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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 17. November

Hl. Bischof Gregor der Wundertäter von Neo-Caesarea

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 8. ( nach: Wie sollen wir euch nennen )
Wie soll ich dich nun nennen, Gregorios? * Einen Asketen, denn die Leidenschaften hast du dem Geist unterworfen; * einen Seher, denn geerntet hast du die Frucht der Weisheit; * einen gotterfüllter Schau Gewürdigten * und in himmlische Lehren Eingeweihten; * einen hochgeheiligten Priester; * einen Wundertäter mehr als wunderbar. * Bitte, dass errettet werden unsere Seelen.
Wie soll ich dich nun anrufen, du Frommer? * Als Weggeleiter der Verirrten und Arzt der Kranken; * als freigebigen Spender des Nützlichen für jene, die bitten; * als kraftvollen Vertreiber der Dämonen; * als Salber zum Kampfe der Martyrer; * als einen, der leuchtet, du Bewundernswerter, * durch prophetische Gnadengaben. * Bitte, dass errettet werden unsere Seelen.
Wie soll ich dich nun ansprechen, Gregorios? * Als gewaltigen Vernichter der gottlosen Ruchlosigkeit; * als Erklärer der Frömmigkeit und Lehrer der Heiden; * als unangreifbaren Richter des Friedens, * als unüberwindlichen Beender von Kriegen; * als einen, der lebt auf den Bergen * und doch sieht, was ist in den Städten. * Bitte, dass errettet werden unsere Seelen.
Ton 6.
Ehre: In die Tiefe der Schau, Hierarch Christi, * allweise hinabgestiegen * wurdest du eingeweiht in die göttliche Offenbarung der Dreifaltigkeit. * In unverwandtem Blicke * auf Christus, unsern Gott, im Geiste * lässt du quellen einen Abgrund von Wundern. * Die Wasser der Wasser hast in Stein verwandelt, * den Tempelwächter von finsterem Truge befreit * und die Verfolger dazu bewogen, Glauben zu schenken der Wahrheit. * Als Säule frommer Tugend bist du ihnen erschienen, * wurdest bekannt als Künder der Wunder. * So flehen wir dich an, nicht abzulassen * vom Flehen zum Erretter, * dass errettet werden unsere Seelen.
( nach: Ganz und gar gesetzt )
Jetzt, Theotokion: Ausgeglitten im Sinne * und durch Trug ausgeliefert der Knechtschaft * des Tyrannen, o Gottesbraut, ich Elender mich flüchte, * allheilige Jungfrau, * zu deiner überaus wunderbaren Barmherzigkeit * und glutvollen Fürbitte. * So entreiß mich der Anfechtung und Trübsal * und rette mich, Allmakellose, * vor den Anschlägen der Dämonen, * auf dass ich dich rühme * und liebevoll dich ehre und besinge * und hoch dich preise, allzeit seligste Gebieterin.
( nach: Ganz und gar gesetzt )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als dich sah hängen * am Holze zwischen Räubern * die Mutter-Jungfrau, die dich geboren schmerzenlos und unversehrt, * da ward sie, o Herr, getroffen * in der Seele von dem schrecklichen Pfeil * des Leides und stöhnte bitter auf. * Das Innere und das reine Herz ward ihr zerrissen. * Sie zerkratzte sich mit ihren Nägeln * das Angesicht ohne Schonung, * vergoss Tränen wie von Feuer * und rief unter Wehklagen zu dir, o Retter: * Weh mir! * Mein süßestes Kind, wie leidest du nunmehr so ungerecht.
Stichiren zur Stichovna
Ton 6.
Ehre: Die Wachsamkeit Gottes * wurde dir gegeben, o Weiser, * gleich wie dem Daniel. * Denn wie jenem das Traumgesicht * so wurde dir offenbar gemacht * das Mysterium des Glaubens. * So bitte, dass Rettung erlangen * unsere Seelen, * du Frommer Vater.
Jetzt, Theotokion: Des Erzengels Wort hast du empfangen, * bist zum cherubischen Thron geworden * und hast getragen, Gottesgebärerin, auf deinen Armen * die Hoffnung unserer Seelen.
( nach: Am dritten Tage )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als dich gekreuzigt erblickte, * die dich, Christus, geboren, * da rief sie: Wie unerhört, mein Sohn, * ist das Mysterium, das ich schaue! * Wie stirbst du am Holze hangend * im Fleische, du Lebenspender?
Tropar
Ton 8.
Wachsam in Bitten und beharrlich im Wirken von Wundern * sind dir deine guten Taten zum Beinamen geworden. * So bitte Christus Gott, Vater Gregorios, zu erleuchten unsere Seelen, * dass wir nicht einmal entschlafen in Sünden zum Tode.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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