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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 6. Januar

Taufe des Herrn - Theophanie

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 2. ( von Ioannes Monachos )
Unsere Erleuchtung, die jeden Menschen erleuchtet, * sieht der Vorläufer kommen, * um sich taufen zu lassen. * Er freut sich in der Seele, * und es erzittert ihm die Hand. * Er deutet auf ihn und spricht zu den Leuten: * Siehe, der erlösen wird Israel * und uns befreien wird aus dem Verderben. * O du sündeloser Christus, * unser Gott, Ehre sei dir.
Als unser Erlöser von dem Knechte sich ließ taufen * und bezeugt wurde durch die Herabkunft des Geistes, * da erschraken die Engelheere, da sie es sahen. * Es erscholl aber vom Himmel die Stimme des Vaters: * Dieser, dem auflegt der Vorläufer die Hand, * ist mein Sohn, der Geliebte, * an dem ich habe mein Wohlgefallen. * Christus, unser Gott, Ehre sei dir.
Die Ströme des Jordan * nahmen dich auf, die Quelle, * und der Tröster kam herab in Gestalt einer Taube. * Es neigt sein Haupt, der da neigt die Himmel. * Es schreit und ruft der Lehm zu seinem Bildner: * Was trägst du mir auf, das was ist über mir? * Ich habe nötig deine Taufe. * O du sündeloser Christus, * unser Gott, Ehre sei dir.
Weil du retten wolltest den verirrten Menschen, * hast du nicht verschmäht, anzuziehn eines Knechtes Gestalt. * Denn es geziemte sich dir, dem Gebieter und Gott, * anzunehmen das Unsrige um unsertwillen. * Denn selbst getauft im Fleische, Erlöser, * hast du uns der Vergebung gewürdigt. * Deshalb rufen wir, Wohltäter, zu dir: * Christus, unser Gott, Ehre sei dir.
( von Byzas )
Jetzt, Theotokion: Du neigtest das Haupt dem Vorläufer, * du zerschmettertest die Häupter der Drachen, * du tratest in die Ströme, * du erleuchtetest alles, * um dich, Erretter, herrlich zu erweisen * als die Erleuchtung unserer Seelen.
Stichiren zur Litia
Ton 4. ( von Kosmas Monachos )
Der in Licht gehüllt ist wie in einen Mantel, * er hat sich heute gewürdigt, * um unsertwillen uns gleich zu werden. * Heute umkleidet er sich * mit den Strömen des Jordan, * nicht weil er ihrer zur Reinigung bedürfte, * sondern weil er für uns will wirken * in sich selber die Wiedergeburt. * O des Wunders! Er schmelzt um ohne Feuer * und gestaltet neu ohne Zerstörung * und rettet jene, * die auf ihn hin sich lassen erleuchten, * Christus, der Gott und Retter unserer Seelen.
Als dich, der du hinwegnimmst die Sünde * der Welt im Geist und im Feuer, * auf sich zukommen sah der Täufer, * da zagte er und rief unter Zittern: * Nicht darf ich es wagen, * dein reines Haupt zu berühren. * Heilige du mich, o Gebieter, * durch dein Erschienen, * du einzig Menschenliebender.
Kommt, lasst uns nachahmen die klugen Jungfraun. * Kommt, lasst uns entgegenziehn dem erscheinenden Gebieter, * denn als Bräutigam schreitet er auf Ioannes zu. * Der Jordan sieht es, bleibt stehen vor Furcht. * Ioannes ruft: Nicht wage ich zu berühren * das Haupt des Unsterblichen. * Der Geist kommt herab in Gestalt einer Taube, * um zu heiligen die Wasser. * Und eine Stimme erschallt vom Himmel her: * Dieser ist mein Sohn, der ist gekommen * in die Welt, um zu retten * das Geschlecht der Menschen. * Herr, Ehre sei dir.
Getauft wird Christus * und steigt aus dem Wasser. * Er führt heraus mit sich die ganze Welt. * Er sieht, wie die Himmel sich öffnen, * die Adam verschlossen hat sich und denen mit ihm. * Und der Geist bezeugt die Gottheit. * Auf gleiche Weise eilt voraus auch die Stimme vom Himmel: * Von dort kommt der bezeugte Retter unserer Seelen.
Es erzitterte die Hand des Täufers, * als er dein reines Haupt berührte. * Zurück wandte sich der Jordanfluss, * da er nicht wagte, dir zu dienen. * Denn der sich scheute vor Jesus, dem Sohn des Nave, * wie sollte er nicht zagen vor seinem Schöpfer? * So hast du denn den ganzen Heilsplan erfüllt, * unser Erretter, * um zu retten die Welt durch dein Erscheinen, * du einzig Menschenliebender.
Ton 8. ( von Ioannes Monachos )
Ehre: Herr, der du wolltest erfüllen, * was du bestimmt von Ewigkeit, * hast aus der ganzen Schöpfung * dir Diener deines Mysteriums gewählt: * Aus den Engeln Gabriel * aus den Menschen die Jungfrau, * aus den Himmeln den Stern, * und aus den Wassern den Jordan, * in dem du vernichtet hast die Gesetzlosigkeit der Welt * unser Erretter, Ehre sei dir.
( von Anatolios )
Jetzt, Theotokion: Heute wird die Schöpfung erleuchtet. * Heute freut sich alles, * die himmlische und die irdische Welt zugleich. * Engel mischen sich unter die Menschen. * Denn da, wo der König erscheint, * stellen sich auch ein seine Scharen. * So lasst uns denn eilen an den Jordan. * Lasst uns alle schauen Ioannes, * wie er vollzieht die Taufe * an dem Haupte, das keine Hand hat geschaffen * und das keine Sünde entstellt. * So wollen wir den Spruch des Apostels * erschallen lassen und einstimmig rufen: * Erschienen ist die Gnade Gottes, * die Heil bringt allen Menschen, * die hell erstrahlt und gewährt den Gläubigen * das große Erbarmen.
Stichiren zur Stichovna
Ton 2. ( von Anatolios )
Als am Jordanfluss Johannes dich erblickte, * wie du, Christus Gott, zu ihm kamst, * da sprach er: Wie nur begibst du dich zum Knechte, * der du, o Herr, bist ohne Flecken. * Auf wessen Namen soll ich dich taufen? * Des Vaters? Doch du selbst trägst ihn in dir. * Des Sohnes? Doch der bist du selber, Fleisch geworden. * Des Heiligen Geistes? * Doch ihn weißt du zu geben durch den Mund den Gläubigen. * O Gott, der du bist erschienen, * erbarme dich unser.
Das Meer sah es und flüchtete, * der Jordan rückwärts sich wandte. (Ps 113,3)
Es sahen dich die Wasser, o Gott, * es sahen dich die Wasser und gerieten in Furcht. * Denn deine Herrlichkeit von Angesicht zu schauen, * sind die Cherubim nicht imstande, * und nicht die Seraphim, sie in den Blick zu nehmen, * sondern sie stehn dabei voll Ehrfurcht. * Die einen tragen deine Macht, * die andern singen ihr die Ehre. * Mit ihnen, o Barmherziger, * verkünden wir dein Lob und rufen: * O Gott, der du bist erschienen, * erbarme dich unser.
Was ist dir Meer, dass du fliehest, * was dir Jordan, dass du dich wendest. (Ps 113,5)
Heute begibt sich der Schöpfer des Himmels und der Erde * im Fleische zum Jordan * und verlangt nach der Taufe, ohne doch ein Sünder zu sein, * auf dass die Welt er reinige vom Truge des Feindes. * Es lässt sich taufen vom Knechte der Gebieter über alles, * und die Reinigung durch das Wasser * macht er dem Menschengeschlecht zum Geschenke. * Ihm lasst uns rufen: * O Gott, der du bist erschienen, Ehre sei dir.
Ton 8. ( von Theophanes )
Jetzt, Theotokion: Als der glänzende Leuchter aus der Unfruchtbaren, * erblickte die Sonne aus der Jungfrau, * die da erbat die Taufe, * da rief er ihr zu in Verzagtheit und Freude: * Heilige du mich, Gebieter, * durch deine göttliche Erscheinung.
Tropar
Ton 1.
Als im Jordan du wurdest, Herr, getauft, * wurde geoffenbart die Anbetung der Dreiheit. * Des Vaters Stimme legte Zeugnis für dich ab, * da sie dich nannte den geliebten Sohn, * und der Geist in Gestalt einer Taube * bekräftigte die Gewissheit des Wortes. * Erschienen bist du, Christus Gott, * und hast die Welt erleuchtet, Ehre sei dir.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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