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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 6. Dezember

Nikolaus, Erzbischof von Myra in Lykien, Wundertäter

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 2. ( nach: Als vom Holze )
Zu Myra wahrnehmbar du wohntest, * als Myron wardst du erwiesen, gesalbt mit geistigem Myron, * heiliger Nikólaos, du Erzhierarch Christi, * und du salbst das Antlitz derer, * die mit Glauben und Liebe * allzeit dein hochpreiswürdiges Gedächtnis begehn, * rettest sie aus Missgeschicken und Gefahren * und von Bedrängnissen, o Vater, * in deinem Flehen zum Herrn.
Den Sieg trägst du als Namen und wahrhaftig * hast du dich als gewaltiger Sieg des gläubigen Volkes erwiesen * in Versuchungen, heiliger Nikólaos, Christi wahrer Verehrer. * Denn allenthalben angerufen * kommst du schnell denen zu Hilfe, * die eilen unter deinen Schutz voll Verlangen. * Denn in der Nacht wie am Tage * erscheinst du im Glauben und rettest * aus Versuchungen und Nöten.
Erschienen bist du Konstantin, dem Kaiser, * wie dem Avlavios im Traume, hast in Furcht sie versetzt * und so zu ihnen gesprochen: * Befreiet schnellstens aus dem Kerker, * die ihr dort ungerecht haltet in Fesseln; * denn unschuldig sind sie des gesetzlosen Mordes. * Doch wenn du nicht willst hören, * so werde ich beten, o Herrscher, * und gegen dich richten mein Flehen zum Herrn.
Ein großer und glutvoller Helfer * bist du, Gepriesener, denen, die sich befinden in Gefahren, * heiliger Nikólaos, du Künder Christi, * denen zu Lande und denen, die fahren zur See, * denen in der Ferne und denen in der Nähe * als kraftvoller Fürbitter voll Mitleid. * So sind wir versammelt und rufen: * Beim Herrn lege Fürbitte ein, * auf dass wir befreit werden aus aller Bedrängnis.
( nach: Mit welchen Kränzen des Ruhmes )
Mit welchen Kränzen des Ruhmes * sollen wir umwinden den Hierarchen? * Ihn, der war im Fleische zu Myra, * doch im Geiste kommt zu allen, * die da lauter nach ihm verlangen; * ihn, den Trost aller Bedrängten * und die Zuflucht aller in Gefahren, * den Turm des rechten Glaubens, * den Vorkämpfer der Gläubigen, durch welche den Hochmut * der Dämonen Christus hat niedergestoßen, * der da hat das große Erbarmen.
Mit welchen wohlklingenden Liedern * sollen wir lobsingen dem Hierarchen? * Ihm, dem Gegner der Ruchlosigkeit * und Verteidiger der Frömmigkeit, * ihm, dem Anführer der Kirche; * dem großen Beschützer und Lehrer, * ihm der beschämt alle, die Falsches glauben, * dem Verderber des Ários * und seinem heißen Bekämpfer, durch den hat niedergestreckt * dessen Hochmut Christus, * der da hat das große Erbarmen.
Mit welchen prophetischen Gesängen * sollen wir preisen den Hierarchen? * Ihn, der Fernes schaut im vorhinein * und es klar vorherverkündet * und weissagt, als sei es Gegenwart; * ihn, der überblickt den gesamten Erdkreis * und alle, welche Unrecht tun, macht zuschanden; * ihn, der dem gottsinnenden Kaiser * erschien im Traume und die zuvor Gefesselten bewahrte * vor der Hinrichtung wider alles Recht, * der reich ist an großem Erbarmen.
Ton 6.
Ehre: Den Schmuck der Hierarchen, * den Ruhm der Väter, * die Quelle der Wunder, * den großen Helfer der Gläubigen, * lasst uns, ihr Versammelten, die ihr liebet die Feste, * mit Preisliedern besingen und rufen: * Sei gegrüßt, du erhabener Wächter und Vorsteher von Myra, * du unumstürzbare Säule. * Sei gegrüßt, Gestirn, das hell erstrahlet, * das die Enden der Welt * erleuchtet durch Wunder. * Sei gegrüßt, du göttliche Freude der Betrübten, * du eifriger Anwalt derer, denen Unrecht geschehn. * Auch jetzt, allseliger Nikolaus, * hör nicht auf, Christus Gott zu bitten * für die, welche allzeit ehren * voll Glauben und Verlangen * dein freudiges und überaus festliches Gedächtnis.
( von der Vorfeier )
Jetzt, Theotokion: Höhle, bereite dich, * denn es kommt das Mutterlamm, * das trägt im Leibe Christus. * Du aber, Krippe, empfange * ihn, der durch das Wort erlöste * uns Erdgeborene vom Widersinn. * Ihr Hirten auf dem Felde, * bezeuget * das furchteinflößende Wunder. * Ihr persischen Magier, * bringet dar dem König * Gold, Weihrauch und Myrrhe. * Denn der Herr ist erschienen * aus der Jungfrau-Mutter. * Vor ihm neigt sich als Dienerin die Mutter und betet ihn an. * Zu ihm, den sie trägt auf ihren Armen, sagt sie: * Wie wurdest du mir eingesät * oder wie mir eingepflanzt, * mein Erlöser und Gott?
Parimien
Lesung aus dem Buch der Sprüche
Das Gedenken des Gerechten geschieht unter Lobreden, und der Segen des Herrn kommt über sein Haupt. Selig der Mensch, der gefunden hat die Weisheit, und der Sterbliche, der kennt die Einsicht. Denn es ist besser, sie zu erwerben als Schätze von Gold und Silber. Denn sie ist kostbarer als wertvolle Steine. Nichts Schlechtes kann sich ihr entgegenstellen. Wohl bekannt ist sie allen, die sich ihr nähern. Nichts Kostbares wiegt sie auf. Aus ihrem Munde kommt hervor Gerechtigkeit, Gesetz und Erbarmen trägt sie auf der Zunge. Hört mich also, ihr Kinder, denn Erhabenes künde ich, und selig der Mensch, der achtet auf meine Wege. Denn meine Tore sind Tore des Lebens, und man verschafft sich Wohlgefallen vom Herrn. So rufe ich euch auf und lasse meine Stimme ergehen an die Menschensöhne: Ich, die Weisheit, habe ins Werk gesetzt den Ratschluss; die Erkenntnis und die Einsicht, ich habe sie zu mir gerufen. Mein ist der Ratschluss und die Gewissheit, mein die Einsicht und mein der Starkmut. Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, werden finden die Gnade. Seid bedacht auf Klugheit, ihr ohne Falsch, ihr Einfältigen, fasst euch ein Herz! Höret mich, und wiederum: Erhabenes künde ich, und ich eröffne von meinen Lippen her, was recht ist. Denn um die Wahrheit müht sich meine Kehle, und abscheulich sind vor mir lügnerische Lippen. Gerechtigkeit tragen in sich alle Worte meines Mundes. Nichts an ihnen ist tückisch und nichts gewunden. Alle sind sie recht den Einsichtigen und richtig denen, die finden Erkenntnis. Denn ich lehre euch Wahres, auf dass eure Hoffnung im Herrn sich gründet, und ihr werdet erfüllt sein vom Geiste. (Spr 10, 7 ff)
Lesung aus dem Buch der Sprüche
Der Mund des Gerechten träufelt Weisheit herab, die Lippen der Männer aber kennen die Gnaden. Der Mund der Weisen müht sich um Einsicht, die Gerechtigkeit aber rettet sie vom Tode. Stirbt ein gerechter Mann, so geht nicht unter die Hoffnung. Denn ein gerechter Sohn wird geboren zum Leben. Bei den Guten wird er ernten Seiner Gerechtigkeit Frucht. Das Licht leuchtet den Gerechten allenthalben, und beim Herrn werden sie finden Gnade und Ehre. Die Zunge der Weisen versteht sich auf das Gute, und in ihren Herzen wird ruhen die Weisheit. Es liebt der Herr fromme Herzen; genehm sind ihm alle, die untadelig gehen den Weg. Die Weisheit des Herrn wird aufleuchten lassen das Angesicht des Verständigen. Sie kommt denen zuvor, die nach ihr verlangen, noch bevor sie erkannt wird, und mühelos wird sie geschaut von denen, welche sie lieben. Wer frühmorgens zu ihr hineilt, muss sich nicht abmühen, und wer um ihretwillen wacht, hat bald alle Sorge los. Denn sie selbst geht umher, um nach jenen zu suchen, die ihrer wert sind, und zeigt sich ihnen freundlich auf den Pfaden. Gegen die Wahrheit hat niemals Macht das Böse. Deshalb bin ich auch ein Verehrer ihrer Schönheit geworden. Ich liebte sie und ersehnte sie von meiner Jugend an und suchte sie mir heimzuführen als Braut. Denn der Gebieter über alles hat sie geliebt. Denn sie ist eingeweiht in Gottes Wissen und wählt aus seine Werke. Ihre Mühen sind Tugenden. Sie lehrt Besonnenheit und Klugheit, Gerechtigkeit und Mannhaftigkeit; nichts ist brauchbarer im Leben für die Menschen. Verlangt es aber einen nach reicher Erfahrung, so weiß sie das Anfängliche und das Künftige zu deuten.
Sie versteht sich auf die Wendungen von Aussprüchen und die Lösungen von Rätseln. Zeichen und Wunder kennt sie im voraus sowie den Ausgang von Punkten und Räumen der Zeit. Allen ist sie eine gute Beraterin. Denn Unsterblichkeit ist in ihr, und Ruhm in der Teilnahme an ihren Worten.
Deshalb wandte ich mich an den Herrn und betete zu ihm und sprach zu ihm aus meinem ganzen Herzen: Gott der Väter und Herr des Erbarmens, der du alles durch dein Wort hast geschaffen und durch deine Weisheit hast gebildet den Menschen, auf dass er herrsche über die von dir hervorgebrachten Geschöpfe und leite die Welt in Frömmigkeit und Gerechtigkeit: Gib mir die Weisheit, die Beisitzerin auf deinen Thronen, und Verwirf mich nicht aus der Schar deiner Kinder. Denn ich bin dein Knecht und der Sohn deiner Magd. Entsende sie aus deiner heiligen Wohnstatt und vom Throne deiner Herrlichkeit, dass sie mir zur Seite stehe und mich lehre, was wohlgefällig ist bei dir. Sie wird mich leiten in der Erkenntnis und mich bewahren in ihrem Lichtglanz. Denn die Gedanken der Sterblichen sind elend und ihre Einfalle schwankend. (Spr 10, 31 ff)
Lesung aus dem Buch der Weißheit Salomos
Weish 4, 7-15 ( Stelle lesen: Weish 4, 7-15 )
Stichiren zur Litia
Ton 1.
Ohne Unterlass hast du gestrebt nach der Höhe der Erkenntnis * und im Geheimen betrachtet der Weisheit Tiefe * und so reich gemacht, o Vater, * die Welt durch deine Unterweisungen. * Bitte Christus, Hierarch Nikólaos, für uns allezeit.
Du Mensch Gottes und sein treuer Diener, * du Verwalter seiner Mysterien * und Mann der Wünsche des Geistes, * beseelte Säule und Bild ausgestattet mit Odem. * Als göttlichen Schatz besitzt dich die Kirche von Myra, * die an dir hat ihre Freude, * und als Fürsprecher unserer Seelen.
Ton 2.
Als Richtschnur des Glaubens und Bild der Sanftmut * hat dich, Hierarch Nikolaus, erwiesen * Christus Gott deiner Herde. * Denn zu Myra spendest du Myron, * leuchtest hell auf durch deine gotterfüllten Taten, * du Schützer der Waisen und der Witwen. * Deshalb hör nicht auf zu bitten * um die Rettung unserer Seelen.
Vater Nikólaos, der Schrein deiner Reliquien, * der quillt über von Myron, * beschützt die Stadt von Myra. * Deshalb befreitest du die Gefesselten, * die zu Unrecht waren verurteilt, * vom Tode, von den Fesseln und vom Kerker, * indem du erschienest * im Traumgesicht dem Kaiser. * So erscheine auch jetzt und allezeit wie damals, * um zu bitten für unsere Seelen.
Vater Nikolaus, wenn auch Myra sich hüllt in Schweigen, * so lässt sich doch vernehmen * in volltönenden Gesängen * die ganze Welt, die von dir ward erleuchtet, * samt dem Wohlgeruch des Myron * und der Fülle der Wunder * gemeinsam mit jenen, * denen das Urteil schon war gesprochen * und die durch dich Errettung fanden. * Mit denen zu Myra wollen rufen auch wir: * Bitte, dass unsre Seelen werden errettet.
Ton 4.
Vater Nikolaus, du bist das Behältnis * des Myrons des Allheiligen Geistes * und verbreitest gleich dem fröhlichen Frühling * den Wohlgeruch der göttlichen Spezereien Christi. * Denn zum Nachahmer der Apostel geworden * durchwanderst du den Erdkreis * durch die Worte deiner Wunder. * So erscheinst du im Traumgesicht * denen in der Ferne und denen in der Nähe * und bewahrst vor dem Tode * die durch ungerechtes Urteil sollten sterben, * und rettest unfassbar aus vielen Gefahren * jene, die zu dir rufen. * So befrei auch uns durch deine Bitten * von den Mühsalen, die uns bedrängen, * die wir allzeit rufen zu dir.
Ton 6.
Recht so, du guter und getreuer Knecht! * Recht so, du Arbeiter im Weinberge Christi', * Du hast die Last des Tages getragen. * Du hast das Talent gemehrt, das dir war gegeben, * und jene nicht beneidet, die nach dir kamen. * Deshalb hat sich dir geöffnet die Pforte der Himmel. * Geh ein in die Freude deines Herrn * und bitte für uns, * heiliger Nikolaus.
Ton 8.
Zum Lobe des Herrn bist du gelaufen, * o Nikolaus, im zeitlichen Leben, * und er hat dich verherrlicht * wahrhaftig im himmlischen Leben. * So bitte, der du freien Zugang zu ihm besetzest, * dass errettet werden unsere Seelen.
Ehre: Die Frucht deiner ruhmvollen Taten * hat froh gemacht, frommer Vater, * die Herzen der Gläubigen. * Denn wer wird nicht erstaunen, * wenn er hört von deiner Geduld, * von deiner Demut ohne Maß, * von der Großmut gegen die Bedürftigen, * vom Mitleid mit den Bedrängten? * Alle hast du, Hierarch Nikólaos, * belehrt auf gottgeziemende Weise. * Nun aber bist du umwunden * mit dem Kranze, der nie verwelkt. * So bitte für unsere Seelen.
Jetzt, Theotokion: Bethlehem, rüste dich! * Man bereite vor die Krippe! * Es sei in Erwartung die Höhle. * Denn es kommt die Wahrheit. * Der Schatten ist vergangen. * Gott ist offenbar geworden * den Menschen aus der Jungfrau. * Seine Gestalt ist der unseren gleich, * und er hat vergöttlicht, * was er hat angenommen. * So hat er erneuert * Adam samt Eva, die da rufen: * Auf Erden ist das Wohlgefallen erschienen, * um zu retten unser Geschlecht.
Stichiren zur Stichovna
Ton 5. ( nach: Sei gegrüßt )
Sei gegrüßt, o du heiliges Haupt, * du reine Herberge der Tugenden, * du gotterfüllte Richtschnur * des göttlichen Priestertums, * du Hirte groß und überaus glänzend, * du Feuerflamme, die den Sieg trägt als Namen, * den Bedürftigen in Mitleid zugetan * und zugeneigt den Bitten der Schwachen, * du Befreier hilfreich in höchstem Maße, * du heilbringender Wächter * für alle, die im Glauben begehen * dein allseits gerühmtes Gedächtnis, * bitte Christus, herabzusenden, * Allseligster, das große Erbarmen.
Kostbar ist vor dem Herrn * der Tod seines Frommen. (Ps 115,6)
Sei gegrüßt, du hochgeheiligter Geist, * der Dreiheit reine Wohnstatt, * du Säule der Kirche, * der Gläubigen feste Stütze, * du Hilfe der Bedrückten, * du Gestirn, das durch die Erhellungen wohlerhörter Bitten * zerstreut allzeit das Dunkel * der Versuchungen und Drangsale, Hierarch Nikólaos. * Du Hafen, unbehelligt vom Sturme, * in welchem ihre Zuflucht nahmen * die den Brandungen des Lebens * sind ausgesetzt, und finden Rettung, * an Christus richte dein Flehen, * dass unsern Seelen geschenkt werde das große Erbarmen.
Deine Priester werden sich kleiden in Gerechtigkeit, * und deine Frommen werden jubeln. (Ps 131,9)
Sei gegrüßt, von göttlichem Eifer Erfüllter, * der aus schlimmer Haft du befreitest * jene, die ungerecht sollten sterben, * durch furchterregenden Einspruch * und durch Erscheinungen in Träumen. * Du Quelle, die lässt quellen zu Myra, Nikólaos, * reichlich Myron, die Seelen bewässerst * und vertreibst den Gestank der Leidenschaften. * Du Harke, die das Unkraut * des Irrwahnes aushaut mit Schärfe, * du Schaufel, die da worfelt die Spreu * der Lehren des Ários, * an Christus richte dein Flehen, * dass er herabsende unsern Seelen das große Erbarmen.
Ton 6.
Ehre: Du Mensch Gottes und sein treuer Diener, * du Liturge des Herrn, * Mann der Wünsche und Gefäß der Erwählung, * Säule und Grundfeste der Kirche * und Erbe des Reiches, * nie verstumme dein Rufen * für uns zum Herrn.
( von der Vorfeier )
Jetzt, Theotokion: Unvermählte Jungfrau, * woher bist du gekommen? * Wer ist dein Vater und wer deine Mutter? * Wie trägst du den Schöpfer auf den Armen? * Wie wurde der Leib dir nicht verdorben? * Wir sehen große Mysterien, * unfassbar und schauererregend, * die auf Erden sind geschehen * an dir, du Allheilige, * und bereiten dir vor auf Erden * nach Gebühr die Höhle, * und wir bitten den Himmel, * den Stern bereitzustellen. * Die Magier kommen herbei * von den Aufgängen der Erde * zum Untergang, um zu schauen * die Errettung der Sterblichen * als ein mit Milch genährtes Kindlein.
Tropar
Ton 4.
Als Richtschnur des Glaubens, * als Bild der Sanftmut und der Enthaltsamkeit Lehrer * hat dich deiner Herde erwiesen * die Wahrheit deiner Taten. * So hast du dir durch Demut das Hohe erworben, * durch Armut den Reichtum. * Vater Hierarch Nikólaos, * bitte Christus Gott, * dass gerettet werden unsere Seelen.
Jetzt, Theotokion: Das von Ewigkeit verborgene, * selbst den Engeln unbekannte Mysterium * wird durch dich, Gottesgebärerin, * denen auf Erden geoffenbart: * Gott, der Fleisch wird in unvermischter Einigung * und das Kreuz freiwillig für uns auf sich nimmt. * So richtet er wieder auf * den Erstgeschaffenen * und rettet uns vom Tode.
Hochpreisung
Wir hochpreisen dich, / heiliger Vater Nikolaus / und wir ehren dein heiliges Gedächtnis, / denn du bittest für unsere Seelen / zu Christus, unserem Gott.
Evangelium des Orthros
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Ich bin die Tür; wenn einer durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird eingehen und ausgehen und Weide finden.
Der Dieb kommt nicht, außer um zu stehlen und zu schlachten und zugrunde zu richten. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es überreich haben. Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte setzt seine Seele ein für die Schafe. Der Lohnarbeiter aber, der nicht Hirte ist und dem die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt sie und zerstreut die Schafe. Der Lohnarbeiter aber flieht, weil er ein Lohnarbeiter ist und sich nicht um die Schafe sorgt. Ich bin der gute Hirte; ich kenne die Meinen und werde von den Meinen erkannt, wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich setze meine Seele ein für die Schafe. Auch andere Schafe habe ich, die nicht aus diesem Hofe sind; auch jene muss ich führen, und sie werden auf meine Stimme hören, und es wird eine Herde sein, ein Hirte.
Apostellesung zur Liturgie
Hebr 13, 17-21
Evangeliumslesung zur Liturgie
Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Und als er mit ihnen hinabgestiegen war, blieb er an einem ebenen Platz stehen, auch eine Schar seiner Jünger und eine große Menge des Volkes von ganz Judäa und Jerusalem und aus dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon, die gekommen waren, um ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden, auch die von unreinen Geistern Geplagten, und sie wurden geheilt. Und die ganze Volksmenge suchte ihn anzurühren, denn eine Kraft ging von ihm aus und heilte alle. Und er erhob seine Augen zu seinen Jüngern und sprach: Selig ihr Armen, denn euer ist das Königtum Gottes. Selig ihr jetzt Hungernden, denn ihr werdet gesättigt werden. Selig ihr jetzt Weinenden, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn die Menschen euch hassen werden, und wenn sie euch ausschließen und schmähen und euren Namen als böse verwerfen werden um des Menschensohnes willen. Freuet euch an jenem Tage und hüpfet; denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel; denn ebenso taten ihre Väter den Propheten.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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