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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 23. Januar

Märtyrerbischof Klemens von Ankyra

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 2. ( nach: Als vom Holze )
Als Rebe am Weinstock des Lebens * bist du erschienen, gepflegt durch mystischen Weinbau. * Durch die Mühen der Askese * wurdest du beschnitten und geerntet * durch das Schwert des Martyriums. * Und so hast du uns gemischt, o Vater, * den Wein der Zerknirschung. * Da wir alle von ihm, o Seliger, genießen, * feiern wir dein allheiliges Gedächtnis.
Als du vollzogest das schauererregende Opfer, * das vollkommenste und überirdische, * da wurdest du geopfert * im heiligen Dienste. * Dein Blut vermischtest du, Allweiser, * mutigen Herzens * mit dem Blute deines Gebieters. * Mit diesem besprengt, o Seliger, * wurdest du ganz rein und ganz heilig, o Vortrefflicher.
Als du opfertest das Lamm Gottes, * das hinwegnimmt die Sünde der Welt * und das vernichtet Tod und Verderben, * da wurdest du selbst, Gottsinnender, geopfert * als Opfertier ohne Makel, * da du im Ebenbilde wardst verwachsen * dem lebentragenden Tode, o Seliger. * Nun aber hast du erlangt sein Königreich, * du höchster Seligkeit Werter.
Ton 8.
Ehre: Den vierfachen Umlauf der Zeiten * hast du, von Gott Erwählter, * siebenmal durchlaufen, * gestoßen und geschlagen, * von einer Stadt zur andern verschleppt * und von einem Land ins andere, * gekreuzigt für Christus. * Doch weder Feuer noch Schwert, * auch nicht Peitschenschläge * konnten zerstören * die Festigkeit deiner Seele. * Vielmehr hast du gebrochen * die Kraft der Dämonen, * Martyrer-Bischof Klemens. * Deshalb bitte Christus, * dass errettet werden unsere Seelen.
( nach: Sie, deine Martyrer, o Herr )
Jetzt, Theotokion: Entreiße mich, Gebieterin, * der Pranke des menschenmordenden Drachen. * Denn er bekriegt mich und schickt sich an, * mich ganz und gar zu verschlingen. * Zertrümmere, so bitt ich, seine Zähne * und seine Ränke vereitle, * auf dass ich, seinen Klauen * entrissen, hoch erhebe deine Herrschermacht.
( nach: Sie, deine Martyrer, o Herr )
Jetzt, Stavrotheotokion: Nicht ertrag ich, o Kind, dich zu sehen, * das du allen schenkst das Erwachen, * als Schlafenden am Holze; gewährest du doch * denen, die liegen in tödlichem Schlafe * als Frucht des Fehltritts vor alters, * das heilbringende, gotterfüllte Erwachen. * So sprach unter Tränen * die Jungfrau; wir aber preisen sie hoch.
Stichiren zur Stichovna
Ton 1. ( von Anatolios )
Ehre: Den Wunderbaren unter den Priestern, * den Martyrer Klemens, * hat die Erprobung durch die Misshandlungen * über lange Zeiten hinweg * als würdig erwiesen, zu erlangen * auf immer den Genuss der Güter. * Und da reich er ist an göttlichen Gaben, * so hat er viele gesalbt zum Kampfe * durch das eigene Beispiel * und das Fleisch dazu bewogen, * über den Tod hinaus zu denken. * Zu ihm, ihr Gläubigen, lasst uns rufen: * Du Großmartyrer, hoch besungen, * durch deine Fürbitten bei Christus * mache den hartnäckigen Widerständen * unserer Leidenschaften ein Ende * und gib Befreiung von den übeln * durch deine Bitten.
( nach: Der himmlischen Ordnungen )
Jetzt, Theotokion: Mit dem Stabe der Leitung, reine Gottesgebärerin, * die Leidenschaften meiner armen Seele * vertreibe und lenke mich * sodann in Frieden hin zum Leben * und zähle mich bei der heiligen Herde * deiner erwählten Schafe.
( nach: Der himmlischen Ordnungen )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als du standest beim Kreuze deines Sohnes und Gottes * und schautest seine Langmut, * da riefest du, reine Mutter, * unter Tränen: Süßestes Kind, o wehe! * Wie leidest du dies zu Unrecht, o Logos Gottes, * um zu retten das Menschengeschlecht.
Tropar
Ton 4.
Als Rebe der Frömmigkeit und als Stamm siegreichen Kampfes, * als hochgeheiligte Blüte und Frucht, von Gott gegeben, * bist du hervorgesprossen, Allheiliger, * den Gläubigen zu großer Freude. * So bitte nun, Christus Gott, der du streitest * mit den Martyrern und thronest mit den Hierarchen, * dass gerettet werden unsere Seelen.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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