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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 15. Dezember

Märtyrerbischof Elevtherios und seine Mutter Anthia

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 4. ( nach: Gegeben hast du als Zeichen )
Zum heiligsten Gefäße * des göttlichen Geistes bist du geworden, * da gereinigt war deine Seele * von den Leidenschaften, Hochgeheiligter. * Darum hast du die gotterfüllte heilige Salbung empfangen, * bist Hoherpriester geworden und gottsinnender Anführer des Volkes * und ungeschwächter Zeuge dessen, der für uns die Leiden hat getragen, * und, Elevthérios, siegreicher Kämpfer, * hat quellen lassen die Leidenschaftslosigkeit.
Des Leibes hast du nicht geachtet, * der ward misshandelt mit Peitschen * und gefoltert mit Feuer; * denn du hast den Sinn gerichtet * mit unvergleichlicher Liebe auf die blühende Schönheit * des göttlichen Freundes und wurdest verwundet durch seine süße Liebe, * du Schmuck der Martyrer, du Zier der Hohenpriester, * Elevthérios, siegreicher Kämpfer, * du Fürbitter unserer Seelen.
Als den Kampf dich sah bestehen * auf vortreffliche Weise * sie, die dich hatte wohlgeboren, * da verlangte es sie, den gleichen Lauf * zu vollenden, und so umschlang sie dich mitten im Stadion, o Weiser, * und ward hingeschlachtet gleich einer Färse. * Mit ihr, so bitten wir dich, flehe für uns, * allglückseliger Elevthérios, * bei dem Herrn und Erretter.
Ton 6.
Ehre: Zum gesetzestreuesten Priester * bis ans Ende bist du geworden, * Elevthérios, du Seliger. * Denn beim Vollzug der göttlichen * und unaussprechlichen Mysterien * hast du dein Blut für Christus Gott vergossen * und dich selber hingegeben * als ein Opfer, * das wohlgefällige Aufnahme hat gefunden. * Da du freien Zugang zu ihm besitzest, * bitte inständig für jene, * die voll Vertrauen begehen * dein stets in Ehren gehaltenes Gedächtnis, * auf dass die, welche es rühmen, * befreit werden von Versuchungen, * von Gefahren und Nöten jeglicher Art.
( von der Vorfeier )
Jetzt, Theotokion: Höhle, bereite dich, * denn es kommt das Mutterlamm, * das trägt im Leibe Christus. * Du aber, Krippe, empfange * ihn, der durch das Wort erlöste * uns Erdgeborene vom Widersinn. * Ihr Hirten auf dem Felde, * bezeuget, * das furchteinflößende Wunder. * Ihr persischen Magier, * bringet dar dem König * Gold, Weihrauch und Myrrhe. * Denn der Herr ist erschienen * aus der Jungfrau-Mutter. * Vor ihm neigt sich als Dienerin die Mutter und betet ihn an. * Zu ihm, den sie trägt auf ihren Armen, sagt sie: * Wie wurdest du mir eingesät * oder wie mir eingepflanzt, * mein Erlöser und Gott?
Stichiren zur Stichovna
Ton 1. ( nach: Der himmlischen Ordnungen )
Zum Vorsteher der Kirche, o Vater, geworden, * hast du als echter Spross der gottsinnenden Anthía * und als wahrer Schüler der Apostel * zu Gott bekehrt die Heidenvölker, * die zuvor vernunftlos als Göttern die Ehre * erwiesen hatten den Dämonen.
Deine Priester werden sich kleiden in Gerechtigkeit, * und deine Frommen werden jubeln. (Ps 131,9)
Für die niederkommenden Frauen sorgst du, o Vater, * gibst Freiheit denen, die dein Heiligtum besuchen, * schenkst andern gute Fahrt zur See, * die dich dringend darum bitten, * und den Kranken erwirkst du Gesundheit, * hell erstrahlend in Wundern.
Der Gerechte blüht der Palme gleich; * wie eine Zeder des Libanon wächst er auf. (Ps 91,13)
Die Qualen des Martyriums hast du standhaft auf dich genommen, * die strengen Strafen Hadrians nicht gefürchtet, * von der Liebe zum Schöpfer * ganz ergriffen, Elevthérios, Allweiser. * Und deine Mutter hast du zur Kampfgefährtin genommen * und bist emporgestiegen voll Freude.
Ton 8.
Ehre: Das Gewand, o frommer Vater, * deiner priesterlichen Würde * hast du purpurn gefärbt mit dem Strom deines Blutes. * Als dich nun erblickte mitten im Stadion, * wie du mannhaft warst zum Ziel gekommen, * die dich gut hatte geboren und aufgezogen, * da fiel sie nieder * und schloss ihr süßest Kind in die Arme. * Darum zerteilt mit dem Schwerte * ging sie ein mit dir in die himmlischen Gemächer. * O der seligen Mutter! * O der heiligen Brüste, * an denen du gesogen, seliger Elevthérios, * und so den Bildner der Natur hast erfahren! * Mit ihr nun bitte, * dass Erbarmen finden unsere Seelen.
Jetzt, Theotokion: Nimm an die Bitten deiner Diener * und befrei uns, Gebieterin, * aus aller Not und Trübsal.
Tropar
Ton 5.
Geschmückt mit dem Gewande der Priester * und triefend von strömendem Blute * liefst du Christus, deinem Gebieter, o Seliger, entgegen, * weiser Elevthérios, du Vernichter des Satans. * So las nicht ab zu bitten * für jene, die ehren im Glauben * dein seliges Kämpfen.
Sei gegrüßt, des Herren undurchschreitbare Pforte. * Sei gegrüßt, Mauer und Schutz derer, die eilen zu dir. * Sei gegrüßt, vom Sturm nicht heimgesuchter Hafen, * du vom Manne Unberührte. * Die du geboren deinen Schöpfer und Gott, * las nicht ab, zu bitten für jene, * die dein Gebären besingen und ehren.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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