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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Triodion. 4. Woche der Großen Fastenzeit. Sonntag.

4. Sonntag der Großen Fastenzeit. Des Johannes Klimakos.

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 8. ( nach: o des unfassbaren Wunders )
Vater Ioannes, du Frommer, / stets hast du wahrlich geführt im Munde / die Erhöhungen Gottes / und dich gemüht, du Allweiser, / um die Worte, vom Gottesgeist eingegeben, / um das Leben nach ihnen zu gestalten. / In reichem Maße hast du empfangen die von dort entspringende Gnade / und die Anschläge all der Ruchlosen überwunden, // da du selig geworden.
Vater Ioannes, Gepriesener, / durch die Tränenströme / wurde dir gereinigt die Seele, / und durch Nachtwachen hast du dir Gott geneigt gemacht, / wurdest beflügelt zu seiner Liebe / und, du Seliger, zu seiner Schönheit. / Diese genießest du jetzt nach Verdienst unaufhörlich / mit deinen Kampfgenossen in Freuden, // du gottsinnender Frommer.
Vater Ioannes, du Frommer, / den Sinn hast du beflügelt / zu Gott hin durch den Glauben, / hast verabscheut die Unrast weltlicher Verwirrung. / Du hast dein Kreuz auf dich genommen / und bist dem nachgefolgt, der überschaut alle Dinge. / Den Leib, der ist schwer zu zügeln, / hast du der Vernunft unterworfen durch asketischen Wandel // in der Kraft des göttlichen Geistes.
Ton 5.
Ehre: Frommer Vater, als du hattest vernommen / den Schall des Evangeliums des Herrn, / da hast du die Welt verlassen, / Reichtum und Ehre aber für nichts erachtet. / So hast du allen zugerufen: / „Liebet Gott, und ihr werdet finden die ewige Gnade! / Schätzet nichts höher als seine Liebe, / auf dass ihr findet die Ruhe, / wenn er kommt in seiner Herrlichkeit mit allen Heiligen. / Auf ihre Fürsprache bewahre, o Christus, // und rette unsere Seelen.“
Stichiren zur Stichovna
Ton 2.
Ehre: Den Engel auf Erden / und Gottesmenschen im Himmel, / den Schmuck der Welt, den Überfluss an Gütern und an Tugenden, / die Zịerde der Asketen, / Ioannes, wir wollen ihn ehren. / Denn eingepflanzt im Hause Gottes / ist er ạufgeblüht als Gerechter, / und wie eine Zeder in der Wüste / ist gewachsen die Herde Christi, / die bestẹht aus vernunftbegabten Schafen, // in Frömmigkeit und Gerechtigkeit.
Jetzt, Theotokion: O des unerhörten Wunders / aller Wunder von einst! / Denn wer hat erfahren von einer Mutter, / die ohne Mạnn hat geboren / und auf den Armen ihn hat getragen, / der da umfasst die ganze Schöpfung? / Gottes Wịlle ist das Geborene. / Ihn hast als Kind du getragen / auf deinen Armen, o Allreine. / Da du als Mụtter kannst frei zu ihm sprechen, / höre nicht auf, zu bitten / für jene, welche dich ehren, / dass er sich erbarme // und unsere Seelen errette.
Tropar
Ton 1.
Als Bewohner der Wüste und Engel im Leibe / und als Wundertäter hast du dich erwiesen, Ioannes, unser Vater. / Durch Fasten, Wachen und Beten erlangtest du die himmlischen Gnadengaben, / heilest die Kranken und die Seelen derer, die voll Vertrauen zu dir kommen. / Ehre dem, der dir Kraft gegeben. / Ehre dem, der dich bekränzt. // Ehre dem, der durch dich allen Heilung bewirkt.
Jetzt, Theotokion: Als Gabriel zu dir sprach das „Sei gegrüßt“, / da wurde Fleisch, o Jungfrau, mit dem Rufe / der Gebieter über alles in dir, der heiligen Lade, / wie es gesagt hatte der gerechte David. / Erzeigt wurdest du weiter als die Himmel, / die du hast hervorsprießen lassen deinen Schöpfer. / Ehre dem, der in dir siegte, / Ehre dem, der aus dir hervorging, // Ehre dem, der uns befreite durch dein Gebären.
Ode 1
Erster Kanon des Triodions, Ton 5.
Auf das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Ähnlich, Christus, bin ich dem geworden, der in die Hände der Räuber gefallen, dem, der von ihnen, halbtot von Schlägen, liegen gelassen wurde, o Heiland. Denn so bin auch ich von meinen Sünden geschlagen.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Schau nicht an mir, dem Schwerkranken, vorbei, so schrie unter Klagen, o Heiland, der deinen Reichtum an die Räuber verloren hatte. So fleh denn auch ich: Sei mein Erbarmer, Erretter.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Du hast mich geheilt, mich, dessen Sinn von ungerechten Räubern und schlechten Gedanken durch Sündengeißeln zerschlagen. Christus, o Heiland, errette mich, reicher Erbarmer.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Fleckenlose, Christi Mutter, Gott, der Fleisch annahm aus dir und nicht den Schoß des Vaters verließ, flehe an ohne Ende, aus aller Gefahr zu erretten jene, die er gebildet.
Zweiter Kanon des Triodions, Ton 8.
Kanon des Ignatios auf den hl. Johannes Klimakos
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Zu stofflosem, geistigem Lichte bist du aus dem Elend der Sinnendinge emporgestiegen. Johannes, du Seliger, durch deine Bitten beim Herrn gib mir Licht.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Der Enthaltsamkeit Süße hast du genossen und der Lüste Bitternis von dir gestoßen. Darum machst du, Vater, über Honig und Honigseim unsere Empfindungen süß.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Der Tugenden Höhe besteigend und die erdhaften Lüste verachtend, wurdest du, seliger Vater, als des Heiles Süßigkeit deiner Herde gezeigt.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Die du die Weisheit und das Wort des Vaters unsagbar gebarst, heile meiner Seele gefährliche Wunde, und des Herzens Schmerz mache leicht.
Ode 3
Erster Kanon des Triodions, Ton 5.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Auf dem Wege des Lebens, Christus, bin ich schlecht gewandelt. Durch die Leidenschaften ward ich von Räubern verwundet. Wohlan, ich bitte, hebe mich auf.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Die Räuber haben mir die Besinnung geraubt. In meiner Sünden Wunden ließen sie halbtot mich liegen. Wohlan denn, heile mich, Herr.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Die Leidenschaften haben, Christus, o Heiland, mich deiner Gebote entblößt. So bin ich von Lüsten zerschlagen. Wohlan, gieß nieder auf mich dein Erbarmen.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Ohne Ende, o Heilige, flehe zu dem, der aus deinem Schoße hervortrat, dass errettet werden vom Truge des Teufels, die dich als Gottesmutter besingen in Hymnen.
Zweiter Kanon des Triodions, Ton 8.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Durch der Tugendübung glühende Kohle, o Herrlicher, hast du die Dornen der Leidenschaften verbrannt und bringst zum Erglühen die Heere der Mönche.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Durch der Tugendübung Gewürze, o Seliger, wurdest du ganz zu der Heiligung Narde, zu einem Dufte des Wohlgeruchs Gottes.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
In den Gesetzen der Tugend dich übend, hast du die Leidenschaften wie andere Pharaoniten versenkt jetzt im Strom deiner Tränen.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Meiner Sinne Unbestand bringe zum Stehen, o Heilige. Setz in Bewegung, Mutter Gottes, die Unruhe zu deinem Sohne und lenke sie.
Ode 4
Erster Kanon des Triodions, Ton 5.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Räuber haben geraubt mir das heilige Bild und ließen mich zurück, von den Schlägen gequält.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Meine unsteten Gedanken haben mich, Heiland, deiner Gebote entblößt. So bin ich von Sünden gegeißelt.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Da der Levit mich von den Schlägen verwundet sah, ging er, mein Heiland, vorüber. Wohlan, du musst mich erretten.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Mit Recht preisen wir dich, Gottesgebärerin, Jungfrau, und zu deinem Hafen fliehen wir Gläubige.
Zweiter Kanon des Triodions, Ton 8.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Wie eine herrlich duftende Wiese und der Tugenden lebendiges Paradies triebst du hervor die Enthaltung, durch die du alle genähret, die dich verehren.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Den Gesetzgeber der Übung der Tugend und der Mönche gelassenes Vorbild, einen Moses gleichsam und David, besitzen wir in Wahrheit in dir, o Vater, und sagen dir Preis.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
An der Enthaltsamkeit Gewässer gepflanzt, bist du erschienen, seliger Vater, als eine üppige Rebe, die der Frömmigkeit Trauben hervorbringt.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Ihn, der erschien in der Zeit, der vor der Zeit aus dem Vater hervorstrahlt, hast du uns, o Gottesmutter, geboren. Ihn flehe an, zu erretten, die dich besingen in Hymnen.
Ode 5
Erster Kanon des Triodions, Ton 5.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Schau, Jesus, hin auf meiner Seele Wunden, wie einst auf den, der in der Räuber Hände fiel. Und ich bitte, o Christus, heile meinen Schmerz.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Schlimm ward von der Sünde Geißeln, Christus, meine Seele krank. So liege ich nun hier, von heiliger Tugend entblößt. Ich flehe dich an: sei mein Erretter.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Wie mich der Priester sah und der Levit mir offenbar nicht helfen konnte, so gingen sie an mir vorbei. Doch du selber, o Erbarmer, botest mir jetzt dar dein Heil, wardst mein Erretter.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Ich bitte dich, Herr, verachte mich Unseligen nicht, dessen Seele schlimm gegeißelt ward von Räubern. Nein, erbarme dich, Heiland, auf deiner Mutter Flehen.
Zweiter Kanon des Triodions, Ton 8.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Alle Leidenschaften hast du gelöscht durch den Tau deiner Kämpfe, seliger Vater, hast zahlreich sie in der Glut der Liebe und des Glaubens verbrannt. Der Enthaltsamkeit Leuchte, der Gelassenheit Licht, ein Sohn des Tages wardst du genannt.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Des Glaubens Traube ließest du wachsen in deinem heiligen Weinberg, o Vater, und legtest sie in die Kelter, und presstest sie aus in der Tugendübung Mühe, und fülltest der Enthaltsamkeit geistigen Mischkrug und erfreuest die Herzen der Deinen.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Du ertrugst als Held die Angriffe und Hiebe der unsichtbaren Feinde und hast dich als der Ausdauer Säule erwiesen; mit deinem heiligen Stabe gibst du deiner Herde Halt, indem du auf der Enthaltsamkeit Triften, an ihrem Wasser sie weidest, Seliger.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Wir folgen den Worten deiner Lippen, Allheilige, und preisen dich glückselig. Denn an dir tat in Wahrheit Großes der Herr: er hat dich verherrlicht und, da er aus deinem Schoß geboren ward, hat er dich zu Gottes wirklicher Mutter gemacht.
Ode 6
Erster Kanon des Triodions, Ton 5.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Durch die Leidenschaften hab ich das göttliche Leben aufgezehrt, o Gebieter. Und durch der Sünden Geißeln ganz furchtbar zugerichtet, bin ich zu dir geflohen. Ich bitte, habe Mitleid mit mir.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Die Räuber haben mir den Reichtum geraubt. Durch Leidenschaften haben sie meine Seele gegeißelt, wie einen Toten mich zurückgelassen. Wohlan, erbarme dich, o Herr: sei mein Erretter.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Wie der Levit der Geißelhiebe Marter und die Wunden sah, ertrug er es nicht und ging an mir vorüber. Doch du, Menschenfreund, gossest nieder auf mich dein reiches Erbarmen.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Dir, dem unverbrennbaren Dornbusch, dem Berge, der lebendigen Leiter, der Pforte des Himmels, sagen geziemend wir Preis, Maria, du Herrliche, der Rechtgläubigen Ruhm.
Zweiter Kanon des Triodions, Ton 8.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
In der Seele empfingst du des Geistes göttlichen Reichtum: das rechte Gebet, die Heiligkeit, Ehrbarkeit, strenge Wachsamkeit, der Enthaltsamkeit Mühen, durch die du als Wohnung Gottes erkannt wurdest.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Am Flitter der irdischen Sinnendinge liefst du vorbei, hast in geistigem Flehen die Seele emporgeschwungen, und als Erbe des himmlischen Landes bist du erschienen ob des vollendeten Wandels.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Durch den Schweiß bei der Übung der Tugend hast du in Wahrheit ausgelöscht die Glut der Feindespfeile. Aufflammend im Feuer des Glaubens, hast du das Wüten der Irrlehren des Unglaubens verbrannt.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Es strahlte auf aus Sion die Würde des Höchsten, in unsagbarer Vereinigung sich bedeckend mit der Hülle des Fleisches aus dir, o Jungfräuliche, und hat erleuchtet die Welt.
Ode 7
Erster Kanon des Triodions, Ton 5.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Räuber sind hergefallen über mich Unseligen. Von Geißelschlägen gleichsam tot und ohne Odem, so ließen sie mich liegen. Darum flehe ich zu dir: Gott, hab mit mir Erbarmen.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Die unsteten Gedanken haben mich meiner Sinne beraubt, durch Leidenschaften mich geschlagen, getötet von der Sünden Menge mich zurückgelassen. Wohlan, o Heiland, heile mich.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Als der Levit mich sah, wie ich ob der Schläge Schmerzen litt, konnte er der Wunden Anblick nicht ertragen, da sie unheilbar waren, und ging an mir vorbei, mein Heiland. Du selber sei mein Arzt.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Du, der Fleisch annahm aus der Jungfrau, wardst mein Erretter, Christus, indem du auf meine Wunden deines Mitleids reiches Erbarmen träufeltest. Darum preise ich dich.
Zweiter Kanon des Triodions, Ton 8.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Im Grün deines himmlischen Reiches hast du die Herde, o Vater, geweidet, und mit dem Stabe der Lehren vertriebst du der Irrlehren Tiere und sangest: Gott unserer Väter, gepriesen bist du.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Zu Christi, des Königs, des himmlischen Bräutigams Mahle gingest du ein, bekleidet mit dem Ehrengewande dessen, der dazu ruft. Dort setztest du dich nieder, riefest: Gott unserer Väter, gepriesen bist du.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Als der Enthaltsamkeit Strom, nicht aufbrausend in Sünden, Vater, wardst du erwiesen, der wegspült die Gedanken, reinigt den Schmutz derer, die rufen im Glauben: Gott unserer Väter, gepriesen bist du.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Aus deinem Schoß ging hervor, annehmend Fleisch aus der Jungfrau, der aller Gebieter ist. Darum erkennen wir dich rechtgläubig als Gottes Mutter und rufen zu deinem Sohne: Gott unserer Väter, gepriesen bist du!
Ode 8
Erster Kanon des Triodions, Ton 5.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Wie Räuber haben meine Gedanken mein ganzes Leben durch der Sünde Geißeln verdorben. Darum ward ich deines, des menschenfreundlichen Gottes, heiligen Bildes entblößt. Wohlan, hab Erbarmen mit mir.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Du kamst, Heiland, aus den Höhen zur Erde, erbarmtest dich meiner, der durch Geißelhiebe, durch der Sünden Striemen gänzlich verwundet war, Erbarmer, und ausgegossen hast du, Christus, auf mich dein Erbarmen.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Leib und Seele hast du, Heiland, Gebieter, als Lösegeld für mich gegeben, hast mich errettet, Erbarmer, der ganz durch unheilbare Striemen, durch viele Sünden verwundet war.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Dich, die auf übernatürliche Weise dem gottmenschlichen Worte geboren den Herrn und Jungfrau geblieben, preisen wir, alle Werke, o Jungfrau, und erheben dich in alle Äonen.
Zweiter Kanon des Triodions, Ton 8.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
In Wahrheit lebendige Säule der Enthaltsamkeit, ihr Bild besitzen wir in dir, o Vater. Darum verehren alle wir dein Gedächtnis, Johannes.
Wir segnen den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Es freuen sich die Scharen der Mönche. Der Seligen Volk, der Gerechten, tanzet im Chor. Denn mit Recht hast du mit ihnen den Kranz empfangen.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: In der Tugenden Zier gingst du in der unsagbaren Herrlichkeit Brautgemach ein, eine Hymne singend Christus in die Äonen. Verschmähe uns nicht, Jungfrau und Braut, die Hilfe erflehen von dir, die Hymnen dir singen, dich erheben in die Äonen.
Wir loben, segnen und beten an den Herrn; wir besingen ihn in Hymnen und hocherheben ihn in Ewigkeit.
Ode 9
Erster Kanon des Triodions, Ton 5.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Deine Gebote, Herr, habe ich nicht beachtet. Auf eigenen Entschluss ließ ich mich von den Leidenschaften berücken. So ward ich der Gnade der Guten entblößt und durch die Schläge nackt hinausgestoßen. Darum, Heiland, bitte ich dich, sei mein Erretter.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Nicht vermochte der Levit, meine Wunden zu reinigen. Doch du, Gütiger, tratst mitleidvoll auf mich zu und gossest, Heiland, auf mich aus die Güte deiner Erbarmung. Wie ein gar trefflicher Arzt hast du mich geheilt.
Erbarme Dich meiner, o Gott, erbarme Dich meiner.
Da du erbarmend bist, Christus, hast du voll Mitleid mich gerettet, der durch Geißelschläge grausam, Heiland, von den Räubern gezüchtigt ward: dein Leben, deinen Leib gabst du wie zwei Denare hin als Lösegeld.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Deine Mutterschaft übersteigt den Verstand, Gottesmutter. Denn ohne Hilfe des Mannes hast du empfangen in dir. Jungfräulich hast du geboren. Denn Gott ist das Kind. Wenn wir ihn erheben, so preisen, o Jungfrau, wir dich glückselig.
Zweiter Kanon des Triodions, Ton 8.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Als Arzt derer, die krank sind an Sünden, wurdest du von Gott gezeigt, o Seliger, als der bösen Geister Verjager, Verfolger. Darum preisen wir dich glückselig.
Frommer Vater Johannes, bitte zu Gott für uns.
Die Erde, das Haus der Verwesung, hast du verlassen, o Vater. Und im Lande der Friedfertigen schlägst du dein Zelt auf und frohlockst mit ihnen im Genüsse der göttlichen Wonne.
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Ein Festtag ist heute. Denn alle Herden der Mönche ruft er herbei zu geistigem Reigen, zur Tafel, zum Mahl des ewigen Lebens.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Theotokion: Der in dir, Allreine, sein Zelt aufschlug und den Menschenmörder, der die Stammeltern einst auf schimpfliche Weise betrogen, tötete, wurde ein Kind und hat uns alle errettet.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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