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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Triodion. 2. Woche nach Ostern. Sonntag.

2. Sonntag nach Ostern (Thomassonntag)

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 1. ( von Johannes von Damaskus )
Als die Jünger sich hinter verriegelten Türen versammelt hatten, / tratest du, Allgewaltiger, plötzlich herein, / Jesus, du unser Gott. / Und stehend in ihrer Mitte, / schenktest du ihnen den Frieden / und erfülltest sie mit dem Heiligen Geist. / Und du gebotest ihnen, zu bleiben, / von Jerusalem um keinen Preis sich zu trennen, / bis sie mit der Kraft aus der Höhe bekleidet wären. / Darum rufen wir zu dir: / Unser Licht, unsere Auferstehung und unser Friede, // Ehre dir.
Acht Tage nach deiner Erweckung / bist du, o Herr, deinen Jüngern an dem Orte erschienen, / wo sie versammelt waren. / Und du sprachest zu ihnen: Friede euch. / Und du zeigtest dem ungläubigen Jünger die Hände / und die lautere Seite. / Der aber glaubte und rief dir zu: // Mein Herr und mein Gott, Ehre dir.
Thomas, der den Namen Zwilling führte, / war nicht unter ihnen, da du eintratest, Christus, / bei verschlossenen Türen. / Darum auch glaubte er nicht, was man ihm sagte, / und bahnte sich so den sicheren Weg aus dem Unglauben zum Glauben. / Und du verschmähtest, Guter, es nicht, / ihm deine lautere Seite zu zeigen / und die Male der Hände und Füße. / Und da er sie berührt und geschaut hatte, / hat er bekannt, du seiest mehr / als ein einfacher Gott, als ein einfacher Mensch, // und er rief: Mein Herr und mein Gott, Ehre dir.
Da die Jünger in Ungewissheit waren, / ist der Erretter am achten Tage erschienen, / wo sie sich versammelt hatten. / Und schenkend den Frieden, sprach er zu Thomas: / Apostel, komm her, berühre die Hände, / in die sie die Nägel trieben. / O herrlicher Unglaube des Thomas. / Der Gläubigen Herzen hat er zur Erkenntnis geführt, / und er hat gerufen in Furcht: // Mein Herr und mein Gott, Ehre dir.
Ton 2.
Als nach deiner Erweckung, o Herr, / deine Jünger sich hinter verriegelten Türen versammelt hatten, / bist du in ihrer Mitte erschienen, / ihnen bietend den Frieden. / Gläubig hat da auch Thomas, da er deine Hände sah, deine Seite, / als Herrn und Gott dich bekannt, Menschenfreund, // der die, welche auf ihn hoffen, errettet.
Als die Türen verschlossen waren, / trat Jesus hin zu den Jüngern, / nahm ihnen die Furcht, gab ihnen den Frieden. / Dann sprach er zu Thomas: / Warum glaubst du mir nicht, dass ich auferstand von den Toten? / Führe hierher deine Hand und lege sie in meine Seite und schau. / Denn als du nicht glaubtest, / haben alle meine Leiden und meine Auferstehung erfahren, / dass sie rufen mit dir: / Mein Herr und mein Gott, Ehre dir.
Ton 6. ( von Johannes von Damaskus )
Jetzt, Theotokion: Als die Türen verschlossen waren, / tratest, Christus, du hin zu den Jüngern. / Damals ward nach der Heilsordnung Thomas nicht unter ihnen gefunden. / Denn er sprach: Ich werde nimmer es glauben, / wenn nicht auch selber ich schaue den Herrn. / Schaue die Seite, aus der herausrann das Blut, / das Wasser, die Taufe. / Schaue das Mal der Wunde, / an der Heilung gefunden die große Wunde: der Mensch. / Schau, dass er nicht war wie ein Geist, / nein, Fleisch und Gebein. / Der du zertratest den Tod / und den Thomas führtest zum Glauben, // Herr, Ehre Dir.
Stichiren zur Stichovna
Ton 4.
O des überraschenden Wunders. / Der Unglaube hat sicheren Glauben gezeugt. / Denn gesprochen hat Thomas: / Wenn ich nicht sehe, werde ich nicht glauben. / Doch als er deine Seite berührte, / hat er den Fleischgewordenen als Gott, als Gottes Sohn, bekannt, / erkannt als den, der im Fleisch gelitten. / Und er ward des auferstandenen Gottes Künder. / Mit heller Stimme hat er gerufen: // Mein Herr und mein Gott, Ehre dir.
Lobe den Herrn, o Jerusalem! Lobe deinen Gott, o Sion.
O des überraschenden Wunders. / Das Gras, das berührte das Feuer, es ist gerettet. / Denn da Thomas die Hand in Jesu Christi, Gottes feuerflammende Seite legte, / ward er durch die Berührung nimmer verbrannt. / Denn der Seele Unglauben hat er heiß in Glauben verwandelt. / Aus der Seele Tiefen hat er gerufen: / Du, Herr, bist auch mein Gott, der von den Toten erstanden. // Ehre dir.
Denn er stärkte die Riegel deiner Tore; Er segnete deine Söhne in dir!
O des überraschenden Wunders. / An des Wortes Brust lag Johannes. / Doch Thomas ward gewürdigt, zu berühren die Seite. / Jener schöpft schauerregend aus ihr der Gottesgelehrsamkeit Tiefe. / Und in die Mysterien der Heilsordnung uns einzuführen ist dieser gewürdigt. / Denn er stellt uns deutlich vor Augen / die Beweise für seine Erweckung, rufend: // Mein Herr und mein Gott, Ehre dir.
Ton 5.
Jetzt, Theotokion: Menschenfreund, groß und ohnegleichen ist deiner Erbarmungen Fülle. / Denn du hast es in Langmut ertragen, / von den Juden gegeißelt zu werden, / berührt zu werden von dem Apostel. / Von denen, die dich verwarfen, hast du dich ausfragen lassen. / Wie konntest du Fleisch annehmen, wie, Sündeloser, dich kreuzigen      lassen? / Wohlan, wie dem Thomas gib uns die Einsicht, zu dir zu rufen: // Mein Herr und mein Gott, Ehre dir.
Tropar
Ton 7.
Obgleich das Grab versiegelt war, / gingst du hervor aus der Gruft, Christus, Gott unser Leben; / obgleich die Türen fest verriegelt waren, / kamst du herein zu den Jüngern, du, die Auferstehung aller. / Durch sie erneuerst du den rechten Geist in uns // nach deinem großen Erbarmen.
Kondak
Ton 8.
Thomas berührte deine lebenspendende Seite mit seiner eifrigen Hand, o Christus Gott, / als du kamest zu deinen Aposteln durch verschlossene Türen. // Er rief aus mit allen: „Du bist mein Herr und mein Gott!“


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Pater Kilian Kirchhoff.
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