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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 5. Februar

Nachfeier der Begegnung des Herrn

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 4. ( nach: gegeben hast du als Zeichen )
Um das Gesetz in der Schrift zu erfüllen, * begibt sich in den Tempel * nunmehr der Menschenliebende. * Und es nimmt ihn entgegen * der ehr würdige Symeon auf seine greisen Arme und ruft: * Nun entlässest du mich in die jenseitige Seligkeit. * Denn dich hab ich heute geschaut angetan mit dem sterblichen Fleische, * der du Herr bist über das Leben * und Gebieter über den Tod.
Als Licht zur Erleuchtung * der Heiden bist du erschienen, o Herr, * der du auf leichter Wolke * sitzest, o du Sonne * der Gerechtigkeit, die den Schatten des Gesetzes * erfüllt und sichtbar macht den Anfang der neuen Gnade. * Deshalb rief Symeon aus, da er dich gesehen: * Aus Verderben mich erlöse, * denn dich hab ich geschaut, o Gebieter.
Keineswegs hast du der Gottheit nach * dich von der Brust des Vaters entfernt, * Fleisch geworden nach deinem Gefallen * und gehalten von den Armen * der steten Jungfrau und den Händen übergeben * des Gottesempfängers Symeon, der du in deiner Hand hältst alles insgesamt. * Des halb rief er aus voll Freude: Nun entlässest du mich, * du Guter und Menschenliebender, * denn ich habe dich heute geschaut.
Ton 8.
Jetzt, Theotokion: Der da einherfährt auf den Cherubim * und besungen wird von den Seraphim, * wird heute gemäß dem Gesetze * gebracht in den göttlichen Tempel * und nimmt ein seinen Thron * auf den Armen des Greises. * Und von Joseph nimmt er gottwürdig Geschenke an: * in Form eines Paares von Turteltauben * die unbefleckte Kirche * und das neuerwählte Volk der Heiden, * zwei Junge aber von Tauben * als der Begründer des Alten und des Neuen Bundes. * Symeon aber, der hatte empfangen * den Gipfel der Prophetengabe, * pries Maria, die Jungfrau und Gottes gebärerin, * und sagt voraus die Symbole * des Leidens dessen, der aus ihr geboren, * und von ihm erbittet er * die Entlassung mit dem Rufe: * Nun entlässest du mich, Gebieter, * wie du es mir hast vorherverkündet. * Denn ich habe gesehen * das urewige Licht, * den Herrn und Erretter * des Volkes, das trägt Christi Namen.
Stichiren zur Stichovna
Ton 1. ( nach: Allgerühmte Martyrer )
Sie, die Lade Gottes, unversehrt * fürwahr und überaus glänzend, * trägt hinein heut in den Tempel * Christus als den Thron der Gnade * und legt ihn würdevoll * auf die Arme des gottsinnenden Symeon. * Darob geheiligt * ward nunmehr das Allerheiligste * und freut sich mit den Heiligen alleine.
Nun entlässest du, o Herr, deinen Diener * nach deinem Wort in Frieden. (Lk 2,29)
Ruhm erlangt heut Symeon, * da er einer glühenden Kohle gleich * in Empfang nimmt Christus gottwürdig * und ihn umfängt mit gereinigten Lippen. * Er aber sagt ihm Preis * und erbittet voll Freude die Entlassung. * Ihn also alle * lasset fromm uns nun selig preisen * und ihn ehren in nie verstummenden Liedern.
Ein Licht zur Erleuchtung der Heiden * und zur Verherrlichung deines Volkes Israel. (Lk 2,32)
Die beseelte Pforte, * die reine, die Jungfrau, heute * den König und den Herrn sie führt, * den sie hat in sich getragen, ein in den Tempel * und durchschreitet die Pforte, * die einst verschlossen ward, wie geschrieben steht. * Darum im Reigen * lasst uns alle vor ihr tanzen * und sie rühmen in heiligen Liedern.
Ton 4.
Jetzt, Theotokion: Heute hat sich die heilige Mutter, * die höher steht als das Heiligtum, * in das Heiligtum begeben * und hat der Welt offenbar gemacht den Schöpfer der Welt * und Geber des Gesetzes. * Ihn hat auf den Armen empfangen der greise Symeon * und voll Freude gerufen: * Nun entlässest du deinen Diener, * denn ich habe dich gesehen, den Retter unserer Seelen.
Tropar
Ton 1.
Sei gegrüßt, begnadete Gottesgebärerin-Jungfrau, * denn aus dir ging auf die Sonne der Gerechtigkeit, * Christus, unser Gott, * und erleuchtete die in der Finsternis. * Frohlocke auch du, gerechter Greis, * der du in die Arme nahmst den Befreier unsere Seelen, * der uns auch schenkt die Auferstehung.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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