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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 1. Januar

Basileios der Große, Erzbischof von Kaisaria in Kappadokien

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 4. ( nach: Der du vom Höchsten )
Als du hattest geweidet, * der du benannt bist nach dem Königreich, *das königliche Priestertum, * Christi heiliges Volk, o Vater, * mit Liebe zur Weisheit und mit Einsicht, * da schmückte dich mit der Krone * des Königreiches, o Vasilios, * der König der Könige und Herr über alles, * der Sohn, der auf ewig ist mit dem Vater * gleichen Sinnes und mit ihm ohne Anfang. * Ihn bitte, dass werden errettet * und erleuchtet unsere Seelen.
Im Schmucke der Gewänder * des Hierarchen verkündetest du voll Freude * das Evangelium vom Königreich * und ließest sprudeln, o Vasilios, der Kirche * die Lehren des rechten Glaubens. * Durch sie nunmehr erleuchtet, bekennen wir * die eine Gottheit im Vater, dem Allherrscher, * im Einziggezeugten und Logos Gottes * und in dem Göttlichen Geiste * und verehren sie unteilbar in drei Personen. * Sie bitte, dass werden errettet * und erleuchtet unsere Seelen.
Du bist bei den Chören * des Himmels und lagerst bei ihnen. * Auch ihrem Leben hast du nachgeeifert * durch die strahlendste Lauterkeit deines Wandels, Vater Vasilios, * wie körperlos, obwohl du noch weiltest * mit dem Leibe bei denen auf Erden. * Dass jene, die haben ihre Wonne * an deiner Gottes Geist atmenden Lehre, * errettet werden aus den Gefahren * und aus der Finsternis der Unwissenheit, * flehe inständig zu Christus unserem Gotte, * und dass erleuchtet werden unsere Seelen.
Ton 8. ( von Anatolios )
Ehre: Ein Liebhaber der Weisheit bist du geworden * und allem, was ist, hast du vorgezogen * das gemeinsame Leben auf Gott hin, o Frommer, * hast aus gutem Grunde überlassen * die Sorge um den Tod dem Leben. * Denn des Fleisches Leidenschaften * hast du gänzlich von dir abgetan * durch die Mühen der Enthaltsamkeit, * durch des Gesetzes göttliche Übung * unversklavt bewahrt die Würde der Seele * und durch den Reichtum an Tugend * alles Trachten des Fleisches * untergeordnet dem Geiste. * Da du also das Fleisch gering geachtet, * auch die Welt und den Herrscher der Welt, * und nun stehest bei Christus, * erbitte unsern Seelen das große Erbarmen.
Stichiren zur Litia
Ton 3. ( von Germanos )
Christus hast du Wohnung bereitet * in deiner Seele durch deinen reinen Wandel * und als eine Quelle des Lebens, Gotteskünder Vasilios, * dem Erdkreis aufsprudeln lassen Ströme frommer Unterweisung. * Aus ihnen trinkt das gläubige Volk der Kirche * und bringt als Frucht lobpreisender Lippen * den Dank an jenen, der hat verherrlicht * dein Gedächtnis in die Ewigkeit der Ewigkeit.
Das Myron, das über dir ward ausgegossen, * hat dich gesalbt um zu dienen dem Evangelium * vom Himmelreiche, Vasilios, du Gotteskünder. * Denn zum Wohlgeruch Christi geworden * hast du mit dem Dufte seiner Erkenntnis den Erdkreis erfüllt. * So nimm die Rufe deiner Diener huldvoll entgegen * und erbitte uns, die wir dich ehren, * das große Erbarmen.
( von Byzantios )
Mit dem priesterlichen Gewande bekleidet, * Vasilios, du Verteidiger der Dreifaltigkeit, * tratest du auf vor dem Stuhle des Richters * als Vorkämpfer des Glaubens. * Du leistetest kämpferischen Widerstand * und machtest das Wüten des Statthalters zu Schanden, * der dreist sich stützte auf die Gewalt des Frevels. * Und da er drohte mit dem Ausreißen der Eingeweide, * gabest du diesem bereitwillig den Vorzug. * So der Absicht nach zum Martyrer geworden, * wurdest du mit dem Siegeskranze umwunden von Christus, * der da hat das große Erbarmen.
Ton 6.
Ehre: Ausgegossen wurde die Gnade * auf deine Lippen, * du frommer Vater, * und du bist geworden zum Hirten * der Kirche Christi, * der da lehrt die vernunftbegabten Schafe, * zu glauben an die Dreiheit gleichen Wesens * in der einen Gottheit.
Stichiren zur Stichovna
Ton 1. ( von Byzantios )
Eine göttliche und heilige Biene * bist du der Kirche Christi, * allseliger Vasilios; * denn du selbst hast dich ausgerüstet * mit dem Stachel göttlicher Liebe * und hast beigebracht schwere Wunden * den Lästerungen gottloser Häresien. * Den Seelen aber der Gläubigen * hast du angesammelt der Frömmigkeit Süße. * Der du nun durchschreitest die göttlichen Wiesen * der ungemähten Weise, * sei eingedenk auch unser, * der du stehest bei der Dreiheit gleichen Wesens.
Mein Mund kündet Weisheit, * der Eifer meines Herzens Einsicht. (Ps 48,4)
( von Basileios Monachos )
Die Tugenden aller Heiligen hast du nachgeahmt, * unser Vater Vasilios: * Die Milde des Moses, * den Eifer des Elias, * das Bekenntnis des Petrus, * die Gotteslehre des Ioannes, * und hast nicht aufgehört, wie Paulus auszurufen: * Wer ist schwach, ohne dass schwach ich wäre? * Wer leidet ein Ärgernis, ohne dass ich brennte? * Da mit ihnen du nun lagerst, * bitte, dass errettet werden unsere Seelen.
Des Gerechten Mund wird sich mühen um Weisheit, * und seine Zunge künden das Urteil. (Ps 36,30)
Ton 2. ( von Ioannes Monachos )
Aufs sorgfältigste hast du dich unterrichtet * über die Natur all dessen, was da ist, * hast beobachtet die Unbeständigkeit von allem * und als einzig Unbewegten gefunden * den übernatürlichen seienden Bildner des Alls. * Ihm hast du noch enger dich angeschlossen * und hast abgeworfen * das Verlangen nach dem, was nicht ist. * Dass auch wir die Liebe zu Gott erlangen, * bitte, Vasilios, du Künder des Heiligen.
Ton 6.
Ehre: Die Gnade der Wunder * hast du vom Himmel her erworben, * hast angeprangert den Irrwahn der Götzen * durch dein Lehren * und so bist du die Ehre * und die Grundfeste der Hohenpriester, * allseliger Vasilios, * und das Beispiel für die Unterweisung aller Väter. * Der du freie Rede hast bei Christus, * bitte, dass gerettet werden unsere Seelen.
Tropar
Ton 1.
Über die ganze Erde ging aus dein Schall, * so dass sie annahm dein Wort. * Durch dieses hast gottwürdig du gelehrt * und die Natur der Dinge erklärt. * Die Sitten der Menschen hast du geordnet. * Königliches Priestertum, frommer Vater, * bitte Christus Gott, dass uns geschenkt werde das große Erbarmen.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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