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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 14. November

Hl. und vielgerühmter Apostel Philippus

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 6. ( nach: Ganz und gar gesetzt )
Als Zugang zur reinen Schau * hast du das Handeln erachtet, * die Schau aber als das Ziel gottgefälligen Handelns. * So hast du Christus, o Seliger, gebeten, * die unsagbare Herrlichkeit * des Vaters dir zu zeigen. *Denn jede Geistnatur, du Gerühmter, * strebt hin zu Gott, der da ist. * Und sogleich hast du erlangt * ihn, den Ersehnten, * da du hast angenommen den Sohn als sein Siegel. * Ihn bitte in Freimut für unsere Seelen.
Nach göttlichem Aufstieg * verlangte es dich in allem * und wie einst Moses ersehntest du es, Gott zu schaun. * Und du sehest * sein Bild in aller Deutlichkeit, * da du angenommen seine Gleichheit. * Denn der Sohn ist geradewegs die Erkenntnis und Darstellung des Vaters. * Das Wesen nämlich des Sohnes * und des Vaters wird als eines erkannt, * und in allem * zeigt sich erhaben ihre Gleichheit, * ihre Herrschaft, Macht, Ehre und Anbetung.
Man nennt dich ein Instrument * von göttlichen Hauchungen * und den Führungen des Heiligen Geistes angerührt. * Denn überirdisch * hast du das Evangelium * vom Erretter der Welt gesungen * und mit feuriger Zunge verbrannt allen Irrtum * wie mühelos entzündbaren Stoff * und wie verdorrtes Gras der Erde. * Und du hast Christus * als Gebieter und Herrn über alles * dem Erdkreis verkündet, Philippus, Vortrefflicher.
( von Byzantios )
Ehre: Von den Blitzstrahlen des großen Lichtes entzündet * hast du als Gestirn erleuchtet * die ganze Welt, o Philippus. * Den Vater der Lichter * hast du im Sohn gesucht und gefunden. * Denn im Licht wird das Licht gefunden. * Denn dieser ist das gleichgeprägte Siegel, * welches das Urbild offenbart. * Ihn bitte, o Apostel, * jene zu retten, die sind besiegelt * mit dem göttlichen Blute.
Jetzt, Theotokion: Wer wird dich nicht selig preisen, * allheilige Jungfrau, * wer nicht besingen dein wehenloses Gebären? * Denn der zeitlos aus dem Vater hervorgestrahlt, * der einziggezeugte Sohn, * er selbst ging aus dir, der Reinen, hervor, * menschgeworden auf unsagbare Weise, * der da ist Gott der Natur nach * und der Natur nach Mensch geworden * um unsertwillen, * nicht getrennt in eine Zweiheit der Personen, * sondern kundgetan unvermischt in der Zweiheit der Naturen. * Ihn bitte, hehre Allseligste, * dass unsere Seelen Erbarmen finden.
Parimien
Lesung aus dem ersten ökumenischen Brief des Petrus
1 Petr 1, 1-2; 10-25 ( Stelle lesen: 1 Petr 1, 1-2 sowie 1 Petr 10-25 )
Lesung aus dem ersten ökumenischen Brief des Petrus
1 Petr 2, 21 - 3, 9 ( Stelle lesen: 1 Petr 2, 21 bis 1 Petr 3, 9 )
Lesung aus dem ersten ökumenischen Brief des Petrus
1 Petr 4, 1-11 ( Stelle lesen: 1 Petr 4, 1-11 )
Stichiren zur Stichovna
Ton 8. ( nach: O des unfassbaren Wunders )
O des unfassbaren Wunders! * Der Apostel, der einst mit dem Netze * Fische hatte gefangen, * er ist zum gottbestellten Menschenfischer geworden, * hat die Heiden eingefangen mit dem Netze der Reden * und die Welt emporgezogen mit der Angel des Kreuzes. * O welch eine Beute hat zu Christus gebracht * der Vollbringer des göttlichen Werkes! * Sein Gedächtnis nunmehr wir feiern.
Über die ganze Erde ging aus ihr Schall, * bis an die Enden des Erdkreises ihre Worte. (Ps 18,5)
O des unfassbaren Wunders! * Der von Gott entsandte Apostel Philippus * tritt nun, ohne Furcht zu zeigen, wie ein Schaf mitten unter die Wölfe. * Die wilden Tiere machte er durch den Glauben zu Lämmern * und verwandelte die Welt auf göttliche Weise. * O der Werke des Glaubens! O der unsagbaren Mächte! * Auf seine Bitten rette unsere Seelen, * o du einzig Barmherziger.
Die Himmel erzählen von der Herrlichkeit Gottes, * vom Werk seiner Hände kündet das Firmament. (Ps 18,2)
O des unfassbaren Wunders! * Den Brunnen, der quellen lässt das Leben, * hat durch das Schöpfgefäß der Weisheit gezeigt * denen in der Welt der Apostel Philippus. * Von ihm fließen aus Fluten der Unterweisung. * Von ihm her trinken wir Ströme von Wundern. * O welch schauervolle Zeichen hat getan * der Vollbringer des göttlichen Werkes. * Sein Gedächtnis nunmehr wir preisen.
Ton 2. ( von Byzantios )
Ehre: Das Irdische hast du verlassen, * bist Christus nachgefolgt, * und besiegelt durch die Einhauchung des Heiligen Geistes, * wardst du entsandt von ihm zu den verlorenen Heiden, * um die Menschen hinzuwenden * zum Lichte der Gotteserkenntnis, * Apostel Philippus. * Vollendet aber hast du den Kampf der göttlichen Liebe * durch mannigfache Peinen * und so deine Seele Gott überliefert. * Ihn bitte, du Allseligster, * uns zu schenken das große Erbarmen.
Jetzt, Theotokion: All meine Hoffnung * setz ich auf dich, Mutter Gottes; * behüte mich unter deinem Schutz.
Tropar
Ton 3.
Heiliger Apostel Philippus, * bitte den barmherzigen Gott, * dass er unsern Seelen Vergebung der Sünden gewähre.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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