Orthodoxe Gottesdienste

Oktoich

Ton 3. Sonntag.

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Durch dein Kreuz, Christus, Erretter, ist die Macht des Todes vernichtet, des Teufels Irrwahn entkräftet. Und der Menschen Geschlecht, das im Glauben gerettet wird, bringt täglich dir dar eine Hymne.
Durch deine Auferstehung, o Herr, ist erleuchtet das All, und das Paradies ist wieder geöffnet. Die ganze Schöpfung lobsingt dir, bringt täglich dir dar eine Hymne.
Ich preise des Vaters und des Sohnes Gewalt, besinge die Macht des Heiligen Geistes in Hymnen, die ungeteilte, ungeschaffene Gottheit, die Dreiheit gleicher Natur, die herrschet in der Äonen Äonen.
Dein kostbares Kreuz verehren wir, Christus, und deiner Auferstehung singen wir Hymnen, bringen wir Preis. Denn durch deine Wunden wurden wir alle geheilt.
Wir singen Hymnen dem Retter, der Fleisch annahm aus der Jungfrau. Denn aus Liebe zu uns ward er gekreuzigt, stand am dritten Tage er auf und schenkte uns das große Erbarmen.
Zu den Hadesbewohnern stieg Christus hinab und brachte die Frohbotschaft ihnen: Mut, sagte er, mein ist der Sieg jetzt. Die Auferstehung bin ich. Ich werde hinaufführen euch und vernichten die Tore des Todes.
Wir, die unwürdig sind, in deinem heiligen Hause zu stehen, jubeln eine Abendhymne hinauf, schreien aus Tiefen: Christus, o Gott, durch deine Auferstehung am dritten Tage hast du erleuchtet die Welt: Entreiße, Menschenfreund, aus der Hand deiner Feinde dein Volk.
Ton 3.
Jetzt, Dogmatikon: Wie sollen wir bewundern nicht deine Geburt des Gottmenschen, Allehrwürdige? Denn ohne eines Mannes Erkennen, ganz Untadlige, hast du ohne Vater den Sohn im Fleische geboren, ihn, der vor den Äonen ohne Mutter aus dem Vater gezeugt ward. Und keineswegs hat er eine Wandlung oder Vermischung oder Trennung erfahren. Nein, beider Wesen Eigenart hat unversehrt er bewahrt. Darum, Mutter und Jungfrau, Herrin, flehe zu ihm, dass er die Seelen derer errette, die in rechtem Glauben dich als Gottesmutter bekennen.
Stichiren zur Stichovna
Du hast durch dein Leiden, Christus, verfinstert die Sonne. Durch deiner Auferstehung Licht hast erhellt du das All. So nimm denn, Menschenfreund, unsere Abendhymne entgegen.
Tropar
Jubeln sollen die Himmel, jauchzen die Erde. Denn Macht übte aus mit seinem Arme der Herr. Im Tod trat er nieder den Tod. Er ward der Erstgeborene unter den Toten. Aus des Hades Schoße befreite er uns und schenkte der Welt das große Erbarmen.
Jetzt, Theotokion: Dir, die mittelte die Rettung unseres Geschlechtes, singen wir Hymnen, Gottesgebärerin, Jungfrau. Denn im Fleische, das aus dir er sich nahm, hat dein Sohn, unser Gott, indem er auf sich nahm am Kreuze das Leid, uns befreit als Menschenfreund aus dem Verderben.
Sedalen 1
Christus ist von den Toten erweckt, der Entschlafenen Erstling. Der Erstgeborne der Schöpfung, der Schöpfer all dessen, was ist, hat die verworfene Natur unseres Geschlechtes erneuert in sich. Nicht mehr herrschest du, Tod. Denn des Alls Gebieter hat deine Herrschaft vernichtet.
Nachdem du im Fleisch, Herr, gekostet den Tod, hast du durch deine Erweckung dem Tode den Stachel genommen. Und wider ihn gabst du Kraft jetzt dem Menschen, des alten Fluches Niederlage tatest du kund. Unseres Lebens schirmender Schild, Herr, Ehre sei dir.
Ob deiner Jungfräulichkeit Zier und deiner Reinheit blendendem Glanze erschauerte Gabriel und rief dir, Gottesgebärerin, zu: Was für ein geziemendes Loblied soll ich dir weihen? Wie soll ich dich nennen? Ratlos bin ich und ich erschauere. Darum, wie mir geboten, ruf ich zu dir: Begnadete, Freude sei dir.
Ipakoi
Erschauernd beim Schauen, tauend in Worten, sprach der blitzstrahlende Engel zu den salbentragenden Frauen: Was suchet in der Gruft den Lebenden ihr? Er hat entvölkert die Grüfte und wurde erweckt. Ihn, der die Verwesung verwandelt, den Unwandelbaren, erkennet. Sprechet zu Gott: Wie furchterregend sind deine Werke. Denn du hast errettet der Menschen Geschlecht.
Stepenny
Erste Antiphon. Ton 3.
Die Gefangenschaft Sions, du hast sie entrissen Babylon. Auch mich zieh aus den Leidenschaften zum Leben, o Logos. Die im Süden säen unter gotterfüllten Tränen, sie werden ernten mit Freuden Ähren des Lebens auf immer.
Erbarme dich unser, die wir straucheln so viel zu jeder Zeit, o mein Christus, und gib mir vor dem Ende den Willen, mich zu bekehren zu dir.
Ehre dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geiste.
Durch den Heiligen Geist strahlt auf alle Wohltat zusammen durch den Vater und den Sohn. Denn in ihm alles lebt und sich regt.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Durch den Heiligen Geist strahlt auf alle Wohltat zusammen durch den Vater und den Sohn. Denn in ihm alles lebt und sich regt.
Zweite Antiphon.
Wenn nicht der Herr erbaut das Haus der Tugenden, werden wir vergeblich uns mühn. Doch schützt er die Seele, so wird niemandem von uns erstürmt seine Stadt.
Von der Frucht des Leibes, durch den Geist von dir an Kindes Statt angenommen, o Christus, wie vom Vater, das sind die Heiligen allezeit.
Ehre dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geiste.
Durch den Heiligen Geist wird alle Heiligkeit und Weisheit geschaut. Er gibt Sein aller Schöpfung. Ihn laßt uns anbeten, denn Gott ist er, wie den Vater und den Logos.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Durch den Heiligen Geist wird alle Heiligkeit und Weisheit geschaut. Er gibt Sein aller Schöpfung. Ihn laßt uns anbeten, denn Gott ist er, wie den Vater und den Logos.
Dritte Antiphon.
Die da fürchten den Herrn, selig sind sie. Die Pfade der Gebote beschreiten sie und werden kosten die Vollfrucht des Lebens.
Rings um deinen Tisch schaust du frohlockend deine Kinder, du Erzhirte, die tragen die Sprosse des rechten Tuns.
Ehre dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geiste.
Dem Heiligen Geist ist eigen der ganze Reichtum der Herrlichkeit, aus dem Gnade und Leben erfließt aller Schöpfung. Denn mit dem Vater besingen wir ihn und dem Logos.
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Dem Heiligen Geist ist eigen der ganze Reichtum der Herrlichkeit, aus dem Gnade und Leben erfließt aller Schöpfung. Denn mit dem Vater besingen wir ihn und dem Logos.
Ode 1
Auferstehungskanon, Ton 3.
Irmos: Der die Wasser einstens durch seinen göttlichen Willen / an einem einzigen:Sammelort hat vereinigt / und das Meer zerteilt dem israelitischen Volke, / dieser unser Gott ist der Verherrlichte. // Ihm laßt uns singen, denn er hat sich verherrlicht.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Der die Erde hat verflucht, dem Übertreter / als Frucht des Schweißes Dornen zu tragen, / er, unser Gott, hat eine Krone von Dornen / aus gesetzwidriger Hand empfangen im Leibe // und so den Fluch gelöst, denn er hat sich verherrlicht.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Als Überwinder des Todes, der bereithält das Siegeszeichen, / hat sich erwiesen, der in den Tod sich hatte begeben. / Denn der das beseelte leidensfähige Fleisch hatte angenommen, / er, unser Gott, und den Tod hatte niedergerungen, // er hat alle mitaufgerichtet, denn er hat sich verherrlicht.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Als wahre Gottesgebärerin alle Völker / dich lobpreisen, die du samenlos hast geboren. / Denn eingegangen ist er in deinen geheiligten Mutterschoß, / er, unser Gott, hat so das Unsrige sich angeeignet // und ist als Gott und Mensch aus dir geboren.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 3.
Irmos: Dem von der Jungfrau um unsers Heiles willen Geborenen wollen wir singen ein neues Lied, ihm, der Eins gemacht das Irdische mit dem Himmlischen: denn er ward verherrlicht!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Das Geschlecht der Sterblichen, welches dem sündenliebenden Tyrannen unterworfen war, hat Christus mit göttlichem Blute befreit, und es, dasselbe vergöttlichend, erneuert; denn er ward verherrlicht!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Als ein Sterblicher hat Christus, der Verwalter des Lebens, freiwillig den Tod gekostet; als von Natur Unsterblicher aber hat er die Toten lebendig gemacht; denn er ward verherrlicht!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 3.
Irmos: Dem von der Jungfrau um unsers Heiles willen Geborenen wollen wir singen ein neues Lied, ihm, der Eins gemacht das Irdische mit dem Himmlischen: denn er ward verherrlicht!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Alle Natur der Überhimmlischen beugt das Knie dem aus dir, Jungfrau, Fleischgewordenen, mit den auf Erden Befindlichen auch nach Gebühr die Unterirdischen; denn er ward verherrlicht!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Siehe, welche Versöhnung ist in dir! Denn er, der da ist der freigebige Spender des Guten, Gott, der uns den göttlichen Geist gegeben hat, nahm Fleisch aus dir an, Jungfrau; denn er ward verherrlicht!
Ode 3
Auferstehungskanon, Ton 3.
Irmos: Aus dem Nichtsein hast du alles ins Dasein gebracht, / was geschaffen ward durch den Lo?os, / und vom Geiste ward vollendet, / allmächtiger Gebieter. // Mach mich fest in deiner Liebe.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Durch dein Kreuz wurde der Ruchlose zuschanden. (Ps 7,16) / Denn eine Grube hat er geschaffen / und ist in sie, die er gegraben, hineingefallen. / Erhöht aber ward, o Christus, // das Horn der Niedrigen in deiner Auferstehung
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Die Botschaft des wahren Glaubens hat die Meere / der Völker wie Wasser, bedeckt, o Menschenliebender. / Denn auferstanden aus dem Grabe // hast du geoffenbart den Glanz der Dreiheit.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Herrliches wurde gesagt von dir, / du beseelte Stadt dessen, / der auf immer herrscht als König. / Denn durch dich, o Gebieterin, // hat sich Gott zugesellt den Erdenbewohnern. (Ps 86,3)
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 3.
Irmos: Den Bogen und die Schilde der Feinde hast du zerschmettert mit Kraft, Gebieter, o Christus, unsere Burg; heilig bist du, o Herr!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Als Reinigung, o allreines Kreuz, von den Verunreinigungen des Götzendienstes bist du erschienen! Denn Jesus, der Hochgöttliche, hat auf dir die Hände ausgespannt!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Auf das wir Gläubige alle dich, das Leben enthaltende Grab verehren, wurde in dir bestattet und erstand wieder auf Christus, wirklich unser Gott!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 3.
Irmos: Den Bogen und die Schilde der Feinde hast du zerschmettert mit Kraft, Gebieter, o Christus, unsere Burg; heilig bist du, o Herr!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Rein hat der Zweig aus der Wurzel des Jesaias, die Jungfrau, der Weissagung gemäß hervorblühen lassen als Blume dich, o Christus! Heilig bist du, o Herr!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Indem du die Erdgebornen des Göttlichen teilhaftig machen wolltest, bist du arm geworden, annehmend unser Fleisch aus der Jungfrau! Heilig bist du, o Herr!
Ode 4
Auferstehungskanon, Ton 3.
Irmos: Gelegt hast du auf uns deine machtvolle Liebe, o Herr; / denn deinen einziggezeugten Sohn hast du für uns in den Tod hingegeben. / Deshalb rufen wir dir voll Dankbarkeit: // Ehre sei deiner Macht, o Herr.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Wundmale hast du, Christus, voll Mitleid hingenommen und Striemen, / den Frevel der Backenstreiche ausgehalten und langmütig die Bespeiung ertragen. / Durch sie hast du mir die Rettung erwirkt. // Ehre sei deiner Macht, o Herr.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Im sterblichen Leibe, o Leben, stelltest du dich dem Tode anheim / um des Elends der Armen und des Seufzens der Bedürftigen willen. / Vernichtet hast du den Vernichter, // da du, Gepriesener, hast alle mitaufgerichtet.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Gedenke, o Christus, der Herde, die du erworben durch dein Leiden, / indem du annimmst die mitleidsvollen Bitten deiner gepriesenen Mutter. / Suche sie heim, die übel ist zugerichtet // und durch deine Macht sie rette.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 3.
Irmos: Tönende Kunde habe ich vernommen von dem wunderbaren und unaussprechlichen Geheimnisse deiner Geburt und bin erschrocken! Und frohlockend rufe ich zu dir: Deiner Kraft sei Ehre, o Menschenliebender!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Den Menschen, den du nach deinem Bilde erschaffen hattest, o Menschenliebender, und der getötet ward durch die Übertretung, ihn hast du, auf der Schädelstätte, gekreuzigt, erlöset!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Die Toten, welche er verschlang, sie gab der Tod wieder heraus; denn vernichtet ward des Hades verderbenbringendes Reich, als du auferstandest aus dem Grabe, o Herr!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Reine Maria, goldenes Rauchfass, indem der Eine der Dreifaltigkeit in dir, herabgekommen, Fleisch annahm, erfüllte er die Welt mit Wohlgeruch!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 3.
Irmos: Tönende Kunde habe ich vernommen von dem wunderbaren und unaussprechlichen Geheimnisse deiner Geburt und bin erschrocken! Und frohlockend rufe ich zu dir: Deiner Kraft sei Ehre, o Menschenliebender!
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Tatkräftiger Gebieter, nachdem du die Berge festgestellt hattest mit der Wage der göttlichen Erkenntnis, bist du als Felsen losgelöst ohne Vermittlung der Hände aus der Jungfrau! Deiner Kraft sei Ehre, o Menschenliebender!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Erhabener Gebieter, unsere kranke Natur hast du geheilt, das kräftigste Heilmittel zusammeneinigend in der Jungfrau, o Wort, deine allreine Gottheit!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Loos bist du mir, Herr, und ersehntes Erbe, der du geeint hast mich aus der Jungfrau, o Wort, deiner Person, indem du im Fleische Person warst!
Ode 5
Auferstehungskanon, Ton 3.
Irmos: Zu dir komm ich am Morgen, du Bildner des Alls, / dem Frieden, der übersteigt alles Begreifen. / Denn Licht sind deine Befehle. // Durch sie den Weg mir weise.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Einem ungerechten Richter durch die Mißgunst der Hebräer ausgeliefert, / der du alles hast im Blick und richtest in Gerechtigkeit / die ganze Erde, hast den Adam befreit // von der Verfluchung von ehedem.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Deinen Frieden deinen Kirchen, o Christus, / durch die unüberwindliche Macht deines Kreuzes / von den Toten erstanden gewähre // und rette unsere Seelen.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Als Gezelte heilig und weiter als die Himmel / wardst du erwiesen, da du Gottes Logos, / den die ganze Schöpfung nicht kann fassen, hast empfangen // allein, o stete Jungfrau.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 3.
Irmos: Inmitten der Erde bist du, o Unsichtbarer, erschienen, und hast mit den Menschen freiwillig gelebt, o Unerforschlicher, und zu dir erwachend, besingen wir dich, o Menschenliebender!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Mit der Lanze an der Seite, o mein Christus, durchbohrt, hast du die aus der menschlichen Seitenrippe Geschaffene, zur Gastfreundin des Verderbens für alle Menschen Gewordene vom Fluche befreit!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Der du dem Wesen nach gleich bist dem Vater, du hast das heilige Haus deines allreinen und allehrwürdigen Leibes von den Toten auferstehen lassen, o Christus, unser Erlöser!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 3.
Irmos: Inmitten der Erde bist du, o Unsichtbarer, erschienen, und hast mit den Menschen freiwillig gelebt, o Unerforschlicher, und zu dir erwachend, besingen wir dich, o Menschenliebender!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Es hat das Wort Gottes, dein Sohn, o Jungfrau, der Bildner Adams, des Erstgeschaffenen, nicht ein Geschöpf, wenn auch beseeltes Fleisch, sich aus dir gebildet!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Der dem Vater gleiche Sohn der Jungfrau, das Wort Gottes, die vollkommene Hypostasis in zwei Naturen, Jesus der Herr, ist vollkommener Gott und Mensch!
Ode 6
Auferstehungskanon, Ton 3.
Irmos: Der äußerste Abgrund der Sünden / hat mich umschlossen und mein Geist. entschwindet. / So streck aus, o Gebieter, deinen erhobenen Arm // und wie Petrus, o Lenker, mich rette.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Der Abgrund des Mitleids und der Erbarmungen / hat mich umschlossen durch deinen barmherzigen Herabstieg. / Denn da du Fleisch angenommen, o Gebieter, und die Gestalt eines Knechtes // hast du mich vergöttlicht und mit dir selber verherrlicht.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Der Tötung verfiel der Töter / als den Getöteten er sah als Belebten, / diese Wahrzeichen, Christus, deiner Auferstehung // und die Kampfespreise deines reinen Leidens.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: O Allreine, die du zwischen dem Bildner allein / und den Menschen hast vermittelt über dem Begreifen, / deinen Sohn flehe an, huldvoll zu sein und ein Verteidiger // deinen gestrauchelten Dienern.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 3.
Irmos: Des Wohnens im tiefsten Hades ist Jonas ein natürliches Vorbild gewesen, welcher rief: Führe empor aus dem Verderben mein Leben, o Menschenliebender!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Wunden empfangend, hast du die vom Hades Verwundeten durch das Leiden des Kreuzes mit auferweckt! Deshalb rufe ich zu dir: Führe empor aus dem Verderben mein Leben, o Menschenliebender!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Es öffnen sich dir, o Christus, in Furcht die Tore des Hades, die Rüstung des Feindes aber wird geraubt. Deshalb gingen dir die Weiber entgegen, anstatt der Trauer Freude empfangend!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 3.
Irmos: Des Wohnens im tiefsten Hades ist Jonas ein natürliches Vorbild gewesen, welcher rief: Führe empor aus dem Verderben mein Leben, o Menschenliebender!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Indem der des (unseres) Zustandes Untheilhaftige nach Zustand und in der Tat, ohne die Gottheit zu wandeln, Mensch wird, wird gestaltet das gemäß unserer Natur Seiende aus der unbefleckten Maid!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Rette mich, o Allunschuldvolle, vom Abgrunde der Sünden und dem Sturme der Leidenschaften; denn du bist Hafen und Abgrund der Wunder den im Glauben zu dir Fliehenden!
Ode 7
Auferstehungskanon, Ton 3.
Irmos: Wie einstens du die frommen / drei Jünglinge hast mit Tau erfrischt / in der flammenden Löhe der Chaldäer, / so erleuchte auch uns mit dem Feuer, / dem licht sprühenden der Gottheit, // die wir rufen: Gepriesen bist du, o Gott, unsrer Väter.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Mittendurch riß der Vorhang, / der prächtige, des Tempels, bei der Kreuzigung des Bildners / und machte so offenbar die Wahrheit, / die in der Schrift ist verborgen, den Gläubigen, // die da rufen: Gepriesen bist du, o Gott unsrer Väter.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Als deine Seite ward durchstochen, / da träufelten die gottfließenden Tropfen / deines lebensschaffenden Blutes, o Christus, / nach der Heilsordnung nieder zur Erde / und bildeten neu, die genommen sind von der Erde // und die rufen: Gepriesen bist du, o Gott, unsrer Väter.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Den Geist, den Guten, laßt uns preisen / gemeinsam mit dem Vater / und dem Sohn, dem Einziggezeugten, indem wir Gläubige eine Herrschaft in den Dreien / und eine einzige Gottheit verehren, // da wir rufen: Gepriesen bist du, o Gott, unsrer Väter.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 3.
Irmos: Gleich wie ein Spielzeug war der stolze Tyrann für die Knaben; denn während ein Staubregen die siebenfachen Flammen löschte, sangen sie: „Gelobt bist du, o Gott unserer Väter!“
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Die Sonne verfinsterte sich, nicht einen einfachen Menschen, sondern den Fleisch gewordenen Gott sehend auf dem Kreuze hangen, dem auch wir singen: „Gelobt bist du, o Herr, Gott unserer Väter!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Als den in Gottheit Starken der schreckliche Hades aufgenommen hatte, ihn, den Teilhaftigen der Unsterblichkeit, spie er aus die Seelen der Gerechten, welche riefen: „Gelobt bist du, o Herr, Gott unserer Väter!“
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Ein kostbarer Schatz des Segens bist du, o Allunschuldvolle, denen, die reinen Herzens dich als Gottesmutter bekennen; denn aus dir ist Fleisch geworden der Gott unserer Väter!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 3.
Irmos: Gleich wie ein Spielzeug war der stolze Tyrann für die Knaben; denn während ein Staubregen die siebenfachen Flammen löschte, sangen sie: „Gelobt bist du, o Gott unserer Väter!“
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
O du Herr des Ruhmes, der du herrschest über die Kräfte dort oben, der du sitzest mit dem Vater, von den jungfräulichen Händen getragen, gelobt bist du, o Herr, Gott unserer Väter!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Tollkühn ist der Tod! Doch du hast ihn, als er mit dir zusammentraf, zu Nichte gemacht, aus der Jungfrau, o Gottpersönlicher, Fleisch geworden! Gelobt bist du, o Herr, Gott unserer Väter!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Treu glaubend, erkennen wir Alle dich an als Gottesgebärerin; denn den Einen der Dreifaltigkeit, der Fleisch ward, hast du geboren. Gelobt ist, o Allunschuldvolle. die Frucht deines Leibes!
Ode 8
Auferstehungskanon, Ton 3.
Irmos: Ins unerträgliche Feuer geworfen / blieben doch unversehrt von der Flamme / die Jünglinge, die sich auszeichneten durch Gottesfurcht / und stimmten an den göttlichen Hymnus: / Lobpreiset, all ihr Werke, den Herrn // und erhebt ihn hoch in alle Ewigkeit.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Niedergerissen wurde die Pracht des Tempels, / als dein Kreuz ward aufgerichtet auf der Schädelstätte. / Die Schöpfung aber geriet in Verwirrung / und hub an voll Schrecken zu singen: / Lobpreiset, all ihr Werke, den Herrn // und erhebt ihn hoch in alle Ewigkeit.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Erstanden bist du, Christus, aus dem Grabe / und hast durch das Holz wieder aufgerichtet / in göttlicher Macht den durch Täuschung / Gefallenen, der da ruft mit den Worten: / Lobpreiset, all ihr Werke, den Herrn // und erhebt ihn hoch in alle Ewigkeit.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Erwiesen hast du dich als Tempel Gottes, / seine beseelte Stätte und Lade, denn den Schöpfer / den Sterblichen du hast, Gottesgebärerin, / versöhnt, Allunversehrte. / Darum geziemend wir, all die Werke, dich besingen // und hoch erheben in alle Ewigkeit.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 3.
Irmos: Es ließen die gottweisen Jünglinge die Flamme des stofflichen Feuers dahin welken durch das unstoffliche, und sangen: Lobet, alle Werke des Herrn, den Herrn!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Das Wort ist nicht leidensfähig, leidensunfähig nämlich der Gottheit nach; im Fleische aber leidet Gott, dem wir singen: Lobet, alle Werke des Herrn, den Herrn, und erhebet ihn hoch in alle Ewigkeiten!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Nachdem du geschlummert hattest als Toter, bist du wieder erwacht als Unsterblicher, o Erlöser, und errettest vom Tode die, welche singen: Lobet, alle Werke des Herrn, den Herrn, und erhebet ihn hoch in alle Ewigkeiten!
Allheilige Dreiheit, unser Gott, Ehre Dir.
Triadikon: Wir beten fromm an die dreipersönliche Gottheit, die unaussprechlich vereinigte, und singen: Lobet, alle Werke des Herrn, den Herrn, und erhebet ihn hoch in alle Ewigkeiten!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 3.
Irmos: Es ließen die gottweisen Jünglinge die Flamme des stofflichen Feuers dahin welken durch das unstoffliche, und sangen: Lobet, alle Werke des Herrn, den Herrn!
Wir segnen den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Sehr über die Engel als Mutter erhobene Jungfrau, die du Gott nahe bist, wir loben, o Gesegnete, deinen Sohn, und erheben ihn hoch in alle Ewigkeiten!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Maria, eine herrlichere als die natürliche Schönheit zeigtest du, indem du ausstrahltest das Fleisch der Gottheit! Wir loben, o gesegnete Jungfrau, deinen Sohn, und erheben ihn hoch in alle Ewigkeiten!
Wir loben, segnen und beten an den Herrn; wir besingen ihn in Hymnen und hocherheben ihn in Ewigkeit.
Ode 9
Auferstehungskanon, Ton 3.
Irmos: O des unerhörten und gottwürdigen Wunders! / Denn der Jungfrau verschlossene Pforte / hat der Herr offenkundig durchschritten. / Unverhüllt als Gott ist er eingezogen / und mit einem Leibe angetan beim Auszug erschienen./ Die Pforte aber ist geschlossen geblieben. // Diese unsagbar als Gottesmutter hoch wir preisen.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Schrecklich ist es, dich zu sehen, den Schöpfer, / am Holz erhöht, o Logos, Gottes, / wie du leidest im Fleische / als Gott für die Knechte / und wie du liegst entseelt im Grabe / und die Toten befreist aus dem Hades. // Darum, o Christus, als Allgewaltigen wir hoch dich preisen.
Ehre, Herr, Deiner heiligen Auferstehung.
Vom Verderben des Todes hast du errettet, o Christus, / die Vorväter, im Grabe niedergelegt als Toter, / hast aufblühen lassen das Leben / und aufgerichtet die Toten, / hast die sterbliche Natur geführt zum Lichte / und bekleidet mit göttlicher Unvergänglichkeit. // Darum als Quelle des ewigen Lichtes wir hoch dich preisen.
Allheilige Gottesgebärerin rette uns.
Theotokion: Als Gottes Tempel und Thron bist du erschienen, / auf dem sich hat niedergelassen, der da ist in den Höhen, / geboren jungfräulich, Allreine, / ohne die Pforten deines Leibes / irgend zu öffnen; darum ganz und gar, o Hehre, / unterwirf durch deine unablässigen Bitten // alsbald die Rotten der Dämonen deinen Dienern.
Kanon zum Kreuz und zur Auferstehung, Ton 3.
Irmos: Allreine, mit dem süßen Pfeil deiner allreinsten Geburt wurdest du verwundet; deshalb, deine liebenswürdige Güte bewundernd, preisen wir mit dem Engelgesange würdig als Gottesmutter dich hoch!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Ehre hast du allen Menschen hervorquellen lassen aus entehrendem Tode; ihn vermittelst der Kreuzigung schmeckend deiner sterblichen Natur nach, o Erlöser, hast du Unsterblichkeit mir geschenkt, o Christus, als Menschenliebender!
Ehre Herr, Deinem kostbaren Kreuz und Deiner Auferstehung.
Du hast mich erlöst, auferstanden aus dem Grabe, und mich erhöhet; und zum Vater gingest du, deinem Erzeuger, und setztest dich zu seiner Rechten, aus dem Innersten deiner Barmherzigkeit, o Herr!
Kanon zur Gottesmutter, Ton 3.
Irmos: Allreine, mit dem süßen Pfeil deiner allreinsten Geburt wurdest du verwundet; deshalb, deine liebenswürdige Güte bewundernd, preisen wir mit dem Engelgesange würdig als Gottesmutter dich hoch!
Ehre dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
Immerjungfrau, niemals entsteht den frommen Gläubigen Übersättigung an deinen Lobliedern; denn durch Liebe immer göttliche und geistliche Liebe empfangend, preisen sie dich als Mutter Gottes hoch!
Jetzt und immerdar und in die Ewigkeit der Ewigkeit. Amen.
Du hast uns gegeben eine unbeschämbare Fürbitterin, deine Mutter, o Christus! Auf ihre Gebete gib uns gnädig den zum Guten bewegenden Geist, der aus dem Vater durch dich ausgeht!
Stichiren zum Lob
Kommt, alle Völker, erkennet des schauererregenden Mysteriums Macht: Denn Christus, unser Erretter, das Wort im Beginne, ließ kreuzigen sich aus Liebe zu uns, ließ sich freiwillig übergeben dem Grab und ist von den Toten erstanden, zu retten das All. Vor ihm lasset nieder uns fallen.
Deine Wächter, Herr, verkündeten alle Wunder. Doch der Torheit Gerichtshof hat mit Geschenken gefüllt ihre Rechte und glaubte deine Auferstehung so zu verhüllen, die mit Ruhme verkündet die Welt. Erbarme dich unser.
Mit Freude ist erfüllet das All, das die Kunde von der Auferstehung empfing. Denn Maria Magdalena ist gekommen zum Grab. Sie fand einen Engel, auf dem Grabsteine sitzend, blitzstrahlend in seinem Gewand. Und er sprach: Was sucht unter den Toten den Lebenden ihr? Er ist nicht hier, nein, ist erstanden, wie er gesagt hat, und geht nach Galiläa voraus.
In deinem Licht, Herr, Menschenfreund, werden wir schauen das Licht. Denn du bist von den Toten erstanden, Rettung bringend dem Menschengeschlecht, auf dass alle Schöpfung dich preise, dich, der ohne Sünde allein. Erbarme dich unser.
Als Hymne der Frühe brachten die salbentragenden Frauen die Tränen, o Herr. Denn mit wohlduftenden Kräutern erreichten dein Grab sie und waren eilig bemüht, deinen lauteren Leichnam zu salben. Ein Engel, der am Grabsteine saß, kündete die Frohbotschaft ihnen: Was suchet unter den Toten den Lebenden ihr? Der niedertrat den Tod, ist erstanden als Gott, reicht allen dar das große Erbarmen.
Ein an deinem lebensbringenden Grabe wie ein Blitz hervorstrahlender Engel sagte den salbentragenden Frauen: Geleert hat die Grüfte er, der Befreier, den Hades der Rüstung beraubt und am dritten Tage erstand er als einziger, allmächtiger Gott.
Es kam zum Grabe, dich suchend, an dem ersten der Sabbate Maria Magdalena. Und da sie dich nicht fand, wehklagte sie und weinend sagte sie: Weh mir, mein Erretter, wie wardst du, König aller, entwendet? Und zwei lebensbringende Engel riefen inmitten des Grabmals: Was weinest du, Weib? Ich weine, sagt sie, weil sie meinen Herrn aus dem Grabe genommen, und ich weiß nicht, wohin sie ihn legten. Doch da sie rückwärts sich wandte, rief sie, wie sie dich schaute, sogleich: Mein Herr und mein Gott, Ehre sei dir.
Die Hebräer schlossen ein im Grabe das Leben. Doch der Räuber öffnete mit seinem Munde das Leben der Wonne, indem er rief und sprach: Der mit mir aus Liebe zu mir ward gekreuzigt, hing mit mir am Holz und ist mir erschienen, sitzend auf gleichem Thron mit dem Vater. Denn Christus ist er, unser Gott, der darreicht das große Erbarmen.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Pater Kilian Kirchhoff.
In den Abflogen können einzelne Textstücke auch von anderer Übersetzern übertragen worden sein.
*Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
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