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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Triodion. Woche vom Jüngsten Gericht. Butterwoche. Sonntag.

Sonntag vom Jüngsten Gericht, Sonntag des Fleischentsagens

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 6. ( nach: Ganz und gar gesetzt )
Wenn du wirst kommen, / um gerechtes Gericht zu halten, / gerechtester Richter, dich niederlässt auf dem Throne der Herrlichkeit, / ein Strom von Feuer / vor deinem Richterstuhl / einherfließt und alle in Schrecken versetzt, / dir aber zur Seite stehn die himmlischen Mächte / und die Menschen erfahren in Furcht / ihr Urteil dem gemäß, was ein jeder getan, / dann verschone und würdige uns, o Christus, / des Anteils der Geretteten als Barmherziger. // So flehn wir zu dir voll Vertrauen.
Die Bücher werden / geöffnet werden und es werden offenbar / die Taten der Menschen sein vor dem unerträglichen Richterstuhl. / Widerhallen aber wird des Weheklagens / gesamtes Tal vor dem schrecklichen Knirschen / und alle wird es schauen, / die gesündigt haben, wie sie durch gerechtes Gericht zu den ewigen Strafen / hinabgestürzt werden und das Versäumte, / o Barmherziger, beweinen. / So flehen wir dich an, o Guter: / „Verschone uns, die wir dich besingen, // der allein du bist reich an Erbarmen.“
Erschallen werden / Posaunen und leeren werden sich die Gräber. / Erheben wird sich unter Zittern / die ganze Natur der Menschen. / Die Gutes getan haben, werden sich freuen in Wonne, / da sie erwarten, den Lohn zu empfangen. / Die gesündigt haben, werden erbeben unter schrecklichem Heulen, / da sie geschleudert werden in die Strafe / und abgesondert von den Auserwählten. / O Herr der Herrlichkeit, erbarme dich unser / als der Gute und würdige uns // des Anteils derer, die dich haben geliebt.
Ich weine und klage, / wenn es mir kommt in den Sinn, / dass das ewige Feuer, die äußerste Finsternis und die Unterwelt, / jener Wurm, der Entsetzen verbreitet / und weiter noch das Knirschen / der Zähne und die künftige Pein / ohne Unterlass jene erwartet, die haben maßlos gesündigt / und dich, den überaus Guten, / erzürnt haben in böser Absicht. / Ihrer einer und gar ihr Erster / bin ich Elender selber; doch in deinem Erbarmen // mich rette, o Richter, als Barmherziger.
Ton 8.
Ehre: Wenn aufgestellt werden die Throne / und aufgeschlagen werden die Bücher / und Gott zum Gerichte sich niederlässt, / o welch ein Schrecken wird dann sein! / Wenn die Engel bei ihm stehen in Furcht / und daherfließt der Strom von Feuer, / was werden dann tun wir Menschen, / die sich schuldig gemacht vieler Sünden? / Wenn wir hören, wie er ruft / die Gesegneten in das Reich des Vaters, / die Sünder aber fortschickt zur Strafe, / wer wird bestehn in diesem furchtbaren Urteil? / So wende mich zur Buße, / allein menschenliebender Erretter, / der Ewigkeiten König, / bevor das Ende kommt, // und erbarme dich meiner!
Stichiren zur Litia
Ton 7.
Ehre: Da wir kennen die Gebote des Herrn, / so wollen wir nach ihnen wandeln. / Die Hungernden wollen wir speisen, / die Dürstenden tränken. / Die Nackten lasst uns bekleiden, / beherbergen die Fremden. / Die Kranken und die im Gefängnis lasst uns besuchen, / auf dass auch zu uns spreche, der richten wird die ganze Erde: / „Kommt, ihr Gesegneten meines Vaters, // nehmt ihn in Besitz das euch bereitete Reich.“
Jetzt, Theotokion: Unter deinen Schutz, o Gebieterin, / fliehen wir Erdgeborenen alle und rufen zu dir: / „Gottesgebärerin, du unsere Hoffnung, / erlöse uns alle aus unermesslichen Missetaten // und errette unsere Seelen.“
Stichiren zur Stichovna
Ton 8.
Ehre: Weh mir, du schwarze Seele! / Wie lange noch trennst du dich nicht vom Bösen? / Wie lange noch liegst du müßig im Leichtsinn da? / Warum nimmst du dir nicht zu Herzen / die schreckliche Stunde des Todes? / Wie nur erfasst dich nicht völlig das Beben / vor dem furchtbaren Richterstuhl des Erretters? / Womit willst du dich verteidigen / oder womit dich verantworten? / Deine Werke stehen wider dich zum Zeugnis da, / die Taten überführen und klagen an. / Schließlich überrascht dich die Zeit, o Seele. / Laufe, komm ihr zuvor und rufe im Glauben: / „Ich habe gesündigt, Herr, dir hab ich gesündigt. / Doch ich weiß um dein Erbarmen, / du Menschenliebender. / Du guter Hirte, o scheide mich nicht / vom Stehen zu deiner Rechten // durch dein großes Erbarmen.“
Jetzt, Theotokion: Unvermählte Jungfrau, / die du Gott unsagbar empfangen im Fleische, / Mutter Gottes, des Höchsten, / nimm an, du ganz ohne Tadel, / die Bitten deiner Diener. / Allen erwirkest du Reinigung / von den Vergehen. / Nimm unser Flehen an und bitte, // dass wir alle Erretteung finden.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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