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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 2. November

Märtyrer Akidnynos, Pigasios, Arhthonios, Elpidiphoros und Anempodistos

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 4. ( nach: Als Edlen unter den Martyrern )
Die fünfzahlige Gruppe * der Martyrer wollen wir besingen, * Akíndynos, den Weisen, und Pigásios, * Elpidiphóros, Aphthónios * sowie Anempódistos, * die edlen Kämpfer und glühenden Helfer, * die lassen quellen ungehinderte Gnade und die Fülle * der Hoffnung unangefochten * den Frommen gewähren.
Nicht Hunger noch Gefahren, * weder Tod noch Leben, * nicht das Sieden der Kessel, nicht die Schlünde der Erde * auch nicht die Rachen der Tiere * waren im Stande zu trennen, * ihr Starkmütigen, von der Liebe Christi euren Edelmut; * denn zu ihm habt ihr aufgeschaut ohne Unterlass. * Ersehnt habt ihr ihn alleine * und so die Feinde vernichtet.
Da die Wonne ihr genießet, * seid erfüllt vom Lichte * und im Besitze des ewigen Lebens, * so befreiet von Gefahren, * die zu euch sich flüchten * von Fesseln, Gefangenschaft und allerlei Bedrängnis, * da ihr gottsinnenden Zugang zu Gott besitzet * und Mitgefühl erzeiget * in wahrer Nachahmung Christi.
Ton 6. ( von Antonios )
Ehre: Heute erleuchtet die Gläubigen * die fünfstrahlige Schar der Martyrer * wie eine Gruppe flammender Sterne * und ruft sie zu mystischer Freude. * Denn sie, die Diener der geistigen Sonne * und Überwinder persischer Lehren, * haben auch jene geführt zur wahren Frömmigkeit, * die vertrauten auf die sinnenhafte Sonne * und sich niederwarfen vor dem Feuer. * Sie mischten den Wein ihrer Siege in vollem Kruge * und schmückten ihn mit dem Blute, * das um Christi willen ward vergossen, * indem sie ermunterten uns Freunde * der Frömmigkeit mit den Worten: * Kommt und kostet unsre Kämpfe * und betrachtet die Siegeskränze und Ehrengaben! * Denn wer ausharrt bis ans Ende, * der wird gerettet, * wie Christus, die Wahrheit, hat verkündet, * auf dass ihr teilhaftig werdet unserer Kränze * und ihr uns habt als Fürsprecher beim Herrn.
Ton 8. ( nach: Ganz und gar gesetzt )
Jetzt, Theotokion: Aus dem Walfischbauch * der schlimmen Sünde * führ mich herauf, o Gebieterin, * die du hast den Unfassbaren umfasst im Leibe. * Vom schweren Sturm der Versuchungen befreie mich * und dem Sturze der Verfehlungen, * o Jungfrau, entreiß mich und das Meer der Sünden * trockne aus und setz ein Ende * den Erhebungen, o Reine, * der dämonischen Rotte * durch deinen gotterfüllten Beistand, * auf dass ich dich rühme ohne Unterlass als allzeit Seligste.
( nach: Ganz und gar gesetzt )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als einstens das eigne Lamm * erhöht sah am Kreuze * das Mutterschaf, die Gebieterin ohne Flecken und Tadel, * da klagte sie nach Art einer Mutter * und rief hinauf ganz außer sich: * Was ist dies für ein Schauspiel, * beispiellos, o süßestes Kind, und nicht zu fassen? * Wie konnte dich die undankbare Menge * dem Richterstuhle des Pilatus überliefern * und dich verurteilen zum Tode, * dich, das Leben aller? * So besing ich, o Logos, deinen unsagbaren Herabstieg.
Stichiren zur Stichovna
Ton 2.
Ehre: Kommet, lasst uns jubeln dem Herrn, * zum Gedächtnis heute * der siegreichen Kämpfer, ihr Festesfreunde! * Kommt, wir wollen sie rühmen * und sie geheimnishaft erheben im Lobe: * Sei gegrüßt, Akíndynos; sei gegrüßt, Pigásios, * sei gegrüßt, Anempódistos, * sei gegrüßt, Elpidiphóros, sei gegrüßt, Aphthónios, * die ihr versenkt habt den Götzentrug im Chaos * und verkündet Christus, den Herrn, * mit Bestimmtheit inmitten des Stadions. * So lasst nicht ab, Allseligste, die ihr viel habt erduldet, * zu bitten für unsere Seelen.
( nach: Als vom Holze )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als am Kreuzesholze dich sah hängen * die Unvermählte, o Jesus, * da schrie sie und rief: O süßestes Kind, * warum lässt du mich alleine * zurück, die dich geboren, * du Licht unzugänglich des uranfanglosen Vaters? * Eilends verherrli-che dich, * auf dass erlangen die göttliche Herrlichkeit * je-ne, die verherrlichen deine göttlichen Leiden.
Tropar
Ton 2.
Ihr siegreichen Kämpfer des Herrn, * selig die Erde, * die ward getränkt mit eurem Blute, * und heilig die Gezelte, * die aufgenommen eure Geister. * Denn im Stadion habt ihr über den Feind triumphiert * und Christus mit Freimut verkündet. * Ihn flehet an, so bitten wir, als den Guten, * zu retten unsere Seelen.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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