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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 26. Dezember

Synaxis der überaus heiligen Gottesgebärerin

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 2. ( von Germanos )
Kommt, lasst uns jubeln dem Herrn; * das erschienene Mysterium lasst uns verkünden. * Die trennende Mauer ward niedergerissen; * das Flammenschwert wendet sich ab; * die Cherubim geben frei den Baum des Lebens; * und ich nehme Anteil am Paradies der Wonne, * aus dem ich des Ungehorsams wegen ward verstoßen. * Denn das Gleichbild des Vaters, * der Abdruck seiner Ewigkeit * nimmt an eines Knechtes Gestalt, * geht hervor aus einer Mutter, * die keine Begattung hat erfahren, * ohne einen Wandel zu erleiden. * Denn was er war, ist er geblieben, * da er ist der wahrhaftige Gott; * und was er nicht war, hat er angenommen, * da er Mensch geworden ist aus Menschenliebe. * Zu ihm lasst uns rufen: * Gott, geboren aus der Jungfrau, * erbarme dich unser.
( von Anatolios )
Als der Herr Jesus ward geboren * aus der heiligen Jungfrau, * da wurde alles erleuchtet. * Die Hirten wachten auf dem Felde, * die Magier warfen sich nieder, * die Engel sangen den Hymnus. * Herodes aber geriet in Schrecken, * denn Gott ist im Fleische erschienen, * er, der Retter unserer Seelen.
Dein Reich, Christus Gott, ist ein Reich aller Äonen, * und deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht. * Der du Fleisch geworden aus dem Heiligen Geiste * und Mensch geworden aus der steten Jungfrau Maria, * bist als Licht aufgeleuchtet, * Christus Gott, durch deine Ankunft. * O Licht vom Lichte, * o Abglanz des Vaters, * du hast erhellt die ganze Schöpfung. * Alles, was Odem hat, singt dir das Lob, * dem Abdruck der Herrlichkeit des Vaters. * O du Seiender und Vor-Seiender, * Gott, der aufgeleuchtet aus der Jungfrau, * erbarme dich unser.
Was sollen wir dir darbringen, o Christus, * da du erschienen auf Erden * als Mensch um unsertwillen? * Ein jedes der Geschöpfe, die durch dich geworden, * bringt dir die Dankesgabe dar: * Die Engel den Hymnus, * die Himmel den Stern, * die Magier die Geschenke, * die Hirten das Staunen, * die Erde die Höhle, * die Wüste die Krippe, * wir aber eine Jungfrau als Mutter. * Du urewiger Gott, erbarme dich unser.
Ton 6.
Jetzt, Theotokion: Ehre sei Gott in der Höhe * und auf Erden Friede. * Heute nimmt Bethlehem auf * ihn, der thront auf immer mit dem Vater. * Heute lobpreisen die Engel * gottwürdig das geborene Kind: * Ehre sei Gott in der Höhe * und auf Erden Friede, * den Menschen ein Wohlgefallen.
Prokimenon zur Vesper
Großes Prokeimenon, Ton 7:
D: Welcher Gott ist groß wie unser Gott; * Du bist der Gott, der allein tut Wunder.
     Ch: Welcher Gott ist groß ... Nach jedem Vers.
Vers: Erkennen ließest du unter den Völkern deine Macht; erlöst hast du mit deinem Arme dein Volk.
Vers: Ich sprach: Nun habe ich den Anfang gemacht; dies ist die Veränderung der Rechten des Höchsten.
Vers: Ich gedachte der Taten des Herrn; denn ich will gedenken deiner Wunder von Anfang an.
D: Welcher Gott ist groß wie unser Gott. Ch: Du bist der Gott, der allein tut Wunder.
Stichiren zur Stichovna
Ton 8. ( von Ioannes Monachos )
Ein unfassbares Mysterium * ereignet sich heute. * Die Natur wird erneuert und Gott wird Mensch. * Was er war, ist er geblieben, * und was er nicht war, hat er angenommen * ohne eine Verwirrung oder Trennung zu erleiden.
Es sprach der Herr zu meinem Herrn: Setz dich zu meiner Rechten, * bis ich hinlege deine Feinde als Schemel deiner Füße. (Ps 109,1)
Nach Bethlehem bist du, o Herr, gekommen, * hast Wohnung in der Höhle genommen. * Der du hast den Himmel zum Throne, * ließest dich legen in die Krippe. * Du, den umringen die Heere der Engel, * bist zu den Hirten hinabgestiegen, * um unser Geschlecht zu retten * als der Barmherzige. * Dir sei Ehre.
Aus dem Schoße habe ich dich gezeugt vor dem Morgenstern. * Geschworen hat der Herr, und es wird ihn nicht gereuen. (Ps 109,3)
Wie soll ich aussprechen das große Mysterium? * Der Unfleischliche ist Fleisch geworden. * Der Logos hat einen Leib angenommen. * Der Unsichtbare lässt sich sehen * und der Unkörperliche sich berühren. * Der Ursprungslose nimmt einen Anfang. * Der Gottessohn ist geworden zum Menschensohn, * Jesus Christus gestern und heute * und derselbe in Ewigkeit.
Jetzt, Theotokion: In Bethlehem liefen zusammen die Hirten, * um den wahren Hirten kundzutun, * der thront auf den Cherubim und liegt in der Krippe * in der Gestalt eines kleinen Kindes, * die er hat angenommen um unsertwillen. * Herr, dir sei die Ehre.
Tropar
Ton 4.
Deine Geburt, Christus unser Gott, * ließ aufgehen der Welt das Licht der Erkenntnis. * Denn in dieser wurden durch einen Stern belehrt, * jene, die den Sternen dienten, * dich zu verehren als die Sonne der Gerechtigkeit * und dich zu erkennen als Aufgang aus der Höhe. * Herr, Ehre sei dir.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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