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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 23. Dezember

Vorfeier der Geburt Christi

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 4. ( nach: Der du vom Höchsten )
In Erfüllung * der Ruf des Isaïas nun geht. * Denn siehe, die Jungfrau trägt den Unbegreiflichen * als dem Leibe nach Umgrenzten * im Schoße und schickt sich an, ihn unfassbar zu gebären. * Du gottempfangende Höhle, rüste dich! * Und mache dich bereit, o Bethlehem! * Denn der König hat dich zur Wohnstatt erwählt. * Empfange, du Krippe, in Windeln gewickelt * Christus als Säugling, der da lösen soll * die Stricke der Missetaten * der Menschen in seiner Güte.
Die beseelte * und lichterfüllte Wolke, * die in sich trägt den himmlischen Regen, * schickt sich nun an, ihn herabzuträufeln * auf die Erde, auf dass ihr Antlitz er benetze. * Die geistige Schwalbe, die hat den Frühling * der Gnade in ihrem Inneren, * gebiert ihn auf unsagbare Weise, * ihn, der vertreibt den Winter der Gottlosigkeit. * Der Palast, so rein und unbefleckt, * führt ein in die Höhle den König, * der einen Leib hat angenommen.
Aufgezeichnet * mit den Knechten wardst du, Gebieter, * der du wolltest, dass der Schuldbrief werde zerrissen * und dass alle würden eingetragen * ins Buch der Lebenden, die tot waren durch den Trug der Schlange. * Die Jungfrau aber trug dich, der alles trägt, * der sich hat angetan mit dem sterblichen Fleische * und einkehren wollte in der Höhle. * Sobald du geboren bist, werden von oben * die Engelscharen dich besingen * mit den gotterfüllten Hirten, * fassungslos ob deiner Macht und Gewalt.
Ton 2. ( von Kyprianos )
Jetzt, Theotokion: Bethlehem, Land Juda, * als Lebensraum im Fleische * richte glänzend her die göttliche Höhle, * in welcher Gott geboren wird im Fleische * aus der heiligen Jungfrau, die vom Manne nicht weiß, * um zu erretten unser Geschlecht.
Stichiren zur Stichovna
Ton 6. ( nach: Am dritten Tage )
Gottes grenzenlose Weisheit * hat ein Haus über allem Verstehn * sich erbaut aus der Jungfrau, er, Christus, * und kommt geboren zu werden * in der Höhle und Krippe der Tiere * im Fleische jenseits des Begreifens.
Gott kommt vom Theman, * der Heilige aus dem Berge beschattet vom Walde. (Hab 3,3)
Du erschienst den Propheten, o Christus, * wie's dich, den Schöpfer, war möglich zu sehn. * doch ließest du dich schauen * von allen Menschen * in den letzten Zeiten, geworden * ein Säugling in der Stadt Bethlehem.
Herr, ich vernahm die Kunde von dir und geriet in Furcht; * Herr, ich nahm wahr deine Werke und geriet außer mir. (Hab 3,2)
Ein wandernder Stern, er zeigte an * Christus, die Sonne der Herrlichkeit, * den Sterndeutern in der Stadt Bethlehem; * und die Engel künden nun * den Hirten die frohe Botschaft. * Lasst sie gottsinnend uns begleiten.
( von Anatolios )
Jetzt, Theotokion: Rüste dich Bethlehem; denn geöffnet ist Eden! * Bereite dich, Ephratha; denn erneuert wird Adam und Eva mit ihm! * Denn gelöst ward der Fluch; die Rettung erblühte der Welt. * Die Seelen der Gerechten sich rüsten * und bringen als Gabe dar anstelle der Myrrhe den Hymnus, * da sie erwerben die Rettung der Seele und die Unvergänglichkeit. * Denn siehe, er, der liegt in der Krippe, * ermuntert jene, anzustimmen den geistlichen Hymnengesang, * die unaufhörlich rufen: Ehre sei dir, o Herr!
Tropar
Ton 4.
Bereite dich, Bethlehem; * geöffnet ist allen Eden. * Rüste dich, Ephratha; * denn der Lebensbaum ist in der Höhle entsprossen aus der Jungfrau. * Hat ihr Leib sich doch als geistiges Paradies erwiesen, * in welchem sich findet die göttliche Pflanze. * Von ihr werden wir essen und leben, * nicht sterben wie Adam. * Christus wird geboren * um wieder aufzurichten * das einst gefallene Bild.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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