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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 17. Dezember

Prophet Daniel und hll. drei Jünglinge Ananias, Azarias und Misael

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 4. ( nach: Als Edlen unter den Martyrern )
Die strahlendste Sonne, * der Erlauchte der Propheten * sei heute gerühmt mit göttlichen Gesängen * als gotterfüllte Wohnstatt * der Gnadengaben des Geistes, * als die unversiegbare Quelle, als der Spiegel des Geistes, * als hochgeehrte und allerbeste Säule der Lehren, * als Fundament des Erdkreises, * als Bollwerk unerschütterlich.
Als Gestirn überaus leuchtend, * als Morgenstern gewaltig * und als Mann höchsten Wohlgefallens ehren wir dich, * der im Glanze der Tugenden * du hell erstrahlest * und erleuchtest der Gläubigen Seelen und Leiber. * Und wir rufen dir: O Deuter Daniel, den Retter * flehe an, dass gerettet werden, * die da fromm dich besingen.
Deine Zunge, du Hochweiser, * ist geworden wie ein Griffel * in des Schnellschreibers Händen, wenn sie redete. * Denn Gottes Herzensgesetz * hat in dir gewaltet * und die Rede deines Mundes zeigte an gerechtes Gericht. * So hast du beschämt die gesetzlosen Alten und Susanna * befreit vom Tode, * du Zier der Propheten.
( nach: Gegeben hast du als Zeichen )
An die gottgegebenen Gesetze * habt ihr, Allglückselige, euch gehalten, * habt die unreinen Speisen * nicht angerührt, sondern unbefleckt * erhalten die Schönheit der Seele * und bewahrt in Klarheit unverdorben und unverwelkt * die wunderbare Blüte und die prachtvolle Anmut * des Gebieters, der verherrlicht * jene, welche ihm dienen.
Die Jünglinge, die erglühen * in göttlichem Feuerglanze, * sie scheuten nicht das Feuer. * In ihm wurden sie mit Tau erquickt, * die Erhabenen, die bildeten * einen erleuchteten Chor und sangen ihr hochberühmtes Lied, * das wahrhaft ewig ist und unwandelbar, * da sie das Himmelreich ersehnten, * sie, die gepriesenen Allweisen.
In Erstaunen gerieten die Tyrannen * über das Wort deiner Weisheit, * bewundernswerter Daniel, * und über die Einsicht der Jünglinge, * und so setzten sie euch ein, Erhabene, zu regieren und zu herrschen * über das Chaldäer-Land; denn die Tugend und die Leuchtkraft des Wandels * weiß auch der Feind sehr wohl zu bewundern. * Denn als Bezwinger der Leidenschaften * seid ihr zu Herrschern geworden.
Ton 2. ( von Anatolios )
Ehre: Auf geistliche Weise, ihr Gläubigen, * hat heute Daniel, der Prophet, uns versammelt. * Er hat den Tisch vorzüglicher Tugenden bereitet * den Reichen und den Armen, * den Einheimischen und den Fremden * samt dem geistigen Mischkrug, * aus dem hervorquellen Ströme der Frömmigkeit, * der auch erfreut die Herzen der Gläubigen * und gewährt die Gnade des Heiligen Geistes. * Denn dieser Prophet ist die Leuchte, * die der Welt erstrahlt und aufs hellste erglänzt, * da er vernichtet hat all die Götzen der Assyrer * und gestopft die Rachen der wilden Tiere. * Mit ihm seien auch die drei Jünglinge gepriesen, * die nicht von Gold sind ihrer Natur nach, * sondern sich noch kostbarer als Gold haben erwiesen. * Denn nicht hat sie das Feuer zum Schmelzen gebracht, * sondern sie unbehelligt gelassen. * Es wichen zurück vor ihnen * das Öl und das Pech samt dem Geäste. * Der Herr aber, der uns führt im Umlauf der Zeiten, * er würdige uns, zu erreichen * auch den gewaltigen und ehrwürdigen Tag * der Geburtsfeiern Christi, * der uns gewährt auf ihre Bitten * die Vergebung der Sünden * und das große Erbarmen.
( von der Vorfeier; von Andreas Pyros )
Jetzt, Theotokion: Kommet, lasst uns alle gläubig begehn * die Vorfeier des Geburtsfestes Christi * und den Hymnus voraussenden wie den Stern im Geiste. * Der Magier Lobpreisungen lasst uns rufen mit den Hirten: * Gekommen ist der Sterblichen Heil * aus jungfräulichem Mutterschoß, * um zurückzurufen, die da glauben.
Parimien
Lesung aus der Prophetie von Daniel
Dan 1, 1-21 ( Stelle lesen: Dan 1, 1-21 )
Lesung aus der Prophetie von Daniel
Dan 3, 1-2; 8-24; 91-100 ( Stelle lesen: Dan 3, 1-2 sowie Dan 8-24 )
Lesung aus der Prophetie von Daniel
Dan 6, 6-23 ( Stelle lesen: Dan 6, 6-23 )
Stichiren zur Stichovna
Ton 6.
Jetzt, Theotokion: Daniel, der Mann höchsten Wohlgefallens, * er hat dich, o Herr, geschaut * als Stein, der sich löste ohne Zutun einer Menschenhand * und er hat geweissagt, * du werdest geboren als Kindlein * ohne Samen aus einer Jungfrau * als der fleischgewordene Logos, * als Gott unveränderlich * und als Retter unserer Seelen.
Tropar
Ton 2.
Groß sind die Siegestaten des Glaubens! * Es wurden erquickt die heiligen drei Jünglinge * an der Quelle der Feuerflamme wie am Wasser der Ruhe. * Der Prophet Daniel aber wurde erwiesen * als Hirte der Löwen, als seien es Schafe. * O Christus Gott, auf ihre Bitten * rette unsere Seelen.
Jetzt, Theotokion: Deine Mysterien, Gottesgebärerin, * sind alle über dem Verstehn * und alle hochgepriesen. * Durch die Reinheit versiegelt * und durch die Jungfräulichkeit bewahrt * wirst du erkannt als Mutter, der fremd ist alle Lüge, * da du geboren den wahren Gott. * Ihn bitte, dass gerettet werden unsere Seelen.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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