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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 3. Februar

Nachfeier der Begegnung des Herrn

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 1. ( nach: Der himmlischen Ordnungen )
Der Schöpfer des Alls und unser Erlöser * wird dargestellt im Tempel * von seiner Mutter, der Jungfrau. * So nimmt der Greis ihn entgegen und ruft aus voll Freude: * Nun entlässest du deinen Diener, o Guter, * in Frieden, wie es dir hat gefallen.
Auf seine Arme nimmt Symeon aus den Händen der Jungfrau * den Erretter, gezeugt vor den Äonen. * Ich habe, so ruft er aus, gesehen * das Licht deiner Herrlichkeit, das erleuchtet die Enden. * Nun entlässest du deinen Diener, o Guter, * in Frieden, denn ich hab dich geschaut.
Den Erretter, der ward geboren zur Errettung * der Sterblichen in den letzten Zeiten, * trägt Symeon auf den Armen und ruft aus voll Freude: * Geschaut hab ich das Licht der Heiden und die Herrlichkeit Israels. * Nun entlässest du, wie du, o Gott, gesprochen, * von hienieden durch dein Geheiß.
Ton 5.
Jetzt, Theotokion: Der Alte der Tage, * der ein Kindlein war im Fleische, * ward von der Mutter-Jungfrau in das Heiligtum gebracht, * um zu erfüllen die Verheißung * seines eigenen Gesetzes. * Ihn nahm Symeon entgegen mit den Worten: * Nun entlässest du in Frieden * nach deinem Worte deinen Diener, o Herr. * Denn meine Augen haben dein Heil gesehn.
Stichiren zur Stichovna
Ton 2. ( nach: Haus Ephratha )
Heute wird der Retter * gebracht als kleines Kindlein * hin zum Tempel des Herren, * und mit bejahrten Armen * nimmt der Greis ihn entgegen.
Nun entlässest du, o Herr, deinen Diener * nach deinem Wort in Frieden. (Lk 2,29)
Als Säugling dem Fleische nach * lässt der Alte der Zeit nach * sich unfassbar schauen * am heutigen Tage * und sich zum Tempel tragen.
Ein Licht zur Erleuchtung der Heiden * und zur Verherrlichung deines Volkes Israel. (Lk 2,32)
Nimm entgegen, o Symeon - * so rief die Allheilige - * auf den Armen als Kindlein * den Herrn der Herrlichkeit, * ihn, der Welt Errettung.
Ton 1.
Jetzt, Theotokion: Der Alte der Tage, * der auch das Gesetz hat gegeben * einst auf dem Sinai dem Moses, * heute zeigt er sich als kleines Kindlein. * Und dem Gesetze gemäß lässt er sich bringen in den Tempel, * er, der Urheber des Gesetzes, * um das Gesetz zu erfüllen, * und lässt sich darreichen dem Greise. * Als ihn aber empfängt Symeon, der Gerechte, * und bewirkt sieht die Lösung von den Fesseln, * da ruft er voller Freude: * Gesehen haben meine Augen * das von Ewigkeit verborgene Mysterium, * das ist offenbar geworden in den letzten Tagen: * ein Licht, das auflöst die Finsternis * der ungläubigen Heiden * und Herrlichkeit des neuerwählten Israel. * So entlasse deinen Diener * aus den Fesseln dieses Fleisches * zum wunderbaren Leben * ohne Alter und ohne Ende, * der du gewährst der Welt das große Erbarmen.
Tropar
Ton 1.
Sei gegrüßt, begnadete Gottesgebärerin Jungfrau, * denn aus dir ging auf die Sonne der Gerechtigkeit, * Christus, unser Gott, * und erleuchtete die in der Finsternis. * Frohlocke auch du, gerechter Greis, * der du in die Arme nahmst den Befreier unsere Seelen, * der uns auch schenkt die Auferstehung.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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