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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 28. November

Hl. Mönch Stephanos

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 6. ( nach: Ganz und gar gesetzt )
Gänzlich von Jugend auf * hingegeben dem Herren * hast du dich freigemacht vom Fleisch und von weltlicher Haltung, o Heiligster, * und bist zum vortrefflichsten Mönche, * o Stephanos, geworden * und zum Gefäße des Göttlichen Geistes. * Denn eingeschlossen hast du, Seliger, in eine sehr enge Behausung * deinen Leib, doch den Geist erhoben * zum Himmel, um zu schauen * die unsagbare Schönheit * Christi, des Königs und Gottes * und hast sein Bildnis verehrend so standhaft gekämpft.
Vierzig Tage lang * hast wie der Herr du gefastet, * als man im Kerker dich bewachte, und hast dich so bereitet, * heiliger Stephanos, zum Kampfe, * o Stütze du der Mönche * und Zierde der Martyrer. * Sodann stürzten sich die Erbarmungslosen auf dich wie Tiere, * schleppten dich weg einem arglosen Lamme gleich * und zerrissen dich bar allen Rechtes. * Bei den Gesetzlosen sie dich verscharrten, * dich, der gekämpft hatte mit Festigkeit * und der bittet in Freimut für unsere Seelen.
Das Volk des Gesetzes bar * gab den Gesetzlosigkeiten, du Frommer, * des gesetzwidrigen Kaisers nach und steinigte dich schonungslos * als den Ersten der Kämpfer. * Dein Haupt aber, o Vater, * das heilige, man dir zermalmte. * Man schleifte dich grausam, Allglückseliger, durch die Straßen, * so dass heraustraten deine Eingeweide, * ohne Mitleid mit dir selbst nach deinem Tode. * O der großen Geduld, o deines Mutes, * o der Entschlossenheit, durch die du, o Stephanos, * den Kranz hast erlangt unverwelklich!
( von Studites )
Ehre: Von Kindheit an Gott hingegeben, * heiligster Stephanos, * wie Samuel, der große Prophet, * hast du den Berg bestiegen * und als Mönch Gott wohlgefallen. * Sodann aber hast du dich tapfer angeschickt zum Kampfe * und für sein Bild dich standhaft unterworfen * Verbannung und Trübsal * und stark erduldet Fesseln und Kerker. * Weggeschleift aber und geschlagen, * gesteinigt und mit zermalmtem Haupte * wurdest du von Christus Gott der Siegeskränze gewürdigt. * Ihn bitte, dass erlöst werden aus Leiden und Versuchungen * und von der künftigen Trübsal, * die begehen aus Liebe * dein allzeit in Ehren gehaltenes Gedächtnis, * und dass Errettung finden unsere Seelen.
Jetzt, Theotokion: Niemand, der da eilt zu dir, * wendet beschämt sich von dir, * reine Jungfrau Gottesgebärerin. * Vielmehr erbittet er sich Gnade * und empfängt die Gabe, * die seiner Bitte entspricht.
( nach: Ganz und gar gesetzt )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als einstens das eigne Lamm * erhöht sah am Kreuze * das Mutterschaf, die Gebieterin ohne Flecken und Tadel, * da klagte sie nach Art einer Mutter * und rief hinauf ganz außer sich: * Was ist dies für ein Schauspiel, * beispiellos, O süßestes Kind, und nicht zu fassen? * Wie konnte dich die undankbare Menge * dem Richterstuhle des Pilatus überliefern * und dich verurteilen zum Tode, * dich, das Leben aller? * So besing ich, o Logos, deinen unsagbaren Herabstieg.
Stichiren zur Stichovna
Ton 8.
Ehre: Bewahrt hast du, frommer Vater, * die Ebenbildlichkeit ohne Schaden, * hast gestritten für Christi Bild * auf standhafteste Weise; * denn nicht hast du gefürchtet * des Koprónymos Drohungen, * sondern ihn getötet * mit dem Schwerte des Geistes. * Weil du dir so hast erworben * freien Zugang zu Gott, * errette deine Herde * von falschen Lehren jeder Art, * Stephanos, der du viel hast gelitten.
Jetzt, Theotokion: Nimm an die Bitten deiner Diener * und befrei uns, Gebieterin, * aus aller Not und Trübsal.
( nach: O des unfassbaren Wunders )
Jetzt, Stavrotheotokion: Welch ein Schauspiel ist da zu sehen * und tritt mir vor Augen, o Gebieter? * Der du die ganze Schöpfung hältst in Händen, * wirst aufgehängt am Holze * und leidest den Tod, der du allen gewährst das Leben! * So rief die Gottesgebärerin unter Klagen, * als sie ihn sah hängen am Kreuze, * der unsagbar war aus ihr aufgeleuchtet, * den Gott und Menschen.
Tropar
Ton 4.
Asketisch vorgeübt auf dem Berge * hast du vernichtet, Allseliger, * die geistigen Schlachtordnungen der Feinde * durch die Vollrüstung des Kreuzes. * Sodann hast du dich tapfer angeschickt zum Kampfe * und den Koprónymos getötet mit dem Schwerte des Glaubens. * Für beides wurdest du von Gott bekränzt, * Asket und Martyrer, * besungener Stephanos.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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