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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 28. Januar

Frommer Vater Ephräm der Syrer

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 1. ( nach: Der himmlischen Ordnungen )
Die Schönheit des Paradieses schautest du * wie in einem Spiegel und genossest im Überflusse * die unberührten Auen und so ließest du sprießen * wie eine Blume der Welt die Erkenntnis Gottes. * Ihrer teilhaftig, o Frommer, blühen wir auf im Geiste * durch die geistliche Stimmung der Seelen.
Du erzähltest von dem Erscheinen des Richters, * lehrtest, anzuzünden die Lampen * der Seelen durch Ströme von Tränen * und gabest vom Kommen des Bräutigams allen Kunde: * In das glänzende Gewand wollen wir alle uns hüllen, * um Christus, dem Bräutigam, entgegenzugehn.
Durch Enthaltsamkeit hast du den Leib verwiesen * in seine Schranken und hast ertötet, o Vater, * den Aufruhr der Leidenschaften durch Beten und Wachen. * So hat dich die Macht des Geistes * überschattet und als geistige Leuchte * der ganzen Welt erwiesen.
Ton 6.
Ehre: Voll Einsicht hast du den Kampf aufgenommen * gegen die Beschwernisse des Lebens, * Ephräm, du viel Gepriesener, * und hast in deiner Liebe zur Ruhe * die Einsamkeit ergriffen. * Durch sie aber wurdest du emporgeführt * zu Gott auf wirksame Weise, * erglänztest der Welt als Gestirn * und ließest quellen den Menschen Worte des Lebens. * So hör nicht auf, uns zu stützen * durch deine Gebete, * auf dass errettet werden aus der Verderbnis des Feindes * unsere Seelen, du frommer Vater.
Jetzt, Theotokion: Gott, der aus dir Fleisch geworden, * ihn haben wir erkannt, * Gottesgebärerin Jungfrau. * Ihn flehe an, dass Errettung finden unsere Seelen.
( nach: Am dritten Tage )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als dich gekreuzigt erblickte, * die dich, Christus, geboren, * da rief sie: Wie unerhört, mein Sohn, * ist das Mysterium, das ich schaue! * Wie stirbst du am Holze hängend * im Fleische, du Lebenspender?
Stichiren zur Stichovna
Ton 4. ( von Anatolios )
Ehre: Wie der Prophet hast du benetzt das Lager mit Tränen, * dir die Buße gemacht zur Sorge des Lebens * und uns so gezeigt die Furcht vor dem Gerichte * in Taten wie durch Worte; * und so haben wir uns, Allseliger, versammelt * und ehren alle dein Gedächtnis, * Ephräm, du Gepriesener, * du Vollbringer der unfassbaren Werke des Herrn. * Deshalb flehen wir auch jetzt dich an: * Bitte Christus Gott für unsere Seelen.
( nach: Als Edlen unter den Martyrern )
Jetzt, Theotokion: Bewahre mich vor der Verdammnis, * o Gottesbraut allheilig. * Von schlimmen Verfehlungen befreie und vom Tode * meine arme Seele * durch deine Bitten und gib, * dass ich die Rechtfertigung erlange am Tag der Prüfung, * die erlangt haben die Scharen der Heiligen, * nachdem ich gereinigt bin vor dem Ende * durch Buße und Tränenströme.
Jetzt, Stavrotheotokion: Als dich, das Lamm und den Hirten, * erblickte am Holze * die Zippe, die dich geboren, brach sie in Klagen aus * und sagte als Mutter zu dir: * O Sohn, geliebtester, * wie bist du, Langmütiger, ans Kreuzesholz erhoben? * Wie ließest du deine Hände und deine Füße annageln, o Logos, * von Gesetzlosen und vergießest * dein Blut, o Gebieter?
Tropar
Ton 8.
Durch deine Tränenströme hast du das unfruchtbare Land der Wüste bestellt, * durch die Seufzer aus der Tiefe die Mühen zu hundertfacher Frucht gebracht; * ein leuchtender Stern bist du dem Erdkreis geworden durch die Wunder. * Ephräm, unser Vater, du Frommer, bitte Christus Gott, unsere Seelen zu retten.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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