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Orthodoxe Gottesdienste
Orthodoxe Gottesdienste

Minäon vom 7. November

Hl. Mönch Lazarus der Wundertäter vom Berg Galesius bei Ephesus

Stichiren zu "Herr ich schrie"
Ton 6. ( nach: Ganz und gar gesetzt )
Allen Unverstand * der Leidenschaften hast du abgelegt, * das Fleisch dem Geiste untergeordnet und bist so geworden zur Richtschnur der Tugend, * zur Stütze der Mönche, * zur Freude der Asketen, * zur Zierde der Frommen. * Und nun, da du schaust die unsagbare Schönheit deines Schöpfers, * genießest du auf immer im Geiste * die Schönheiten des Himmels. * Darum zusammengekommen, * feiern im Wohlklang der Lieder * wir dein hehres und allheiliges Gedächtnis.
Die ganze Bürde * des Stoffes hast du abgetan, * das Trachten des Fleisches und alles Verlangen irdischer Art, * und bist geschritten * auf dem Pfade höchsten Wandels, * hoch erhoben ohne Schwere * und erhöht auf den Gipfel der Tugend, * hast den Widersacher in die Flucht geschlagen, den unstofflichen Feind im Stoffe des Leibes. * Darum bist du vereinigt * mit den unstofflichen Chören der Engel * und bittest, Vater Lázaros, für unsere Seelen.
Verschmäht hast du die Welt, * das Fleisch verleugnet, * die Leidenschaften, o Frommer, mit ihren Vorspiegelungen verabscheut * und bist, Lázaros, geworden * zum vollkommenen Befolger * der Anordnungen deines Herrn * und ihrem trefflichsten Bewahrer; darum hat er in dir Wohnung genommen * mit dem Vater und dem Geiste * und dir übernatürliche Gnadengaben * verliehen in reichem Maße * und dich als Wirker unermesslicher Wunder * und glühendsten Retter derer in Trübsal erzeigt.
Ton 5. ( nach: Sei gegrüßt )
Ehre: Frommer Vater, nicht hast du Schlaf gegönnt deinen Augen * noch deinen Lidern Schlummer, * bevor du befreit hattest die Seele * samt dem Leibe von den Leidenschaften * und dich selbst hattest bereitet * zur Wohnstätte des Geistes. * Denn Christus kam mit dem Vater, * um Wohnung bei dir zu nehmen, * so dass du geworden bist zum Verehrer * der Dreiheit gleichen Wesens * und zu ihrem großen Künder, unser Vater. * Darum bitte für unsere Seelen.
Jetzt, Theotokion: Lass dein Licht mir erstrahlen, * da mich schlimm umfängt das Dunkel der Leidenschaften, * du leuchtender Glanz der Wahrheit, * die Gott du hast empfangen * und im Fleische geboren, Mutter-Jungfrau. * Zur Tiefe der Erkenntnis führe bald * und auf dem Felsen sicheren Lebens * mache fest die Schritte meiner Seele. * Gebiete den Dämonen, * die mich bedrängen ohne Unterlass! * Der Qual mach schnell ein Ende * meines vielgeplagten Herzens, * du Hoffnung der Versuchten, * die der Welt darreicht das große Erbarmen.
Jetzt, Stavrotheotokion: Als beim Kreuze stand, o Jesus, * die dich geboren, da klagte sie unter Tränen * und rief: Ich kann, o Kind, nicht ertragen, * angenagelt zu sehen * am Holze, den ich habe geboren, * ich als Gattenlose gar von Wehen Verschonte. * Doch wie werd' ich nun gequält vom Schmerze! * Wie wird das Herz mir, der Unversehrten, zerrissen! * Denn es geht nunmehr in Erfüllung * die Weissagung des Symeon, * ein Schwert werde durchdringen * mein Herz auf bittere Weise. * Nun denn, mein Sohn, erstehe * und rette, die dich in Hymnen besingen.
Stichiren zur Stichovna
Ton 6.
Ehre: O frommer Vater, * über die ganze Erde ist ergangen * der Schall deiner rechten Taten. * So hast du in den Himmeln gefunden * den Lohn deiner Mühen. * Die Schlachtreihe der Dämonen * hast du ins Verderben gestürzt, * bist beigetreten den Ordnungen der Engel, * deren Leben du nachgeeifert ohne Tadel. * Da du freien Zugang zum Herrn besitzest, * bitte inständig für unsere Seelen.
( nach: Am dritten Tage )
Jetzt, Theotokion: Das Auge meines Herzens * ich auf dich richte, Gebieterin. * Nicht verachte mein bitteres Stöhnen. * Zur Stunde, in der über die Welt * dein Sohn das Gericht wird halten, * sei mir Schutz und Hilfe.
( nach: Am dritten Tage )
Jetzt, Stavrotheotokion: Als Mensch ich wurde geschlagen * ans Holz und starb daran. * Und als Toter ich wurde ins Grab gelegt. * Doch als Gott, o Mutter, * werde ich auferstehen lassen die Toten * und dich ehren in meiner Erweckung.
Tropar
Ton 8.
In Wachen und Gebeten hast du mit Strömen von Tränen die Säule benetzt * und mit tiefen Seufzern die Mühen zu hundertfacher Frucht gebracht.* Du bist geworden zum Hirten und hast denen, die kamen, Vergebung vermittelt. * Frommer Lázaros, unser Vater, bitte Christus Gott, unsere Seelen zu retten.


ENDE, UND GOTT DIE EHRE.


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Übersetzung: Erzpriester Peter Plank, Würzburg.
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