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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 25. Dezember

Geburt unseres Herrn und Gottes und Erretters Jesus Christus dem Fleische nach

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 2. ( von Germanos )
Kommt, lasst uns jubeln dem Herrn; * das erschienene Mysterium lasst uns verkünden. * Die trennende Mauer ward niedergerissen; * das Flammenschwert wendet sich ab; * die Cherubim geben frei den Baum des Lebens; * und ich nehme Anteil am Paradies der Wonne, * aus dem ich des Ungehorsams wegen ward verstoßen. * Denn das Gleichbild des Vaters, * der Abdruck seiner Ewigkeit * nimmt an eines Knechtes Gestalt, * geht hervor aus einer Mutter, * die keine Begattung hat erfahren, * ohne einen Wandel zu erleiden. * Denn was er war, ist er geblieben, * da er ist der wahrhaftige Gott; * und was er nicht war, hat er angenommen, * da er Mensch geworden ist aus Menschenliebe. * Zu ihm lasst uns rufen: * Gott, geboren aus der Jungfrau, * erbarme dich unser.
( von Anatolios )
Als der Herr Jesus ward geboren * aus der heiligen Jungfrau, * da wurde alles erleuchtet. * Die Hirten wachten auf dem Felde, * die Magier warfen sich nieder, * die Engel sangen den Hymnus. * Herodes aber geriet in Schrecken, * denn Gott ist im Fleische erschienen, * er, der Retter unserer Seelen.
Dein Reich, Christus Gott, ist ein Reich aller Äonen, * und deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht. * Der du Fleisch geworden aus dem Heiligen Geiste * und Mensch geworden aus der steten Jungfrau Maria, * bist als Licht aufgeleuchtet, * Christus Gott, durch deine Ankunft. * O Licht vom Lichte, * o Abglanz des Vaters, * du hast erhellt die ganze Schöpfung. * Alles, was Odem hat, singt dir das Lob, * dem Abdruck der Herrlichkeit des Vaters. * O du Seiender und Vor-Seiender, * Gott, der aufgeleuchtet aus der Jungfrau, * erbarme dich unser.
Was sollen wir dir darbringen, o Christus, * da du erschienen auf Erden * als Mensch um unsertwillen? * Ein jedes der Geschöpfe, die durch dich geworden, * bringt dir die Dankesgabe dar: * Die Engel den Hymnus, * die Himmel den Stern, * die Magier die Geschenke, * die Hirten das Staunen, * die Erde die Höhle, * die Wüste die Krippe, * wir aber eine Jungfrau als Mutter. * Du urewiger Gott, erbarme dich unser.
( Von Kassia, der Moniale )
Jetzt, Theotokion: Da Augustus Alleinherrscher war auf Erden, * hatte die Vielherrschaft der Menschen ein Ende. * Und als du Mensch geworden aus der Reinen, * ist die Vielgötterei der Götzen vergangen. * Unter ein einziges Weltreich wurden die Städte gebracht, * und an eine einzige Gottesherrschaft glaubten die Heiden. * Aufgezeichnet wurden die Völker * auf das Geheiß des Kaisers. * Bezeichnet wurden wir Gläubige * mit dem Namen deiner Gottheit, * unseres Gottes, der da Mensch geworden. * Groß ist dein Erbarmen, Herr, Ehre sei dir!
Stichiren zur Litia
Ton 1. ( von Ioannes Monachos )
Himmel und Erde jauchzen heute prophetisch auf. * Engel und Menschen, * lasset uns im Geiste anstimmen den Preisgesang. * Denn Gott ist im Fleische erschienen. * Denen, die in Finsternis und Schatten sitzen, * ist aus der Frau er geboren. * Höhle und Krippe haben ihn aufgenommen. * Hirten künden das Wunder. * Magier aus dem Morgenlande bringen Geschenke nach Bethlehem. * Wir aber wollen ihm darbringen das Lob der Engel, * wenn auch mit unwürdigen Lippen: * Ehre Gott in den Höhen * und auf Erden Friede! * Denn es ist gekommen die Erwartung der Völker. * Er ist gekommen * und er hat uns erlöst aus der Knechtschaft des Feindes.
Himmel und Erde sind heute vereinigt worden, * da geboren ward Christus. * Heute ist Gott auf die Erde gekommen, * und der Mensch hat erklommen die Himmel. * Heute siehst du den im Fleische * um des Menschen willen, * der von Natur aus ist unsichtbar. * So lobpreisen auch wir ihn und rufen ihm zu: * Ehre Gott in den Höhen * und auf Erden Friede! * Diesen hat uns verliehen dein Erscheinen. * Unser Erlöser, Ehre dir!
Ehre Gott in den Höhen! * So höre ich zu Bethlehem * von den Körperlosen heute * ihm, dem es hat gefallen, * dass Friede werde auf Erden. * Nun ist die Jungfrau weiter als die Himmel. * Denn aufgestrahlt ist denen das Licht, * die da waren ins Dunkel getaucht, * und hat erhoben die Niedrigen, die wie die Engel singen: * Ehre Gott in den Höhen!
Da Jesus sieht, dass er, der ward geschaffen * nach dem Bild und Gleichnis Gottes, * durch seine Übertretung war zugrunde gegangen, * da neigte er die Himmel * und stieg hernieder und wohnte im jungfräulichen Mutterschoß, * ohne sich zu verändern, * um in ihm den Adam neu zu bilden, * der der Verwesung anheimgefallen, * der da schrie: Ehre deinem Erscheinen, * o mein Erlöser und Gott.
Ton 5. ( von Ioannes Monachos )
Ehre: Die Magier, der Perser Könige, * erkannten sehr wohl den auf Erden geborenen himmlischen König. * Vom hellen Sterne gezogen, * gelangten sie nach Bethlehem, * brachten erlesene Gaben dar: * Gold, Weihrauch und Myrrhe. * Sie fielen nieder und beteten an. * Denn sie sahen liegen in der Höhle * als Kind den, der da ist über aller Zeit.
Ton 6. ( von Germanos )
Jetzt, Theotokion: Heute bilden einen Reigen * die Engel alle im Himmel * und sie jubeln. * Es hüpft die ganze Schöpfung, * weil geboren ward zu Bethlehem * der Erretter, der Herr. * Denn aller Götzenwahn hat ein Ende * und Christus herrscht als König * in Ewigkeit.
Stichiren zur Stichovna
Ton 2. ( von Germanos )
Ein großes und unfassbares Wunder * ist heute geschehn. * Eine Jungfrau gebiert, doch unversehrt bleibt ihr Mutterschoß. * Der Logos wird Fleisch und bleibt doch ungetrennt vom Vater. * Die Engel sagen Preis mit den Hirten * und wir wollen rufen mit ihnen: * Ehre sei Gott in den Höhen * und auf Erden Friede!
Es sprach der Herr zu meinem Herrn: * Setz dich zu meiner Rechten. (Ps 109,1)
Ton 3.
Heute gebiert die Jungfrau * den Schöpfer von allem. * Eden bietet dar eine Höhle * und ein Stern kündet Christus an, * die Sonne jenen im Dunkel. * Mit Gaben fallen die Magier nieder * erleuchtet im Glauben. * Die Hirten schauen das Wunder * und die Engel lobsingen mit den Worten: * Ehre sei Gott in der Höhe.
Aus dem Schoße habe ich dich gezeugt vor dem Morgenstern. * Geschworen hat es der Herr, und es wird ihn nicht gereuen. (Ps 109,3)
Als der Herr Jesus ward geboren * zu Bethlehem in Judäa, * da kamen Magier aus dem Morgenland * und fielen nieder vor Gott, der da ist Mensch geworden. * Sie öffneten gerne die Truhen ihrer Schätze * und brachten kostbare Geschenke dar: * lauteres Gold dem König der Äonen * und Weihrauch dem Gotte aller, * Myrrhe aber dem Unsterblichen, * der drei Tage sollte im Tode verbleiben. * All ihr Völker, kommt, wir wollen ihn verehren, * der ward geboren, um unsere Seelen zu retten.
Ton 4. ( von Ioannes Monachos )
Ehre: Freu dich, Jerusalem; * feiert alle ein Fest, die ihr liebet Sion! * Heute wurde gelöst die uralte Fessel * der Verurteilung des Adam. * Das Paradies ward uns geöffnet, * die Schlange vernichtet. * Denn jene, die diese einst hatte betrogen, * erblickt sie nun als Mutter des Bildners. * O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! * Die bewirkte den Tod allem Fleische, * das Werkzeug der Sünde, * ist zum Erstling des Heiles für alle Welt geworden * durch die Gottesgebärerin. * Denn als Kindlein ist aus ihr geboren * Gott in all seiner Vollkommenheit. * Durch die Geburt versiegelt er die Jungfräulichkeit, * löst die Stricke der Versündigungen durch die Windeln. * Durch sein Kindsein heilt er die Wehen der Eva, * die sie erlitt in Schmerzen. * Tanzen soll nun die ganze Schöpfung und springen. * Denn sie zurückzurufen ist Christus gekommen * und zu retten unsere Seelen.
( von Anatolios )
Jetzt, Theotokion: In der Höhle nahmest, Christus Gott, du Wohnung, * es empfing dich die Krippe, * die Hirten und Magier fielen nieder. * Da ward erfüllt die Botschaft der Propheten. * Und die Mächte der Engel * gerieten in Erstaunen und brachen aus in die Worte: * Ehre sei deinem Herabstieg, * allein Menschenliebender.
Tropar
Ton 4.
Deine Geburt, Christus unser Gott, * ließ aufgehen der Welt das Licht der Erkenntnis. * Denn in dieser wurden durch einen Stern belehrt, * jene, die den Sternen dienten, * dich zu verehren als die Sonne der Gerechtigkeit * und dich zu erkennen als Aufgang aus der Höhe. * Herr, Ehre sei dir.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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