Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 17. Januar

Frommer Vater Antonios der Große

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 4. ( nach: Der du vom Höchsten )
O du Erleuchteter * durch die Strahlen des Geistes, * als dich der gotterfüllte Eros entflammte * und dir die Seele beflügelte, * zu verlangen nach dem wahrhaften Gipfel der Liebe, * da achtetest du nicht auf Fleisch und Blut, * verließest die Welt und wurdest vereint * mit diesem Höchsten durch große Askese und Ruhe. * So wurdest du erfüllt, wie es dich verlangte, * mit der jenseitigen Schönheit * und erleuchtetest wie ein Stern, der hell erstrahlt, * unsere Seelen, Antonios.
Der Dämonen * Gifte und Pfeile hast du vernichtet * durch die Gnade des göttlichen Geistes, * hast ihre Bosheit und Hinterlist * allen offenkundig gemacht durch göttliche Strahlungen. * Der Mönche glänzendstes Gestirn bist du geworden, * der erste Schmuck der Wüste, * der hochkundige und ehrwürdige Arzt der Siechen * und die urbildhafte Prägung * der Führung in der Tugend, * o Vater Antonios.
In dir, o Vater, * der du erfüllt wardst mit göttlichen Gnaden, * fand Christus einen fleckenlosen Spiegel * göttlicher Abbilder und ließ dir leuchten * die glänzenden Strahlen seines eigenen Lichtes. * Und so erschienest du als überreiche Quelle von Heilungen, * als Nahrung für die Hungernden * und stilltest das Verlangen der Dürstenden durch Regen. * Auch den Zustand der Seelen schautest du * und bessertest ihn weise durch das Wort für Gott. * Ihn bitte, dass Errettung finden * und Erleuchtung unsere Seelen.
O du Reiner * in der Seele und im Herzen, * du Erdenengel und Himmelsmensch, * du Lehrer der Jungfräulichkeit, * du geeichtes Richtmaß der Enthaltsamkeit, * weilest, Antonios, bei dem Gebieter * und bringst ihm dar, o Seliger, * nie verstummenden Lobgesang * mit den Frommen und Martyrern allen. * So befreie jene, die begehen * dein heiliges Gedächtnis, allezeit * aus schlimmen Gefahren und Sünden.
Ton 6.
Ehre: Die Ebenbildlichkeit hast du bewahrt unverdorben, * die Vernunft asketisch dir erkoren * zum Führer gegen verderbliche Leidenschaft, * bist, soweit es möglich, * zur Gleichnishaftigkeit emporgestiegen. * Denn mutig hast du die Natur bezwungen, * ließest es dir angelegen sein, * dass das Geringere sich unterordne dem Höheren * und dass das Fleisch diene dem Geiste. * Darum bist du geworden zum Haupt der Mönche, * zum Erbauer einer Stadt in der Wüste, * zum Lehrmeister derer, die nehmen den guten Lauf, * zur genauesten Richtschnur der Tugend. * Nun aber schaust du in den Himmeln, * da vergangen sind die Spiegelbilder, Antonios, * ganz rein die heilige Dreifalt * und trittst unmittelbar ein für jene, * die dich ehren voll Vertrauen und Liebe.
Jetzt, Theotokion: Wer wird dich nicht selig preisen, * allheilige Jungfrau, * wer nicht besingen dein wehenloses Gebären? * Denn der zeitlos aus dem Vater hervorgestrahlt, * der einziggezeugte Sohn, * er selbst ging aus dir, der Reinen hervor, * menschgeworden auf unsagbare Weise, * der da ist Gott der Natur nach * und der Natur nach Mensch geworden * um unsertwillen, * nicht getrennt in eine Zweiheit der Personen, * sondern kundgetan unvermischt in der Zweiheit der Naturen. * Ihn bitte, hehre Allseligste, * dass Erbarmen finden unsere Seelen.
Parimien
Lesung aus dem Buch der Weisheit Salomos
Die Gerechten leben ewig, ihr Lohn ist bei dem Herrn, und die Sorge für sie bei dem Allerhöchsten. Darum werden sie das Reich der Herrlichkeit empfangen und eine Krone der Schönheit aus der Hand des Herrn; denn mit seiner Rechten wird er sie schirmen, und mit seinem heiligen Arme sie verteidigen. Sein Eifer wird Waffenrüstung anlegen, und alle Geschöpfe zur Rache wider seine Feinde waffnen. Gerechtigkeit wird er als Harnisch anlegen, und untrügliches Gericht als Helm nehmen. Die Billigkeit wird er als unüberwindlichen Schild ergreifen, seinen unerbittlichen Zorn zum Speere schärfen, und mit ihm wird der Erdkreis wider die Unsinnigen streiten. Wohlgerichtete Blitzespfeile werden wie aus einem wohlgewölbten Bogen aus den Wolken zum Verderben ausfahren und sicher ihr Ziel treffen. Aus grimmiger Steinschleuder wird dichter Hagel geschleudert werden; des Meeres Gewässer werden wider sie wüten, und die Ströme werden sie unerbittlich überschütten. Der Hauch seiner Macht wird sich wider sie erheben, und wie ein Wirbelwind sie zerteilen. Ihre Bosheit wird die ganze Erde zur Wüste machen, und ihre Ruchlosigkeit die Throne der Machthaber umstürzen.
Besser ist Weisheit als Kraft; und ein kluger Mann besser als ein starker. Höret also, ihr Könige! Und nehmet Einsicht an: lernet, ihr Richter der Erde weitum! Vernehmet es, ihr, die ihr der Völker Menge beherrschet, und euren Stolz setzet in die Scharen der Nationen: denn von dem Herrn ward auch die Herrschaft verliehen und die Gewalt vom Allerhöchsten. (Weish 3, 1-9)
Lesung aus dem Buch der Weisheit Salomos
Denn die Hoffnung des Gottlosen ist wie eine Flocke, die vom Winde weggeführt wird, und wie leichter Schaum, der vom Sturm zerstreut wird, und wie die Erinnerung an einen vorübergehenden eintägigen Gast. Die Gerechten jedoch leben ewig, ihr Lohn ist bei dem Herrn und die Sorge für sie bei dem Allerhöchsten. Darum werden sie das Reich der Herrlichkeit empfangen und eine Krone der Schönheit aus der Hand des Herrn, denn mit seiner Rechten wird er sie schirmen und mit seinem heiligen Arme sie verteidigen. Sein Eifer wird Waffenrüstung anlegen und alle Geschöpfe zur Rache wider seine Feinde waffnen. Gerechtigkeit wird er als Harnisch anlegen und untrügliches Gericht als Helm nehmen. Die Billigkeit wird er als unüberwindlichen Schild ergreifen, seinen unerbittlichen Zorn zum Speere schärfen und mit ihm wird der Erdkreis wider die Unsinnigen streiten. Wohlgerichtete Blitzespfeile werden wie aus einem wohlgewölbten Bogen aus den Wolken zum Verderben ausfahren und sicher ihr Ziel treffen. Aus grimmiger Steinschleuder wird dichter Hagel geschleudert werden, des Meeres Gewässer werden wider sie wüten und die Ströme werden sie unerbittlich überschütten. Der Hauch seiner Macht wird sich wider sie erheben und wie ein Wirbelwind sie zerteilen. Ihre Bosheit wird die ganze Erde zur Wüste machen und ihre Ruchlosigkeit die Throne der Machthaber umstürzen. Besser ist Weisheit als Kraft und ein kluger Mann besser als ein starker. Höret also, ihr Könige! Und nehmet Einsicht an, lernet ihr Richter der Erde weitum! Vernehmet es, ihr, die ihr der Völker Menge beherrschet und euren Stolz setzet in die Scharen der Nationen. (Weish 5, 15 - 6, 3)
Lesung aus dem Buch der Weisheit Salomos
Der Gerechte aber wird, sollte er auch vor der Zeit vom Tode ereilt werden, in der Erquickung sein. Denn ein ehrenvolles Alter ist nicht das hochbetagte und wird nicht nach der Zahl der Jahre bestimmt, sondern graues Haar ist für den Menschen die Einsicht und das wahre Greisenalter ein unbeflecktes Leben. Da er Gott wohlgefällig war, ward er von ihm geliebt, und da er inmitten von Sündern lebte, wurde er entrückt. Er ward hinweggenommen, damit nicht die Bosheit seinen Sinn verkehrte noch Trug seine Seele täuschte. Denn der Zauber der Verwerflichkeit verdunkelt das Gute und die unstete Begierlichkeit verkehrt auch arglosen Sinn. In kurzem vollendet, hat er viele Jahre erreicht; denn seine Seele war Gott wohlgefällig; darum eilte Er, ihn aus der Mitte der Laster hinwegzunehmen; die Völker aber sahen es, ohne zu begreifen und zu Herzen zu nehmen. Dass Gottes Gnade und Barmherzigkeit seinen Heiligen zuteil wird und gnädige Heimsuchung seinen Auserwählten. (Weish 4, 7-15)
Stichiren zur Litia
Ton 2.
Asketische Übung hast du betrieben auf Erden, * frommer Antonios, * hast all die Anstürme abgefangen * der Leidenschaften durch den Strom deiner Tränen. * Als göttliche und erhabene Leiter, * die hinaufführt in die Himmel * ist bekannt geworden allen dein gotterwähltes Leben. * Denn die Früchte der Frömmigkeit * hast in ihm du an den Tag gelegt * und heilst durch sie der Leidenschaften Schwächen * derer, die vertrauensvoll zu dir rufen: * Sei gegrüßt, du gottglänzendster Stern des Ostens * und der Mönche Fackelträger und Hirte. * Sei gegrüßt, Allbesungener, * der Wüste schönster Pflegling * und der Kirche unerschütterliche Stütze. * Sei gegrüßt, du großer Weggeleiter * derer, die in die Irre sind gegangen. * Sei gegrüßt, du unsere Zierde, * und des Erdkreises heller Jubel.
Den Engel auf Erden * und Menschen Gottes in den Himmeln, * den Schmuck des Kosmos und den Überfluss * des Guten und der Tugenden, * den Ruhm der Asketen, * Antonios, wir wollen ihn ehren. * Denn gepflanzt im Hause des Herrn * ist er aufgeblüht in Gerechtigkeit * und hat einer Zeder gleich in der Wüste * gedeihen lassen die Herde * der geistigen Schafe Christi * in Frömmigkeit und Gerechtigkeit.
Frommer Vater, von Kindheit an hast du sorgsam geübt * die Tugend und bist geworden * zum Werkzeug des Heiligen Geistes. * Und von ihm hast du erhalten * die Wirkmacht der Wunder, * hast die Menschen dazu bewogen, * gering zu achten die Genüsse. * Nun aber, da du erglänzest * noch reiner durch das göttliche Licht, * erleuchte auch unseren Sinn, * o Vater Antonios.
Ton 3.
Frommer Antonios, geführt hast du ein Leben * entflammt und entschlossen der härtesten Askese, * als ob im Unstofflichen du ruhtest. * Denn den Verlassenen hast du dich beigesellt im Geiste, * hast die feuerflammenden Köcher * der Dämonen niedergetreten. * Nachdem du überstiegen hast alle Tugend, * lagerst du mit den Engeln im Reiche der Himmel. * So richte an Christus Gott die Bitte * um die Rettung unserer Seelen.
Ton 5.
Ehre: Frommer Vater, als du vernommen * den Ausspruch des Evangeliums des Herren, * verließest du die Welt, weil du erachtetest * für nichts den Reichtum und die Ehre. * Und so richtetest du an alle den Ruf: * Liebet Gott, und ihr werdet finden * ewige Gnade; nichts ziehet vor seiner Liebe, * damit, wenn er kommt in seiner Herrlichkeit, * ihr Ruhe findet mit allen Heiligen. * Auf sein Flehen, o Christus, bewahre * und rette unsere Seelen.
Jetzt, Theotokion: Wir preisen dich selig, Gottesgebärerin Jungfrau, * und rühmen dich nach Gebühr, wir Gläubigen, * als Stadt, die nicht ist zu erschüttern, * als Mauer, die nicht kann niederreißen, * als Beistand, der nicht ist zu brechen, * und als Zuflucht unserer Seelen.
Stichiren zur Stichovna
Ton 5. ( nach: Sei gegrüßt )
Sei gegrüßt, der du zum Anführer der Asketen * bist geworden und zu ihrem Vorkämpfer unbesiegt. * Denn ausgehauen hast du der Leidenschaften Wurzeln, * hast den Anstürmen der Dämonen * widerstanden mannhaft, hast triumphiert * über ihre Schwäche und seelenverderbende Täuschung. * Die Wirkmacht aber des Kreuzes des Erlösers * und seine unbesiegbare Macht hast du offenbar gemacht. * Mit dieser aber gewappnet * hast du davongetragen den Sieg über alle, * welche verwerfen die Erscheinung, * die göttliche, im Fleische * Christi, welchen du wollest bitten, * dass unsern Seelen geschenkt werde das große Erbarmen.
Kostbar ist vor dem Herrn * der Tod seines Frommen. (Ps 115,6)
Eine Säule, lichtstrahlend, auf Tugenden * gestützt, und eine Schatten spendende Wolke * bist du geworden denen in der Wüste, * der zum Himmel du von der Erde * jene führest, die da achten auf Gott. * Durch den Kreuzesstab hast du das Meer der Leidenschaften ausgetrocknet. * Das geistige Ámalek aber hast du in die Flucht geschlagen * und den ungehinderten Aufstieg zum Himmel * gefunden, o Gottseligster, * und das Erbe, das ist unvergänglich. * Mit den Körperlosen stehest du * voll Freude am Throne * Christ, welchen du wollest bitten, * dass unsern Seelen geschenkt werde das große Erbamen.
Selig der Mann, der fürchtet den Herrn, * an seinen Geboten sehr sich erfreuet. (Ps 111,1)
Sei gegrüßt, der du pflegst in den Höhen * Gemeinschaft mit den Engelchören, Antonios. * Denn deren Leben hast du, o Vater, * in Wahrheit schon auf Erden * geführt in der Übung der Tugend, * erschienen als reinster fleckenloser Spiegel, * der aufnimmt die strahlenwerfenden Blitze * des Heiligen Geistes, Allglückseliger. * Von daher glanzvoll erleuchtet, * war das künftige dir gegeben zu schauen, * und sagtest du aus göttlicher Lichterscheinung * alles voraus als Eingeweihter * Christi, welchen du wollest bitten, * dass unsern Seelen geschenkt werde das große Erbarmen.
Ton 8. ( von Synkeotos )
Ehre: Mit den Scharen der Mönche * ehren wir dich als Lehrer, Antonios; * denn durch dich haben wir gelernt, * den wahrhaftig geraden Weg zu gehn. * Selig bist du, der du Christus gedient * und über die Gewalt des Feindes hast triumphiert, * du Gefährte der Engel * und Genosse Pavlos, des Thebäers. * Mit ihnen bitte den Herrn, * dass unsere Seelen Erbarmen finden.
Jetzt, Theotokion: Unvermählte Jungfrau, * die du Gott unsagbar empfangen im Fleische, * Mutter Gottes, des Höchsten, * nimm an, du ganz ohne Tadel, * die Bitten deiner Diener. * Allen erwirkest du Reinigung * von den Vergehen. * Nimm jetzt unser Flehen an und bitte, * dass wir alle Errettung finden.
Tropar
Ton 4.
Den Eiferer Elias * hast du nachgeahmt in der Art des Lebens, * bist nachgefolgt dem Täufer * auf geraden Pfaden, Vater Antonios, * bist geworden zum Besiedler der Wüste * und hast den Erdkreis gestützt durch deine Gebete. * So bitte Christus Gott, dass Errettung finden unsere Seelen.
Jetzt, Theotokion: Das von Ewigkeit verborgene, * selbst den Engeln unbekannte Mysterium, * wird durch dich, Gottesgebärerin, * denen auf Erden geoffenbart: * Gott, der Fleisch wird in unvermischter Einigung * und das Kreuz freiwillig für uns auf sich nimmt. * So richtet er wieder auf * den Erstgeschaffenen * und rettet uns vom Tode.
Hochpreisung
Wir seligpreisen dich, / unser ehrwürdiger Vater Antonius/ und wir ehren dein heiliges Gedächtnis, // Lehrer der Mönche und Gesprächspartner der Engel.
Kondak
Ton 2. ( nach: Nach dem, was oben ist, strebend )
Die Lärmerei des Lebens von dir stoßend, / hast du in Stille das Leben vollendet, / den Täufer in jeder Weise nachahmend, Gottseliger; / gemeinsam also mit ihm ehren wir dich, // du Vater der Väter, Antonius.

Prokimenon zur Liturgie
Ton 7.
Kostbar vor dem Herrn / ‹ist› der Tod seiner Gottseligen.
Vers: Was soll ich dem Herrn vergelten für alles, was er mir vergolten?
Apostellesung zur Liturgie
Lesung aus dem Brief des heiligen Apostels Paulus an die Habräer
Hebr 13, 17-21 ( Stelle lesen: Hebr 13, 17-21 )
Alleluïa zur Liturgie
Ton 6.
Selig der Mann, der da fürchtet den Herrn, an seinen Geboten wird er Wohlwollen haben gar sehr.
Vers: Mächtig auf Erden wird sein Same sein; das Geschlecht der Aufrichtigen wird gesegnet werden.
Evangeliumslesung zur Liturgie
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Und als er mit ihnen hinabgestiegen war, blieb er an einem ebenen Platz stehen, auch eine Schar seiner Jünger und eine große Menge des Volkes von ganz Judäa und Jerusalem und aus dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon, die gekommen waren, um ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden, auch die von unreinen Geistern Geplagten, und sie wurden geheilt. Und die ganze Volksmenge suchte ihn anzurühren, denn eine Kraft ging von ihm aus und heilte alle. Und er erhob seine Augen zu seinen Jüngern und sprach: Selig ihr Armen, denn euer ist das Königtum Gottes. Selig ihr jetzt Hungernden, denn ihr werdet gesättigt werden. Selig ihr jetzt Weinenden, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn die Menschen euch hassen werden, und wenn sie euch ausschließen und schmähen und euren Namen als böse verwerfen werden um des Menschensohnes willen. Freuet euch an jenem Tage und hüpfet; denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel; denn ebenso taten ihre Väter den Propheten. (Lk 6, 17-23)*
Kommunionvers
In ewigem Gedächtnis wird sein der Gerechte; vor böser Kunde wird er sich nicht fürchten.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
In den Abflogen können einzelne Textstücke auch von anderer Übersetzern übertragen worden sein.
*Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
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