. * Sei gegrüßt, du Sitz des himmlischen Königs. * Sei gegrüßt, du unbehauener Berg, du allverehrtes Behältnis. * Denn in dir hat Wohnung genommen * die ganze Fülle der Gottheit im Leibe * durch das Wohlgefallen des Vaters * und die Mitwirkung des Heiligen Geistes. * Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Ton 2. ( von Kosmas Monachos )
Jetzt, Theotokion: Heute verkündet Gabriel * der Begnadeten die frohe Botschaft; * Sei gegrüßt, du unvermählte Jungfrau, * die nicht weiß vom Manne. * Lass dich nicht verwirren von meiner fremden Gestalt. * Ein Erzengel bin ich; fürchte dich nicht! * Die Schlange hat einst Eva verführt; * nun verkünde ich dir die Freude. * Du wirst unversehrt verbleiben * und doch gebären den Herrn, du Unbefleckte.
Stichiren zur Stichovna
Ton 4. ( Stichera Idiomela )
Im sechsten Monat * ward gesandt der Erzengel zur reinen Jungfrau, * er sprach sie an, um sie zu grüßen * und er brachte ihr die frohe Botschaft, * aus ihr werde hervorgehn der Erlöser. * Und da sie den Gruß vernommen voll Glauben, * empfing sie dich, den Gott vor den Äonen, * dem es gefallen, * Mensch zu werden auf unsagbare Weise * zum Heile unserer Seelen.
Verkündet von Tag zu Tag, * das Heil unseres Gottes. (Ps 95,2)
Eine Sprache, die sie nicht kannte, * vernahm die Gottesgebärerin. * Denn der Erzengel sprach zu ihr * die Worte der Verkündigung. * Da sie den Gruß aufgenommen voll Glauben, * empfing sie dich, den Gott vor den Äonen. * So rufen auch wir dir zu unter Jubel: * Der du aus ihr Fleisch geworden * ohne dich zu verändern, o Gott, * schenke der Welt den Frieden * und unsern Seelen das große Erbarmen.
Singet dem Herrn ein neues Lied, * singet dem Herrn, alle Lande. (Ps 95,1)
Siehe, die Zurückrufung wird nun offenbar. * Gott eint sich den Menschen * über die Erwartung hinaus. * Durch des Erzengels Stimme * wird der Irrtum zerstört. * Denn die Jungfrau empfängt die Freude, * das Irdische ist geworden zum Himmel, * die Welt ist erlöst vom alten Fluche. * Jauchzen soll die Schöpfung und singen in Liedern: * Unser Schöpfer und Erlöser, Herr, Ehre sei dir.
( von Andreas von Jerusalem )
Jetzt, Theotokion: Heut ergeht die frohe Botschaft der Freude. * Es ist die Festesfeier der Jungfrau! * Oben und unten werden verbunden. * Adam wird neu geschaffen, * Eva befreit von der ersten Trauer. * Das Zelt des uns gemäßen Wesens * ist zum Tempel Gottes geworden * durch die Vergöttlichung des angenommenen Teiges. * O des Mysteriums! * Unerkennbar ist die Weise der Entäußerung, * unsagbar die Weise der Empfängnis. * Der Engel dient dem Wunder. * Der jungfräuliche Leib nimmt auf den Sohn. * Der Heilige Geist wird herniedergesandt. * Der Vater oben hat sein Wohlgefallen * und setzt den Austausch ins Werk * gemäß dem gemeinsamen Ratschluss. * In ihm und durch ihn errettet, * lasst uns rufen zur Jungfrau * zusammen mit Gabriel: * Sei gegrüßt, du Begnadete, * aus dir ist die Rettung, * Christus, unser Gott, * der die uns gemäße Natur hat angenommen * und zu sich hinaufgeführt. * Ihn bitte, dass errettet werden unsere Seelen.
Tropar
Ton 4.
Heute ist der Anfang unseres Heiles * und die Offenbarung des Mysteriums von Ewigkeit. * Gottes Sohn wird der Sohn der Jungfrau * und Gabriel kündet die Gnade. * So lasst uns mit ihm zur Gottesgebärerin rufen: * Sei gegrüßt, du Begnadete. * Der Herr ist mit dir.
Hochpreisung
Den Ruf des Erzengels rufen wir dir zu, Reine: / freue dich, Begnadete, der Herr ist mit dir.
Evangelium des Orthros
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Maria aber stand auf in diesen Tagen und ging eilends in das Bergland, in eine Stadt Judas; und sie kam in das Haus des Zacharias und grüßte Elisabet. Und es geschah, sowie Elisabet den Gruß der Maria hörte, hüpfte das Kindlein in ihrem Schoße; und Elisabet ward mit dem Heiligen Geist erfüllt, sie rief mit lauter Stimme und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Schoßes. Und woher wird mir dies zuteil, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, sowie die Stimme deines Grußes in meine Ohren drang, hüpfte das Kindlein mit Frohlocken in meinem Schoße. Und selig, die geglaubt hat, dass zur Erfüllung kommen wird, was ihr vom Herrn gesagt ward. Und Maria sprach: Hochpreiset meine Seele den Herrn, und mein Geist frohlocket über Gott, meinen Erretter. Denn hingeblickt hat er auf die Niedrigkeit seiner Magd; siehe nämlich, von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter. Denn Großtaten hat an mir gewirkt der Mächtige, und heilig ist sein Name;
Maria blieb aber ungefähr drei Monate bei ihr und kehrte in ihr Haus zurück.
Verse zum Fest
Ton 6. Verse zum Fest.
Ehre dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geiste.
Auf die Fürbitten der Gottesgebärerin, Erbarmer, tilge die Menge meiner Verfehlungen.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Auf die Fürbitten der Gottesgebärerin, Erbarmer, tilge die Menge meiner Verfehlungen.
Erbarme Dich meiner, o Gott, / nach Deinem großen Erbarmen, / und nach der Fülle Deines Mitleids / tilge mein Vergehen.
Kondak
Ton 8.
Der für uns streitenden Herrscherin: das Fest des Sieges, / da wir erlöst sind von den Schrecknissen: das Fest des Dankes, / widmen wir, deine Diener, dir, Gottesgebärerin. / Doch da dir eigen ist die unwiderstreitbare Macht, befreie uns aus mannigfaltigen Gefahren, // dass wir rufen zu dir: Freue dich, du unvermählte Braut.
Ausruf zu "Hochpreise"
Verkündige, Erde, große Freude, lobet, Himmel, die Ehre Gottes.
Apostellesung zur Liturgie
Hebr 2, 11-18
Evangeliumslesung zur Liturgie
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Nach diesen Tagen aber empfing Elisabet, seine Frau, und sie hielt sich fünf Monate verborgen und sprach: So hat mir der Herr getan in den Tagen, in denen er hergeschaut hat, um meine Schmach unter den Menschen hinwegzunehmen. Im sechsten Monat aber ward der Engel Gabriël von Gott entsandt in eine Stadt Galiläas namens Nazaret zu einer Jungfrau, anverlobt einem Manne namens Joseph, aus dem Hause Davids; und der Name der Jungfrau war Maria. Und der Engel trat zu ihr herein und sprach: Freue dich, Begnadete. Der Herr ist mit dir; du bist gesegnet unter den Frauen. Sie aber, als sie ihn sah, wurde aufgewühlt über sein Wort und überlegte, was für ein Gruß dies sei. Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast Gnade bei Gott gefunden; und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Dieser wird groß sein und «Sohn des Höchsten» genannt werden; und Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und seines Königtumes wird kein Ende sein. Maria aber sprach zu dem Engel: Wie wird mir dies geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch <das geborene Heilige> Sohn Gottes genannt werden. Und siehe, Elisabet, deine Verwandte, auch sie hat einen Sohn empfangen in ihrem hohen Alter, und dies ist der sechste Monat für sie, welche unfruchtbar genannt wird; denn bei Gott wird keine Rede machtlos sein. Maria aber sprach: Siehe, die Magd des Herrn; mir geschehe nach deiner Rede. Und der Engel schied von ihr.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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