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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 13. Februar

Frommer Vater Martinianos

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 4. ( nach: Gegeben hast du als Zeichen )
Erwählt hast du dir die Askese * und das Ungemach, o Seliger, * hast dich entfernt und zurückgezogen * in Höhlen und auf Berge, o Vater, * hast den Sinn geläutert und gereinigt * durch Schauungen und Aufstiege. * So bist du geworden ein göttliches Gefäß des Geistes, * allglückseliger Gottesträger, * du Zierde der Mönche.
Ein Martyrer aus freiem Willen * bist du geworden, o Vater, * dein eigener Ankläger und Richter. * Denn versengt vom Feuer törichter Lust * hast du selbst entfacht ein loderndes Feuer, * dich mitten hineingestellt und das Brennen erduldet. * Doch der Tau des Geistes vom Himmel * brachte dir Kühlung und verwandelte * das haltlose Schwanken in Ruhe.
Inmitten der Wogen des Meeres * hast du dich niedergelassen, o Vater, * auf der Flucht vor der Schlange. * Doch auch hier schickte dir ein Fangnetz der Feind * in Gestalt jener, die errettet ward aus schwerer Brandung. * Da aber gelangtest du, von Seetieren getragen, * ans feste Land und führtest zu Ende den Kampf, * allglückseliger Gottesträger, * durch ein Leben in Drangsal als Fremder.
Ton 2.
Ehre: Sei gegrüßt, du Ruhm der Palästiner, * hochverehrt und vielbewundert. * Denn du bist uns aufgegangen wie die strahlende Sonne * und hast die ganze Macht des Feindes verbrannt, * als du aussetztest dem Feuer * deine Gliedmaßen, o Seliger. * Denn auf Bergen, in Wüsten und auf Inseln * hast du alle Versuchung überwunden. * Bald setzte dir zu die Dirne in der Wüste. * Bald suchte der Versucher dich zu versuchen * auf dem Felsen im Meere, o Weiser. * So hör nicht auf, Christus ohne Unterlass zu bitten, * Martinianos, du Dreimalseliger, * für uns, die wir begehen * dein Gedächtnis im Glauben.
( nach: Als vom Holze )
Jetzt, Theotokion: Du bist der Engel Freude, * du bist der Menschen Ehre, du der Gläubigen Hoffnung, * o Gebieterin ganz ohne Tadel, * und unser Beistand. * Und zu dir flüchten wir und rufen voll Vertrauen: * O dass wir dich alle durch deine Bitten * errettet werden vor den Pfeilen des Feindes, * von seelenverderbender Trauer und aller Trübsal, * die wir dich rühmen, o Gottesbraut.
( nach: Als vom Holze )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als am Kreuze das Mutterschaf * dich, das eigne Lamm erblickte durchbohrt * mit Nägeln, da wehklagte es ganz außer sich * und rief unter Tränen: * Wie kannst du sterben, mein Sohn, * der du willst den Schuldbrief des erstgebildeten Adam * zerreißen und befreien vom Tode * das gesamte Menschengeschlecht? * Ehre deinem Heilswerk, o Langmütiger!
Stichiren zur Stichovna
Ton 2.
Ehre: Geschmückt mit dem Gewande der Reinheit, * entflammt durch gotterfülltes Gebet, * und Christus, der geboren ist aus der Jungfrau, * hatte Wohnung in dir genommen. * Und so riss dich nicht fort das Gewand einer Frau, * noch nahmen dich gefangen die Lüste des Fleisches, * sondern tratest du entschlossen in das Feuer, * das da steht demselben Herrn zu Diensten, * der du im Herzen trugest das göttliche Feuer. * Und durch die stoffliche und zeitliche Flamme * verbranntest du das Feuer der Leidenschaft * und löschtest aus den Brand der Hölle. * Darum bitte, Martinianos, du Dreimalseliger, * dass auch wir Erlösung finden * von dem ewigen Feuer der Vernichtung.
( nach: Als vom Holze )
Jetzt, Theotokion: Neig dich, o Reine, den Bitten deiner Diener * und gewähre die Quellen der Tränen, * auf dass wir abwaschen, du ganz ohne Tadel, * die Schandflecken der Vergehen * und löschen die Flamme * des ewigen und grausamsten Feuers. * Denn du erfüllst die Bitten derer, * die dich anrufen aus ganzem Herzen * als die Mutter des Gebieters.
( nach: Als vom Holze )
Jetzt, Stavrotheotokion: O deiner Güte! O der Barmherzigkeit, * die überschreitet das Begreifen! * O deiner großen Nachsicht und Langmut, * o Logos jenseits allen Beginnes! * So rief die Jungfrau und wehklagte: * Warum wünschtest du, der du unsterblich bist, zu sterben? * Groß ist das Mysterium, das ich sehe! * Doch verehre ich deine Leiden, die du auf dich genommen * aus freiem Willen.
Tropar
Ton 8.
Die Flamme der Versuchungen hast du durch Tränenbäche gelöscht, o Seliger. * Die Wogen des Meeres und die Angriffe wilder Tiere hast du besänftigt und gerufen: * Gepriesen bist du, Allmächtiger, der du aus Feuer und Sturm mich hast errettet.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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