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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 7. Dezember

Ambrosius, Bischof von Mailand

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 1. ( nach: Der himmlischen Ordnungen )
Durch Tugenden hast du geschmückt den Thron des Konsulaten, * durch göttliche Eingebung aber den des Hierarchen * zu Frommen und Nutzen erhalten. * So bist du zum treuen Verwalter der Gnade * auf beiden, Ambrosius, geworden * und hast dir so den zweifachen Kranz erworben.
In Enthaltsamkeit, Mühen und vielen durchwachten Nächten * und angespanntem Gebet hast du Leib und Seele * gereinigt, o Gottsinnender. * Als weiteres Gefäß der Erwählung * gleich den Aposteln für unsern Gott erwiesen * hast du empfangen die Gnadengaben.
Den frommen Kaiser, der einst war in Sünde gefallen, * hast du freimütig überführt wie Nathan den David, * Ambrosius allseligster, * hast ihn dem Ausschlusse fürwahr unterworfen, * ihn durch Buße gottwürdig zurechtgewiesen * und ihn schließlich beigezählt deiner Herde.
Ton 5. ( nach: Frommer Vater )
Frommer Vater, o heiligster Ambrosius, * du Lyra, die lässt erklingen die heilbringende Weise * der orthodoxen Lehren uns allen, * die bezaubert die Seelen der Gläubigen, * du wohltönende Harfe des göttlichen Parakleten, * du großes Organen Gottes, * du lobwürdige Posaune der Kirche, * du klarste Quelle der Gnadengaben, * die hinwegspült den Schmutz der Leidenschaften, * Christus bitte, Christus flehe an, du Frommer, * dass er der Kirche schenke die Eintracht, * den Frieden und das große Erbarmen.
Frommer Vater, allseligster Ambrosius, * inmitten der Synode der gotttragenden Väter erschienen, * hast du den einen Sohn in den zwei Naturen * als fleischgewordenen klar verkündet, * der uns ist aufgeschienen aus der vom Manne Unberührten, * der gleichen Wesens ist mit dem Vater, * mit ihm ist ewig und von Natur aus einig. * So hast du die lästerliche Geschwätzigkeit des Ários * ihrer Dummheit überführt durch die Kraft des Geistes. * Christus bitte, Christus flehe an, du Frommer, * dass er der Kirche schenke die Eintracht, * den Frieden und das große Erbarmen.
Frommer Vater, staunenswerter Ambrosius, * da deine Seele rein erfand, wie sie es liebte, * die Gnade des Allheiligen Geistes, * nahm sie Wohnung in dir als Licht, das nicht untergeht. * Durch seine Wirkkraft vertreibst du allenthalben * die Geister des Truges, * heilst die Krankheiten und Schwächen derer, * die zu dir eilen in der Einfalt des Herzens * und begehen dein lichttragendes Gedächtnis. * Christus bitte, Christus flehe an, du Frommer, * dass er der Kirche schenke die Eintracht, * den Frieden und das große Erbarmen.
( nach: Frommer Vater )
Ehre: Wem bist du ähnlich geworden, meine Seele, * da du täglich noch weiter hineinläufst ins Böse * und ständig deinen Schwären hinzufügst noch weitere Verletzungen, * so dass dein ganzer Körper wird eine einzige Wunde, * und da du nicht beherzigst, dass der Richter sich naht, * vor den du gestellt wirst, um zu empfangen * nach deinen Taten Züchtigungen und Strafen. * So bekehre dich, falle nieder vor der Jungfrau und rufe: * Gebieterin allheilige, verachte nicht den, * der Gott erzürnt hat, welcher ist voller Mitleid * und aus dir um der Errettung der Menschen willen * ist geboren aus großem Erbarmen.
( nach: Frommer Vater )
Jetzt, Theotokion: Als du die Traube, die du unbefruchtet als Weinstock * hattest hervorgebracht, sahest am Holze hängen, * die göttliche Seite von der Lanze durchstochen, * da riefest du: Was ist dies, mein Sohn und mein Gott? * Der du heilest die Krankheiten alle und Leiden, * wie unterwirfst du dich dem Leiden, * der du der göttlichen Natur nach bist ohne Leiden? * Wie vergilt dir, dem Gebieter, * das undankbare Volk, was du ihm wohlgetan? * Dass durch seine Leiden, allreine Jungfrau, * er mich befreie von den Leiden, erflehe * unentwegt, auf dass ich dich ehre.
Tropar
Ton 4.
Als Richtschnur des Glaubens, * als Bild der Sanftmut und der Enthaltsamkeit Lehrer * hat dich deiner Herde erwiesen * die Wahrheit deiner Taten. * So hast du dir durch Demut das Hohe erworben, * durch Armut den Reichtum. * Vater Hierarch Ambrosius, * bitte Christus Gott, * dass gerettet werden unsere Seelen.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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