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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Triodion. Woche vom verlorenen Sohn. Sonntag.

Sonntag vom verlorenen Sohn

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 1.
Reich und fruchtbar ward die Erde uns zugeteilt, / aber alles, was wir pflanzten, waren die Samen der Sünde. / Wir ernteten die Ähren des Übels mit der Sichel des Leichtsinns; / wir konnten sie nicht auf die Tenne der Reue ausbreiten . / Jetzt bitten wir Dich, o Herr, ewiger Gebieter der Ernte: / „Möge Deine Liebe der Windhauch werden, / um das Stroh unserer wertlosen Handlungen zu herauszutrennen. / Mach uns zu wertvollem Weizen, der im Himmel niedergelegt ist, // und errette uns alle.
Lasst uns erkennen, Brüder, des Mysteriums Macht. / Denn jenem verlorenen Sohne, / der aus der Sünde heimkehrte zu des Vaters Herde, / geht der allgütige Vater entgegen / und küsst ihn und gibt ihm wieder der eigenen Herrlichkeit Zeichen / und lässt dem Himmel ein mystisches Mahl der Wonne bereiten, / lässt schlachten ein gemästetes Kalb, / damit wir würdig wandeln vor dem menschenfreundlichen Vater, / der das Opfer brachte, / und vor dem Herrlichen, der sich opferte, // dem Heiland unserer Seelen.
Ton 2.
Ehre: Wehe, welch großer Seligkeiten hab ich Armer mich beraubt. / O, welches Reich hab ich Elender verloren. / Aufgezehrt hab ich den Reichtum, den ich empfing. / Aufbegehrt hab ich wider dein Gebot. / Wehe mir, Seele, du arme. / Verurteilt wirst du nunmehr zur ewigen Glut. / Darum rufe zu Christus, dem Gott, vor dem Ende: / Nimm mich auf wie den verlorenen Sohn, o Gott, // und erbarme dich meiner.
Stichiren zur Stichovna
Ton 6.
Ehre: Der Vatergabe Reichtum hab ich verzehrt. / Unter unvernünftigen Tieren hab ich Armer mich genährt. / Nach ihrer Nahrung habe ich begehrt. / Da mein Verlangen niemand stillte, litt ich Hunger. / Doch bin ich umgekehrt zum erbarmungsvollen Vater / und rufe unter Tränen: / Wie einen Mietling nimm mich auf; // rette mich, der da niederfällt vor deiner Menschengüte.
Verse zum Fest
Ton 8. Verse des Triodions.
Ehre dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geiste.
Der Buße Pforten öffne mir, Lebenspender, frühmorgens strebt zu Deinem heiligen Tempel mein Geist, der trägt den ganz befleckten Leibes-Tempel, doch als der Gütige reinige ihn durch Dein wohlwollendes Erbarmen.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Auf die Pfade des Heils leite mich, Gottesgebärerin, der ja mit schändlichen Sünden meine Seele ich habe befleckt und mein ganzes Leben im Leichtsinn vergeudet; doch du rette mich durch deine Fürbitten von jeder Unreinheit.
Erbarme Dich meiner, o Gott, / nach Deinem großen Erbarmen, / und nach der Fülle Deines Mitleids / tilge mein Vergehen.
Stichire des Fests
Ton 6.
Die Menge der von mir begangenen Missetaten bedenkend, schaudere ich Armseliger vor dem furchterregenden Gerichtstag; aber hoffend auf die Güte Deines Wohlwollens, rufe ich wie David zu Dir: Erbarme Dich meiner, Gott, nach Deinem großen Erbarmen.
Kondak
Ton 3.
Deine väterliche Herrlichkeit habe ich ohne Verstand verlassen. / Übel habe ich den Reichtum, den Du mir gabest, verschwendet. / So rufe ich Dir zu die Worte des Verlorenen Sohnes: / „Ich habe gesündigt wider Dich, barmherziger Vater. / Nimm mich auf, der ich umkehre, // und lass mich sein wie einer Deiner Tagelöhner.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Pater Kilian Kirchhoff.
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