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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 8. September

Mariä Geburt

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 6. ( von Sergios )
Heute hat sich vorbereitet * Gott, der da ruht auf geistigen Thronen, * einen heiligen Thron auf Erden. * Er, der befestigt hat in Weisheit die Himmel, * hat in seiner Menschenfreundlichkeit gebildet * einen beseelten Himmel. * Denn er hat uns aus unfruchtbarer Wurzel * ersprießen lassen seine Mutter * als eine Pflanze, die trägt das Leben. * O Gott der Wundertaten * und Hoffnung der Hoffnungslosen, * Herr, Ehre sei dir.
Dies ist der Tag des Herrn, * frohlocket, ihr Völker, * denn siehe, der Hochzeitssaal des Lichtes * und das Buch des Wortes des Lebens * ist aus dem Mutterschoß hervorgegangen. * Das Tor nach Osten ist geboren * und erwartet den Einzug des großen Priesters. * Sie einzig und alleine * lässt Christus eintreten auf den Erdkreis * zum Heile unserer Seelen.
Wenn auch durch göttlichen Willen * unfruchtbare Frauen haben hervorgebracht * berühmte Kinder, * so überstrahlt doch Maria alle, * die so wurden geboren * auf herrliche Weise. * Denn von einer unfruchtbaren Mutter unfassbar geboren * gebar sie selber übernatürlich im Fleische * den Gott aller aus unbesätem Schoße. * Sie ist die einzige Pforte * des einziggezeugten Sohnes Gottes, * und wiewohl er sie durchschritten, * so hat er sie doch verschlossen bewahrt. * Und da er alles weise hat angeordnet, * wie er nur selber es vermochte, * hat er allen Menschen bereitet das Heil.
( von Stephanos Agiopolitis )
Heute öffnen sich die unfruchtbaren Pforten, * und es tritt aus ihnen hervor * die jungfräuliche göttliche Pforte. * Heute beginnt die Gnade fruchtzubringen, * da sie zeigt der Welt die Mutter Gottes, * durch die das Irdische wird mit den Himmeln verbunden * zur Errettung unserer Seelen.
Heute ist das Vorspiel der Freude für alle Welt. * Heute wehen die Winde * als Vorboten des Heiles. * Die Unfruchtbarkeit unserer Natur wird aufgelöst. * Denn die Unfruchtbare wird zur Mutter jener, * die Jungfrau ist nach der Geburt des Schöpfers, * aus welcher jener, der seiner Natur nach ist Gott, * sich das ihm Fremde hat angeeignet * und denen, die waren in die Irre geführt, * durch das Fleisch hat geschaffen das Heil, * er, Christus, der Menschenliebende * und Erlöser unserer Seelen.
Heute gebiert die unfruchtbare Anna * die Gottesmagd, die ward im Voraus erwählt * aus allen Geschlechtern * zur Wohnstatt für Christus Gott, * den All-König und Schöpfer * zur Erfüllung des Heilsplanes Gottes. * Durch sie wurden wir Erdgeborenen wiederhergestellt * und erneuert aus dem Verderben * zum unendlichen Leben.
( von Sergios )
Ehre: Heute hat sich vorbereitet * Gott, der da ruht auf geistigen Thronen, * einen heiligen Thron auf Erden. * Er, der befestigt hat in Weisheit die Himmel, * hat in seiner Menschenfreundlichkeit gebildet * einen beseelten Himmel. * Denn er hat uns aus unfruchtbarer Wurzel * ersprießen lassen seine Mutter * als eine Pflanze, die trägt das Leben. * O Gott der Wundertaten * und Hoffnung der Hoffnungslosen, * Herr, Ehre sei dir.
Parimien
Lesung aus dem Buch Genesis
Es ging weg Jakob vom Brunnen des Schwures und begab sich nach Charán. Er kam an einen Ort und legte sich dort nieder, denn die Sonne war untergegangen. Er nahm einen von den Steinen des Ortes und legte ihn unter sein Haupt. Er schlief ein an jenem Orte und ein Traum kam über ihn. Und siehe, eine Leiter, die feststand auf der Erde, deren Spitze bis in den Himmel reichte. Und die Engel Gottes stiegen auf und nieder an ihr; der Herr aber stützte sich auf sie und sprach: Ich bin der Gott Abrahams, deines Vaters, und der Gott Isaaks. Fürchte dich nicht! Das Land, auf welchem du schläfst, dir werde ich es geben und deinem Samen. Und es wird sein dein Same wie der Staub der Erde und er wird sich verbreiten nach dem Meere hin, nach Süden und Norden, und nach dem Osten. Und es werden gesegnet werden in dir alle Stämme der Erde, und in deinem Samen. Und siehe, ich bin mit dir und behüte dich auf jedem Wege, den du beschreitest. Ich werde dich zurückholen in dieses Land, weil ich dich nicht verlasse, bis ich alles getan habe, was ich zu dir gesprochen. Da erwachte Jakob aus seinem Schlaf und sprach: Der Herr ist an diesem Orte, ich aber wusste es nicht. Und er geriet in Furcht und sprach: Wie furchterregend ist dieser Ort! Nichts anderes ist hier als das Haus Gottes, und dies ist die Pforte des Himmels. (Gen 28, 10-17)
Lesung aus der Prophetie des Ezechiel
Es wird sein vom achten Tage an und fürderhin, da werden die Priester auf dem Opferaltar eure Ganzopfer bereiten und eure Friedopfer. Und ich werde euch annehmen, spricht der Herr. Und er brachte mich zurück auf den Weg des äußeren Tores des Heiligtums, das Richtung Osten schaut, und es war geschlossen. Da sprach der Herr zu mir: Dieses Tor wird geschlossen sein, nicht wird es geöffnet werden, und niemand wird es durchschreiten, denn der Herr, der Gott Israels, ist durch es eingegangen, und es wird geschlossen sein. Deshalb lässt sich jener Anführer an ihm nieder, um Brot zu essen. Auf dem Weg der Vorhalle des Tores wird er eingehen und auf dem Wege desselben heraustreten. Und er führte mich hinein auf dem Wege des Tores nach Norden, gegenüber dem Hause. Ich schaute, und siehe, voll der Herrlichkeit war das Haus des Herrn. (Ez 43, 27 - 44, 4)
Lesung aus dem Buch der Sprüche
Die Weisheit hat sich ein Haus erbaut und es gestützt auf sieben Säulen. Sie hat ihre Opfer geschlachtet und im Mischkrug ihren Wein gemischt und sich ihren Tisch bereitet. Sie sandte aus ihre Diener und rief zusammen mit erhobener Botschaft zum Mischkrug und sprach: Wer unverständig ist, beuge sich zu mir. Und die Bedürftigen unterwies sie und sagte: Kommt, esset mein Brot und trinket den Wein, den ich euch gemischt habe. Lasset ab vom Unverstand und ihr werdet leben. Suchet Verständigkeit, damit ihr lebet, und ihr werdet befestigen die Einsicht in Erkenntnis. Wer die Bösen anleitet, Wird sich selbst Unehre schaffen, und wer den Gottlosen zurechtweist, wird sich selbst schmähen. Denn die Widerlegungen des Gottlosen sind Striemen für ihn. Überführe nicht die Bösen, damit sie dich nicht hassen. Prüfe den Weisen, und er Wird dich lieben. Gib dem Weisen eine Ermahnung, und er wird noch weiser sein. Tue dem Gerechten etwas kund, und er wird herbeieilen, es zu empfangen. Der Ursprung der Weisheit ist die Furcht des Herrn , und der Wille der Heiligen ist Einsicht. Die Kenntnis des Gesetztes ist Sache eines guten Verstandes. Durch diese Gesinnung wirst du leben lange Zeit, und es werden dir zugemessen die Jahre des Lebens. (Spr 9, 1-11)
Stichiren zur Litia
Ton 1. ( von Sergios Agiopolites )
Die Erstlingsfrucht unseres Heiles, * heute, ihr Völker, wird sie geboren. * Denn siehe, die vorbestimmt ist von alten Geschlechtern her, * das Gefäß Gottes, die Mutter und Jungfrau, * schickt sich an, aus einer Unfruchtbaren geboren zu werden. * Die Blüte sprießt hervor aus Iesse * und das Reis aus seiner Wurzel. * Fröhlich sei der Urvater Adam, * und Eva juble in Freude. * Denn siehe, die gebildet ward aus der Rippe Adams, * laut preist sie selig die von ihr abstammende Tochter: * "Geboren ward mir", sagt sie, "die Erlösung, * durch die mir Befreiung wird werden aus den Fesseln des Hades." * Es juble David mit Harfenspiel * und lobpreise Gott; denn siehe, * die Jungfrau geht hervor aus unfruchtbarem Felsen * zur Rettung unserer Seelen.
Ton 2.
Kommet, die ihr liebet die Jungfräulichkeit * und schätzet die Reinheit. * Kommet und empfanget * in Liebe den Ruhm der Jungfräulichkeit, * der hervortritt aus hartem Felsen * als Quelle des Lebens *und aus der Kinderlosen * als Dornbusch des unstofflichen Feuers, * das reinigt und erleuchtet unsere Seelen.
( von Anatolios )
Welch ein Klang schallt da von den Feiernden? * Ioachim und Anna begehn ein mystisches Fest. * "Freut euch heut mit uns, Adam und Eva", so sagen sie; * "denn uns, die wir einstmals haben verschlossen * das Paradies durch die Übertretung, * ward die ruhmvollste Frucht gegeben, * die Gottesmagd Maria, * die diesen allen öffnet den Zugang."
Die vorherbestimmte Fürstin über alles, * Gottes Wohnstatt, * ist heut hervorgegangen aus dem unfruchtbaren Schoß der Anna, * die ihre Freude hat an dem göttlichen Tempel * der ewigen Wesenheit. * Durch sie ward niedergetreten der dreiste Hades, * und in sicherem Leben kann wohnen * Eva samt ihrem ganzen Stamme. * Darum lasst nach Gebühr uns rufen: * Selig bist du unter den Frauen, * und die Frucht deines Leibes ist gepriesen.
Ton 8. ( von Sergios Agiopolites )
Jetzt, Theotokion: Am strahlenden Tage unseres Festes * wollen wir Klänge entlocken der geistlichen Harfe. * Denn aus dem Samen Davids * wird heute geboren * die Mutter des Lebens, * die vertreibt das Dunkel, * sie, die Neubildung des Adam * und die Zurückrufung der Eva, * die Quelle der Unvergänglichkeit * und die Befreiung aus dem Verderben, * durch die wir wurden vergöttlicht * und befreit vom Tode. * Ihr wollen wir rufen mit Gabriel, ihr Gläubigen: * Sei gegrüßt, du Begnadete; der Herr ist mit dir, * der uns durch dich gewährt das große Erbarmen.
Stichiren zur Stichovna
Ton 4. ( von Patriarch Germanos )
Die Freude für alle Welt ist uns aufgegangen * aus Ioachim und Anna, den Gerechten, * die allbesungene Jungfrau. * Sie wird Gottes beseelter Tempel * durch das Übermaß der Reinheit * und sie wird erkannt gemäß der Wahrheit * als alleinige Gottesgebärerin. * Auf ihre Fürbitten sende herab, * Christus Gott, der Welt den Frieden * und unsern Seelen das große Erbarmen.
Höre, Tochter, sieh * und neige dein Ohr. (Ps 44,11)
Wie es der Engel vorhergesagt, * so gingst du heute hervor, o Jungfrau, * als hochedler Spross aus Ioachim und Anna, den Gerechten, * als Gottes Himmel und Thron * und Behältnis der Reinheit * und kündest im Voraus an * der ganzen Welt die Freude, * du Hervorbringerin unseres Lebens, * du Aufhebung des Fluches, * du Rückgewinnung des Segens. * So erbitte in deiner Geburt den Frieden, * du von Gott gerufene Jungfrau, * und unsern Seelen das große Erbarmen.
Dein Angesicht werden flehend suchen * die Reichen des Volkes. (Ps 44,13)
Die unfruchtbare, kinderlose Anna * soll heute in die Hände klatschen in heller Freude. * Es kleide sich festlich, was ist auf Erden. * Die Könige mögen hüpfen im Tanze, * die Priester ihre Freude haben unter Lobpreisungen. * Ein Fest soll feiern die ganze Welt. * Denn siehe, die Königin * und untadelige Braut des Vaters * ist hervorgesprossen aus der Wurzel des Iesse. * Nicht mehr werden Frauen Kinder gebären in Schmerzen. * Denn aufgeblüht ist die Freude, und in der Welt lebt das Leben der Menschen. * Nicht mehr werden die Gaben des Ioachim zurückgewiesen. * Denn der Jammer der Anna hat sich in Freude gewandelt. * "Freut euch mit mir", so sagt sie, * "du ganzes erwähltes Israel. * Denn siehe, der Herr hat mir gegeben * den beseelten Palast seiner göttlichen Herrlichkeit * zur allgemeinen Wonne und Freude * und zur Rettung unserer Seelen."
Ton 8. ( von Sergios Agiopolites )
Jetzt, Theotokion: Kommet, all ihr Gläubigen, * zur Jungfrau wollen wir eilen. * Denn siehe, es wird geboren * die Mutter unseres Gottes, * die schon vorherbestimmt war vor dem Mutterleib. * Der Jungfräulichkeit Kleinod, * der Stab des Aaron, der ist entsprossen * der Wurzel des Iesse, * der Propheten Botschaft * und Spross der Gerechten Ioachim und Anna, * wird nunmehr geboren, * und die Welt wird neu mit ihr. * Sie wird geboren, * und die Kirche legt an ihre Zier. * Der heilige Tempel, das Gefäß der Gottheit, * das jungfräuliche Werkzeug, * das Königsgemach, in dem ward vollzogen * das Mysterium unfassbar * der unsagbaren Einung * der in Christus verbundenen Naturen. * Vor ihm lasst uns niederfallen * und besingen die Geburt der Jungfrau, * die ist ohne allen Tadel.
Tropar
Ton 4.
Deine Geburt, Gottesgebärerin, * hat Freude angekündigt dem ganzen Erdkreis. * Denn aus dir ist aufgegangen die Sonne der Gerechtigkeit, * Christus, unser Gott. * Er hat den Fluch gelöst und den Segen gebracht. * er hat dem Tod die Kraft genommen * und uns geschenkt das ewige Leben.
Hochpreisung
Wir hochpreisen dich, / allheilige Jungfrau, / und wir ehren deine heiligen Eltern // und besingen deine hochherrliche Geburt.
Evangelium des Orthros
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Maria aber stand auf in diesen Tagen und ging eilends in das Bergland, in eine Stadt Judas; und sie kam in das Haus des Zacharias und grüßte Elisabet. Und es geschah, sowie Elisabet den Gruß der Maria hörte, hüpfte das Kindlein in ihrem Schoße; und Elisabet ward mit dem Heiligen Geist erfüllt, sie rief mit lauter Stimme und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Schoßes. Und woher wird mir dies zuteil, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, sowie die Stimme deines Grußes in meine Ohren drang, hüpfte das Kindlein mit Frohlocken in meinem Schoße. Und selig, die geglaubt hat, dass zur Erfüllung kommen wird, was ihr vom Herrn gesagt ward. Und Maria sprach: Hochpreiset meine Seele den Herrn, und mein Geist frohlocket über Gott, meinen Erretter. Denn hingeblickt hat er auf die Niedrigkeit seiner Magd; siehe nämlich, von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter. Denn Großtaten hat an mir gewirkt der Mächtige, und heilig ist sein Name;
Maria blieb aber ungefähr drei Monate bei ihr und kehrte in ihr Haus zurück.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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