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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 21. Januar

Frommer Vater Maximos der Bekenner

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 4. ( nach: Als Edlen unter den Martyrern )
Ihn, der ist Mensch geworden * aus Erbarmen nach seinem Gefallen * und in zwei Willen und zwei Energien * sich hat zu erkennen gegeben, du Frommer, * hast du verkündet, o Maximos, * und so die zügellosen Mäuler der Frevler gestopft, * die meinten, dass er nur einen Willen und eine Energie besitze, * durch die Gewalttat des Teufels, * der da schmiedet die Bosheit.
Durch die bindende Kraft deiner Lehren * brachtest du den Pyrrhos zum Schweigen, * der hielt törichte Reden, o Maximos, in seinem Unverstand. * Verfolgungen ertrugest du * und Bedrängnisse, Besungener. * Schrecklich schlug man dich und schnitt dir ab die Zunge * und die heilige Hand, die du allzeit hattest zu Gott erhoben, * mit der du niedergeschrieben * die erhabensten Lehren.
Wie des Schnellschreibers Griffel * verzehrte sich im Geiste * deine heilige Zunge, o Vater, * da sie wunderbar schrieb in Gnade * auf die Tafeln unsrer Herzen * das Buch der göttlichen Tugenden, die Genauigkeit der Lehren * und die Fleischwerdung dessen, der den Menschen in zwei Naturen, * doch in Person einundderselbe * sich wollte offenbaren.
Ton 6.
Ehre: O frommer Vater, * über die ganze Erde ist ergangen * der Schall deiner rechten Taten, * für die du in den Himmeln hast gefunden * den Lohn deiner Mühen. * Die Schlachtreihen der Dämonen * hast du ins Verderben gestürzt, * bist beigetreten den Ordnungen der Engel, * deren Leben du nachgeeifert ohne Tadel. * Da du freien Zugang hast du Christus, * erbitte uns den Frieden.
( nach: Ganz und gar gesetzt )
Jetzt, Theotokion: Aus dem Walfischbauch * der schlimmen Sünde * führ mich herauf, o Gebieterin, * die du hast den Unfassbaren umfasst im Leibe. * Vom schweren Sturm der Versuchungen befreie mich * und dem Sturze der Verfehlungen, * o Jungfrau, entreiß mich und das Meer der Sünden * trockne aus und setz ein Ende * den Erhebungen, o Reine, * der dämonischen Rotte * durch deinen gotterfüllten Beistand, * auf dass ich dich rühme ohne Unterlass als allzeit Seligste.
Jetzt, Stavrotheotokion: Als sie das Volk wider alles Gesetz * sah ungerecht dich nageln * ans Holz, sie die Jungfrau und Reine, * deine Mutter, o Retter, * da ward sie verwundet im Inneren * nach der Prophezeiung Symeons.
Stichiren zur Stichovna
Ton 8. ( von Sykeotes )
Ehre: Mit den Scharen der Mönche * ehren wir dich als Lehrer, Maximos; * Denn durch dich haben wir gelernt, * den wahrhaft geraden Weg zu gehn. * Selig bist du, der du Christus gedient * und über die Gewalt des Feindes hast triumphiert, * du Gefährte der Engel, * du Hausgenosse der Frommen und Gerechten. * Mit ihnen bitte den Herrn, * dass unsere Seelen Erbarmen finden.
( nach: Sie, deine Martyrer, o Herr )
Jetzt, Theotokion: Entreiße mich, Gebieterin, * der Pranke des menschenmordenden Drachen. * Denn er bekriegt mich und schickt sich an, * mich ganz und gar zu verschlingen. * Zertrümmere, so bitt ich, seine Zähne * und seine Ränke vereitle, * auf dass ich, seinen Klauen * entrissen, hoch erhebe deine Herrschermacht.
( nach: Sie, deine Martyrer, o Herr )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als die unbefleckte Färse * ihr Kalb erblickte am Holze * aufgehängt aus freiem Willen, * da klagte sie voll Jammer * und rief empor: Weh mir, ersehntes Kind! * Wie hat dir die Schar der Hebräer * so undankbar vergolten * und will mich, geliebtestes Kind, von dir trennen.
Tropar
Ton 8.
Wegführer der Rechtgläubigkeit, der Frömmigkeit und Ehrbarkeit Lehrer, * Lichtstern der Kirche, der Mönche gottbegeisterte Zierde, weiser Maximos, * durch deine Lehren hast du alle erleuchtet, du Harfe des Geistes. * Bitte Christus Gott, dass errettet werden unsere Seelen.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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